Bambelela Ku Jesu

Bambelela Ku Jesu Wir helfen mittel- und elternlosen Kindern in Südafrika
und erzählen ihnen von Gottes großer Liebe zu allen Menschen.

„Gehe zu den verlassenen Kindern!“ Das war der Satz, den Martina Thiemann immer wieder im Gebet hörte. Sie verspürte darin den Auftrag Gottes, zu diesen Kindern zu gehen und ihnen von Gottes Liebe und Fürsorge und von Seiner Herrlichkeit zu erzählen, so wie es in der Heiligen Schrift steht:

Wir verkündigen dem kommenden Geschlecht
den Ruhm des HERRN und seine Macht
und seine Wunder, die er getan...Mehr anzeigen

Neuigkeiten von Martina aus Südafrika: danke für jedes Gebet!  Liebe Missionsfreunde,Halleluja! Lobe den Herrn, meine Se...
01/05/2026

Neuigkeiten von Martina aus Südafrika: danke für jedes Gebet!

Liebe Missionsfreunde,

Halleluja! Lobe den Herrn, meine Seele! Ich will den Herrn loben, solange ich lebe, und meinem Gott lobsingen, solange ich bin.( Psalm 146,1)
Wenn wir mit den Kindern in der heiligen Gegenwart Gottes stehen und ihn mit Liedern anbeten, passiert etwas in ihnen. Gott zu loben und ihm zu sagen oder zu singen, wie gut er ist, verändert ihre Herzen. Gottes Liebe, Frieden, Gnade und Güte fließt in die Kinderherzen, heilt sie und hilft ihnen, ihren Ballast loszuwerden.
Ich erzählte den Kindern von einem Wort, welches in fast allen Sprachen das gleiche ist: „Halleluja“ ( d.h. Preist den Herrn) und sie staunten nicht schlecht, als Chiconde aus Malawi sagte: Bei uns heißt es: „Haleluya“ und Tatenda aus Simbabwe hinzufügte: ...“bei uns heißt es auch Haleluja“ und ... in Afrikaans auch und in Xhosa auch“ riefen die Kinder.
Und Sipho sagte aus tiefstem Herzen: „Halleluja ist überall‘

„Christ der Retter ist da“ sangen unsere Kinder aus tiefstem Herzen auf unseren Weihnachtsfeiern im Kindergarten und in den Townships und feierten die Geburt unseres Herrn Jesus. In den Straßengottesdiensten auf staubigen Plätzen und im festlich geschmückten Kindergarten wurde die Weihnachtsgeschichte im Krippenspiel der Kinder lebendig und berührte wieder die Herzen aller Zuhörer. Die Zuschauer mussten lachen, als ein Kind vor dem Krippenspiel sagte: „Leute, ich bin genauso aufgeregt wie die Hirten an der Krippe.“

Im Kindergarten war die Weihnachtsfeier für 5 Kinder gleichzeitig eine Abschiedsfeier, denn sie wurden im Januar eingeschult und der Abschluss wurde mit dem Ritual des „Hüte in die Luft Werfens“ gefeiert. Einige Kinder verlassen unseren Kindergarten mit dem Gefühl des Stolzes und der Vorfreude auf die Schule, aber weil unser Kindergarten nicht nur „ein Kinder- garten“, sondern ein echtes Zuhause für die Kinder ist, ist dieser Ablöseprozess für die meisten eher schmerzlich. Bitte betet für unsere Schulkinder.

Auch in diesem Jahr übernimmt Bambelela wieder die Kosten für die erste Schuluniform und das 1. Schuljahr. Kylie schreibt: „Ich kann Euch gar nicht sagen, wie sehr sich die Eltern und Kinder freuten, als wir sie besuchten und ihnen die Schuluniformen überreichten. Es war mehr als „nur die Schuluniformen abzugeben“: Wir konnten die Würde der Kinder erneuern, denn sie brauchen sich jetzt nicht mehr vor dem Spott und der Kritik der Lehrer zu fürchten, wenn sie keine Schuluniform tragen. Wir konnten sie ermutigen und mit ihnen beten, denn sie vermissen uns immer noch sehr.

