Fördergesellschaft für den Wiederaufbau der Garnisonkirche Potsdam e.V.

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Fördergesellschaft für den Wiederaufbau der Garnisonkirche Potsdam e.V. Ehrenamtliches Engagement zum Wiederaufbau der Garnisonkirche in Potsdam

31/10/2026
Wir wünschen einen besinnlichen Reformationstag!Warum begehen wir eigentlich den Reformationstag, der z.B. in Brandenbur...
31/10/2026

Wir wünschen einen besinnlichen Reformationstag!

Warum begehen wir eigentlich den Reformationstag, der z.B. in Brandenburg auch ein Feiertag ist?

Evangelische Christen feiern immer am 31. Oktober den Beginn der Reformation, der kirchlichen Erneuerung durch Martin Luther (1483-1546).

Der Reformator Luther soll am 31. Oktober 1517 95 Thesen zu Buße und Ablass an die Tür der Schlosskirche in Wittenberg angenagelt haben. Der darin kritisierte Sündenerlass gegen Geld sollte die Erneuerung des Petersdoms durch den Papst in Rom finanzieren.

Martin Luther sah den sogenannten „Ablasshandel“ als Missbrauch an und rief mit seinen Thesen zur Rückbesinnung auf die biblischen Grundlagen des Evangeliums auf. Er leitete damit die Reformation der Kirche ein.

Auf lateinisch bedeutet Reformation Erneuerung, daher der Name Reformationstag.

Foto: FWG




Liebe Mitglieder der Fördergesellschaft, liebe Interessierte, Förderer und Freunde,  hiermit laden wir Sie sehr herzlich...
29/10/2026

Liebe Mitglieder der Fördergesellschaft,
liebe Interessierte, Förderer und Freunde,

hiermit laden wir Sie sehr herzlich zu unserem nächsten Vortragsabend ein:

„Geschichte(n) an der Garnisonkirche“

am kommenden Do., 5. November 2026, um 18:00 Uhr, in der Veranstaltungsetage im neugebauten Stadthaus mit der historischen Fassade am Alten Markt. Zugang über das Treppenhaus oder über einen Personenaufzug.

Adresse:
„Plögerscher Gasthof“
Anna-Zielenziger-Str. 7
Schloßstraße/Friedrich-Ebert-Straße 14467 Potsdam

Haltestelle: „Alter Markt/Landtag“,
nur 750 Meter vom Hbf Potsdam entfernt.

Unser Referent Erik Flemming spricht an diesem Abend über:

„Hotel Adlon - Geheimnisse und Mythen der Familie Adlon“

Zum Vortrag:
Es bildeten sich über die Jahrzehnte viele Mythen rund um die Familie Adlon und das gleichnamige Hotel.

Erik Flemming ist Urberliner und Gästeführer. Er erzählt in seinem Vortrag über die wahre Geschichte der Familie Adlon. Es wird dabei um den Glanz einer vergangenen Zeit, aber auch um Widerstand und Untergang dieser legendären Hoteliers Familie gehen. Der Vortrag basiert auf Zeitzeugengesprächen, persönlichem Schriftverkehr der Familie und internationalen Presseberichten aus der damaligen Zeit.

Seien Sie also gespannt!

Alle Interessierten sind herzlich willkommen. Weitersagen erwünscht!

Der Eintritt ist frei,
Spenden herzlich willkommen!

Wir freuen uns auf Sie sowie eine sicherlich wieder sehr anregende und interessante Abendveranstaltung.




6.636 - das ist unsere FWG-Zahl der Woche!Der Turm der Garnisonkirche ist Stein für Stein gewachsen. Viele dieser Steine...
23/10/2026

6.636 - das ist unsere FWG-Zahl der Woche!

Der Turm der Garnisonkirche ist Stein für Stein gewachsen. Viele dieser Steine wurden durch Spenden ermöglicht. Mit einer Ziegelspende leisten Sie einen sichtbaren und nachhaltigen Beitrag zum Wiederaufbau. Zugleich zeigen Sie Ihre Verbundenheit mit dem Projekt.

Ab 100 € wird ein Ziegel mit Ihrem Namen oder einer Widmung gestempelt und dauerhaft im Mauerwerk verbaut. Gerne können Sie den Ziegel auch selbständig beschriften, indem Sie Ihre Botschaft persönlich in den Ton ritzen. Natürlich helfen wir Ihnen dabei.

Zu jeder Ziegelspende gehört eine Ziegelurkunde, die den gestempelten oder geritzten Namen bzw. Text bestätigt und sich so auch sehr gut für eine feierliche Übergabe eignet. Eine solche Spende passt daher z.B. als Geschenk zum Geburtstag, zur Hochzeit oder vielen anderen Familienfeiern sowie zu einem Jubiläum oder als Weihnachtspräsent.

Die Ziegelspende verbindet handwerkliche Tradition mit bürgerschaftlichem Engagement – und macht Ihre Unterstützung dauerhaft und nachhaltig sichtbar.

Derzeit sind schon 6.636 Ziegel im Turm verbaut. Gerade in der vergangenen Woche wurden wieder 119 Ziegel durch das FWG-Ziegelteam an ihren finalen Platz im Schaft des Turmes gebracht und professionell fest verankert.

Darüber freuen wir uns sehr und sagen allen Spenderinnen und Spendern, aber natürlich auch unserem ehrenamtlichen FWG-Ziegelbeauftragten mit seinem tatkräftigen Team ganz herzlichen Dank!

