Eisvogel e.V.

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Eisvogel e.V. Gemeinsam! Gegen Krebs!

08/10/2026

𝗟𝗲𝘁𝘇𝘁𝗲 𝗘𝘁𝗮𝗽𝗽𝗲 – 𝘃𝗼𝗻 𝗛𝗮𝗶𝗯𝗮𝗰𝗵 𝗻𝗮𝗰𝗵 𝗙𝗿𝗮𝗻𝗸𝗳𝘂𝗿𝘁 𝗮𝗺 𝗠𝗮𝗶𝗻

Gegen 10 Uhr starten wir auf unsere letzte Etappe der Eisvogel-Hoffnungstour. Trotz ordentlich Wind rollen wir in flottem Tempo am Main entlang Richtung Frankfurt.

Gegen 12:30 Uhr ist sie dann zu sehen: die Frankfurter Skyline! Und wenig später heißt es: Hallo Frankfurt!

Natürlich geht es erst einmal zum Römer für unser obligatorisches Gruppenfoto – das muss sein.

Nach einem guten Kaffee kehren wir gemütlich auf einem Restaurantschiff am Main ein und lassen uns Getränke und ein paar Snacks schmecken. Beim Eintreffen in Frankfurt wartet auch noch eine besonders schöne Überraschung auf uns: Ein Eisvöglein, das unsere Tour die ganze Zeit über per Komoot und Strava verfolgt hat, empfängt uns persönlich. Was für ein schönes Wiedersehen!

Dann liegen nur noch die letzten rund zehn Kilometer vor uns. Wir radeln weiter nach Frankfurt-Höchst, wo wir unsere letzte Nacht verbringen und den Abend bei einem leckeren Essen im persischen Restaurant ausklingen lassen.

Und damit geht sie tatsächlich zu Ende: unsere Eisvogel-Hoffnungstour 2026.

Keine Panne, entspannte Fahrten, tolle Gespräche, herzliche Begegnungen und vor allem eine richtig gute gemeinsame Zeit. Knapp 400 Kilometer, die uns einmal mehr gezeigt haben, was unser Motto bedeutet:

Krebs trennt – wir verbinden.

Mit freundlicher Unterstützung von AbbVie und
Gilead Sciences.

𝗨𝗻𝘀𝗲𝗿𝗲 𝗠𝘂𝘁𝗺𝗮𝗰𝗵𝗲𝗿 𝗴𝗲𝗯𝗲𝗻 𝗟𝗲𝘂𝗸𝗮̈𝗺𝗶𝗲 𝗼𝗱𝗲𝗿 𝗟𝘆𝗺𝗽𝗵𝗼𝗺 𝗕𝗲𝘁𝗿𝗼𝗳𝗳𝗲𝗻𝗲𝗻 𝘀𝗼𝘄𝗶𝗲 𝗶𝗵𝗿𝗲𝗻 𝗔𝗻𝗴𝗲𝗵𝗼̈𝗿𝗶𝗴𝗲𝗻 𝗛𝗼𝗳𝗳𝗻𝘂𝗻𝗴 𝘂𝗻𝗱 𝗭𝘂𝘃𝗲𝗿𝘀𝗶𝗰𝗵𝘁 – 𝘀𝗶𝗲 𝘁𝗲𝗶𝗹𝗲𝗻 ...
05/10/2026

𝗨𝗻𝘀𝗲𝗿𝗲 𝗠𝘂𝘁𝗺𝗮𝗰𝗵𝗲𝗿 𝗴𝗲𝗯𝗲𝗻 𝗟𝗲𝘂𝗸𝗮̈𝗺𝗶𝗲 𝗼𝗱𝗲𝗿 𝗟𝘆𝗺𝗽𝗵𝗼𝗺 𝗕𝗲𝘁𝗿𝗼𝗳𝗳𝗲𝗻𝗲𝗻 𝘀𝗼𝘄𝗶𝗲 𝗶𝗵𝗿𝗲𝗻 𝗔𝗻𝗴𝗲𝗵𝗼̈𝗿𝗶𝗴𝗲𝗻 𝗛𝗼𝗳𝗳𝗻𝘂𝗻𝗴 𝘂𝗻𝗱 𝗭𝘂𝘃𝗲𝗿𝘀𝗶𝗰𝗵𝘁 – 𝘀𝗶𝗲 𝘁𝗲𝗶𝗹𝗲𝗻 𝗶𝗵𝗿𝗲 𝗽𝗲𝗿𝘀𝗼̈𝗻𝗹𝗶𝗰𝗵𝗲 𝗚𝗲𝘀𝗰𝗵𝗶𝗰𝗵𝘁𝗲, 𝗺𝗮𝗰𝗵𝗲𝗻 𝗠𝘂𝘁 𝘂𝗻𝗱 𝘇𝗲𝗶𝗴𝗲𝗻: 𝗗𝘂 𝗯𝗶𝘀𝘁 𝗻𝗶𝗰𝗵𝘁 𝗮𝗹𝗹𝗲𝗶𝗻. 🎗️ ✨️

