Stigma e.V.

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Stigma e.V. STIGMA e.V. Verein zur Auf- und Erklärung von gesellschaftlicher Stigmatisierung.

29/09/2026

„Inklusion ist kein Bullerbü.“
Wir müssen nicht alle beste Freund werden. Wir müssen uns nicht immer einig sein.
Aber Inklusion bedeutet, menschliche Vielfalt nicht zur Ausnahme zu erklären – und Teilhabe nicht davon abhängig zu machen, ob uns jemand gefällt, in unsere Vorstellungen passt oder möglichst wenig stört.
Morgen wollen wir darüber sprechen.

Raúl Krauthausen in Osnabrück
📅 30.09.2026 · 19 Uhr
📍 Forum der Gesamtschule Schinkel
„Wer Inklusion will, findet einen Weg. Wer sie nicht will, findet Ausreden.“
Eine Veranstaltung im Rahmen von „Seiten-Weise-Menschen“.
Projekt: Stigma e.V. & Literaturbüro Westniedersachen.
Gefördert durch die Felicitas Egerland Stiftung.
Video: Raúl Krauthausen, re 2024 / CC BY-SA 4.0

16/09/2026

Bruce ist sechs Jahre alt, als er in der Kinder- und Jugendpsychiatrie Pipamperon bekommt.
Für seine Mama Mandy ist damals vor allem eines wichtig:
Dass es ihrem Kind besser geht.
Sie vertraut den Ärzt und den Entscheidungen, die dort getroffen werden. Sie will alles tun, was Bruce helfen kann.
Jahre später bekommt Mandy selbst einmal Pipamperon.
Und sie erschrickt darüber, wie sie die Wirkung des Medikaments bei sich erlebt.
Diese eigene Erfahrung verändert auch ihren Blick zurück.
Sie fragt sich heute, was die tägliche Einnahme damals für ihren sechsjährigen Sohn bedeutet hat – und betrachtet die Entscheidung, der sie als Mutter zunächst vertraut hat, deutlich kritischer.
Als Bruce wieder zu Hause ist, möchte er das Medikament nicht mehr nehmen.
Die Familie setzt es ab.
Die Erinnerung daran beschäftigt Mandy bis heute.
Damals wollte sie alles tun, damit es ihrem Kind besser geht.
Heute stellt sie Fragen an eine Behandlung, der sie damals vertraut hat.
Das ist ein Teil von Bruce’ Geschichte.

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ICH WILL LEBEN.

Diese Kampagne erzählt die Geschichten von Bruce, Davina und Benedict – durch die Erinnerungen ihrer Mütter Mandy, Sabine und Marina.
Sie waren so viel mehr als ihre Suchterkrankung. Sie hatten Leidenschaften, Fähigkeiten, Wünsche und Träume. Sie wollten leben.

Ihre Geschichten zeigen, was passiert, wenn Menschen auf ihre Erkrankung reduziert werden und notwendige Hilfe zu spät kommt.
Erinnern allein reicht deshalb nicht. Wir müssen verändern, was Menschen daran hindert, rechtzeitig Unterstützung zu bekommen: durch lebensnahe Suchthilfe, Prävention auf Augenhöhe, verständliche Aufklärung und eine bessere Zusammenarbeit von Jugend- und Suchthilfe.

Die Kampagne von .v zeigt konkrete Maßnahmen, die dringend umgesetzt werden müssen.

Verändern, um Leben zu retten.

12/09/2026

Benedict musste niemand dazu motivieren, am Leben rund um die Schule teilzunehmen.
Theater.
Musik.
Fußballplatz.
Wenn etwas angeboten wurde, war Benedict dabei.
Denn mindestens genauso wichtig wie die Aktivität selbst waren für ihn die Menschen.
Benedict war Einzelkind. Aber allein war er selten.
Er suchte von sich aus den Kontakt zu anderen. Freunde kamen mit nach Hause, blieben zum Essen oder Spielen. Und genauso selbstverständlich war Benedict bei anderen Familien zu Besuch oder mit seinen Freunden unterwegs.
Seine Eltern mussten ihn nicht dazu bringen, unter Menschen zu gehen.
Benedict suchte Gemeinschaft.
Er wollte dabei sein, mitmachen, Menschen um sich haben und gemeinsam etwas erleben.
So wurde nicht nur die Schule, sondern auch das Zuhause seiner Familie zu einem Ort, an dem immer wieder andere Menschen zusammenkamen.
Das ist ein Teil von Benedicts Geschichte.

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ICH WILL LEBEN.

Diese Kampagne erzählt die Geschichten von Bruce, Davina und Benedict – durch die Erinnerungen ihrer Mütter Mandy, Sabine und Marina.
Sie waren so viel mehr als ihre Suchterkrankung. Sie hatten Leidenschaften, Fähigkeiten, Wünsche und Träume. Sie wollten leben.