Fotos: FWG

Wenn Sie auch einen Spendenziel erwerben möchtet, gibt es hier die passenden Informationen und weitere interessante Hinweise:

https://www.fwg-garnisonkirche.de/spenden/ziegelspende

Dankbar zurückblicken. Verantwortung übernehmen. Hoffnung bewahren.Zum heutigen Erntedankfest wünschen wir, die Förderge...
04/10/2026

Dankbar zurückblicken. Verantwortung übernehmen. Hoffnung bewahren.

Zum heutigen Erntedankfest wünschen wir, die Fördergesellschaft für den Wiederaufbau der Garnisonkirche Potsdam e.V. (FWG), unseren Mitgliedern, allen Unterstützerinnen und Unterstützern sowie Freunden des Projektes einen gesegneten und schönen Sonntag.

Erntedank erinnert uns daran, dankbar für die Gaben der Schöpfung zu sein – und zugleich Verantwortung für das zu übernehmen, was uns anvertraut ist.

Auch der Turm der Garnisonkirche Potsdam steht heute für Verantwortung. Er steht für eine offene Auseinandersetzung mit unserer Geschichte, für Erinnerung, für Bildung, für Dialog und ein friedliches, demokratisches Miteinander.

So verbindet sich der Blick zurück mit dem Blick nach vorn: Dankbar für das, was uns geschenkt ist. Verantwortungsbewusst im Heute. Hoffnungsvoll für die Zukunft.

Wir wünschen Ihnen einen besinnlichen und gesegneten Erntedanktag!

Weitere Informationen unter:

www.garnisonkirche-potsdam.eu

Foto: FWG

03/10/2026

Herzlichen Dank an die beteiligten Carilloneure und insbesondere an unseren FWG-Carillon-Beauftragten Reinhard Kwaschik. Mit seinem Organisationstalent, seiner Begeisterungsfähigkeit sowie seinem Netzwerk hat er die „Klangbrücke“ ins Leben gerufen und zum Erblühen gebracht. Einfach super!

03/10/2026

Heute feiern wir den Tag der deutschen Einheit.

Gegenseitiger Respekt ist nötig, wenn wir das Trennende überwinden wollen, meint Bischof Christian Stäblein:

"Am Tag der Deutschen Einheit blicken wir auf das, was uns verbindet. Wir treten innerlich einen Moment zurück und sehen: Wir gehören zusammen. Demokratie und Freiheit sind errungen, Gott sei Dank.
An diesem Tag blicken wir auch auf das, was noch offen ist, was nicht zusammengewachsen ist zwischen Ost und West. Auch heute, nach 36 Jahren, gibt es Verletzungen, Unverständnis, Ungerechtigkeit, Vorurteile. Der Tag ist also ein Auftrag, der uns eint: Um zusammenzuwachsen brauchen wir Respekt füreinander, den Wille, Ungerechtigkeiten abzubauen. Und wir müssen uns immer wieder gemeinsam darüber verständigen, was für ein Land wir sein wollen."



Foto: Heidi Scherm

3. Oktober 2026 – Tag der Deutschen EinheitHeute ist ein besonderer Tag der Dankbarkeit, der Erinnerung und der Freude.V...
03/10/2026

3. Oktober 2026 –
Tag der Deutschen Einheit

Heute ist ein besonderer Tag der Dankbarkeit, der Erinnerung und der Freude.

Vor 36 Jahren wurde deutsche Geschichte geschrieben. Die Friedliche Revolution von 1989 war ein einzigartiger Aufbruch für Freiheit und Demokratie. Mutige Frauen und Männer in der ehemaligen DDR gingen auf die Straßen, friedlich und entschlossen, ohne zu wissen, welche Folgen ihr Mut für sie persönlich und für ihr Land haben würde.

Ihr Einsatz war nicht selbstverständlich. Ihnen gebührt unser Respekt und unsere tiefe Dankbarkeit. Sie haben den Mut bewiesen, für Freiheit einzustehen und damit Geschichte geschrieben.

Der Fall der Berliner Mauer am 9. November 1989 und die Entwicklungen, die schließlich am 3. Oktober 1990 zur Deutschen Einheit führten, machten möglich, was wenige Monate zuvor noch kaum vorstellbar war: Wir Deutschen konnten wieder gemeinsam in einem freien und geeinten demokratischen Land leben.

Auch unser Wiederaufbauprojekt der Garnisonkirche Potsdam steht in diesem historischen Zusammenhang. Erst die tiefgreifenden Veränderungen von 1989/90 und das wiedervereinigte Deutschland haben den Weg dafür eröffnet, dass die Idee ihres Wiederaufbaus in der heutigen Form wirklich verwirklicht werden konnte.

36 Jahre Deutsche Einheit –
36 Jahre gemeinsames Deutschland.

Das erfüllt auch uns als FWG mit großer Dankbarkeit und Freude.
Zugleich erinnert uns dieser Tag daran, dass Freiheit, Frieden und Einheit keine Selbstverständlichkeiten sind. Es muss täglich daran gearbeitet werden.

Möge der 3. Oktober uns immer daran erinnern, was Menschen erreichen können, wenn sie Mut und keine Angst haben, für ihre Überzeugungen einzustehen, und dies friedlich, gemeinsam und voller Hoffnung.

Die Fördergesellschaft für den Wiederaufbau der Garnisonkirche Potsdam e.V. (FWG) wünscht allen Mitgliedern, Unterstützerinnen und Unterstützern sowie Freunden des Projektes einen wunderbaren, würdigen und frohen Tag der Deutschen Einheit!

Fotos: FWG

Adresse

Breite Straße 7
Potsdam
14467

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