Schleswig-Holsteinischer Elternverein e.V. / G9 jetzt Schleswig-Holstein

Schleswig-Holsteinischer Elternverein e.V. / G9 jetzt Schleswig-Holstein Seit 1998 fördern wir die Interessen von Eltern und Erziehungsberechtigten von Kindern in Schleswig-Holstein auf allen Gebieten des Bildungssystems.

Zweck des Vereins ist die Förderung von Interessen der Eltern und Erziehungsberechtigten schleswig-holsteinischer Kinder und SchülerInnen auf allen Gebieten des Bildungssystems - auch durch Vertretung der elterlichen Interessen in der Öffentlichkeit.

Einheitsschule ❓ Nein Danke‼️ - „Die bestmögliche Förderung der Schüler gemäß ihren Fähigkeiten war das Ziel der Schulst...
11/05/2026

Einheitsschule ❓ Nein Danke‼️ - „Die bestmögliche Förderung der Schüler gemäß ihren Fähigkeiten war das Ziel der Schulstrukturreform. Total verfehlt, lautet das Urteil unserer Autorin.
Ada M. Hipp

Im Sommer 2009 erfuhren wir auf unserer Dienstantrittsbesprechung, dass es das letzte Schuljahr wäre, in dem alles wie gehabt laufen würde. Im kommenden Jahr gäbe es in Berlin eine Schulreform, Haupt- und Realschulen sollten dann nach Möglichkeit miteinander zu Integrierten Sekundarschulen fusionieren beziehungsweise umgewandelt werden, Förderschulen würden abgeschafft.
Genaueres wurde uns zu diesem Zeitpunkt nicht mitgeteilt, außer dass wir entweder aus unserer damaligen Realschule heraus allein diese Reform bewältigen oder aber mit einer Hauptschule fusionieren würden. Letzteres wollten wir auf gar keinen Fall, befürchteten wir doch, dass es zu einem massiven Abfall des Leistungsniveaus unserer Schülerinnen und Schüler kommen könnte.

Schock über das geringe Leistungsvermögen

Allein der Gedanke daran bedeutete nichts Gutes. Wahrscheinlich ahnten wir da schon, ohne es zu wissen, dass ein solches Vorhaben nicht gut enden würde. Im Oktober wurde uns die Fusion mit einer Hauptschule bestätigt. Es war ausgerechnet die Hauptschule, in die ich aus Personalmangel für das Schuljahr 2005/2006 „ausgeliehen“ war. Damals kämpfte ich mithilfe meiner Schulleitung erfolgreich gegen meinen ausschließlichen Verbleib an einer Hauptschule. Gerade erst 2004 war ich vom beschaulichen Berlin-Biesdorf in Ost-Berlin nach Neukölln umgesetzt worden.

Der Schock über das geringe Leistungsvermögen der hiesigen Schülerinnen und Schüler im Vergleich zu meiner vormaligen Schule saß tief. Nicht weil sie zu 80 Prozent einen Migrationshintergrund hatten oder weil sie teilweise Ausländer waren, sondern weil ihre Leistungen zum großen Teil nicht den Anforderungen einer Realschule entsprachen.

„Toben und Brüllen machen wir nicht mehr“: Ist die Schule der Zukunft in Ost-Berlin?

In jenem Schuljahr unterrichtete ich somit parallel an zwei Neuköllner Schulen. Montags fuhr ich nach fünf Stunden Unterricht in der Realschule auf der Karl-Marx-Straße rüber in die Hauptschule, während der Hofpause. Bei Stau konnte es schon mal knapp werden, pünktlich zu sein, besonders im Winter bei Schnee und Eis.

Donnerstags war ich den ganzen Tag in der Hauptschule tätig und freitags hatte ich erst vier Stunden in der Hauptschule, dann fuhr ich, wieder in der Hofpause, rüber in die Realschule. Eigentlich war ich freitags nach den vier Stunden Hauptschule bereits völlig kaputt und fertig, ein reines Nervenbündel.
Nach den Oktoberferien 2009 wurde beschlossen, dass die Kolleginnen und Kollegen, die in den beiden Schulen gerade eine zehnte Klasse beschulten, gemeinsam die nächsten siebten Klassen an der neuen Schule übernehmen würden, auch ich, je zwei Kolleginnen und Kollegen pro Klasse. So, wie es an der Hauptschule üblich war. Die Klassen dort wurden von Zweierteams geleitet. Für uns von der Realschule unvorstellbar. Nur zu Wandertagen hatten wir mal Unterstützung eines anderen Kollegen, ansonsten waren wir mit unseren 30 Schülerinnen und Schülern auf uns allein gestellt. Die Kolleginnen und Kollegen der Hauptschule litten darunter sehr, denn für sie hieß es, dass ihre bewährten Teams auseinandergerissen würden.

