Radentscheid Osnabrück

Radentscheid Osnabrück Alle sollen bequem und sicher in Osnabrück Fahrrad fahren können. Dafür muss Radverkehr politisch ein

Nachdem der Stadtentwicklungsausschuss am Donnerstag weitere Schritte beschlossen hat, berichtet die NOZ heute noch mal ...
11/04/2026

Nachdem der Stadtentwicklungsausschuss am Donnerstag weitere Schritte beschlossen hat, berichtet die NOZ heute noch mal zur Iburger Straße. Für uns bleibt es dabei: Der Radentscheid-Beschluss verlangt sichere Radwege an der Iburger Straße, die müssen kommen.

Die Veloroute 7 muss ohne Zweifel auch auf die Belange des Radverkehrs angepasst werden. Sie ersetzt aber nicht die sichere Hauptroute!

Dass jetzt wieder von „naturnaher Route“ als vermeintlich bessere Alternative die Rede ist, bestätigt uns in unserer Annahme, dass einige den Radverkehr immer noch nicht ernstnehmen und Radfahren eher als Hobby sehen.

Und Radfahrer*innen sind auch nicht froh, wenn sie Strecken abseits der Hauptrouten finden. Sie müssen leider immer noch aktiv danach suchen, weil es weiterhin versäumt wird, die Hauptrouten sicher zu gestalten!

Die Debatte um die Iburger Straße zeigt: Der Radentscheid steht auf der Kippe. Die Politik muss das Versprechen einlösen, dass sie 2022 gegeben hat!

https://www.noz.de/lokales/osnabrueck/artikel/veloroute-7-in-osnabrueck-soll-ausbau-der-iburger-strasse-entlasten-50501895

Der heutige Fahrraddialog hat gezeigt:Osnabrück will die Verkehrswende! Wir vom Radentscheid haben eure Impulse und Disk...
10/04/2026

Der heutige Fahrraddialog hat gezeigt:

Osnabrück will die Verkehrswende! Wir vom Radentscheid haben eure Impulse und Diskussionspunkte aufgesogen und nehmen sie direkt mit in unsere Arbeit. 🚲

Ob Infrastruktur, Komfort oder Sicherheit – wir verfolgen eure Themen weiter und bringen sie an die richtigen Stellen. Danke für den starken Input! Gemeinsam machen wir Osnabrück zur Fahrradstadt. 🛠️💪

Es ist soweit, die .osnabrueck verabschiedet sich vom Radentscheid, den sie selber unterstützt und beschlossen hat. Nach...
03/04/2026

Es ist soweit, die .osnabrueck verabschiedet sich vom Radentscheid, den sie selber unterstützt und beschlossen hat. Nach Ziel 2 müssen an allen großen Einfallstraßen sichere Radwege entstehen. Im Fall der Iburger Straße, einer wichtigen Einfallstraße aus dem Süden, will die CDU den Radverkehr nun auf komplizierte Umwege durch den Stadtteil Schölerberg schicken - mit vielen Rechts-vor-Links-Situationen, die ein zügiges Vorankommen unmöglich machen. 🤨

Statt auf direktem Weg entlang der Iburger Straße mit einem einzigen Abbiegevorgang ins Nahner Feld, würden Radfahrende auf der CDU-Route von mindestens 10 Rechts-vor-Links-Situationen ausgebremst. Darüber hinaus sind die Teutoburger Straße und der Ithweg verkehrsberuhigte Bereiche. Hier gilt also auch für Radfahrende Schrittgeschwindigkeit. 🤯

Und der Weg über den Parkplatz des Kinderkrankenhauses und hinter dem Altenheim durch den Wald macht das Vorankommen auch nicht zügiger. Es wirkt, als habe die CDU mal kurz bei Google Maps geguckt, wo halbwegs ein Durchkommen wäre. 🧐

Dieser Vorschlag bedeutet eine Verdrängung des Radverkehrs in Nebenstraßen und ist definitiv keine Alternative zum Ausbau der Iburger Straße. Der Radentscheid Osnabrück lehnt den Vorschlag der CDU ab. 👎🏽

Aber wo ist der Alternativvorschlag der .osnabrueck? Sie war offizielle Unterstützerin des Radentscheid, als wir Untersc...
11/03/2026

Aber wo ist der Alternativvorschlag der .osnabrueck? Sie war offizielle Unterstützerin des Radentscheid, als wir Unterschriften gesammelt haben und hat auch dem Beschluss im Rat zugestimmt. Wenn sie jetzt zufrieden ist, dass die Verbesserung der Radverkehrssicherheit an der Iburger Straße scheitert, ohne eigene Vorschläge zu machen, hat sie sich von den Zielen des Radentscheid verabschiedet.