Ihre Geschichten zeigen, was passiert, wenn Menschen auf ihre Erkrankung reduziert werden und notwendige Hilfe zu spät kommt.
Erinnern allein reicht deshalb nicht. Wir müssen verändern, was Menschen daran hindert, rechtzeitig Unterstützung zu bekommen: durch lebensnahe Suchthilfe, Prävention auf Augenhöhe, verständliche Aufklärung und eine bessere Zusammenarbeit von Jugend- und Suchthilfe.

Die Kampagne gibmirfünf von .v zeigt konkrete Maßnahmen, die dringend umgesetzt werden müssen.

Verändern, um Leben zu retten.

10/09/2026

Es gibt Phasen, in denen Davina plötzlich große Angst und Panik erlebt.
Für ihre Mama Sabine sind diese Situationen kaum vorhersehbar. Sie muss Davina permanent im Blick behalten und versucht, für sie da zu sein.
Doch wenn Davina in diesen Momenten nicht mehr erreichbar scheint, kommt auch Sabine kaum noch zu ihr durch.
Einer schafft es trotzdem: Rhea.
Der Familienhund hat eine ganz besondere Verbindung zu Davina.
Bei ihm kann sie sein.
Er hört zu.
Er tröstet.
Und verlangt keine Erklärung.
Wenn die Angst zu groß wird, schickt Sabine Rhea zu ihrer Tochter.
Und Davina kommt zur Ruhe.
Zwischen den beiden gibt es einen Zugang, für den es offenbar keine Worte braucht.
Eine besondere Verbindung zwischen Davina und Rhea – und inmitten von Angst und Panik einen Ort, an dem sie innere Ruhe finden kann.
Das ist ein Teil von Davinas Geschichte.


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ICH WILL LEBEN.

Diese Kampagne erzählt die Geschichten von Bruce, Davina und Benedict – durch die Erinnerungen ihrer Mütter Mandy, Sabine und Marina.
Sie waren so viel mehr als ihre Suchterkrankung. Sie hatten Leidenschaften, Fähigkeiten, Wünsche und Träume. Sie wollten leben.

Ihre Geschichten zeigen, was passiert, wenn Menschen auf ihre Erkrankung reduziert werden und notwendige Hilfe zu spät kommt.
Erinnern allein reicht deshalb nicht. Wir müssen verändern, was Menschen daran hindert, rechtzeitig Unterstützung zu bekommen: durch lebensnahe Suchthilfe, Prävention auf Augenhöhe, verständliche Aufklärung und eine bessere Zusammenarbeit von Jugend- und Suchthilfe.

Die Kampagne von .v zeigt konkrete Maßnahmen, die dringend umgesetzt werden müssen.

Verändern, um Leben zu retten.

05/09/2026

Benedict ging gerne zur Schule.
Er war ein guter Schüler, kam mit dem Unterricht zurecht – aber Schule bedeutete für ihn viel mehr als Lernen und Noten.
Es waren vor allem die Menschen, die ihm wichtig waren.
Freundschaften. Begegnungen. Zusammensein. Das Gefühl, Teil einer Gemeinschaft zu sein.
Benedict mochte das Leben, das rund um den Unterricht stattfand. Schule war für ihn nicht nur Lernort, sondern Lebensraum.
Ein Ort, an dem er gerne war.
Und an dem er seinen Platz gefunden hatte.
Das ist ein Teil von Benedicts Geschichte.

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ICH WILL LEBEN.

Diese Kampagne erzählt die Geschichten von Bruce, Davina und Benedict – durch die Erinnerungen ihrer Mütter Mandy, Sabine und Marina.
Sie waren so viel mehr als ihre Suchterkrankung. Sie hatten Leidenschaften, Fähigkeiten, Wünsche und Träume. Sie wollten leben.

Ihre Geschichten zeigen, was passiert, wenn Menschen auf ihre Erkrankung reduziert werden und notwendige Hilfe zu spät kommt.
Erinnern allein reicht deshalb nicht. Wir müssen verändern, was Menschen daran hindert, rechtzeitig Unterstützung zu bekommen: durch lebensnahe Suchthilfe, Prävention auf Augenhöhe, verständliche Aufklärung und eine bessere Zusammenarbeit von Jugend- und Suchthilfe.

Die Kampagne von zeigt konkrete Maßnahmen, die dringend umgesetzt werden müssen.

Verändern, um Leben zu retten.