Die Schulreform wurde 2009 vom damaligen Bildungssenator Jürgen Zöllner umgesetzt.

„Wie sollen wir das alles bewältigen?“

Vordergründiges Ziel der Berliner Schulstrukturreform war es, die Hauptschulen abzuschaffen und somit aus ihrer Stigmatisierung herauszunehmen. In der neuen Schulform sollten alle Schülerinnen und Schüler in heterogenen Gruppen gemeinsam das Klassenziel erreichen können. Hauptschüler sollte es nicht mehr geben, auch Kinder an sogenannten Förderschulen nicht. Förderschulen sollten ebenfalls geschlossen werden, nur einige wenige, für wirklich in Regelklassen nicht beschulbare Kinder, sollten offen bleiben. Die Klassenstärke sollte „nur“ noch 25 Schülerinnen und Schüler betragen. In der Realschule unterrichteten wir in der Regel bis zu 30 SuS, in der Hauptschule waren es maximal 20.

25 Kinder pro Klasse bedeuteten jedoch keine Erleichterung, wie gemeinhin angenommen, sondern dass Kinder mit einem Förderstatus integriert werden sollten. Integrierte Schule hieß, von nun an Kinder mit Einschränkungen in Regelschulklassen zu beschulen, vier Kinder pro Klasse – ein Kind mit dem Förderstatus emotional-sozial, drei Kinder mit dem Förderstatus Lernen. Im Kollegium wurde der Ruf nach Fortbildung laut. Wie sollen wir das alles bewältigen? Was ist zu tun? Was muss man da machen? Wie soll das funktionieren? Unser Ruf blieb ungehört, Fortbildungen dazu gebe es nicht, zumindest vorerst nicht.

Hinzu kam und kommt immer noch, dass die Feststellung eines Förderstatus vom Willen der Eltern abhängt. Die Dunkelziffer derer, die in Wahrheit einen Förderstatus bräuchten, ist seit 2010 stetig angestiegen. An unserer Schule betrifft dies nunmehr circa ein Drittel, in manchen Klassen sogar nahezu die Hälfte der zu Beschulenden.

Leistungsstark fördert leistungsschwach?

Die Vorstellung der Reform war unter anderem, dass die leistungsstärkeren Schülerinnen und Schüler die leistungsschwächeren beim Lernen unterstützten und sie somit zu besseren Leistungen brächten. Einfach so, aus sich heraus, weil sie es können, weil sie es in der Grundschule so gelernt haben, weil es in ihnen steckt? Welch ein Trugschluss.

Schon meine erste Klasse bewies das genaue Gegenteil. Zu Beginn der siebten Klasse waren zwei Drittel der Schülerinnen und Schüler leistungsstark. Am Ende, zur zehnten Klasse hin, verkehrte sich dieses Verhältnis: Zwei Drittel leistungsschwache, nicht lernbereite Schüler standen einem Drittel leistungsstärkeren gegenüber. Es war das erste Mal in meiner dienstlichen Laufbahn, dass ich Schüler ins Leben verabschiedete, die die Schule ohne Abschluss verließen. Wessen Schuld war das? Die des Schulsystems, die der Schülerinnen und Schüler, unsere?

Nach dem ersten gemeinsamen Jahr an unserer fusionierten, „neuen“ Schule betrauerte das ehemalige Hauptschulkollegium den Verlust der Hauptschule und meinte, dass es vor allem die Hauptschulen seien, die durch diese Schulstrukturreform verloren hätten. Ihre Arbeitswelt habe sich verändert.

Besonders belastend war für sie, plötzlich solch große Klassenstärken zu unterrichten. Während sie an der Hauptschule in der Regel 14 Kinder zu zweit, in Ausnahmefällen bis zu 20 Kinder, zu unterrichten hatten, saßen hier grundsätzlich 25 Kinder vor ihnen, die sie nun allein beschulen mussten. Keine zweite Lehrkraft im Unterricht, die sich um die Unruhigen, um die Störer kümmerte und diese zum ruhigen Lernen brachte. Das ehemalige Realschulkollegium war davon überzeugt, dass die Realschule verloren hätte.

Ähnlich sahen es die Schülerinnen und Schüler. Auch sie empfanden den Verlust ihres jeweiligen Schultyps als große Belastung. Die Realschüler stöhnten darüber, dass sie bei den Hauptschullehrern nichts lernen würden, alles sei plötzlich so einfach, so schafften sie niemals einen guten Abschluss.

