AIDS-Hilfe Oldenburg

AIDS-Hilfe Oldenburg AIDS-Hilfe Oldenburg Gegründet wurde die AIDS-Hilfe Oldenburg e.V. am 18. Dezember 1986. Die AIDS-Hilfe Oldenburg e.V. ist als regionale AIDS- Hilfe e.V.

Die AHO ist ein gemeinnütziger eingetragener Verein und richtet sich in ihrer Organisationsform nach der Satzung. versteht sich als Ergänzung zum bestehenden Gesundheitswesen und orientiert sich am Prinzip der Selbsthilfe. an den Dachverband der Deutschen AIDS- Hilfe e.V., sowie die Niedersächsischen AIDS- Hilfe e.V. angeschlossen und des Weiteren Mitglied im Paritätischen Niedersachsen. Die AIDS-

Hilfe Oldenburg e.V. setzt sich im Nordwesten, für die HIV/AIDS Prävention sowie für die Betreuung von HIV positiven Menschen ein. Neben der Stadt Oldenburg gehören die Landkreise Ammerland, LK Oldenburg, LK Wesermarsch, LK Cloppenburg sowie das gesamte Ostfriesland und die Stadt Delmenhorst zum Einzugsgebiet. Ein Gebiet in dem ca. 1,2 Millionen Menschen leben. Zu den originären Aufgaben der AIDS- Hilfen gehört die Prävention, sowie die Betreuung und Begleitung der spezifischen HIV-Risikogruppen. ist ein anerkannter, gemeinnütziger Verein, der ca. 40% seines Jahresetats selbstständig „erwirtschaften“ muss, und somit existenziell auf private Spenden und Bußgelder angewiesen ist. Um das qualitative und quantitative Niveau der Präventionsarbeit auch in Zukunft halten zu können sind wir nach wie vor auf Förderung angewiesen. Wir möchten Sie daher bitten die Arbeit der AIDS- Hilfe Oldenburg e.V. auch in Zukunft durch die Zuweisung von Bußgeldern (und/oder durch Spenden) zu unterstützen.

31/08/2026
Am 21. Juli 1994 starb in Gladbeck der junge Drogengebraucher Ingo Marten. Seiner Mutter gelang es unter Mithilfe der St...
20/07/2026

Am 21. Juli 1994 starb in Gladbeck der junge Drogengebraucher Ingo Marten. Seiner Mutter gelang es unter Mithilfe der Stadt, eine Gedenkstätte für Ingo und andere verstorbene Drogengebrauchende zu installieren, den in den nächsten Jahren weitere Orte der Erinnerung und Mahnung folgten. Der erste Gedenktag für verstorbene Drogengenbrauchende wurde 1998 begangen.

lokal, national, international

In den letzten Jahren fanden Veranstaltungen in weit mehr als 100 Städten statt. Durch die Beteiligung von ca. 350 Organisationen und Initiativen in Deutschland hat sich der Gedenktag am 21. Juli zum größten bundesweiten Aktions-, Trauer- und Präventionstag im Bereich illegalisierter Drogen entwickelt. Auch international finden inzwischen zahlreiche Aktionen am 21. Juli statt z.B. in Spanien, Dänemark, den Niederlanden, Großbritannien, Kanada, Australien oder Schweden.

Eine Bewegung für das Überleben von Drogengebrauchern

Der 21. Juli wird in den Kommunen durch eine Vielzahl von Akteuren getragen, deren drogen- und gesundheitspolitische Ansichten und Ziele durchaus unterschiedlich sind. Trotz dieser Tatsache sind sie sich einig in dem Ziel, das Überleben von Drogengebrauchern zu sichern und eine menschliche Drogenpolitik zu erreichen.

Erinnern – Gesicht zeigen – Informieren

Seit 1990 sind in Deutschland mehr als 39.000 Menschen durch den Konsum illegaler Drogen gestorben. Viele dieser Todesfälle wären vermeidbar gewesen – durch Aufklärung, Angebote zur Risikominimierung und der Überlebenshilfe.

Am 21. Juli, dem Gedenktag für verstorbene Drogengebraucher, erinnern Eltern und Angehörige, Partner*innen, Freund*innen und solidarische Mitbürger*innen an die „Verstorbenen“. Zugleich nutzen sie Mahnwachen, Gottesdienste, Infostände und andere Aktionen, um Ideen und Maßnahmen für eine wirksamere Drogenpolitik vorzustellen.

Der CSD ist ein Ort der der Sichtbarkeit und des politischen Protests. 🏳️‍🌈✊Deshalb sagen wir heute zuerst: Danke!.. an ...
08/07/2026

Der CSD ist ein Ort der der Sichtbarkeit und des politischen Protests. 🏳️‍🌈✊

Deshalb sagen wir heute zuerst: Danke!
.. an alle, die den möglich gemacht, an unserem Stand vorbeigeschaut und unsere Arbeit unterstützt haben. Und an alle, die gemeinsam mit uns Haltung gezeigt haben – für Gesundheit, Vielfalt und Selbstbestimmung.

Eure Präsenz macht deutlich: Wir stehen zusammen – gegen Diskriminierung, gegen Q***rfeindlichkeit und gegen Stigmatisierung.