01/09/2026

Ich will leben. Episode 23: Bruce - Schule

Mit dem Schulalter veränderte sich etwas für Bruce und seine Familie.
Impulskontrolle und eine feste Tagesstruktur waren für Bruce eine große Herausforderung. Mit dem Eintritt in die Schule bekamen diese Themen plötzlich weitreichendere Bedeutung.
Und auch für seine Eltern begann eine neue Zeit.
Sie mussten nicht mehr nur gemeinsam mit Bruce einen Weg finden, mit seinen Herausforderungen umzugehen. Sie waren nun darauf angewiesen, dass es auch außerhalb der Familie einen Ort gab, der bereit und in der Lage war, diesen Weg mitzugehen.
Doch genau diesen Ort zu finden, erwies sich als schwierig.
Am Ende stand für die Familie eine ernüchternde Erfahrung:
Keine Schule in der Stadt sah sich in der Lage, Bruce zu beschulen.
Eine Herausforderung, die mit dem Schulbeginn plötzlich nicht mehr nur Bruce betraf.
Sondern eine ganze Familie.
Das ist ein Teil von Bruce’ Geschichte.

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ICH WILL LEBEN.

Diese Kampagne erzählt die Geschichten von Bruce, Davina und Benedict – durch die Erinnerungen ihrer Mütter Mandy, Sabine und Marina.
Sie waren so viel mehr als ihre Suchterkrankung. Sie hatten Leidenschaften, Fähigkeiten, Wünsche und Träume. Sie wollten leben.

Ihre Geschichten zeigen, was passiert, wenn Menschen auf ihre Erkrankung reduziert werden und notwendige Hilfe zu spät kommt.
Erinnern allein reicht deshalb nicht. Wir müssen verändern, was Menschen daran hindert, rechtzeitig Unterstützung zu bekommen: durch lebensnahe Suchthilfe, Prävention auf Augenhöhe, verständliche Aufklärung und eine bessere Zusammenarbeit von Jugend- und Suchthilfe.

Die Kampagne gibmirfünf von .v zeigt konkrete Maßnahmen, die dringend umgesetzt werden müssen.

Verändern, um Leben zu retten.

29/08/2026

Wenn Benedict etwas wirklich begeisterte, dann wollte er es können.
Nicht ein bisschen. Sondern richtig.
Beim Skaten. Beim Mountainbiken. Beim Bergsteigen. Oder beim Zaubern für die Familie.
Dann übte er stundenlang. Tage, Wochen, manchmal monatelang. Probierte aus, scheiterte, machte weiter – bis er beherrschte, was er sich vorgenommen hatte.
Und so wurde aus einer neuen Begeisterung irgendwann eine Zaubershow, mit der Benedict bei Geburtstagen seine Familie zum Staunen brachte.
Diese Fähigkeit gehörte zu ihm: Begeisterung konnte bei Benedict eine enorme Energie freisetzen.
Ein Ziel vor Augen.
Ein unbändiger Wille.
Und die Ausdauer, dranzubleiben.
Benedict war so viel mehr als seine Suchterkrankung.
Entstigmatisierung
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ICH WILL LEBEN.

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Sie waren so viel mehr als ihre Suchterkrankung. Sie hatten Leidenschaften, Fähigkeiten, Wünsche und Träume. Sie wollten leben.

Ihre Geschichten zeigen, was passiert, wenn Menschen auf ihre Erkrankung reduziert werden und notwendige Hilfe zu spät kommt.
Erinnern allein reicht deshalb nicht. Wir müssen verändern, was Menschen daran hindert, rechtzeitig Unterstützung zu bekommen: durch lebensnahe Suchthilfe, Prävention auf Augenhöhe, verständliche Aufklärung und eine bessere Zusammenarbeit von Jugend- und Suchthilfe.

Die Kampagne gibmirfünf von .v zeigt konkrete Maßnahmen, die dringend umgesetzt werden müssen.

Verändern, um Leben zu retten.

27/08/2026

Davina konnte Geschichten nicht einfach nur erzählen.
Sie konnte sie lebendig werden lassen.
Mit ihren Augen, ihrem Gesichtsausdruck, ihrem ganzen Körper erschuf sie fantastische Welten. Wer ihr zuhörte, stand nicht daneben – man war plötzlich mittendrin.
In einer ihrer Wasserwelten.
Als Fisch.
Als Teil ihrer Geschichte.
Davina hatte diese besondere Gabe, andere Menschen mit ihrer Fantasie mitzunehmen und zu begeistern.
Und ihre Geschichten hatten etwas, das zu ihr gehörte: Leichtigkeit, Humor – und am Ende immer ein Happy End.
Vielleicht ist auch das eine Erinnerung, die bleiben darf:
Dass Davina Welten erschaffen konnte, in denen am Ende alles gut wurde.
Davina war so viel mehr als ihre Suchterkrankung.

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ICH WILL LEBEN.

