14/06/2026
Zum Interkulturellen Mitarbeiterfest haben das Kuratorium und die Heimleitung des Malteserstift St. Nikola erstmals in den Speisesaal eingeladen. Das Versprechen in der Einladung eines entspannten Abends mit internationalem Flair wurde die Veranstaltung mehr als gerecht.
Heimleiterin Claudia Hartinger begrüßte die Gäste, darunter auch Kuratoriumsmitglieder, und betonte, dass die Idee dazu von diesem Gremium stammt. „Diese Idee fanden wir alle ganz toll. Wir haben viele Nationen im Haus und sonst nie die Zeit, miteinander zu reden und miteinander zu essen“, betonte sie. Unter den mehr als einhundert Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Malteserstift gibt es 47, welche aus 16 Nationen außerhalb von Deutschland kommen, wie z. B. aus Kroatien, Afrika, der Türkei, Russland oder Bosnien. Eingeladen zum Fest waren natürlich alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.
Kuratoriumsvorsitzender Dr. Karl Benedikt Freiherr von Moreau erklärte: „Wir wollen Ihnen hiermit auch einmal ganz herzlich danke sagen. Wir freuen uns, dass Sie hier sind und uns unterstützen. Wir finden es fantastisch, dass wir so eine bunte Mischung in unserer Mannschaft haben. Sie bereichern uns.“ Dann erklärte Baron von Moreau, was es mit dem Kuratorium und den Malteser Orden auf sich hat. Dass die Kuratoriumsmitglieder Ehrenamtliche sind, die den Träger des Malteserstift, den Malteser Orden, unterstützen. Auftrag des Ordens sei es seit vielen hundert Jahren, sich um kranke, arme und bedürftige Menschen zu kümmern. „Der Orden war von Anfang an offen für Menschen aller Nationen und Religionen. Sie waren alle eingeladen. Unabhängig von ihrer Herkunft haben wir uns um sie gekümmert“, betonte er.
Dann lud er zum leckeren und reihhaltigen internationalen Buffet ein, das Küchenchef Peter Gimpl und sein Team zubereitet hatten, sowie zum Probieren der Weine aus vieler Herren Länder. Kuratoriumsmitglied Moritz Graf von Esterhazy wies auf die Weltkarte hin, die im Raum aufgestellt war: „Es wäre ganz toll, wenn Sie auf dem Weg zum Essen einen Pin nehmen und damit auf der Karte zeigen, wo Sie herkommen.“ Dieser Bitte kamen die Gäste gerne nach.
Für die musikalische Unterhaltung sorgten Robert Kabuye und seine Familie mit Instrumenten und Gesang von afrikanischer Gospelmusik. Es war dies das i-Tüpfelchen auf einen wunderschönen, gelungenen, harmonischen Abend mit internationalem Flair. Eindrucksvoll zeigte sich dabei, wie Musik Völker und Kulturen verbinden kann. 🥰🥰🥰