Während wir auf den Straßen für eine vielfältige und gerechte Gesellschaft einstehen, geraten vielerorts genau die Angebote unter Druck, die diese Gesellschaft zusammenhalten. Kürzungen im sozialen Bereich gefährden Prävention, Beratung und Unterstützung – gerade für Menschen, die auf verlässliche Hilfsangebote angewiesen sind.

Als Aidshilfe erleben wir jeden Tag, wie wichtig niedrigschwellige Beratung, Prävention und Solidarität sind. Diese Arbeit ist ein unverzichtbarer Teil der Gesundheitsversorgung und des gesellschaftlichen Zusammenhalts.

Deshalb sagen wir klar: .

Denn Prävention braucht Verlässlichkeit. Beratung braucht Vertrauen.

Danke, Oldenburg, dass ihr gemeinsam mit uns ein Zeichen gesetzt habt. Der CSD ist vorbei – unser Einsatz für eine solidarische Gesellschaft geht weiter. ❤️🌈

***r

Endlich gibt es wieder einen Spritzenautomat in der Innenstadt, der von uns regelmäßig befüllt wird!Für 0.50€ bekommt ih...
11/06/2026

Endlich gibt es wieder einen Spritzenautomat in der Innenstadt, der von uns regelmäßig befüllt wird!

Für 0.50€ bekommt ihr hier folgende Safer Use Packs zu jeder Uhrzeit mit folgenden Inhalten in unterschiedlicher Zusammenstellung je Frabe:

Folie, Rundholz, Hackkarte, NaCl, Alkoholtuper, Taschentuch, Ziehröhrchen, Einwegspritzen, Nadeln in verschiedenen mm, Ascorbinsäure, Einwegfilter, Pfännchen, Trockentupfer, Gebrauchsanleitung, Vitamin C



Mit diesen Safer Use Packs wollen wir einen Beitrag leisten, um den Drogengebrauch im öffentlichen Raum sicherer und sauberer für Konsumierende zu machen.

Wir freuen uns sehr über den neuen Spritzenautomat am Schlossplatz 11, an der Wand vom Amt für regionale Landesentwicklung gegenüber vom Verwaltungsgericht Oldenburg.

Schadensminimierung wie die Vergabe von sterilem Spritzenbesteck rettet Leben, wie auch der aktuelle Bericht der Drogenagentur EUDA zeigt.

https://www.aidshilfe.de/de/aktuelles/europaeischer-drogenbericht-2026

Wir vergeben auch bei uns vor Ort Safer Use Materialien während der Öffnungszeiten und bieten Beratung und kostenlose Testungen auf HIV, Syphilis und Hepatitis C an.

Jeden Monat testen wir außerdem mit unserem mobilen Testprojekt in der Bahnhofsmission.

Mehr Infos dazu bekommt ihr unter

https://www.aidshilfe-oldenburg.de/de/mobiles-testen

Darling, bevor du wieder auf dein Horoskop, deinen Ex oder die Dating-App hörst: Frag lieber das Orakel.Zieh eine Karte ...
03/06/2026

Darling, bevor du wieder auf dein Horoskop, deinen Ex oder die Dating-App hörst: Frag lieber das Orakel.

Zieh eine Karte und erhalte eine göttliche Botschaft zu Lust, Liebe, Flirts, Konsens, Kommunikation, Selbstbestimmung und Safer S*x. Manchmal sanft, manchmal direkt, aber immer mit mehr Stil als dein letztes Situationship.

Das Universum hat schließlich verstanden: Q***re Menschen brauchen keine Normen – wir brauchen Glitzer, Solidarität, gute Informationen und gelegentlich jemanden, der uns sagt, dass wir die Red Flags vielleicht doch nicht ignorieren sollten.

💋 Für alle Geschlechter.
🌈 Für alle Identitäten.
❤️ Für alle, die wissen: Community Care ist sexy.

Komm vorbei. Die Karten sind gelegt. Das Drama ist vorprogrammiert. Die Zukunft? Q***r as hell.

Gemeinsam sichtbar sein – beim CSD Oldenburg am 20.06.Die AIDS-Hilfe Oldenburg braucht Unterstützung:Für unseren Infosta...
03/06/2026

Gemeinsam sichtbar sein – beim CSD Oldenburg am 20.06.

Die AIDS-Hilfe Oldenburg braucht Unterstützung:
Für unseren Infostand, beim Aufbau und für kleine Aufgaben während des Tages suchen wir engagierte Helferinnen und Helfer, die Lust haben, ein starkes Zeichen für Gesundheit, Vielfalt und Selbstbestimmung zu setzen.

Egal ob du kurz mit anpacken oder den ganzen Tag dabei sein möchtest – jede Unterstützung zählt.

Melde dich bei uns und werde Teil des Teams!
Via [email protected] oder hier über eine direct message.

***rSolidarity

03/06/2026

Adresse

Bahnhofstraße 15 (Eingang RosenStr. 44)
Oldenburg
26122

Öffnungszeiten

Dienstag 09:00 - 13:00
Mittwoch 13:00 - 15:00
Donnerstag 09:00 - 13:00
Freitag 09:00 - 12:00

Telefon

+4944119411

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