Wir Für Die Kickers e.V.

Wir Für Die Kickers e.V. „Wir für die Kickers e.V.“ ist eine gemeinnützige Initiative für alle Fans, Freunde und Gönner des OFC

Aufstellung gegen FC Homburg
09/10/2026

Aufstellung gegen FC Homburg

Tippen nicht vergessen !Nur der OFC !!!
08/10/2026

Tippen nicht vergessen !

Nur der OFC !!!

05/10/2026

Die Spielernoten der OP gegen die
Stuttgarter Kickers:

OFC-Torwart Johannes Brinkies wurde im Topspiel lange kaum gefordert, war dann kurz vor der Pause aber gleich zweimal zur Stelle (41./43.). Im zweiten Durchgang beim 0:1 machtlos (52.). Verhinderte kurz darauf den zweiten Gegentreffer. Sekunden später gab es Elfmeter, den Bozic sicher verwandelte (56.). „Pommes“ klärte in der Folgezeit noch einmal weit außerhalb des Tores und tauchte bei einem Schuss rechtzeitig ab. Reagierte bei einer Hereingabe etwas unkonventionell, lenkte den Ball aber per Fuß entscheidend ab. Note: 1,5

Die Noten der Kickers

Bastian Frölich: Der in Böblingen geborene und beim VfB Stuttgart ausgebildete Verteidiger lieferte ausgerechnet nahe der alten Heimat seine bislang schlechteste Saisonleistung ab. War vor dem 0:1 nicht nah genug an Torschütze Glessing dran und ließ den Offensivmann der „Stukis“ kurz darauf innerhalb weniger Sekunden zweimal entwischen. Beim zweiten Mal lief der bis zu diesem Spieltag als Mister Zuverlässig geltende Defensivmann ihm im Strafraum in die Beine. Elfmeter – 0:2. Note: 5

Jakob Lewald: Gut in der Luft, etwas wackelig am Boden. Hatte Probleme, wenn Stuttgart schnell durch das Zentrum spielte. Gestattete Bozic zwar keinen Abschluss, war aber teilweise zu weit weg, wenn sich der Zielspieler der „Stukis“ ins Mittelfeld fallen ließ. Vergab den Anschlusstreffer, als er nach einer Ecke überraschend an den Ball kam, ihn aber aus kurzer Entfernung am Pfosten vorbeisetzte. Note: 3,5

Dominik Crljenec: Bester OFC-Verteidiger – bis zu seinem Fehler, der dem 0:1 vorausging. Stieg im Mittelfeld zum Kopfball hoch, obwohl das in dieser Situation nahezu aussichtslos war und man sich eigentlich auf ein anderes Vorgehen geeinigt hatte. Davor und danach aber absolut aufmerksam. Warf sich im wahrsten Sinne des Wortes in alles rein. Ganz stark: Seine Grätsche im Strafraum nach vorherigem Ballverlust und Sprint über den halben Platz. Note: 3,5

Jayson Breitenbach: Der gelernte Außenverteidiger ersetzte den rechten Schienenspieler Jan Hendrik Marx (Knieprobleme) und gab bereits nach wenigen Sekunden den ersten Torschuss ab. Zeigte insgesamt viel Offensivdrang. Spielte beim Stand von 0:2 allerdings im Aufbau zwei katastrophale Fehlpässe, die zum Glück ohne Folge blieben. Note: 3,5

Keanu Staude: Der Einsatz stimmte beim Offensivmann, der viel unterwegs war und auch nach hinten arbeitete. Der Abschluss bleibt aber sein großes Manko: Hatte früh die Chance zum 1:0 (2.), als er in halbrechter Position 15 Meter vor dem Tor an den Ball kam, aber überhastet abschloss. Nach seiner Direktabnahme ging der Ball am langen Pfosten vorbei. Verfehlte das Tor später noch mal per Schlenzer, wurde dabei aber bedrängt. Dennoch: Einer der zwei Versuche muss sitzen. Note: 4

Robin Krauße: Beim Comeback nach muskulären Problemen gleich bester Offenbacher Feldspieler. Der ehemalige Zweitligaprofi dirigierte von der Sechser-Position aus die Defensive, rackerte im Mittelfeld und schaltete sich mehrfach gut ins Offensivspiel ein. Schoss zweimal nach einem zu kurz abgewehrten Eckball aus der Distanz knapp vorbei. Sehenswert: Seine Seitenverlagerung per Diagonalpass auf Breitenbach. Note: 2

Luka Garic: Bereitete die Großchance von Staude vor. Viel unterwegs und zumeist sicher am Ball. Hatte allerdings auch Phasen, in denen von ihm wenig bis gar nichts zu sehen war. Note: 4