Hallo, ich bin Silvio. Ich wohne im schönen Steinlachtal, in der Nähe von Tübingen.

Im Oktober 2010 wurde bei mir Morbus Hodgkin, Stadium III b diagnostiziert, Im Februar 2014 Rezidiv und autologe Stammzelltransplantation. Dann im Februar 2020 das Zweitrezidiv. Weihnachten 2020 hatte ich eine allogene Stammzelltransplantation, also eine Fremdspende. Seitdem geht es steil bergauf. Seit Juni 2021 arbeite ich wieder voll. Auch meinen Hobbies, ausgedehnte Spaziergänge im Wald, Ausflüge zu allen möglich schönen Orten und Offroadfahren, kann ich wieder ausgiebig fröhnen. Ich habe Bock auf das Leben!

02/10/2026

𝟱..𝗘𝘁𝗮𝗽𝗽𝗲 𝘃𝗼𝗻 𝗪𝗲𝗿𝘁𝗵𝗲𝗶𝗺 𝗻𝗮𝗰𝗵 𝗛𝗮𝗶𝗯𝗮𝗰𝗵/𝗔𝘀𝗰𝗵𝗮𝗳𝗳𝗲𝗻𝗯𝘂𝗿𝗴.

Da wir heute ein bisschen mehr Zeit haben, starten wir entspannt in den Tag, frühstücken gemütlich und schwingen uns gegen zehn Uhr aufs Rad. Die ersten Kilometer sind noch frisch, fast klirrend kalt, aber die Sonne begleitet uns verlässlich den ganzen Tag und mit jedem Tritt wird es angenehmer.

Wunderschöne Radwege führen uns am Mainufer entlang. Nach rund 50 km kehren wir in Klingenberg in ein kleines Café ein, gönnen uns Getränke und Kuchen – genau zur rechten Zeit. Gut gestärkt machen wir uns auf die letzten 30 km. Der Schlussanstieg bei Aschaffenburg hat’s dann noch mal in sich, aber schließlich erreichen wir unser gemütliches Hotel in Haibach. Dort wartet das wohlverdiente Abendessen. Wir lassen den Tag ganz in Ruhe ausklingen. Ein runder Abschluss für eine sonnige Etappe.

Mit freundlicher Unterstützung von AbbVie und
Gilead Sciences.

01/10/2026

𝟰. 𝗘𝘁𝗮𝗽𝗽𝗲 𝘃𝗼𝗻 𝗪𝘂̈𝗿𝘇𝗯𝘂𝗿𝗴 𝗻𝗮𝗰𝗵 𝗪𝗲𝗿𝘁𝗵𝗲𝗶𝗺, 𝗸𝗻𝗮𝗽𝗽 𝟲𝟬 𝗞𝗶𝗹𝗼𝗺𝗲𝘁𝗲𝗿.

Nach einem leckeren Frühstück ging es für uns erstmal zur Uniklinik Würzburg. Die Anfahrt war wegen Baustellen und dem riesigen Gelände etwasg knifflig, aber am Ende haben wir es geschafft und wurden herzlich empfangen. Drei Eisvögel sind hoch auf die Lymphom- und Leukämiestation und haben die Patienten beschenkt und ihnen ein Lächeln ins Gesicht gezaubert, während der Rest unten im Foyer den Eisvogel-Stand mit Typisierungsaktion betreut hat. Gegen halb zwölf waren wir damit durch und sind bei Sonnenschein Richtung Wertheim aufgebrochen. Unterwegs gab es eine Pause mit kühlen Getränken und richtig leckeren Burgern – hat gut getan. Die Strecke hatte es in sich: Anstiege, Schotter, hoch und runter, bis wir endlich wieder entspannt am Main entlang rollen konnten. Bei Sonne sind wir schließlich in Wertheim angekommen. Ein kleiner Abendspaziergang durchs Städtchen, danach gemeinsames Abendessen im Hotel. So klingt der Tag jetzt ganz entspannt aus.

