Lärmschutz Passau West

Lärmschutz Passau West Kontaktinformationen, Karte und Wegbeschreibungen, Kontaktformulare, Öffnungszeiten, Dienstleistungen, Bewertungen, Fotos, Videos und Ankündigungen von Lärmschutz Passau West, Gemeinschaftliche Organisation, Rittsteiger Str. 79, Passau.

Wir kämpfen im Passauer Westen gegen wachsenden Verkehrslärm und Luftverschmutzung und zugleich für eine Politik, die die ursprüngliche Vielfalt unserer Natur bewahrt und echten Lebensraum schafft.

Kooperation?Nein! - Doch! - Ohh!Die schon seit Jahren vom damaligen Bundesverkehrsminister Andreas Scheuer versprochene ...
28/05/2026

Kooperation?
Nein! - Doch! - Ohh!

Die schon seit Jahren vom damaligen Bundesverkehrsminister Andreas Scheuer versprochene Fortsetzung des Lärmschutzwalls entlang der BAB A3 im Bereich Deglgasse im Zuge des sog. 'kooperativen Bauens' konnte zu unserem nicht geringen Erstaunen von den Beteiligten bis zum heutigen Tag erfolgreich verzögert werden!

Aus dem jüngsten Antwortschreiben der Autobahn GmbH an unsere IG geht hervor, dass die Umsetzung dieses Lärmschutzwalls zwar für dieses Jahr 2026 vorgesehen sei, dass aber ansonsten kein Anlass bestünde, darüber hinaus den geplagten Autobahnanwohnern besseren Schutz gegen Lärm und Feinstaub zu gewährleisten bzw. überhaupt einen Anspruch auf derartige Verbesserungen anzuerkennen!

Der Hauptverursacher von Lärm und Luftverschmutzung im Bereich Passau-West ist allerdings nach unserer langjährigen Expertise unzweifelhaft der entsprechende 9 Kilometer lange Abschnitt der extrem stark frequentierten BAB A3!

Obwohl wir in der IG "Lärmschutz Passau West" bezüglich dieser geringschätzigen Umgangsweise mit unseren Erwartungen und Anliegen ziemlich irritiert sind, können und wollen wir die Hoffnung keineswegs aufgeben, die Verantwortlichen doch noch zur Einsicht zu bewegen.

So haben wir kürzlich in einem neuerlichen Schreiben an die Autobahn GmbH sehr deutlich, sachlich und ausführlich - und nicht zuletzt mit Verweis auf das vorhersehbare Wachstum der Stadt Passau in ihren westlichen Gebieten - dargelegt, dass die heutigen und künftigen Anwohner der BAB A3 in Passau ethischen Anspruch auf umfassende aktive Schutzmaßnahmen gegen Lärm und Feinstaub haben:

Passauer Neue Presse, Dienstag, 19. Mai 2026, Nummer 113, Passau, S. 20.

Neue Chancen für den "Lärmschutz" im neuen Passauer Stadtrat?Welche Signale hinsichtlich Anwohner- bzw. Gesundheitsschut...
30/04/2026

Neue Chancen für den "Lärmschutz" im neuen Passauer Stadtrat?

Welche Signale hinsichtlich Anwohner- bzw. Gesundheitsschutz und künftiger Verkehrsentwicklung im Passauer Westen sind vom neu gewählten Passauer OB, seinen Bürgermeistern und vom neuen Kräfteverhältnis im Passauer Stadtrat zu erwarten?

Um eben dies herauszufinden und um Dialogbereitschaft zu demonstrieren, werden wir drei Bürgerinitiativen "Die Angerer", "Die Initiative Ilzleite" und "Lärmschutz Passau West" gemeinsam beim neuen OB Andreas Rother vorstellig.

Zentraler Inhalt dieses Treffens soll die künftige Gestaltung der Kommunikation des OB's mit uns Bürgerinitiativen sein und außerdem das uns alle drei Initiativen verbindende Thema "Geschwindigkeitsbegrenzung".

