Evangelisch-Lutherische Kirchgemeinde Possendorf

Anrufen Wegbeschreibung Website

Evangelisch-Lutherische Kirchgemeinde Possendorf Wir wollen unsere Gemeinde vorstellen, zu Veranstaltungen in unserer Kirche einladen und über aktue

Der Countdown läuft! Am Freitag gastieren unsere Freunde aus Sondershausen wieder bei uns und nehmen uns auf eine musika...
23/08/2023

Der Countdown läuft! Am Freitag gastieren unsere Freunde aus Sondershausen wieder bei uns und nehmen uns auf eine musikalische Reise durch die schottischen Highlands. Außerdem ist unser verstärkter Posaunenchor und die Orgel zu erleben. Der Eintritt ist frei! Das Konzert wurde gesponsert! Vielen Dank an die nicht genannt werden wollende Person!!! Wir bitten am Ausgang um eine Spende. Die Spendengelder werden geteilt. 50% geben wir an die Kirchgemeinde in Großröhrsdorf ab, 50% verwenden wir für einen Zweck vor Ort bei uns, den wir erst am Freitag bekanntgegeben werden.
Eine herzliche Einladung!

Am Sonntag, dem 25.6. steht bei uns das Gemeindefest an. Wir beginnen 14 Uhr mit einem Gottesdienst in der Kirche. Hinte...
22/06/2023

Am Sonntag, dem 25.6. steht bei uns das Gemeindefest an. Wir beginnen 14 Uhr mit einem Gottesdienst in der Kirche. Hinterher gibt es Kirchenkaffee im Pfarrgarten und verschiedene Aktivitäten. Neben Spiel und Spaß stellen wir ab 16 Uhr Kunst- und Kulturgut in der Pfarrscheune aus und berichten von der Restaurierung des Taufbildes. Im Pfarrhaus gibt es eine Trödelecke mit nicht mehr benötigtem Inventar. Den Abschluss bildet 17 Uhr das Konzert von Liedermacher Christoph Kluge.

Der Herr ist auferstanden, er ist wahrhaftig auferstanden! Heute ab 5:30 Uhr verkündeten unsere Possendorfer Glocken die...
09/04/2023

Der Herr ist auferstanden, er ist wahrhaftig auferstanden! Heute ab 5:30 Uhr verkündeten unsere Possendorfer Glocken die Auferstehung Jesu Christi und läuteten das Osterfest ein. Wir wünschen allen ein gesegnetes Osterfest und schöne Feiertage.

Der Endspurt läuft! Am 2. Februar endet die Weihnachtszeit offiziell. Das Fest der "Darstellung des Herrn", wie Lichtmes...
31/01/2023

Der Endspurt läuft! Am 2. Februar endet die Weihnachtszeit offiziell. Das Fest der "Darstellung des Herrn", wie Lichtmess auch genannt wird, begehen wir in Possendorf diesmal mit einem Konzert und kleiner Andacht. Mitwirkende sind Pfarrerin Kalettka, der Gesangsverein Possendorf, unser Posaunenchor und Dietrich Clauß an der Orgel. Im Anschluss bieten wir ein gemeinsames Abendessen von Hirsebrei und Bratwurst in der Pfarrscheune an.
Eine herzliche Einladung.

18/01/2023

Ab dem 22. Januar finden unsere Gottesdienste im Saal in der Pfarrscheune statt. Wir bitten um Beachtung!

Heute Nachmittag erfreuten Dozenten der Musik-,Tanz- und Kunstschule Bannewitz im Rahmen des Neujahrskonzertes der Gemei...
07/01/2023

Heute Nachmittag erfreuten Dozenten der Musik-,Tanz- und Kunstschule Bannewitz im Rahmen des Neujahrskonzertes der Gemeinde Bannewitz zahlreiche Besucher in unserer Possendorfer Kirche. Wir freuen uns sehr, dass nach zweijähriger Pause die Tradition des Neujahskonzertes fortgesetzt wurde und wir wieder Austragungsort sein durften. Hoffen wir alle, dass es nicht noch einmal eine Unterbrechung in dieser traditionsreichen Konzertreihe geben wird. Wir danken den drei Musikerinnen für ihre Darbietungen, Herrn Pötzschke für die vielfältigen Vorbereitungen, den Zuschauern für ihr Erscheinen und die Spenden für die Erhaltung unserer Kirche. Wir freuen uns auf das Neujahskonzert 2024.