Mit freundlicher Unterstützung von AbbVie und
Gilead Sciences.

30/09/2026

𝟯.⁠ ⁠𝗘𝘁𝗮𝗽𝗽𝗲 – 𝘃𝗼𝗻 𝗦𝗰𝗵𝘄𝗲𝗶𝗻𝗳𝘂𝗿𝘁 𝗻𝗮𝗰𝗵 𝗪𝘂̈𝗿𝘇𝗯𝘂𝗿𝗴.

Früh aufstehen hieß es heute, denn mit etwas über 90 Kilometern lag ein langer Tag vor uns. Um 8 Uhr ging es los – noch etwas müde und bei ziemlich frischen Temperaturen. 😉

Dafür wurden wir mit einer landschaftlich wunderschönen Strecke entlang des Mains belohnt. Ganz ohne Herausforderung ging es natürlich nicht: Ein ordentlicher Anstieg führte uns hinauf auf rund 290 Meter zum Aussichtspunkt – umso schöner war es, anschließend wieder hinunterzusausen.
Zwei Fährüberfahrten gehörten heute ebenfalls dazu, bevor wir uns nach gut 40 Kilometern eine kurze Stärkung beim Bäcker gönnten.
Weiter ging es Richtung Würzburg. Dort trafen wir Tobi von Kaiserlich Training, der uns rund ums Bikefitting unterstützt. Am Mainufer stand dann unser kleines Eisvogel-Get-together auf dem Programm: Eisvogelinfos, gute Gespräche und natürlich unsere Typisierungsaktion. Besonders schön: Auch einige Feierabend-Radler und Jogger machten spontan Halt und ließen sich typisieren.

Nach über 90 Kilometern dürfen die Beine jetzt langsam Feierabend machen. 😉 Und auch unsere Unterkunft heute ist etwas ganz Besonderes: Wir übernachten in einem ehemaligen Kloster mit dem wunderschönen Namen Himmelspforten. Dort lassen wir diesen langen und ereignisreichen Tourtag gemeinsam ausklingen.

Mit freundlicher Unterstützung von AbbVie
und Gilead Sciences.

26/09/2026

𝟮.⁠ ⁠𝗘𝘁𝗮𝗽𝗽𝗲 – 𝘃𝗼𝗻 𝗘𝗹𝘁𝗺𝗮𝗻𝗻 𝗻𝗮𝗰𝗵 𝗦𝗰𝗵𝘄𝗲𝗶𝗻𝗳𝘂𝗿𝘁

Heute stand eine etwas kürzere Etappe auf dem Programm. Deshalb konnten wir uns morgens ein bisschen mehr Zeit lassen und sind gegen 10 Uhr in Eltmann gestartet.
„Nur“ 46 Kilometer lagen vor uns – aber der ziemlich kräftige Wind sorgte dafür, dass die Strecke dann doch nicht ganz so unanstrengend war.
Unser Ziel war das Streetfoodfestival am Mainufer in Schweinfurt, wo Holger schon seit dem Vormittag fleißig unseren Eisvogelstand aufgebaut hatte. Mittags trudelten wir dort ein und hatten uns erstmal eine leckere Stärkung verdient.
Besonders emotional wurde es beim Treffen unseres Paten Bernhard mit seinem Patenkind Marco. Genau solche Begegnungen zeigen, worum es bei unserer Hoffnungstour geht: Krebs trennt – wir verbinden.
Den restlichen Nachmittag verbringen wir gemeinsam beim Festival und lassen später den Abend gemütlich ausklingen. Ein schöner Abschluss unserer zweiten Etappe!

Mit freundlicher Unterstützung von AbbVie und Gilead Sciences.

