Stachelkugel e.V.

Stachelkugel e.V. Wir sind eine Igel-Pflegestelle des
Gnadenhofs und die Wildtierrettung Notkleintiere e.V.

Stell dir vor, du wärst ein Igel.Du wachst auf. Hungrig.Du bist die ganze Nacht unterwegs gewesen.Hast gesucht. Gefresse...
09/06/2026

Stell dir vor, du wärst ein Igel.
Du wachst auf. Hungrig.
Du bist die ganze Nacht unterwegs gewesen.
Hast gesucht. Gefressen. Gelebt.

Du kennst keine Politik. Keine Nachrichten.
Keine sozialen Medien. Keine Kriege. Keine Diskussionen.
Du möchtest jetzt einfach nur nach Hause.
In deine Hecke. In dein Versteck. Zu deinen Kindern.

Doch plötzlich ist die Hecke weg.
Der Garten ist Stein. Der Durchgang zum Nachbargarten versperrt. Der Kompost verschwunden. Das Insektensterben hat deine Speisekarte halbiert.
Die Nacht gehört nicht mehr dir. Jetzt fahren dort Mähroboter, Autos und Maschinen.

Du verstehst das alles nicht.
Du verstehst nicht, warum deine Welt jedes Jahr kleiner wird. Warum deine Kinder verschwinden.
Warum du plötzlich mitten am Tag nach Nahrung suchen musst. Warum dein Körper immer dünner wird und der Hunger immer größer.

Du verstehst nur eines:
Dass das Leben immer schwerer wird.
Und trotzdem gehst du weiter.
Nacht für Nacht. Meter für Meter.
Auf der Suche nach einem Ort, an dem du einfach nur wieder Igel sein darfst.

Vielleicht sollten wir Menschen uns viel öfter fragen, was wir tun würden, wenn unsere ganze Welt verschwinden würde...
..und niemand würde es bemerken...

12:07 Uhr. Ein warmer Sommertag.Fridolin schläft. Wie Igel es tagsüber tun.Versteckt im hohen Gras. Unsichtbar. Leise.Er...
08/06/2026

12:07 Uhr.
Ein warmer Sommertag.
Fridolin schläft. Wie Igel es tagsüber tun.
Versteckt im hohen Gras. Unsichtbar. Leise.
Er ist ein kräftiger Igeljunge. Gut genährt. Gesund. Voller Leben. Eigentlich sollte heute ein ganz gewöhnlicher Tag für ihn werden.

Doch dann startet irgendwo ein Motor.
Eine Tellersense. Laut. Schnell. Unachtsam.
Sekunden später ist nichts mehr gewöhnlich.
Die Klinge erwischt Fridolin.
Ein tiefer Schnitt zieht sich vom Ohr bis zur Kehle. Er blutet. Er hat Schmerzen. Bekommt Panik. Fridolin flüchtet. Nicht weit.
Nur so weit, wie ein verletzter Igel noch fliehen kann. Er verkriecht sich. Still und unsichtbar.
Allein.

13:00 Uhr.
Die Blutung hat nachgelassen. Der Schmerz nicht. Der Schock sitzt tief.
Sein Körper versucht verzweifelt zu überleben.

14:00 Uhr.
Die ersten Fliegen finden ihn. Sie müssen nicht suchen. Sie riechen die Wunde. Die Wärme.
Das Blut. Sie landen auf seinem Körper.
Immer wieder. Immer mehr.

15:00 Uhr.
Die ersten Eier werden abgelegt. Winzig klein.
Für das menschliche Auge oft kaum sichtbar.
Für Fridolin beginnt jetzt ein Wettlauf gegen die Zeit.

18:00 Uhr.
Die Sonne steht tiefer.
Fridolin liegt noch immer im Versteck.
Erschöpft. Dehydriert. Die Verletzung schmerzt.
Die Fliegen kommen weiterhin.