Der geplante Umbau der Iburger Straße war alles andere als Symbolpolitik. Es war ein Ausblick darauf, wohin sich innerstädtische Mobilität entwickeln kann. Spuren für Autos und Bus+Fahrrad sind eine Lösung für alle. Das vehemente Festhalten an den bestehenden Strukturen stellt das Auto weiterhin in den Mittelpunkt, vernachlässigt den ÖPNV und gefährdet die Sicherheit von Radfahrenden.

Es ist Zeit, dass sich was ändert! Wenn langfristige Lösungen rechtlich oder politisch blockiert werden, darf das nicht ...
11/03/2026

Es ist Zeit, dass sich was ändert! Wenn langfristige Lösungen rechtlich oder politisch blockiert werden, darf das nicht bedeuten, dass der gefährliche Status quo einfach bestehen bleibt. Die Menschen, die täglich auf der Iburger Straße mit dem Fahrrad unterwegs sind, können nicht noch mal jahrelang auf Verbesserungen warten.

Besonders unverständlich ist, dass eine bereits beschlossene Maßnahme bis heute nicht umgesetzt wurde. Im Rahmen einer Verkehrsschau wurde schon 2022 festgelegt, die Pkw-Stellplätze zwischen dem Edeka-Markt und dem Hauswörmannsweg aufzugeben, um die Verkehrssicherheit für Radfahrende und zu Fuß Gehende zu erhöhen. Das geht aus dem Protokoll der 39. öffentlichen Sitzung des Bürgerforums Fledder/Schölerberg vom 12. Oktober 2022 hervor.

Dass diese Entscheidung nach über drei Jahren immer noch nicht umgesetzt wurde, ist schwer nachvollziehbar. Gerade in diesem Bereich ist das Dooring-Risiko hoch.

Wir fordern .poetter s Ad-hoc-Maßnahmen zurück. Die Stellplätze zwischen Edeka und Hauswörmannsweg sollten unverzüglich entfallen – genau so, wie es bereits 2022 angekündigt wurde.

Darüber hinaus fordern wir eine systematische Überprüfung der gesamten Iburger Straße. Überall dort, wo parkende Autos unmittelbar neben schmalen Radfahrstreifen stehen und eine Dooring-Gefahr besteht, muss die Stadt handeln. Das zeigt ganz aktuell der Unfall vom 9. März, bei dem eine 47-jährige Pedelec-Fahrerin verletzt wurde.

Die Iburger Straße ist eine der wichtigsten Radverkehrsachsen im Süden Osnabrücks. Wenn Umweltspuren auf absehbare Zeit nicht umgesetzt werden können, dann muss wenigstens das Offensichtliche passieren: Gefährliche Parkstände müssen verschwinden. Die Osnabrückerinnen und Osnabrücker haben ein Recht auf sichere Radwege – auch an der Iburger Straße.

06/03/2026

Schwerer Rückschlag für den Radverkehr. Umweltsupren auf der Iburger Straße seien wegen der „Leichtigkeit des Kfz-Verkehrs“ rechtlich nicht möglich, sagt die Stadt. Das zeigt mal wieder, dass in der Verkehrsplanung das Auto oberste Priorität hat – selbst auf Kosten der Sicherheit und Attraktivität anderer Verkehrsmittel. Wir fordern nun einen neuen Vorschlag. Denn die Iburger Straße muss bessere Radwege bekommen!

Die  hat mitgeteilt, dass Umweltspuren für Bus- und Radverkehr auf der Iburger Straße rechtlich nicht möglich seien. Das...
06/03/2026

Die hat mitgeteilt, dass Umweltspuren für Bus- und Radverkehr auf der Iburger Straße rechtlich nicht möglich seien. Das ist ein schwerer Rückschlag und zeigt, dass in der Verkehrsplanung das Auto oberste Priorität hat – selbst auf Kosten der Sicherheit und Attraktivität anderer Verkehrsmittel.

Besonders irritierend ist die Begründung zur Verkehrssicherheit. Heute existieren auf der Iburger Straße extrem schmale Radfahrstreifen, die von vielen Menschen als unsicher empfunden werden. Das Dooring-Risiko ist auf weiter Strecke real. Dass breite Umweltspuren nun unsicherer sein sollen als der aktuelle Zustand, klingt wie ein schlechter Scherz.

Hinzu kommt, dass jetzt auch noch Autos, die auf der Autobahn im Stau stehen, wichtiger zu sein scheinen, als die Interessen der Osnabrücker Bürgerinnen und Bürger. Das kann nicht der Maßstab für eine kommunale Verkehrspolitik sein, die sich an Klimazielen, Verkehrssicherheit und lebenswerter Stadtentwicklung orientiert.