Die Hauptschüler beschwerten sich darüber, dass die Realschullehrer so viel von ihnen forderten, (zu viele) Hausaufgaben erteilten und es ihnen so schwer machten. So würden sie nicht mal den Hauptschulabschluss schaffen. Eine Schule für alle? Wohl eher nicht.

Für die Politik gemogelt

Die Reform beinhaltete unter anderem, dass die Schülerinnen und Schüler, ähnlich wie an Gesamtschulen, in Leistungskursen differenziert unterrichtet würden. Das bedeutete, innerhalb der integrierten, auf heterogene Gruppen orientierten Schule sollte es in den Fächern Deutsch, Englisch und Mathematik homogene Unterrichtsgruppen geben. Dafür wurden ER-Kurse und GR-Kurse beschlossen. ER stand für erweiterten Kurs und GR für den Grundkurs.

Was bedeutet im allgemeinen Sprachgebrauch das Wort „erweitert“, was versteht man darunter? Erweitert im eigentlichen Sinn bedeutet: mehr, zusätzlich. Und was versteht man unter „Grundkurs“? Doch eigentlich die Basis für Weiteres, die Basis für mehr. Erweitert im Verständnis der Reform bedeutet aber in der Integrierten Sekundarschule nicht: mehr, bedeutet nicht: zusätzlich. Hier heißt es schlichtweg: Basis.

Ein Schwindel, schlecht verpackt. Der erweiterte Kurs ist im Grunde ein Basiskurs, das heißt, hier werden die Schülerinnen und Schüler beschult, deren Leistungen einigermaßen den (niedrigen) Anforderungen einer Integrierten Sekundarschule entsprechen. Die Grundkurse bewegen sich in Wahrheit unterhalb des geforderten Leistungsniveaus.

Unterricht in heterogener Gruppe scheint heute unmöglich

Ich habe von Anbeginn gegen diese verwirrende, irreführende Bezeichnung der Kurse gekämpft, weil sie den Eltern wie auch den Schülerinnen und Schülern ein verfälschtes Bild zeigt. Sie denken, „erweitert“ bedeutet, dass sie eines Tages mit Sicherheit in der Lage sind, das Abitur zu bestehen. Davon jedoch sind die meisten weit entfernt.

Im Laufe der Jahre hat sich zudem herausgestellt, dass selbst die Leistungen in den Grundkursen, also in Kursen weit unter dem Leistungsniveau unseres Schultyps, so tief gesunken sind, dass eigentlich ein effektives Unterrichten in heterogenen Gruppen nicht mehr möglich scheint und es besser und für unsere Schülerschaft sinnvoller wäre, sie in homogenen Gruppen zu beschulen. Der Unterricht in heterogenen Gruppen wurde für uns immer mehr zur Illusion. Wir wurden weder den Kindern mit Förderbedarf und schwachen Leistungen gerecht noch jenen, die dem Leistungsniveau unserer Schulform entsprachen. Das allerdings hieße, zuzugeben, dass die Berliner Schulstrukturreform hier wohl gescheitert sei.

Das Phänomen des Leistungsabfalls liegt nicht nur an der zunehmenden Zahl an Kindern von Flüchtlingen, die seit 2015 vermehrt ins Land kamen, es liegt nicht daran, dass wir an unserer Schule nun einen Migrationsanteil von nahezu 100 Prozent haben. Es liegt auch nicht an Corona, das immer wieder gern als Begründung für das Versagen jeglicher Art herhalten muss, oder der invasiven Handynutzung.

Allgemein geht das Leistungsniveau der Schülerinnen und Schüler zurück, seien es die schwachen Leseleistungen, die zunehmende Konzentrationsschwäche, kognitive Schwierigkeiten und vieles andere mehr. Und weil alles so gut klappt, dürfen wir ab dem Schuljahr 2026/27, 15 Jahre nach der Berliner Schulstrukturreform, nun 26 Kinder in unseren Klassen beschulen.

Ada M. Hipp, Jahrgang 1968, lebt mit ihrer Familie in Berlin. Seit 1992 ist sie im Berliner Schuldienst tätig. Über ihre Erlebnisse und die ihrer Schülerinnen und Schüler während der Schulschließungen schrieb sie in ihrem Buch „Ich und du, Schule zu und digital im Nu“, erschienen im Novum-Verlag epubli.