22:00 Uhr.
Die Nacht beginnt.
Eigentlich die Zeit, in der Fridolin unterwegs wäre. Fressen würde. Leben würde.
Doch heute Nacht kämpft sein Körper nur noch darum, durchzuhalten.

06:00 Uhr
Am nächsten Morgen.
Die Eier sind geschlüpft. Aus winzigen weißen Punkten sind lebende Maden geworden.
Sie wandern in die Wunde. In Hauttaschen. In seine Körperöffnungen. Unter Gewebe.
Sie fressen nicht aus Grausamkeit.
Sie tun lediglich das, wofür die Natur sie geschaffen hat.
Doch für Fridolin bedeutet das eine weitere Qual.

11:43 Uhr
Fridolin wird endlich entdeckt und uns gemeldet.

Jede weitere Stunde zählt jetzt.
Nicht Tage. Nicht einmal halbe Tage.
Stunden!
Genau deshalb sprechen wir immer wieder darüber. Wenn ein Igel verletzt gefunden wird, kann er nicht auf ein Morgen warten. Nicht auf Montag. Nicht auf bessere Zeiten.

Verletzte Wildtiere brauchen sofort Hilfe.
Denn zwischen einer frischen Wunde und einem lebensbedrohlichen Madenbefall liegen im Sommer manchmal nur wenige Stunden.

Fridolin ist keine Ausnahme.
Fridolin passiert jeden Sommer irgendwo.
Jeden einzelnen Tag.

Fridolin, unsere 173/26
Fundort Münchehofe

Heute haben wir einen Igel aufgenommen mit nur 300g. 300g!Lasst diese Zahl kurz wirken....300g.Nicht im November. Nicht ...
07/06/2026

Heute haben wir einen Igel aufgenommen mit nur 300g. 300g!

Lasst diese Zahl kurz wirken....

300g.
Nicht im November. Nicht im Dezember. Nicht nach einem harten Winter.
Am 07. Juni 2026.

Es handelt sich hier in Brandenburg nicht um ein diesjähriges Jungtier. Sondern um einen Igel aus dem letzten Jahr. Ein Tier, das den Winter überlebt hat. Das den Frühling erlebt hat. Das eigentlich längst kräftig, aktiv und auf Nahrungssuche sein sollte. Die Igelin könnte sogar Mama werden.

Stattdessen hält sie kaum noch am Leben fest.

300 Gramm.
Wir finden dafür langsam keine Worte mehr.
Seit Wochen sehen wir nur noch eines:
Ausgemergelte Körper.
Verhungerte Tiere.
Adulttiere, die aussehen, als hätten sie seit Wochen keine Mahlzeit mehr gefunden.

Und immer häufiger fragen wir uns:
Was passiert da draußen eigentlich gerade?
Wie soll ein Insektenfresser überleben, wenn immer weniger Insekten da sind?
Wie soll ein Wildtier überleben, wenn Lebensräume verschwinden, Gärten aufgeräumt werden und Nahrung knapp wird?

Dieser kleine Igel ist ein grausames Symptom.
Ein stiller Hilferuf einer Art, die längst begonnen hat zu verschwinden.
Und vielleicht ist genau dies das Erschreckendste:
Dass sich viele Menschen inzwischen über einen 300-Gramm-Igel im Juni kaum noch wundern.
Dabei sollten bei uns allen längst sämtliche Alarmglocken läuten.

Denn wenn ein Igel im Juni nur noch 300 Gramm wiegt, dann hat nicht dieser Igel versagt.

Dann haben wir versagt.

Shaymini, unsere 172/26
Fundort Strausberg

Als die 11jährige Clara heute Mittag von der Schule nach Hause kommt, entdeckt sie einen Igel, der mitten in ihrer Grund...
05/06/2026

Als die 11jährige Clara heute Mittag von der Schule nach Hause kommt, entdeckt sie einen Igel, der mitten in ihrer Grundstücksauffahrt liegt. Doch statt einfach vorbeizugehen, weiß Clara sofort, dass hier etwas ganz und gar nicht stimmt. Der kleine Kerl braucht dringend Hilfe.