Nach der Sommerpause ging es am 19.Januar wieder los. Während die 5 neuen Kinder noch in der Eingewöhnungsphase steckten und erst die Umgebung erkundeten, waren die anderen Kinder überglücklich, ihre alten Freunde wiederzusehen. Die Umarmungen wollten einfach kein Ende nehmen. Der Spielplatz und das leckere Essen von Lungi wurden besonders vermisst.

Die plötzliche Kündigung unserer Erzieherin Kaylynn kam sehr überraschend und der Abschied fiel allen schwer. Seit dem 1.3.26 ist Kaylynn in ihrer Gemeinde die Hauptverantwortliche für die Kinder- und Jugendarbeit. Wir wüschen ihr von Herzen Gottes Segen in ihren neuen Aufgaben.

Wir sind Gott sehr dankbar für unsere neue Erzieherin. Sie möchte sich an dieser Stelle bei Euch vorstellen: Ich heiße Erin van der Merwe und bin 23 Jahre alt. Ich habe zwei ältere Schwestern, welche beide verheiratet sind. Ich bin in einem christlichen Elternhaus aufgewachsen, besuchte jeden Sonntag den Kindergottesdienst und später dann den Jugendkreis. Gottes Prinzipien wurden mir also schon seit meiner Kindheit beigebracht. Ich war immer sehr behütet und kannte kein anderes Leben und keine Versuchung, mein Leben selber in die Hand zu nehmen. Das änderte sich schlagartig, als ich als Au-pair für ein Jahr nach Amerika ging. Ich war neugierig und probierte alles aus, was mich reizte, entfernte mich dabei aber immer mehr von Gott und rutschte ab. Als ich innerlich ganz unten war, begegnete mir der Herr Jesus. Ich betete zum ersten Mal „richtig“, rief seinen Namen an und bat ihn, mir zu helfen. Und er tat es. Seitdem kann ich mich wirklich Christ nennen, denn ich habe eine persönliche Beziehung mit Jesus Christus. Seitdem ich mit IHM lebe, bin ich mit meinem Leben zufrieden. Kinder spielten immer eine große Rolle in meinem Leben, sei es als Babysitter, als Au-pair oder als Lehrerassistentin in einer Grundschule. Lehrerin ist kein Beruf, sondern eine Berufung. Ich liebe es, mit Kindern zu arbeiten und freue mich auf meine neuen Aufgaben im Bambelela-Kindergarten.

In den Townships war die Freude der Kinder nach der Sommerpause (Anmerkung: Sommer ist in Südafrika Nov/Dez/Jan.) auch groß. Überall spüren wir den Hunger nach Gottes Wort. Die Kinder fragen uns immer zuerst nach den „Gottesgeschichten“. Bis Ostern erzählten wir den Kindern aus dem Leben Jesu, wobei die Geschichte von der Heilung des blinden Bartimäus besonders beliebt ist. Nonkuhle sagte aus tiefster Überzeugung: „Jesus kann aber auch einfach alles“ Die Kinder waren auch von den Wahrnehmungsspielen begeistert, wie z.B. von dem Spiel: „Max, der Maulwurf“ oder Hindernislauf mit einem Blindenstock oder Gegenstände um die Wette ertasten.

Der Höhepunkt in diesen ersten vier Monaten waren jedoch die Ostergottesdienste. Am Karfreitag hatten Senzo und ich den Eindruck, dass wir in einem Township einen Straßengottesdienst durchführen sollten. Als wir dort ankamen, wirkte alles so trostlos. Viele Betrunkene torkelten herum, die Atmosphäre war nicht gut und die Kinder wirkten so verloren. Wir wollten an diesem Tag so mit den Kindern essen, wie es zu Jesu Lebzeiten üblich war und bereiteten alles vor. Ein Tischtuch wurde auf dem Boden ausgebreitet und darauf wurden Schüsseln mit Brot, frischem und getrockneten Obst, Fisch und Oliven verteilt. Rundherum lagen Kissen, auf denen es sich die Kinder gemütlich machen konnten.