Heute ist es nun soweit, wir öffnen das letzte Türchen am Adventskalender. Das mit der Nummer 24. Für gewöhnlich ist es ...
24/12/2022

Heute ist es nun soweit, wir öffnen das letzte Türchen am Adventskalender. Das mit der Nummer 24. Für gewöhnlich ist es das Türchen, hinter dem sich die größte Überraschung verbirgt. Deshalb haben wir wieder etwas ganz Besonderes herausgesucht. Etwas, was mit großem Verlust zu tun hat. Wir sehen hier einen zerbrochenen barocken Bilderrahmen. Ovale Grundform mit reichhaltigen Schnitzereien von Blattwerk versehen. Am unteren Ende befindet sich ein aufwändig gestaltetes Brett mit einer Aufschrift. Diese Inschrift lautet: "Tit:[ulatur] Herr Johann George Wilcke ward vorher Ehrenberg A. 1700 und nacher Poßendorff A. 1707 als Pastor beruffen. Ist geboren d: 3. Aug: in der Stadt Meißen, verehelichte sich den 21. November 1702 und starb in seinen Jesu allhier seelig d: 6. Martij 1713 seines Alters 42 Jahr, 8 Monathe und 3 Tage."
Die Inschrift berichtet in groben Zügen über das Leben unseres ehemaligen Possendorfer Pfarrers, Johann George Wilcke. Mit sechs Jahren Dienstzeit, vielleicht sogar nur 5,5 Jahren, hatte er eine der kürzesten Dienstzeiten eines Pfarrers bei uns. Dennoch muss er in der Kirchgemeinde sehr beliebt gewesen sein. Nachweislich ist er der einzige Pfarrer, der in einer Gruft in der Kirche, auf der Südseite auf dem Weg zur Kanzel, bestattet wurde. In dieser Gruft ruhte auch eines seiner Kinder mit ihm. Seine Frau war schwanger, als sie ihn begraben lassen musste. Geboren wurde Wilcke in Meißen im Jahre 1670.
Was hat es aber nun mit diesem Rahmen auf sich? Die große ovale Fläche innerhalb des Rahmens ist leer. Bis 1991 befand sich darin ein Gemälde, das Pfarrer Wilcke zeigte. Mit der Aufschrift darunter bildete es das Epitaph des Pfarrers, das in der Kirche an der Südwand über seiner Gruft hing. Ungefähr dort, wo heute das Kruzifix hängt. Irgendwann, wahrscheinlich im Zuge des 2. Weltkrieges, wurde es dort weggenommen und in den Räumen der Possendorfer Patronatsloge aufbewahrt, gemeinsam mit den Bildern der Pfarrer Christian Ephraim Wetzel, Friedrich Leberecht Lehmann, Friedrich Hermann Nadler und Ernst Moritz Nadler, sowie Kantor Friedrich August Hayn. In den 1950er Jahren wurden die Bilder von Pfarrer Rasch dort wieder entdeckt und in der Kirche und im Gemeinderaum platziert. In der Kirche hingen sie auf der ersten Empore, an der Wand zum Kirchturm. 1991 wurde auch das Bild Pfarrer Wilckes gestohlen. Der Rahmen ging dabei zu Bruch. Damit ging die älteste existierende Darstellung eines Possendorfer Einwohners verloren. Unserem Posaunenchorleiter ist es zu verdanken, dass die Rahmenteile gesichert wurden, indem er sie selbst bis 2020 privat verwahrt hat. 1991 hatte der Kirchenvorstand keinen Sinn für solche Dinge. Inzwischen befinden sie sich wieder in Verwahrung der Kirchgemeinde im Archiv. Die Schädigung durch den Diebstahl ist das Eine, die Schädigung des Holzes durch Holzwurm das Andere. Es wäre wichtig, die geborgenen Rshmenteile konservieren zu lassen. Leider hat ein solches Ansinnen bei den derzeit herrschenden Mehrheiten in der Kirchgemeindevertretung keine Aussicht auf Erfolg. Bleibt zu hoffen, dass die Holzteile bis zum Jahr 2026, der nächsten Wahl auf Kirchgemeindeebene durchhalten. Das schon recht viel fehlt, ist erkennbar.