Kristjan Arh Cesen: Der linke Schienenspieler hatte vier Partien aufgrund von Knieproblemen verpasst. Stand nun zum ersten Mal wieder in der Startelf. Die Pause war ihm noch anzumerken, hatte aber einige gute Szenen. Leitete mit einem genialen Pass aus der eigenen Hälfte die Großchance von Goselink vor. Hatte in der Defensive gegen den Frauendorf Schwerstarbeit zu verrichten. Sah gegen den schnellen Außen zweimal nicht gut aus, bereinigte einer der Situationen aber gekonnt per Grätsche. Konnte vor dem 0:1 die Hereingabe nicht verhindern. Note: 4

Maximilian Schmid: Insgesamt der deutlich auffälligere der beiden Stürmer, ohne seine bislang kongenialen Offensivpartner Maximilian Wolfram (verletzt) und Benedikt von Hagen (saß zunächst auf der Bank) aber nicht so wirkungsvoll wie zuvor. Ließ sich oft ins Mittelfeld zurückfallen. Gewohnt wuselig. Vorne fehlten aber immer ein paar Zentimeter. Note: 3,5

Jelle Goselink: Der Niederländer stand diese Saison erstmals in der Startelf. Vergab nach wenigen Minuten das 1:0, als er aus halblinker Position auf das Stuttgarter Tor zulief, aber mit seinem unplatzierten Schuss aus spitzem Winkel am Torhüter der Gastgeber scheiterte. Es sollte sein einziger Abschluss bleiben. Humpelte nach rund einer Stunde mit einer Knöchelverletzung vom Platz. Note: 4,5

Alexander Sorge: Kam nach 59 Minuten für Frölich. Der Einsatz stimmte, auch wenn seine Aktionen manchmal etwas wild wirkten. Sah in einer Szene hüftsteif aus, in einer anderen unterlief ihm ein Fehlpass. Beides blieb folgenlos. Note: 4

Benedikt von Hagen: Weil er auf Trainer Mark Zimmermann einen etwas überspielten Eindruck gemacht hatte, saß der aus der Oberliga gekommene Topscorer des OFC zunächst auf der Bank. Ersetzte dann den verletzten Goselink. Arbeitete gut gegen den Ball, tat sich jedoch im Offensivspiel schwer. Blieb ohne Abschluss. Note: 4

Faris El Ouali: Wurde nach 66 Minuten für Staude eingewechselt und kam so zu seinem Startelfdebüt in dieser Saison. Damit tat man dem Youngster jedoch keinen Gefallen. Das Spiel war zu dem Zeitpunkt gelaufen. Kämpfte, agierte aber ein paar Mal unglücklich. Note: 4

Ronny Marcos: Kam in der 76. Minute für Arh Cesen. Note: -

Adam Loune: Kam in der 76. Minute für Krauße. Note: -

02/10/2026

57. Minute

2 : 0 für Stuttgart

Aufstellung gegen die Stuttgarter Kickers
02/10/2026

Aufstellung gegen die Stuttgarter Kickers

28/09/2026

Die Spielernoten der OP gegen VfR Aalen:

Wenn der Torwart bei einer 1:3-Pleite der beste Spieler seines Teams ist, spricht das nicht unbedingt für den Rest der Mannschaft. Kickers-Keeper Johannes Brinkies war jedenfalls gegen Aalen der einzige Offenbacher, der über 90 Minuten sein volles Potenzial abrief. Bei den Gegentoren traf ihn keine Schuld. Er war von Anfang an auf Betriebstemperatur. In der elften Minute lenkte er den Ball um den Pfosten. Nach einer halben Stunde war „Pommes“ dann allerdings geschlagen, wobei er den ersten Versuch stark abgewehrt hatte. Beim Nachschuss konnte der Routinier nicht mehr eingreifen. Ebenso chancenlos war er kurz darauf beim 0:2. Als der OFC nach der Pause auf den Anschlusstreffer drängte, verhinderte der Schlussmann bei einem Konter im Eins-gegen-eins stark die Vorentscheidung. Die fiel dann allerdings in der 70. Minute, als Melo nach einem Querpass frei im Fünfmeterraum zum Abschluss kam. In der Schlussphase verhinderte Brinkies bei einer Aalener Doppelchance zweimal das 1:4. Note: 1,5

Die Noten der Kickers

Bastian Frölich: Nicht ganz so gut drin wie sonst. Agierte vor dem 0:2 etwas zögerlich. Wechselte nach der Pause von der rechten auf die linke Abwehrseite. Dort etwas auffälliger. Spielte allerdings einmal einen üblen Fehlpass. Note: 4