Dann begannen wir, die Füße der Kinder zu waschen (wegen der staubigen Wege und offenen Sandalen war es damals vor dem Essen so selbstverständlich wie bei uns das Händewaschen). Ich musste daran denken, dass die Reaktion der Kinder das Verhalten mancher Menschen Gott gegenüber reflektierte. Manche sagten eher ein bisschen frech: „Hey, mach das richtig.“ Andere sagten: „Ich mag meine Füße nicht zeigen, sie sind so schmutzig und riechen. Willst du die wirklich waschen?“ Manche Kinder wollten sich ihre Füße nicht waschen lassen. Die meisten Kinder jedoch genossen es, schmunzelten oder schlossen die Augen und baten uns, nicht aufzuhören.

Danach erzählten wir den Kindern von der Kreuzigung. Die Kinder sind immer tief berührt von den Leiden Jesu und waren betroffen, als ich ihnen einen 30cm langen und 2cm dicken Nagel zeigte. Als wir von der Auferstehung Jesu erzählten, stimmten die Kinder das Lied an: „Er lebt, er lebt, er lebt für immer. Sing Halleluja.“ Die Kinder sangen es immer und immer wieder und auf einmal war eine ganz besondere Freude und Stille unter uns. Sogar die Erwachsenen kamen zu uns und stellten sich um uns herum. Es fühlte sich so an, als wenn wir im wahrsten Sinne des Wortes die Auferstehung Jesu feierten.

Liebe Freunde, bitte betet dafür, dass hier in Südafrika noch viele Kinder das Lob Gottes anstimmen.
Durch Eure Unterstützung konnten wir wieder viele Mahlzeiten austeilen und eine neue Gefriertruhe und einen neuen Gasherd für den Kindergarten anschaffen. Danke für alles. Bitte betet weiter für uns.

Wir wünschen Euch von Herzen Gottes Segen.
Euer Bambelela Team

Der neue Brief von Martina aus Südafrika ist da  - diesmal besonders interessant, weil er einen Zoom-Link enthält für de...
28/11/2025

Der neue Brief von Martina aus Südafrika ist da - diesmal besonders interessant, weil er einen Zoom-Link enthält für den 13. und 14.12., wo man Kontakt mit Martina aufnehmen kann. Sie kommt dieses Jahr leider nicht zur Weihnachtszeit nach Deutschland.

Martina Thiemanns Freundesbrief Nr. 55

2.Timotheus 4,2
Predige das Wort, steh dazu, es sei zur Zeit oder zur Unzeit; weise zurecht, drohe, ermahne mit aller Geduld und Lehre.