Das war es nun wieder für dieses Jahr mit unserem Adventskalender. Wir wünschen allen ein gesegnetes Weihnachtsfest und besinnliche Feiertage.
Unsere Christvespern beginnen heute um 15 und um 18 Uhr.

Heute öffnen wir das vorletzte Adventskalendertürchen mit der Nummer 23. Wir zeigen heute die Pforte in der Friedhofsmau...
23/12/2022

Heute öffnen wir das vorletzte Adventskalendertürchen mit der Nummer 23. Wir zeigen heute die Pforte in der Friedhofsmauer, die vom Pfarrhof hinauf zur Kirche führt. Zwei hohe Säulen rahmen diesen Zugang zur Kirche und Friedhof. Sie sind übermannshoch. Wer genau hinschaut sieht, dass die rechte Säule höher ist alsdie linke. Links der Säule dürfte sich vermutlich das älteste Stück original erhaltene Friedhofsmauer anschließen. Schaut man sich die Innenseiten der Säulen an, erkennt man sehr gut die Löcher in denen einst die Angeln für die Friedhofstür befestigt waren. Heute ist diese Pforte der einzige Friedhofszugang, der durch keinem Tür- oder Torflügel verschlossen ist. Bis in die 1950er oder 1960er Jahre, waren die Säulen mit einer Bekrönung versehen. Diese ist heute noch vorhanden und steht friedhofseitig neben den Säulen. Allerdings fehlt diesen Teilen der obere Abschluss. In hoffentlich nicht zu ferner Zukunft wird die Bekrönung den Säulen wieder aufgesetzt werden und durch neue Teile komplettiert werden. Denkbar wäre es, Kreuze aus Sandstein fertigen zu lassen, die die Bekrönung ergänzen. Dies muss aber mit der Mauersanierung links des Zugangs einhergehen. Da die Mauer in die Hoftoranlage des Pfarrhofes übergeht, muss auch diese dabei mit bedacht werden. Also, mL wieder ein kleines Großprojekt, bei dem viel bedacht werden muss. Da für das neue Jahr grundlegende Arbeitrn an der Friedhofwasserleitung anstehen und die Sanierung der Friedhofskapelle weiter planerisch vorangetrieben werden muss, fehlt für dieses kleine Detail leider vorerst die Kraft.

Unser Adventskalender wird immer leerer, wobei er eigentlich reich gefüllt ist, anders als das Stück Schokolade, das son...
22/12/2022

Unser Adventskalender wird immer leerer, wobei er eigentlich reich gefüllt ist, anders als das Stück Schokolade, das sonst schnell gegessen ist. Für Türchen Nr. 22 haben wir mal unser Sammelsurium an Bauplänen gesichtet und diesen Plan des Kirchturms von 1884 herausgesucht. Nach diesem Plan wurde am Ende 1885 nicht neu gebaut. Hier ist eine wesentlich reichhaltigere Gestaltung des Turmes dargestellt. Schauen wir uns den Fuß des Turmes an, fallen sofort die zusätzlichen Strebepfeiler auf, die mit reichlich viel Zierelementen versehen sind. Außerdem ein zusätzliches Gesims über dem Fenster des 1. Obergeschosses. Dafür fehlen die heute aufgeputzten Eckquader. Zusätzlich zu diesem Schmuck am Turm ist am Vorhaus des Haupteinganges eine hohe Bekrönung des Giebels mit eingefügter Inschrifttafel aufgesetzt. Tatsächlich findet man in den Ausschreibungsunterlagen für die Gebote der angefragten Maurermeister für die Bauausführung die Angabfn für die zusätzlichen Strebepfeiler. Fraglich ist, ob es sich bei dieser Planzeichnung um den ersten Entwurf von Traugott Ernst Sommerschuh handelt oder um die erste Variante seines zweiten Entwurfs. Tatsächlich hat es zwei Entwürfe für unterschiedliche Turmneubauten gegeben, von denen der zweite Entwurf am Ende der war, nach dem gebaut wurde. Wahrscheinlich ist es wirklich so, dass der abgebildete Plan Variante 1 von Entwurf 2 ist. Denn wenn Entwurf 2 der ist, der baulich ausgeführt werden sollte und für diesen Ausschreibungsunterlagen erstellt wurden, später dann aber eine abgespeckte Variante zur Ausführung kam, klingt dies doch nachvollziehbar. Was auch immer die Gründe für die abgespeckte Variante waren, sicherlich waren es Kosten für die Zierelemente die niemand tragen wollte, kann nicht mit Sicherheit gesagt werden. Aus heutiger Sicht muss gesagt werden, dass es positiv ist, dass die vorliegende Planung nicht zur Ausführung gekommen ist. Einerseits weil durch die zusätzlichen Strebepfeiler der Weg um den Kirchturm herum nicht mehr begehbar gewesen wäre und dir Bewirtschaftung des Friedhofs heute erschweren würde. Andererseits weil damit wahrscheinlich bauliche Probleme entstanden wären. Die Pfeiler wären separate Bauteile gewesen, die nur an den Tugm herangesetzt worden wären. Zwar hätte man sicher eine Verzahnung mit dem Mauerwerk des Turmes hergestellt. Es ist aber ein Unterschied ob dies nachträglich erfolgt oder der Pfeiler mit dem Turm gemeinsam in die Höhe wächst und damit konstruktiv von Beginn an miteinander verbunden ist. Setzungsrisse zwischen Turm und Pfeiler wären möglich gewesen. Wahrscheinlich hätte man die Pfeiler später wieder abgerissen. Wie es 1907 mit der 1865 errichteten Sakristei hinter dem Altarraum getan wurde.