Jakob Lewald: Der Zugang vom Drittligisten SV Wehen Wiesbaden sollte als mittlerer Teil der Dreierkette die Abwehr organisieren. Das gelang nicht. Sah zudem nach einem Frustfoul Gelb. Positiv waren erneut seine langen, präzisen Pässe. Hatte zur Pause Feierabend. Note: 4,5

Dominik Crljenec: Begann links in der Abwehr und rückte nach der Pause ins defensive Mittelfeld. Machte beides solide. In der 67. Minute aus taktischen Gründen ausgewechselt. Note: 3

Jan Hendrik Marx: Eigentlich Mr. Zuverlässig, diesmal in einigen Szenen neben der Spur. Der rechte Schienenspieler rackerte gewohnt viel, lief vor dem 0:1 aber zunächst hinterher und stolperte dann. Seine Flanken kamen diesmal nicht an, auch nicht bei den ruhenden Bällen. Note: 4,5

Keanu Staude: Rückte für den verletzten Topscorer und Spielmacher Maximilian Wolfram in die Startelf, war aber kein adäquater Ersatz. In der ersten Hälfte zu zögerlich, teilweise zu verspielt. Ließ sich aber nicht hängen. Gab auch zehn Minuten vor Schluss noch Gas. Nach Foul an ihm gab es Rot für Aalens Geyer und Elfmeter für den OFC, den von Hagen zum 1:3 verwandelte. Note: 4

Adam Loune: Der mit 19 Jahren jüngste OFC-Spieler vertrat auf der Sechs erneut den verletzten Routinier Robin Krauße. Sah bereits nach 13 Minuten Gelb und war dadurch gehandicapt. Kam im Mittelfeld selten in die Zweikämpfe. Dachte und agierte manchmal zu offensiv - und zu riskant. Zur Pause ausgewechselt. Der Einsatz stimmt, muss aber noch lernen. Note: 4,5

Luka Garic: Tauchte in der ersten Hälfte zumindest zweimal gefährlich in Strafraumnähe auf. Bereitete kurz nach der Pause die Chance von Marcos (48.) vor. Sah beim 0:3 allerdings schlecht aus, als er sich von Vorlagengeber Kleinschrod viel zu einfach wegdrängen ließ. Note: 3,5

Nathan Doganay: Der linke Schienenspieler war oft am Ball und fand zumeist gute Lösungen. Spielt auch mal hinten rum, wenn es sein musste. In der Defensive aber nicht immer ganz auf der Höhe – wie beim 0:1. Schaltete zu früh ab und blieb stehen, sodass sein Gegenspieler Maksimovic nach einem von Brinkies abgewehrten Schuss nur noch einschieben musste. Zur Pause ausgewechselt. Note: 4

Maximilian Schmid: Gewohnt wuselig. Musste sich aber immer wieder zurückfallen lassen, um den Ball zu bekommen. Gab in der ersten Hälfte keinen Torschuss ab. Hatte nach der Pause das 1:2 auf dem Fuß, scheiterte aber an Aalens Keeper Otto. Nach 67. Minuten humpelte er vom Platz, zuvor war ein Foul an ihm nicht geahndet worden. Kühlte sich danach das Knie. Note: 4

Benedikt von Hagen: Lief und arbeitete viel, agierte dabei aber teilweise etwas unglücklich. Dazu passt die Szene, in der er auf dem Weg Richtung Tor klar gefoult wurde, der Pfiff aber ausblieb. Nach der Pause änderte sich daran zunächst wenig. Der 23-Jährige musste diesmal die volle Spielzeit absolvieren und sorgte spät für ein kleines Glanzlicht. Schickte per Steilpass Staude auf die Reise, der im Strafraum gefoult wurde. Den fälligen Elfmeter verwandelte von Hagen zum 1:3. Es war bereits sein sechster Saisontreffer. Hätte kurz darauf fast nachgelegt. Note: 2,5

Jayson Breitenbach: Kam zur Pause. Übernahm den Part rechts in der Dreierkette. Brachte Zweikampfhärte ins Spiel. Zog kein einziges Mal zurück und war zumeist nah dran am Mann. Agierte gut gegen, aber schlecht mit dem Ball. Seine Zuspiele kamen zu oft nicht an. Spielte einen katastrophalen Fehlpass in der eigenen Hälfte und passte nach einer Ecke flach ins Zentrum, anstatt zu flanken oder zu schießen. Note: 4,5