Liebe Freunde,
Paulus meint damit, dass wir immer und überall jede Gelegenheit nutzen sollen, um Menschen von Jesus Christus zu erzählen. Er muss es auch so verstanden haben, dass Gott sein größtes Herzensanliegen zu unserem größten Herzensanliegen machen will, denn Gott will, dass, so wie es in der Bibel in 1. Timotheus 2,4 steht: „...alle Menschen gerettet werden und zur Erkenntnis der Wahrheit gelangen.“ Kann man auch eine Gelegenheit verpassen, mit einem Menschen über Gott zu reden? Ich möchte Euch von einem für mich sehr einschneidenden Erlebnis erzählen, welches schon einige Jahre zurückliegt. Ich saß am Plettenberg Strand und genoss die Aussicht auf das Meer in der Hoffnung, endlich einmal Wale zu sehen. Mir fiel eine deutsche Familie auf, die so fröhlich an den Strand kamen. Der Vater hatte für alle ein Bodyboard gekauft, mit welchem sie auf den Bauch liegend, Wellenreiten machen konnten. Sie hatten gerade ihre Decke ausgebreitet, als mir der Gedanke kam, ihnen von Jesus zu erzählen. Ich schob den Gedanken jedoch zur Seite und sagte mir: „Das kann ich auch später noch machen, es sind ja Ferien und sie wollen jetzt einfach nur Spaß haben.“ Der Vater versuchte, die Kinder ins Wasser zu locken, um ihnen das Wellenreiten zu erklären. Die Kinder versuchten es, fielen jedoch immer wieder vom Brett und hatten keine Lust mehr. Sie wollten lieber im Sand spielen. Der Vater sagte: „Ok , dann zeige ich Euch mal, wie es geht“ Er lief mit dem Brett ins Wasser und paddelte auf das offene Meer. Die Kinder schauten ihm unbeeindruckt nach und spielten weiter. Ein paar Minuten später sprang die Frau auf und rief verzweifelt den Namen ihres Mannes. Sie schrie um Hilfe, denn sie hatte gesehen, wie eine große Welle das Brett ihres Mannes erfasste und gegen einen Felsen schleuderte. Rettungsteams konnten den Mann nur noch tot aus dem Wasser bergen. Dieses Erlebnis hat mich sehr mitgenommen und ich bat den Herrn um Vergebung dafür, die Gelegenheit verpasst zu haben, dem Mann von Gott zu erzählen. Seitdem habe ich mir hier in Südafrika fest vorgenommen, soviel es an mir liegt, nie wieder eine Gelegenheit zu verpassen, den Menschen und besonders den Kindern von Gott zu erzählen.
Auf unserem Besuchsdienst „Von Hütte zu Hütte“ haben wir auch hier in Kapstadt immer wieder die Gelegenheit, mit einzelnen Kindern über Gott und die Welt zu reden: In unserem kleinsten Township Kobus sagte ein Kind immer wieder „Tante Martina, ich schaffe es nicht und deswegen komme ich nicht in den Himmel.“ Im Gespräch fand ich heraus, dass sich in dem Jungen aus unersichtlichen Gründen der Gedanke festgesetzt hatte, dass er alle Kirchen der Welt besuchen muss, um in den Himmel zu kommen. Er war so erleichtert, als er die Wahrheit hörte.

In den letzten Monaten bin ich meinem Ziel, Kinder an möglichst vielen Orten zu erreichen, wieder ein Stück näher gekommen. Durch Kontakte hier in meinem neuen Wohnort in Noordhoek konnten wir einzelne Kinderstunden in Fishhoek und in Ocean View geben. Und immer wieder fragen die Kinder: Wann kommt ihr wieder?
In manchen Gebieten scheint es vorerst nur eine Gelegenheit zu geben, einen Straßengottesdienst durchzuführen, so wie es in District 6 in Masiphumele der Fall war. Wir wurden gleich am ersten Tag bedroht und Gangster verlangten eine Art Schutzgeld von uns.

Nach meinem Überfall im letzten Jahr entstand ein sehr guter Kontakt zu der Polizeidienstelle in Wynberg. Ich wurde gefragt, ob wir bereit wären, regelmäßig mit Polizisten einen Einsatz im Township Bonnitown zu machen. Dieses Township sieht, eingebettet von Zuckerrohrfeldern, immer so friedlich aus, aber der erste Eindruck täuscht gewaltig. Es herrscht eine sehr aggressive Atmosphäre dort und es gibt dort sehr viele Gewaltdelikte (besonders gegen Frauen) und Drogen-kriminalität. Aber wir sind dort sehr willkommen und viele Kinder und Jugendliche sind schon zum Glauben gekommen.
Meine Therapiehündin Jade hatten in den letzten Monaten, die besondere Aufgabe, die motorischen Fähigkeiten bei einem 12-jährigen Jungen zu verbessern.