Der Radentscheid gilt weiterhin. Die Stadt hat sich verpflichtet, seine Ziele umzusetzen. Wir werden den weiteren Prozess aufmerksam begleiten. Osnabrück braucht Lösungen, die Radverkehr und ÖPNV stärken, statt sie immer wieder hinter den Autoverkehr zurückzustellen. Die Iburger Straße muss bessere Radwege bekommen!

Was ist eigentlich aus der Selbstverpflichtung der Osnabrücker Speditionen von 2015 geworden, immer den kürzesten Weg zu...
18/02/2026

Was ist eigentlich aus der Selbstverpflichtung der Osnabrücker Speditionen von 2015 geworden, immer den kürzesten Weg zur Autobahn zu nehmen und nicht mehr durch die Stadt zu fahren?

Jeden Tag rollen unzählige Lkw über den Wall – ausgerechnet dort, wo der Radverkehr über weite Strecken ohnehin schon gefährlich genug ist. Schmale Radfahrstreifen, enge Fahrbahnen, schlechte Sicht, hoher Verkehrsdruck – und mittendrin tonnenschwere Fahrzeuge, die hier eigentlich gar nichts zu suchen haben sollten. Die können nicht alle Start UND Ziel in der Stadt haben.

Der Wall ist kein Transitkorridor für Schwerverkehr. Er ist Verkehrsraum für städtische Mobilität – und sollte nicht täglich zur Gefahrenzone werden. 🚲💥🚛

Mit Schildern will die Stadt Durchgangsverkehr aus den Fahrradstraßen halten. Wir sind überzeugt, dass das nicht funktio...
13/01/2026

Mit Schildern will die Stadt Durchgangsverkehr aus den Fahrradstraßen halten. Wir sind überzeugt, dass das nicht funktionieren wird. Es gibt wirkungsvollere Möglichkeiten, die wir auch schon mehrfach gefordert haben. Welche das sind, lest ihr in unserem neuen Beitrag. 👇

Um den Radverkehr zu fördern, hat Osnabrück in den vergangenen Jahren zahlreiche neue Fahrradstraßen eingerichtet. Dabei konzentriert sich die Stadt auf wichtige Velorouten, die in der Regel parallel zu den […]

Passt auf euch auf! Heute sieht es deutlich schlimmer aus als gestern. Radfahrstreifen zum Teil nicht mehr erkennbar. Nu...
09/01/2026

Passt auf euch auf! Heute sieht es deutlich schlimmer aus als gestern. Radfahrstreifen zum Teil nicht mehr erkennbar. Nutzt zur Not die Fahrbahn oder schiebt auf dem Gehweg.

Alle Jahre wieder… ❄️ Erst mal bedanken wir uns bei den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern des Servicebetriebs 🦺, die sch...
08/01/2026

Alle Jahre wieder… ❄️

Erst mal bedanken wir uns bei den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern des Servicebetriebs 🦺, die schon unterwegs sind und für freie Straßen sorgen, während die meisten von uns noch im Bett liegen und schlafen. 😴

Insgesamt hat sich der Winterdienst auf Radwegen in den vergangenen Jahren deutlich verbessert. Unter anderem der Radschnellweg im Bereich der Schlachthofstraße oder die Hochbordradwege an der Belmer Straße zeigen, dass guter Winterdienst möglich ist. 👍🏽

Wenn man sich in den letzten Tagen allerdings zum Beispiel den Kurt-Schumacher-Damm angeschaut hat, kann man immer noch den Eindruck bekommen, dass auch beim Winterdienst das Auto noch im Fokus steht. Die Fahrbahn ist frei, der Radfahrstreifen leider nicht. 👎🏽 Ärgerlich bleibt auch, dass spiegelglatte Kreuzungsflächen in den Fahrradstraßen lange bestehenbleiben und bedeutende Nebenrouten für Radfahrerinnen und Radfahrer teils sehr spät oder gar nicht geräumt werden. Auch die fehlende Streupflicht in Grünflächen müsste an einigen Stellen überdacht werden, sind sie doch Teil wichtiger Arbeits- und Schulwege. 👦🏼🧒🏽

Insgesamt besteht aus unserer Sicht also noch Nachbesserungsbedarf – die Priorisierung und Organisation des Winterdienstes sollte weiter optimiert werden. Denn wer möchte, dass mehr Menschen sicher mit dem Rad unterwegs sind, muss auch im Winter für durchgängig befahrbare Wege sorgen. 🚲🌨️

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Osnabrück
49074

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