Der am 6. Mai stattfindenden Wahl der weiteren Bürgermeister sehen wir mit gebremster Zuversicht entgegen, speziell, was den Kandidaten der CSU, Andreas Dittlmann, betrifft. Trotz unserer allmonatlich ausgesprochenen Einladung zum Dialog, haben wir von Dittlmann bislang keine Reaktion erhalten. Beim Thema "Geschwindigkeitsbegrenzung" - im Bereich der Hammerbachtalbrücke auf der StSt 2112 - stimmte Dittlmann zudem als einziges Ausschussmitglied im "Ausschuss für Ordnung, Sicherheit und Verkehr" im Februar 2025 gegen alle anderen Ausschussmitglieder und gegen den hervorragend begründeten Vorschlag für ein Tempolimit auf 300 Metern.

Sollte bei Andreas Dittlmann trotz neuer Bürgermeisterwürde die wünschenswerte 'Wandlung vom Saulus zum Paulus' ausbleiben, ruhen unsere Hoffnungen auf Verbesserungen im Anwohnerschutz einzig auf unserem OB Andreas Rother und auf dem voraussichtlichen 3. Bürgermeister Oliver Robl.

Zugleich hoffen wir auf die Fraktionsdisziplin, die evtl. vom neu gewählten CSU-Fraktionsvorsitz im Passauer Stadtrat ausgehen könnte. Die neugewählte CSU-Führung unter Markus Rohmann (dem wir hier sehr herzlich zu seiner Wahl gratulieren!) hat ab sofort die Chance, die richtigen Zeichen zu setzen!

Passauer Neue Presse, Donnerstag, 23. April 2026, Nummer 93, Passau, S. 20.

12/03/2026

Heuchelei, Phrasen, Geschwätz -
wir haben es satt !!! !!!!!

Schlagworte wie 'demokratisch', 'populistisch', 'rechts', 'links'.. dienen nur einem einzigen Ziel:

Spaltung,
Verwirrung
und vor allem Ablenkung,

damit diejenigen, die unsere Geschicke lenken, OHNE uns zu fragen

ihre RUHE und ihren RAUM haben !!! !!!!!

Darum hört auf, Schlagworte, Hohlfloskeln, Heuchelei und Phrasen zu gebrauchen und endlos alles nachzuplappern, was der Mainstream vorgibt. Hört auf mit Diffamierung und Vorurteilen und kehrt zurück zur Sachpolitik, zu Themen, Inhalten und wahren Werten !!! !!!!!

11/03/2026

Misstrauensvotum der Nichtwähler!

Passau
Kommunalwahl
8. März 2026

45% protestierten still.

Was bedeutet es, wenn nahezu die Hälfte der eingetragenen Wähler nicht mehr gehört, nicht mehr gezählt, nicht mehr benannt, nicht mehr vertreten wird - weil diese Menschen politisch verstummt sind?

09/03/2026

Uralte Seelenbrüder...

Früher
waren die Wiesen lebendig, voller Heuschrecken, Käfer, Eidechsen, Schlangen, Kröten, Frösche, Vögel, Hummeln... und deren Zirpen, Summen und Brummen...
🦎🐜🕸️🐛🦔🌿🦋🐞🌳🐝🐦🌲

Heute
gleiten lautlose Todesmaschinen über tote, schweigende Stoppelflächen.

Früher
hieß es "Vorsicht Krötenwanderung!"

Heute
können wir uns solche Schilder sparen, weil unsere warzigen, goldäugigen Glücksbringer inzwischen allesamt still und leise ins Jenseits ausgewandert sind !!! !!!

Das nennt sich dann wohl Naturschutz, indem die Allgemeinheit dafür sorgt, dass es nichts mehr zu schützen gibt, auf dass die lästige Rücksichtnahme auf unsere kleinen und großen Mitgeschöpfe endlich ein Ende haben kann und stattdessen alles hübsch glatt asphaltiert ist !!! !!! damit alles seine Ordnung hat ☝️
😡😡😡

Und gewisse bereits Jahrtausende überdauernde, Natur, Tiere, Menschen und Wildnis verachtende Endzeitkulte, deren unsinnige Prunkbauten noch heute unter Denkmalschutz stehen und deren scheinheilige Doppelmoral blanke Gier und Elend beförderte, haben keinen ganz geringen Anteil an dieser seit Jahrhunderten andauernden Rückentwicklung in Mordors Höllenschlund !!! !!!