Im Folgenden möchte Euch Sabine Rathgen, unsere Kassenwartin, ihre Eindrücke schildern:
Ein Besuch bei Verwandten in Johannesburg ermöglichte mir, Anfang Oktober vier Tage in Pietermaritzburg zu verbringen und die Gemeinschaft des Teams dort zu genießen. Kylie, Kaylynne, Lunghi und Erin machen dort eine super gute Arbeit! Es war eine große Freude, sie dabei begleiten zu dürfen. Zwei Vormittage verbrachte ich mit im Hort: die Kinder sind alle so aufgeschlossen, unbekümmert und fröhlich. In der Vorschule ihre Kenntnisse zu zeigen und zu erweitern, macht allen Spaß und fordert die Kleinen heraus. Aber Kaylynne hat eine sehr liebevolle Art und gibt jedem Kind nach seinen Kenntnissen Gelegenheit, sich auch gut zu zeigen. Dann wird gesungen und gebastelt: Ein riesen Spaß war das Drucken der Sonnenblumen – sehr kreativ mit Toilettenpapier-Innenrollen – so dass Blüten entstanden. Am zweiten Tag verschönerten wir alle einen Teil des Zauns des Spielplatzes: alle Kinder, und auch ich, durften ihren Händeabdruck dort in bunten Farben verewigen. So soll über die Jahre eine Galerie der Kinder entstehen. Der Spielplatz ist sowieso ein Highlight: Schaukeln, Klettergerüst, Trampolin und die kleinen Plastik-Motorräder ermöglichen den Kindern nach Herzenslust herumzutollen.
Die Nachmittage waren gefüllt mit dem Straßengottesdienst in Site 11 – ca. 150 Kinder waren wegen des Wetters in der Halle und nicht draußen - hörten eine Bibelgeschichte, sangen, wetteiferten im Spiel und erhielten schließlich alle eine warme Reis-Fleisch-Mahlzeit, das beliebte Biryani. Und am zweiten Nachmittag verteilte das Team Second-Hand-Kleidung im Township Northdale - dort begegnete mir erschütternde Armut, wo der einsetzende Regen die Lehm- und Well-blechhütten noch trostloser wirken ließ. Bis auf wenige Teile (einzelne Schuhe, wirklich kaputte Sachen) war nach 15 min alles abgeholt. Am Freitagabend gingen wir alle zusammen essen, eine gute Gelegenheit, die Mitarbeiter noch besser kennenzulernen. Und Sonntag durfte ich mit Kylie und Erin deren Gottesdienst in der City Harvest Gemeinde besuchen, 2003/2004 Keimzelle von Martinas Arbeit in Südafrika. Immer noch stehen die Gemeindemitglieder im Gebet an der Seite von Bambelela - große Treue und Zuneigung verbinden sie mit der Arbeit in Pietermaritzburg und Kapstadt. Das ist ein großer Segen, denn auch sie tragen die Arbeit von Bambelela mit. Der viertägige Besuch hat mir eine große Freude bereitet!

Kylie Wynne, die Leiterin in Pietermaritzburg, möchte ein neues Trampolin anschaffen, das alte ist von Affen zerstört worden. Wer dafür spenden möchte, kann das unter dem Stichwort „Kinderhort“ tun. Vielen Dank!

Nochmal von Martina: Ihr lieben Missionsfreunde, danke für Euer Interesse, Eure Gebete und Eure Unterstützung. In diesem Jahr werden wir nicht nach Deutschland kommen, denn mein Sohn hat am 11.12. sein erstes Examen als Krankenpfleger. Ich werde jedoch am 13.12.25 um 10 Uhr und am 14.12.25 um 16 Uhr eine Online-Videokonferenz abhalten, die über die Zoom-Plattform stattfindet, und von meiner Arbeit berichten. Ich freue mich, wenn ich Euch dort sehe.
Unser Bambelela Team wünscht Euch eine besinnliche Vorweihnachtszeit, frohe Weihnachten und ein gesegnetes Jahr 2026
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Meeting-ID: 820 7279 4192 Kenncode: 122025

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Oldenburg In Holstein
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