Alexander Sorge: Ebenfalls zur Pause eingewechselt und fortan Abwehrchef. Warf sich in jeden Zweikampf. Mit Ball am Fuß nicht immer souverän. Spielt kurz vor Schluss am eigenen Strafraum einen Fehlpass, der aber folgenlos blieb. Note: 3,5

Ronny Marcos: Kam nach auskurierter Sehnenverletzung in der Fußsohle erstmals in dieser Saison zum Einsatz. Wurde in der Halbzeit eingewechselt und hatte kurz darauf die Chance zum Anschlusstreffer, sein Schuss aufs kurze Eck wurde aber von Aalens Keeper Otto entschärft. Unter Druck in der eigenen Hälfte noch etwas zögerlich. Das war aber wohl auch der fehlenden Spielpraxis geschuldet. Note: 3

Jelle Goselink: Nach seiner Einwechslung in der 67. Minute ein Aktivposten. Hatte Pech, als sein abgefälschter Schuss am Pfosten landete. Spielfreudig, mutig und trickreich. Note: 2,5

Jan Becker: Siebter Saisoneinsatz, erneut als Einwechselspieler. Lief gut und aggressiv an. Kam aber nur einmal zum Abschluss. Sein Schuss wurde geblockt. Note: 3,5

Aufstellung gegen Aalen
26/09/2026

Aufstellung gegen Aalen

21/09/2026

Die Spielernoten der OP gegen Trier:

So langsam gehen für die Leistungen von Johannes Brinkies die passenden Formulierungen aus. Sogar die Superlative scheinen inzwischen aufgebraucht zu sein. Als wohl bester Torwart der Regionalliga Südwest wurde der 33-jährige Schlussmann der Offenbacher Kickers schon mehrfach bezeichnet. Sogar die gegnerischen Trainer loben ihn bisweilen. In Trier unterstrich er nun, warum das so ist. Bereits nach wenigen Minuten verhinderte „Pommes“ gegen den ehemaligen OFC-Jugendspieler Tim Sausen, der im Anschluss an eine Ecke und die folgende Kopfballverlängerung völlig frei im Fünfmeterraum vor ihm stand, das 0:1. Kurz darauf hatte er bei einem Lattentreffer Glück. Nach der Pause knallte der Ball noch zweimal an den Pfosten. Wenn das Aluminium nicht rettete, war Brinkies zur Stelle. Nach einem Distanzschuss tauchte er ab und langte die Kugel mit den Fingerspitzen um den Pfosten. Und als das Spielgerät kurz darauf durch die vielbeinige Kickers-Abwehr gerutscht war und in Richtung Torlinie kullerte, begrub er es unter sich. Trainer Mark Zimmermann lobte „Pommes“ nach der Partie als „Fels in der Brandung“. Wohl war.
Note: 1,5

Die Noten der Kickers

Dominik Crljenec: Rückte für den verletzten Mohamadaziz Abdelhadi in die Startelf. Begann links in der Dreierkette und wechselte später ins defensive Mittelfeld. Überzeugte auf beiden Positionen, auch in kämpferischer Hinsicht. Warf sich einmal bei einem Schuss aus kurzer Distanz in die Flugbahn und wehrte den Ball mit dem Oberkörper ab. Sein bislang bester Einsatz im OFC-Trikot. Note: 2

Jakob Lewald: Als mittlerer Teil der Dreierkette gewohnt stark im Kopfballspiel. Schlug den Ball immer wieder gut nach vorne. Wartete damit aber einmal gegen Singer zu lange. Das hätte sich fast gerächt. Wechselte später nach rechts. Handelte sich eine blutige Nase ein. Note: 3

Bastian Frölich: Bestätigte die guten Leistungen aus den vergangenen Wochen. Absolut verlässlich, stets auf der Höhe. Klärt auch mal ins Aus, wenn es sein muss. Note: 2,5

Jan Hendrik Marx: Nach abgesessener Gelb-Rot-Sperre zeigte der rechte Schienenspieler beim persönlichen Jubiläum (100. Pflichtspiel für die erste Mannschaft des OFC) sofort seinen Wert fürs Team. Beackerte seine Seite unermüdlich. Grätschte mehrfach clever. Gewann vor dem 1:0 ein Kopfballduell im Mittelfeld. Gegen Ende fehlte in zwei Szenen etwas die Kraft und Konzentration. Note: 2,5

Maximilian Wolfram: War auch in Trier der Dreh- und Angelpunkt im Offensivspiel der Kickers. Spielte vor dem 1:0 geschickt Vorlagengeber von Hagen am rechten Flügel frei. Das 2:0 erzielte er selbst – per Traumtor aus der Distanz. Kam vor dem 1:3 am langen Pfosten zu spät gegen Triers Torschütze Blum, weil er nicht vor, sondern hinter ihm stand, aber das ist nicht seine Kernkompetenz. Fasst sich kurz vor Schluss an den Oberschenkel und musste ausgewechselt werden. Note: 2