Dieser weltweite Endzeit- und Todeskult gebärdet sich von Jahr zu Jahr dramatischer, negiert Freiheit, Vielfalt und Lebensrecht uralter Seelen und altangestammter Lebensformen, unserer Freunde, Brüder und Begleiter seit Jahrtausenden !!!!!!

07/03/2026

Den Reichtum der Natur ehren und bewahren!!!

Wir fordern strukturreiche Lebensräume für den Schutz und das Leben von Fledermäusen, Feen, Elfen, Zwergen, Waldbirkenmäusen, goldäugigen Kröten, Feuersalamandern, Gelbbauchunken und Menschen mit Gespür für die Reichtümer den Natur, die über grobe Sinne weit hinausreichen und doch tief in unsere Seelen wirken !!!

Nicht irgendwo in einem fernen Naturschutzgebiet, sondern überall, wo auch wir leben !!!

Nichts ist so heilig, wichtig, lebens- und liebenswert wie die Vielfalt der Natur!!!

Lasst uns von alten Schätzen umgeben sein !!! Lasst uns die Kostbarkeiten bewahren !!!

Podiumsdiskussion des Klimabündnisses Passau mit den OB-Kandidaten am 11. Februar 2026Abweichend von der nunmehr sechsjä...
16/02/2026

Podiumsdiskussion des Klimabündnisses Passau mit den OB-Kandidaten am 11. Februar 2026

Abweichend von der nunmehr sechsjährigen Tradition wurde die Podiumsdiskussion mit den OB-Kandidaten nicht mehr von unserer IG, sondern vom Klimabündnis Passau durchgeführt.

Die bestens vorbereitete und sehr gut besuchte Veranstaltung im Gasthaus Knott war für die Organisatoren rund um Herrn Dekan Wilde ein voller Erfolg.

Herr Graf Lambsdorff erwies sich als ein kompetenter Moderator, der souverän und gelegentlich auch humorvoll durch den Abend führte.

Leider wurden unsere intern ausgearbeiteten und eingereichten Fragen zum Thema 'Lärmschutz und Verkehr' nur unzureichend angesprochen.

Das begann schon in technischer Hinsicht mit der Vorstellung unserer IG. Da es die Organisatoren bei unserem Vertreter versäumt hatten, das Mikrofon richtig anzupassen, war durch die völlige Übersteuerung des Mikrofons unser Redebeitrag nur schwer verständlich.

Zu unseren Fragen können wir nur Folgendes feststellen:

Bezüglich der BAB A 3 wollten wir eigentlich nicht mehr über den noch nicht geschütteten Lärmschutzwall sprechen. Vielmehr sollte unsere Frage darauf abzielen, wie der künftige OB sich generell einen Lärmschutz an der BAB im Stadtbereich vorstellt und wie er auf die zuständigen Stellen - Autobahn GmbH und Bundesverkehrsministerium - einwirken könnte, damit entsprechende Maßnahmen erfolgen.

Ferner wollten wir wissen, welche Sofortmaßnahmen sich der zukünftige OB für den Anwohnerschutz vorstellen kann und wie er diese von den zuständigen Behörden einfordern will.

Am Beispiel der vom Ausschuss für Ordnung, Sicherheit und Verkehr im Februar 2025 beschlossenen Geschwindigkeitsbeschränkung auf der B12 (die bis dato nicht umgesetzt ist) wollten wir außerdem wissen, wie der zukünftige OB politische Entscheidungen gegenüber den Verwaltungsbehörden (in diesem Falle das Staatliche Bauamt) effektiv durchsetzen will.

Da eben diese Fragen nicht in unserem Sinne behandelt wurden, versuchten wir, mittels Publikumsfragen doch noch entsprechende Antworten zu erhalten. Unsere Fragen wurden jedoch als nicht öffentlichkeitsrelevant abgetan und an die Kandidaten Rother und Dickl zur schriftlichen Beantwortung weitergegeben.

Herr Rother telefonierte mit uns sofort am nächsten Tag und beantwortete unsere Fragen zufriedenstellend. Eine Stellungnahme von Herrn Dickl fehlt bis dato.