Und was dann passiert, rührt uns zutiefst. Clara handelt absolut großartig und super umsichtig. Sie sichert den hilflosen Igel sofort in einem Karton, um ihn vor den gefährlichen Fliegen zu schützen. Sie greift zum Telefon und ruft uns an.
Sie zögert keine Sekunde, packt den Karton sicher in ihren Fahrradkorb und macht sich auf den Weg zu uns.

Kaum 600g bringt der ausgewachsene Igel auf die Waage. Es steht nicht gut um den kleinen Mann. Es ist kaum noch Leben in dem kleinen Körper. Clara spürt das genau. Sie weicht ihm während der gesamten Erstversorgung nicht von der Seite und hilft mit. Die zarten Finger, die den kleinen Igel füttern, sind ihre Hände.

Wenn ein Tier in Not eine solch reine, tolle Seele spürt, dann ist es egal, wohin die Reise am Ende geht.

Wir und dieser kleine Igel durften heute so viel Liebe, Mitgefühl und Hoffnung aus diesem Tag mitnehmen.

Die Welt braucht genau so viel mehr Menschen wie dich. Von ganzem Herzen, danke, liebe Clara!

Fiete, unsere 165/26
Fundort Petershagen

Die bittere Realität: Viele Igel werden aktuell nicht schnell genug und adäquat versorgt.​Die dramatisch steigenden Zahl...
03/06/2026

Die bittere Realität: Viele Igel werden aktuell nicht schnell genug und adäquat versorgt.
​Die dramatisch steigenden Zahlen verletzter und kranker Igel bringen uns Wildtierretter im Berliner Raum und im Umland an unsere absoluten Belastungsgrenzen. Die traurige Folge: Wertvolle Zeit verstreicht, und oft fehlt es an Plätzen für eine fachgerechte, adäquate Betreuung.

​Das wollen und werden wir ändern!
​Die Igelrettung Berlin Süd und Stachelkugel e.V. machen ab sofort gemeinsame Sache. Wir bündeln unsere Kräfte, unser medizinisches Wissen und unsere Strukturen, um genau diese Lücke zu schließen. Wir wollen, dass verletzte Igel im Berliner Süden und im Umland die schnelle, professionelle Hilfe bekommen, die sie zum Überleben brauchen.

Dafür brauchen wir ab sofort EUCH im Süden Berlins!

​Da wir unsere Netzwerke in dieser Region gerade erst zusammenlegen, suchen wir dringend engagierte Menschen vor Ort, die mit uns anpacken:

​🚗 Tiertaxis gesucht: Du hast ein Auto und kannst verletzte Tiere schnell zur medizinischen Erstversorgung transportieren? Jede Minute zählt!

🏡 Pflegestellen gesucht: Du hast Platz und ein großes Herz? Wir bilden dich fachlich und intensiv aus, damit du Igel auf ihrem Weg zurück in die Natur adäquat begleiten kannst.

Allein schaffen wir es nicht, aber gemeinsam können wir das System verändern. Wenn du Teil dieser Rettungskette werden möchtest, schreib uns oder der Igelrettung Berlin Süd einfach eine Nachricht!

​Bitte teilen, damit die Hilfe dort ankommt, wo sie am dringendsten gebraucht wird!

Eure Anni von der Igelrettung Süd und Eure Steffi von Stachelkugel e.V.

Oft heißt es, unsere Arbeit sei so undankbar.Nun ja. Unser Tun ist nicht undankbar. Und die Tiere sind es auch nicht.Die...
02/06/2026

Oft heißt es, unsere Arbeit sei so undankbar.
Nun ja. Unser Tun ist nicht undankbar. Und die Tiere sind es auch nicht.

Die Wahrheit ist: Die Tiere schulden uns nichts.
Nicht ihre Dankbarkeit. Nicht ihr Vertrauen.
Nicht ihre Geschichte. Nicht ihr Überleben.
Manchmal habe ich das Gefühl, wir Menschen vergessen das.