Adam Loune: Der jüngste Offenbacher zeigte Licht und Schatten. War bei der ersten Trierer Chance nicht nah genug an Sausen dran und vertändelte vor Galjens Lattentreffer den Ball in der eigenen Hälfte. Gewann dafür vor der Offenbacher Führung ein Kopfballduell im Mittelfeld und setzte Wolfram vor dessen Traumtor per Querpass in Szene. Denkt als alleiniger Sechser eventuell manchmal noch zu offensiv. Direkt nach dem 1:3 ausgewechselt (52.). Note: 4

Luka Garic: Nach sieben Einwechslungen stand der Rückkehrer erstmals in der Startelf und rechtfertigte das in ihn gesetzte Vertrauen. Der Mittelfeldspieler arbeitete ordentlich nach hinten und bereitete kurz nach der Pause mit einem uneigennützigen Querpass das 3:0 durch von Hagen vor. Zwischenzeitlich mal kurz abgetaucht. Note: 3

Nathan Doganay: Der linke Schienenspieler verlor vor Triers erster Chance das Kopfballduell gegen Kritzer. Hatte danach drei gute Szenen in der Offensive. Erst wurde sein Schuss in letzter Sekunde geblockt, dann entschied er sich für das falsche Eck und setzte den Nachschuss etwas überhastet drüber. Nach der Pause unauffälliger. Trotzdem: Der bislang beste Auftritt des jungen Winterzugangs. Note: 3,5

Maximilian Schmid: Der Dauerläufer im Team war schwer vom Ball zu trennen und an zwei Toren beteiligt. Das 1:0 erzielte er selbst (per Kopfball-Aufsetzer), die Szene, die zum 3:0 führte, leitete er mit einem Chip-Ball auf Garic ein. Note: 2

Benedikt von Hagen: Schmids Sturmpartner war auch viel unterwegs. Wurde in der 16. Minute von Triers Torwart Fettes elfmeterwürdig gefoult, aber der Schiedsrichter ließ weiterspielen. Vor dem 1:0 wich er clever nach außen aus und bereitete das Tor per Flanke vor. Beim 3:0 musste er nach Querpass von Garic nur noch einschieben. Hatte allerdings auch Aktien am Gegentor, als er erst an der Eckfahne den Ball eroberte, dann aber einen Fehlpass spielte. Note: 2,5

Alexander Sorge: Kam in der 52. Minute für Loune und übernahm den Part in der Abwehrzentrale. Der Rückkehrer machte seine Sache beim zweiten und bislang letzten Einsatz ordentlich. War auch Antreiber und Motivator. Note: 3

Jayson Breitenbach: Kam in der 71. Minute für Doganay. Bekam es auf seiner linken Seite mit dem starken Held zu tun. Note: -
Jelle Goselink: Kam ebenfalls in der 71. Minute – für den verletzten Wolfram. War fast nur in der Defensive gefordert. Eroberte im Mittelfeld ein paar Mal den Ball bzw. legte ihn gut ab. Note: -

Keanu Staude: Nach sieben Startelfeinsätzen erstmals eingewechselt. Ersetzte ab der 81. Minute Garic. Hatte das 4:1 und damit die endgültige Vorentscheidung auf dem Fuß, vergab aber frei aus halblinker Position. Ob es ein Schuss oder eine Hereingabe war, lässt sich nicht sagen. Note: -

Jan Becker: Die junge Sturmleihgabe kam in der Endphase, als im Angriff kaum noch etwas ging. Rackerte viel als erster Anläufer. Note: -

Adresse

###x
Offenbach Am Main
63075

Öffnungszeiten

Montag 10:00 - 19:00
Dienstag 10:00 - 19:00
Mittwoch 10:00 - 19:00
Donnerstag 10:00 - 19:00
Freitag 10:00 - 19:00
Samstag 10:00 - 19:00
Sonntag 10:00 - 19:00

Website

Benachrichtigungen

Erfahren Sie als Erste/r von Neuigkeiten und Aktionen: Wir schicken Ihnen eine E-Mail, wenn Wir Für Die Kickers e.V. etwas veröffentlicht. Ihre E-Mail-Adresse wird für keinen anderen Zweck verwendet, und Sie können sich jederzeit abmelden.

Kontaktieren Sie Die Organisation

Nachricht an Wir Für Die Kickers e.V. senden:

Teilen