Insgesamt fanden wir die Podiumsdiskussion recht aufschlussreich. Der Applaus bezüglich der verschiedenen Antwortgeber sagte einiges über die Stimmung im Publikum aus. Die tapferen Kandidaten hielten mehr als drei Stunden souverän durch.

Die zusätzliche Diskussion über das geplante Pumpspeicherwerk in Rannariedl, das mit der Stadt Passau so gut wie nichts zu tun hat, verlängerte die Kandidatenbefragung völlig unnütz, was sich auch in den jeweiligen Antworten spiegelte.

Da wäre es weitaus sinnvoller gewesen, unsere speziell auf Passau gemünzten Fragen zu beantworten.

Passauer Neue Presse, Freitag, 13. Februar 2026, Nummer 36, Passau, S. 22.

Der "Passauer Tölpel", so unschuldig wie missverstanden 😉, bewundert die Vielfalt an Begriffen und Reaktionen in Zitaten...
09/02/2026

Der "Passauer Tölpel", so unschuldig wie missverstanden 😉, bewundert die Vielfalt an Begriffen und Reaktionen in Zitaten aus unseren unveröffentlichten Leserbriefen: Passauer Neue Presse, Samstag, 31. Januar 2026, Nummer 25, Passau, S. 24, Thema "'Grinsebimbus'" in "Aufgespießt und festgenagelt".

Anmerkung:
Verwunderlich ist allerdings, dass die "Pressefreiheit" so weit geht, dass im Vorfeld einer Kommunalwahl bereits eine 'satirische' Selektion der zur Verfügung stehenden OB-Kandidaten, z.B. in sog. "Außenseiter", vorgenommen werden darf. Dies ist unseres Erachtens eine massive Wahlbeeinflussung, die eine unabhängige Tageszeitung nicht tolerieren bzw. veröffentlichen sollte.

04/02/2026

"Der Krieg der Zukunft wird zwischen den Zerstörern der Natur und den Verteidigern der Natur ausgetragen werden."

(John Satsisowah Mohawk, Philosoph und Schriftsteller der Irokesen)

Unsere unveröffentlichten Leserbriefe an die Passauer Neue Presse bzw. Antwortschreiben an den "Passauer Tölpel" zum The...
01/02/2026

Unsere unveröffentlichten Leserbriefe an die Passauer Neue Presse bzw. Antwortschreiben an den "Passauer Tölpel" zum Thema "IG Lärm" in der Kolumne "Aufgespießt und festgenagelt" vom 24. Januar:

Nr. 1:

Lieber Passauer Tölpel,

deine Erzeuger bewiesen mit der Gestaltung deines selbstgefälligen Antlitzes einen trefflichen Sinn für weitsichtige Satire. Und man kann sich vorstellen, dass sie sich über die Flause ihres unfallgeneigten Schwellschädels, über tiefschürfende Einsichten zu verfügen, köstlich amüsiert hätten. Auch wir im Passauer Westen wissen, dass du, lieber Tölpel, kein vom Kirchendach gefallener Engel, sondern ein in Stein gemeißelter Knallkopf bist, der sich im Nachschlag seines desaströsen Abgangs als dauerbrabbelndes Stadt-Orakel festzementiert hat. Und auch wenn deine Bemerkungen gelegentlich so abfällig sind wie dein Kopf, sind sie nicht unbedingt geistreich. Dass aber gerade du als dauerstationärer Grinsebimbus aus den Schatten der Altstadt den Anschein erweckst, über die Verhältnisse des Passauer Westens bestens Bescheid zu wissen und dabei horrenden Unsinn verbreitest, finden wir Adressaten der "IG Lärm" nicht lustig, sondern befremdlich! Zum Beispiel dein einfältiges Nachrechnen, ob erst die Autobahn oder die Autobahnanwohner da gewesen seien - und freilich, die meisten der heute an der Autobahn gelegenen Anwesen waren zuerst da! -, sagt doch absolut nichts über Sinn und Notwendigkeit von Lärmschutzmaßnahmen aus! Seit langem ist die Nähe der extrem stark befahrenen Autobahn für Anwohner und vergeblich Ruhe suchende Spaziergänger so unangenehm wie unerfreulich! Eine umfassende aktive Eindämmung schädlicher Emissionen entlang dieser schwelenden Landschaftszerstörung ist längst überfällig! Die dort ansässigen Menschen müssen sich weder für ihre Existenz noch für ihren Anspruch auf Gesundheit und Lebensqualität rechtfertigen! Denn Lärm und Luftverschmutzung durch Verkehr verfügen so wenig über eine natürliche Daseinsberechtigung wie du, lieber Tölpel, über Witz und Humor! Außerdem: Dass OB-Kandidaten, die unseres Wissens nicht auf den Kopf gefallen sind, sich für die Anliegen der Menschen im Passauer Westen interessieren, macht sie keineswegs zu "Außenseiter-Kandidaten", es sei denn, es ginge im Ergebnis dieser Wahl nicht um das Wohl unzähliger Lebewesen, sondern um pure Selbstbeweihräucherung im Altstadtnebel.