Wir helfen einem Tier und erwarten eine Erfolgsgeschichte. Ein schönes Foto. Ein Happy End. Vielleicht sogar ein bisschen Bewunderung.
Aber dankbar muss uns kein Tier sein.
Nicht der Igel, dessen Wunden wir versorgen.
Nicht das Eichhörnchenbaby, das wir nachts alle drei Stunden füttern. Nicht der Vogel, der nach seiner Genesung einfach davonfliegt.
Sie alle haben uns nie um Hilfe gebeten.
Oft sind wir Menschen aber der Grund, warum sie überhaupt Hilfe brauchen.

Wir zerstören Lebensräume. Wir lassen Mähroboter nachts fahren. Wir räumen Hecken weg. Wir bauen Straßen. Wir verändern ihre Welt.

Wenn wir helfen, begleichen wir keine Schuld.
Aber wir übernehmen Verantwortung.
Und vielleicht liegt genau darin die Schönheit des Tierschutzes. Zu helfen, ohne etwas zurückzuerwarten. Einfach weil ein Leben wertvoll ist. Nicht mehr. Aber auch nicht weniger.
Und manchmal geschieht dann doch etwas Wundervolles.

Nicht weil die Tiere es uns schulden.
Sondern weil sie sich trotz allem entscheiden, uns zu vertrauen.
Und genau das ist das größte Geschenk, das wir täglich im Tierschutz bekommen.

Karlchen, unsere 131/26.
Er macht sich so großartig und kann bald operiert werden. 🥹

01/06/2026

531 Gramm.
Mindestens 300 Gramm fehlen diesem kleinen Körper.

Als er heute zu uns kam, konnte er sich kaum noch auf den Pfoten halten. Seine Beine tragen ihn nicht mehr. Die Muskulatur ist so weit abgebaut, dass selbst die einfachsten Bewegungen zur Kraftanstrengung geworden sind.

Er hat keine Kraft mehr zu kauen. Keine Kraft mehr zu laufen. Und er trägt Verbrennungsverletzungen. Nicht durch Feuer. Nicht durch eine heiße Oberfläche. Sondern weil sein Körper ihn nicht mehr tragen konnte. Weil er beim Laufen mit dem Bauch und den Hintergliedmaßen über den Boden schleifte. So ausgemergelt ist dieser kleine Igel.

Viele Menschen unterschätzen, was Hunger tatsächlich bedeutet. Hunger ist nicht nur ein leerer Magen. Hunger bedeutet, dass der Körper beginnt, sich selbst abzubauen. Zuerst verschwinden die Fettreserven. Danach die Muskulatur. Irgendwann fehlt die Energie für die Beine. Für den Kiefer. Für das Gehirn.

Die Tiere werden schwach, unsicher auf den Beinen, zeigen neurologische Auffälligkeiten oder brechen einfach zusammen. Sie verhungern nicht plötzlich. Sie sterben langsam. Tag für Tag. Gramm für Gramm.

Und dennoch hat dieser kleiner Kerl weitergemacht. Weiter Nahrung gesucht. Weiter gekämpft. Bis er keine Kraft mehr hatte. Und vor den Augen der Melder zusammenbrach. Heute ist er als absoluter Notfall bei uns eingezogen.

Und während wir ihn versorgen, fragen wir uns einmal mehr:
Wie lange müssen sie eigentlich noch kämpfen? Wie viele müssen noch sterben, bevor wir Menschen anfangen zu verstehen, was wir den Tieren da draußen antun?

Ouzo, unsere 158/26
Fundort: Mahlsdorf

In den letzten Tagen hat uns eine Welle von extrem komplexen Notfällen überrollt. Heute kam die 156. Aufnahme. Eine trau...
30/05/2026

In den letzten Tagen hat uns eine Welle von extrem komplexen Notfällen überrollt. Heute kam die 156. Aufnahme. Eine traurige Zahl.

