11/03/2026
Nachdem Destino entführt wird und sich in einem Gefängnis wiederfindet, in dem nur Menschen gehalten werden, die wie er über besondere Fähigkeiten verfügen, bleibt wenig Raum für Hoffnung. Doch in Joey, Elaine und Chuck findet er Verbündete, die sich wie er selbst weigern, ihre Situation kampflos zu akzeptieren. Gemeinsam mit ihnen versucht er, die brutale Realität ihres Gefängnisses zu überleben, aber sie müssen vorsichtig sein. Jeder noch so kleine Fehltritt wird drakonisch bestraft und auch der Grund für ihr Hiersein ist wenig beschaulich: Einmal in der Woche werden vier der Insassen in die Arena gerufen, damit sie einander zur Erheiterung eines erlesenen Publikums bekämpfen. Woche für Woche betet Destino nun, dass er seinen Freunden nicht im Sand begegnet. Denn nur einer verlässt die Arena lebend.
Band 1 bis 4 ihrer siebenteiligen Reihe hat Jenna bereits veröffentlicht, und Band 5 wird pünktlich zur SagaCon erscheinen. Sie freut sich, euch den 5. Band dann dort präsentieren zu können.
Jenna Boy, geboren 1996 in Braunschweig und aufgewachsen in einem winzigen Dorf im Harzvorland, hat es letztlich weiter in den Westen verschlagen, in einen Landstrich, in dem man Dinge sagt wie "Das kann ich wohl machen" oder "Da hatten die sich inne Klotten" oder "Da werd ich echt krawanig". Herrlich. Da sitzt sie jetzt also und schreibt die Geschichten auf, die sie sich ausdenkt, weil sie sich sonst zu Tode langweilen würde und weil sie sie selber lesen will. Und weil sie das Schreiben braucht wie andere das Atmen. Dabei interessiert sie alles brennend, was sie selbst nicht kennt, selbst nicht erlebt hat (um hier ein für allemal die Frage zu beantworten, warum sie schreibt, wovon sie schreibt). Besonders Abgründe. Abgründe sind was Tolles, wenn man selbst nicht am Rand steht.
Ansonsten mag sie vorrangig Tiere, Pflanzen und Steine und eine kleine Handvoll von Menschen, die mit auf ihre Arche dürfen. Sie ist Fan davon, Neues zu lernen, und ist auch nicht davon abzubringen, jedem, der nicht gefragt hat, dieses neue Wissen im Anschluss nahezubringen. Nicht immer ein Segen.