Diese Kampagne erzählt die Geschichten von Bruce, Davina und Benedict – durch die Erinnerungen ihrer Mütter Mandy, Sabine und Marina.
Sie waren so viel mehr als ihre Suchterkrankung. Sie hatten Leidenschaften, Fähigkeiten, Wünsche und Träume. Sie wollten leben.

Ihre Geschichten zeigen, was passiert, wenn Menschen auf ihre Erkrankung reduziert werden und notwendige Hilfe zu spät kommt.
Erinnern allein reicht deshalb nicht. Wir müssen verändern, was Menschen daran hindert, rechtzeitig Unterstützung zu bekommen: durch lebensnahe Suchthilfe, Prävention auf Augenhöhe, verständliche Aufklärung und eine bessere Zusammenarbeit von Jugend- und Suchthilfe.

Die Kampagne gibmirfünf von .v zeigt konkrete Maßnahmen, die dringend umgesetzt werden müssen.

Verändern, um Leben zu retten.

25/08/2026

wollte verstehen, wie Dinge funktionieren.
Schon früh interessierte er sich für Technik und eiferte dabei seinem Vater nach. Er schraubte, tüftelte und baute Dinge auseinander – auch wenn sie danach manchmal nicht mehr ganz so gut funktionierten wie vorher.
Aber genau darum ging es ihm: Er wollte es verstehen.
Später wurde YouTube zu seiner Wissensquelle. Wenn Bruce etwas wissen oder können wollte, suchte er nach Videos, probierte aus und eignete sich vieles selbst an.
So bastelte er an seinem Mofa oder fand heraus, wie man ein Mountainbike zum E-Bike umbaut.
Hinter all dem steckte etwas, das Bruce schon als Kind ausgezeichnet hatte:
seine Neugier.
Nicht nur anschauen.
Nicht nur benutzen.
Verstehen, wie es funktioniert.
Bruce war so viel mehr als seine Suchterkrankung.


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ICH WILL LEBEN.

Diese Kampagne erzählt die Geschichten von Bruce, Davina und Benedict – durch die Erinnerungen ihrer Mütter Mandy, Sabine und Marina.
Sie waren so viel mehr als ihre Suchterkrankung. Sie hatten Leidenschaften, Fähigkeiten, Wünsche und Träume. Sie wollten leben.

Ihre Geschichten zeigen, was passiert, wenn Menschen auf ihre Erkrankung reduziert werden und notwendige Hilfe zu spät kommt.
Erinnern allein reicht deshalb nicht. Wir müssen verändern, was Menschen daran hindert, rechtzeitig Unterstützung zu bekommen: durch lebensnahe Suchthilfe, Prävention auf Augenhöhe, verständliche Aufklärung und eine bessere Zusammenarbeit von Jugend- und Suchthilfe.

Die Kampagne gibmirfünf von .v zeigt konkrete Maßnahmen, die dringend umgesetzt werden müssen.

Verändern, um Leben zu retten.

22/08/2026

Geburtstage und Weihnachten wurden bei Benedicts Familie traditionell gemeinsam gefeiert.
Zusammensein, miteinander reden und natürlich gutes Essen – das gehörte einfach dazu und war allen wichtig.
Und an Benedicts Geburtstag gab es ein besonderes Ritual: Er durfte sich seinen Kuchen wünschen.
Meistens fiel die Wahl auf Ananas Cake oder Schokoladen-Kugelhopf mit Zitronenglasur. Seine Mutter wusste also ziemlich genau, was auf den Geburtstagstisch gehörte.
Es sind diese kleinen Familientraditionen, die bleiben. Ein bestimmter Kuchen, ein gedeckter Tisch, Weihnachten, ein Geburtstag – und plötzlich ist die Erinnerung an einen Menschen wieder ganz nah.
Benedict war so viel mehr als seine Suchterkrankung.
Entstigmatisierung
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ICH WILL LEBEN.

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Sie waren so viel mehr als ihre Suchterkrankung. Sie hatten Leidenschaften, Fähigkeiten, Wünsche und Träume. Sie wollten leben.

Ihre Geschichten zeigen, was passiert, wenn Menschen auf ihre Erkrankung reduziert werden und notwendige Hilfe zu spät kommt.
Erinnern allein reicht deshalb nicht. Wir müssen verändern, was Menschen daran hindert, rechtzeitig Unterstützung zu bekommen: durch lebensnahe Suchthilfe, Prävention auf Augenhöhe, verständliche Aufklärung und eine bessere Zusammenarbeit von Jugend- und Suchthilfe.

Die Kampagne gibmirfünf von zeigt konkrete Maßnahmen, die dringend umgesetzt werden müssen.

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Lohstraße 45a
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49074

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