Dr. Eva Thauerer, Passau
IG „Lärmschutz Passau West“

Nr. 2

Lieber Passauer Tölpel,

laut Wikipedia schreibst Du eine Kolumne, "die Probleme, Alltäglichkeiten und Neuigkeiten der Passauer Bürger auf homorvolle Art und Weise ins Auge fasst".

Dass Du hier Gerüchte und Unwahrheiten bzw. politisch einseitige Parolen verbreitest, hat bei uns im Passauer Westen große Bestürzung ausgelöst und in unseren Foren einen regelrechten Sturm an Entrüstung entfacht.

Darum lass uns kurz darauf antworten.

Dass Du glaubst, dass es sich bei unseren Unterstützern hauptsächlich um neu an die Autobahn Hinzugezogene handelt, die sich jetzt beschweren, ist ein schwerer Schlag ins Gesicht für viele unserer Unterstützer und entspricht in keinster Weise der Realität.

Wir laden dich gerne (oder deinen Schreiber Herrn Schaffner) zu unserem nächsten Stammtisch beim Auer in Heining (19.02.26, 18:30 Uhr) ein, dann darfst Du gerne mit den Altanwohnern der Autobahn reden. Ich bin gespannt, ob Du kommst und wie dann das Gespräch ausgehen wird. Wir werden gerne darüber berichten.

Du behauptest, nur Außenseiter-OB-Kandidaten kommen zu uns. Dies ist eine sehr weitreichende Unterstellung, die dringend ins rechte Licht gerückt werden muss:

a) Die Wahl entscheidet und nicht vorab Du, wer als Außenseiter gehandelt wird.

Erinnere dich an die letzte Kommunalwahl, als ein „Außenseiter“ die zweitmeisten Passauer Stimmen auf sich vereinigen konnte - ah ja... Herr Stadtrat Urban Mangold war's.

b) Du wagst es, öffentlich eine Vorauswahl zu treffen, wer angeblich zum Kreis der Favoriten zählt und wer nicht. Dies empfinden wir als politisch äußerst fragwürdigen Umgangston und eines Passauer Tölpels für unwürdig.

c) Die Anwohner im Passauer Westen wissen es sehr wohl zu schätzen, dass sich Stefanie Auer (Grüne), Prof. Dr. Holm Putzke (CSU/FDP), Urban Mangold (ÖDP) und Andreas Vilsmeier (PaL) für unsere Anliegen interessieren und sich für uns einsetzen.

Der OB-Kandidat Andreas Rother hingegen hatte am selben Tag im selben Lokal eine äußerst schlecht besuchte Veranstaltung, und er hat es nicht für nötig erachtet, kurz bei uns „Hallo“ zu sagen.

Ein Armin Dickl, OB-Kandidat der CSU, ist für unsere Themen schon lange nicht mehr zu erreichen.

Lieber Passauer Tölpel,

es ist immer schön, von Dir zu lesen, aber bitte ...... bleib humorvoll und vor allen Dingen bei der Wahrheit!

Wir Autobahnanwohner freuen uns auf dein Erscheinen; denn das, was wir zu diesem Thema noch zu sagen hätten, würde den Rahmen eines Leserbriefes noch weiter sprengen.

Gottfried Brunner, Passau
IG „Lärmschutz Passau West“

Adresse

Rittsteiger Str. 79
Passau
94036

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