Viele Igel erreichen uns aktuell nicht nur schwer verletzt und in einem katastrophalen Allgemeinzustand, sondern auch massiv befallen mit Fliegeneiern und Fliegenmaden. Für die Tiere ist das ein absolut lebensbedrohlicher Zustand, bei dem jede Minute zählt.

​Aktuell haben wir so viele Intensivpatienten auf Station, die dringend operiert werden müssen, dass ab Montag unsere tolle Tierarztpraxis einen regelrechten OP-Marathon startet.


‼️Wichtig für die kommende Woche‼️

​Aufnahmestopp & Erreichbarkeit:
Bitte habt großes Verständnis dafür, dass wir in dieser Zeit nicht mehr jeden Igel aufnehmen und nicht jeden Anruf persönlich entgegennehmen können. Auch werden Nachrichten und Auskünfte zum aktuellen Zustand der Patienten länger dauern.

Fokus auf die Patienten:
Die Tiere, die ihre schweren Operationen überstehen, brauchen jetzt unsere ungeteilte Konzentration, intensive Nachsorge und vor allem absolute Ruhe.

Unser Team arbeitet rund um die Uhr, um so viele Leben wie möglich zu retten. Bitte drückt all unseren kleinen Sorgenkindern ganz fest die Daumen.

Wer uns und die kleinen Sorgenkinder bei den anstehenden Operationskosten unterstützen möchte, kann das ganz unkompliziert tun unter:

[email protected]
(Bitte Verwendungszweck: „OP-Marathon“)

28/05/2026

Ornella. 480 Gramm. Mehr bringt sie nicht mehr auf die Waage. 480 Gramm Leben, das wieder einmal gegen den Menschen verloren hatte. Die Diagnose - Kieferfraktur. Stumpfe Gewalteinwirkung am Schädel.
Wieder.

Und genau dieses „wieder“ macht etwas mit einem. Denn irgendwann fragt man sich, wie oft ein kleiner Körper noch beweisen muss, dass unsere Welt für Wildtiere längst kein sicherer Ort mehr ist.

Ornella kam nicht als Kämpferin zu uns.
Sie kam erschöpft. Mit Atemnot. Fast gebrochen und verloren. Man sah ihr an, dass sie nicht verstand, was passiert ist. Warum plötzlich alles weh tut. Warum Fressen unmöglich geworden ist.
Warum der eigene Körper nicht mehr funktioniert wie vorher. Und vielleicht ist genau das das Schwerste am Tierschutz.

Diese Tiere verstehen nicht, warum wir ihnen das antun. Ein Igel führt keinen Krieg gegen uns.
Er will keine Macht. Keinen Besitz.
Er möchte einfach nur leben. Nachts durch Gärten laufen. Fressen. Schlafen. Seine Kinder großziehen.

Und trotzdem endet dieses Leben immer häufiger mit Brüchen, Verletzungen und Gewalt.
Ich frage mich oft, wann wir aufgehört haben, vorsichtig zu sein. Wann aus Mitgefühl Bequemlichkeit wurde. Wann wir beschlossen haben, dass Geschwindigkeit, Perfektion und Ego wichtiger sind als Rücksicht.
Ornella ist nicht einfach nur ein verletzter Igel.

Sie ist ein Spiegel.
Für das, was wir geworden sind.
Und gleichzeitig ist sie auch Hoffnung.
Denn trotz allem kämpft sie.
Nicht voller Hass. Nicht voller Misstrauen.
Sondern mit diesem unfassbaren stillen Vertrauen, das Wildtiere manchmal noch in sich tragen.

Vielleicht sollten wir dankbar sein. Viel dankbarer. Dass sie uns Menschen nach allem auch immer wieder eine Chance geben.

Die Fraktur des Mädchens ist eine glatte Fraktur. Wir werden sie stabilisieren und dann sind wir sehr zuversichtlich, dass unser Tierarzt das repariert bekommt. 🙏

Ornella, unsere 153/26
Fundort Biesdorf

Adresse

Petershagen
15370

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