Für das heutige Adventskalendertürchen am 21. Dezember sind wir die Treppen des Kirchturms hinaufgestiegen und sind durc...
21/12/2022

Für das heutige Adventskalendertürchen am 21. Dezember sind wir die Treppen des Kirchturms hinaufgestiegen und sind durch die große Brettertür durch das dicke Mauerwerk des Turmes auf den Kirchenboden getreten. Hier sehen wir ein Meisterwerk der Zimmererkunst. Die verhältnismäßig schmale Laufbohle führt von der Bodentür über die gesamte Länge des Kirchenschiffes zum Ostgiebel. Man kann aber auch problemlos auf die Kappel des Gewölbes treten. Es wäre direkt spannend, wenn man find Untersuchung anstellen würde, welcher Balken ded Dachstuhls wie alt ist. Solche Möglichkeiten gibt es durchaus. Dann wäre es auch möglich festzustellen, wie viele Bäume für dieses Zeugnis ehrwürdiger Zimmererarbeit gefällt wurden. Man bekommt schon deshalb Ehrfurcht vor dieser Arbeit, da alle Verbindungen der Sparren, Streben, Kehlbalken, Stempel und was noch so an Bauteilen gibt gezapft sind. Heute würden da schnell Metallwinkel und Lochbleche Verwendung finden. Hut ab vor den Handwerkern, die diesen Dachstuhl gezimmert haben. Was sich in jedem Fall geändert hat, ist die Dacheindeckung. Historisch betrachtet ist das Kirchendach einst auch einfach gedeckt gewesen. Die heutige Dachdeckung stammt großteils aus den 1930er Jahren. Damals wurden auch die Dachgaupen neu platziert. Diese waren einst auch an anderen Stellen angeordnet. Heute haben wir es mit einem ungenutzten Dachboden zu tun. Die einzigen beiden Nutzungen sind einmal das Bauteillager der Kirche und die Bälgekammer für die Luftversorgung der Orgel. Hier lagern der demontierte, originale Schmuck des Kirchturms, der erneuert wurde, die alten Kronleuchter, die Ziergitter des Altars und Reste des Altaraufsatzes von 1765.

Adresse

Kirchgasse 2
Possendorf
01728

Öffnungszeiten

Mittwoch 15:00 - 17:30
Freitag 09:00 - 12:00
Sonntag 09:00 - 12:00

Telefon

+493520621418

Benachrichtigungen

Erfahren Sie als Erste/r von Neuigkeiten und Aktionen: Wir schicken Ihnen eine E-Mail, wenn Evangelisch-Lutherische Kirchgemeinde Possendorf etwas veröffentlicht. Ihre E-Mail-Adresse wird für keinen anderen Zweck verwendet, und Sie können sich jederzeit abmelden.

Verknüpfungen

Teilen