24/09/2026

𝗘𝗿𝘀𝘁𝗲 𝗘𝘁𝗮𝗽𝗽𝗲 𝘃𝗼𝗻 𝗘𝗿𝗹𝗮𝗻𝗴𝗲𝗻 𝗻𝗮𝗰𝗵 𝗘𝗹𝘁𝗺𝗮𝗻𝗻 (𝟳𝟱 𝗸𝗺)

Nach einem leckeren Frühstück sind wir um neun Uhr in Nürnberg gestartet.
Die Route führte uns auf schönen Radwegen immer wieder am Wasser entlang – vorbei an Pegnitz und Regnitz, am Main-Donau-Kanal und später am Main.
Unsere erste Pause haben wir in Strullendorf gemacht – kleiner Snack, kurz durchatmen.
In Bamberg wollten wir ein Eis essen, aber die Fußgängerzone war so voll, dass wir kurzerhand umgeplant haben.
Also zurück ans Wasser und weiter.
In Roßstadt haben wir dann einen richtig schönen Biergarten gefunden und die Pause genossen.
Danach ging es noch kurze 6 km weiter nach Eltmann ins Hotel Wallburg, wo wir den Abend gemütlich ausklingen haben lassen.

Mit freundlicher Unterstützung von AbbVie und
Gilead Sciences.

23/09/2026

FRANKFURT, WIR KOMMEN!

Knapp 400 Kilometer, viele Begegnungen, ganz viel Herz – und morgen erreichen wir das Ziel unserer Eisvogel-Hoffnungstour 2026!

📍 Frankfurt am Main – Main-Terrassen

Kommt vorbei, trefft uns und feiert mit uns das Finale unserer Tour!

Ihr kommt aus Frankfurt oder Umgebung und habt morgen noch nichts vor? Dann würden wir uns riesig freuen, euch dort zu sehen! 💙

Gemeinsam setzen wir ein Zeichen: Bewegen gegen Krebs. Mut machen. Menschen verbinden.
Denn: Krebs trennt – wir verbinden.

23/09/2026

Hoffnungstour 2026 - Auftakt!

Nachdem alle gut in Nürnberg angekommen waren, starteten wir am Klinikum Nürnberg Nord mit unserer Klinikaktion und verteilten Geschenke.
Parallel dazu waren wir beim Altstadtfest mit einem Eisvogelstand und einer Typisierungsaktion in Kooperation mit der aktiv.
Am Abend haben wir uns auf die Räder geschwungen und sind auf einem wunderschönen Radweg die ersten 18 Kilometer von Nürnberg nach Erlangen-Hüttendorf gefahren.
Ein paar Regentropfen haben uns kurz erwischt, aber das war schnell vorbei.
Entlang der Pegnitz rollten wir entspannt in die Abendstimmung, bis wir unser Hotel erreichten.
Dort ließen wir den ersten Tag bei einem gemeinsamen Abendessen richtig schön ausklingen.

Mit freundlicher Unterstützung von
​ und
​.

23/09/2026

𝗛𝗼𝗳𝗳𝗻𝘂𝗻𝗴𝘀𝘁𝗼𝘂𝗿 𝟮𝟬𝟮𝟲 - 𝗔𝘂𝗳𝘁𝗮𝗸𝘁!

Nachdem alle gut in Nürnberg angekommen waren, starteten wir am Klinikum Nürnberg Nord mit unserer Klinikaktion und verteilten Geschenke. Parallel dazu waren wir beim Altstadtfest mit einem Eisvogelstand und einer Typisierungsaktion in Kooperation mit der DSD aktiv. Am Abend haben wir uns auf die Räder geschwungen und sind auf einem wunderschönen Radweg die ersten 18 Kilometer von Nürnberg nach Erlangen-Hüttendorf gefahren. Ein paar Regentropfen haben uns kurz erwischt, aber das war schnell vorbei. Entlang der Pegnitz rollten wir entspannt in die Abendstimmung, bis wir unser Hotel erreichten. Dort ließen wir den ersten Tag bei einem gemeinsamen Abendessen richtig schön ausklingen.

Mit freundlicher Unterstützung von AbbVie und Gilead Sciences.

Adresse

Großbeerenstraße 64
Potsdam
14482

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