Transparenzhinweis: Die Autorin verwendet ein Pseudonym, der wahre Name ist der Redaktion bekannt.“

https://www.berliner-zeitung.de/article/berliner-schulreform-eine-lehrerin-zieht-nach-15-jahren-eine-vernichtende-bilanz-10034624

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Dank offener Grenzen für alle und kaum Abschiebungen…☹️
08/05/2026

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📸 picture alliance / KNA©Harald Oppitz

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Deutschland verändert sich…☹️ - „Denn Zahlen der Kultusministerkonferenz zeigen einen massiven Rückgang bei der Teilnahme am schulischen Religionsunterricht in den vergangenen Jahren. Besuchten im Schuljahr 2015/2016 noch etwa 69 Prozent der Schüler der Klassen eins bis zehn den Religionsunterricht, sank der Anteil der Schüler, die den katholischen oder evangelischen Unterricht besuchten, im Schuljahr 2023/2024 auf rund 54 Prozent. Im gleichen Zeitraum verzeichnete der Ethikunterricht einen Zuwachs von 15,2 Prozent auf 26,4 Prozent. Eine Verdopplung gab es derweil bei der Teilnahme am islamischen Religionsunterricht (❗️). In absoluten Zahlen ist ein Anstieg von 24.000 auf rund 50.000 Schüler zu verzeichnen…“

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06/05/2026

„Ob die Hymnen beispielsweise vom Band oder von einer Musikgruppe gespielt werden, liegt dem Schreiben zufolge „im Ermessen der Schulleitung und richtet sich nach den Möglichkeiten der einzelnen Schule“. Eine Mitsingpflicht bestehe nicht. Aber: „Durch das Aushändigen von Textblättern soll den Teilnehmerinnen und Teilnehmern der Abschlussfeier jedoch ein textsicheres Mitsingen ermöglicht werden.“…“

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Wer’s glaubt… 😇 - Auszug: „Im Religionsunterricht in staatlichen Schulen würden schließlich auch Themen angesprochen, die zum Teil in typisch religiöser Erziehung nicht vorkommen, wie das Verhältnis von Islam und Demokratie, Gleichberechtigung, Antisemitismus oder Homophobie, erklärt Mouhanad Khorchide, Professor für Islamische Religionspädagogik an der Universität Münster. Seine Untersuchung soll belegen, dass Kinder und Jugendliche weniger für Antisemitismus, Homophobie und Frauenfeindlichkeit empfänglich sind, je länger sie den Islamunterricht besuchen…“ - https://www.deutschlandfunk.de/islam-islamunterricht-schule-religion-100.html

Wenn der ÖRR von Experten oder aktuellen Studien berichtet, sollten alle Alarmglocken klingeln

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04/05/2026

Was nicht passt, wird passend gemacht…🥳 - „Die Eltern hätten den Dreharbeiten mit ihren Kindern schriftlich eingewilligt. „Nachdem einzelne Eltern ihre Zustimmung im Nachgang widerrufen haben, haben wir umgehend reagiert und entsprechende Szenen in unserem Film entfernt oder unkenntlich gemacht“. Konkret sei die Sequenz entfernt worden, in der Schüler über das Thema Fasten sprächen. Die Szene mit Schülern, die gemeinsam singen, sei verpixelt worden. Der Beitrag sei nur noch in der bearbeiteten Form verfügbar.“ - https://www.berliner-zeitung.de/article/format-klar-mit-julia-ruhs-br-aendert-szenen-mit-neukoellner-schule-10034128

Vergangene Woche lief die neue Folge des Formats zum Thema Islamismus. Doch Eltern erheben nun schwere Vorwürfe gegen die Sendung und die Moderatorin. Jetzt äußert sich der BR.

Ob ein Video ausreicht, um die Zustände zu verbessern…❓🫣
04/05/2026

Ob ein Video ausreicht, um die Zustände zu verbessern…❓🫣

Der Ruf der Karolina-Burger-Realschule plus in Ludwigshafen ist mies: Gewalt auf den Gängen, Drohgebärden mit Messern, verzweifelte Lehrkräfte und Schüler:innen, die nicht rechnen, schreiben oder lesen können.

Die Schülerschaft wollte deshalb mit einem Imagevideo die Außenwirkung verbessern. Doch die hohen Kosten des Videos sorgen für Kritik. Die Produktion des Videos kostet fast 10.000 Euro. Laut dem Bildungsministerium in Mainz kamen die Mittel aus dem Startchancen-Programm für Schulen in sozial besonders schwierigen Lagen. Insgesamt waren es 9362,50 Euro.

Die Ausgestaltung des Projekts sowie die inhaltliche Planung des Videos habe vollumfänglich bei der Schule gelegen, teilte das Bildungsministerium auf eine parlamentarische Anfrage der CDU-Fraktion mit. Lediglich den Kontakt zu einem externen Trainer habe das Ministerium vermittelt. Der Trainer sei aber ehrenamtlich an der Schule tätig und habe für seinen Einsatz kein Honorar bekommen.

Das Video soll auf der Homepage der Karolina-Burger-Realschule plus gezeigt werden.

04/05/2026

Damit wird jede Impfung eigentlich überflüssig…🤓

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