Lebenshilfe - Offenbach Stadt und Kreis e.V.

Lebenshilfe - Offenbach Stadt und Kreis e.V. Kontaktinformationen, Karte und Wegbeschreibungen, Kontaktformulare, Öffnungszeiten, Dienstleistungen, Bewertungen, Fotos, Videos und Ankündigungen von Lebenshilfe - Offenbach Stadt und Kreis e.V., Gemeinnützige Organisation, AlexanderStr. 34, Obertshausen.

Unser Leitgedanke:
Es ist normal, verschieden zu sein

Der Schwerpunkt der Arbeit liegt darin, Menschen mit geistiger oder mehrfacher Behinderung in allen Lebensbereichen zu unterstützen und ihre Teilhabe in der Gesellschaft zu stärken.

Inklusive Herbstferien-Spiele in Offenbach - bitte direkt beim Veranstalter anmelden!
21/05/2026

Inklusive Herbstferien-Spiele in Offenbach - bitte direkt beim Veranstalter anmelden!


14/05/2026

Ehrenamt ist Ehrensache!!



🚨 Teilhabe ist Menschenrecht!Die Bundesvereinigung Lebenshilfe warnt vor drohenden Kürzungen bei der Eingliederungshilfe...
18/04/2026

🚨 Teilhabe ist Menschenrecht!
Die Bundesvereinigung Lebenshilfe warnt vor drohenden Kürzungen bei der Eingliederungshilfe – also genau den Leistungen, die Menschen mit Behinderung ein selbstbestimmtes Leben und gesellschaftliche Teilhabe ermöglichen.

👉 Jetzt unterschreiben und ein klares Zeichen setzen!
Ziel sind 30.000 Unterschriften bis zum 25. Mai, damit sich der Bundestag öffentlich damit befasst.

Jede Stimme zählt – unterstütze jetzt die Petition! ✍️
https://www.teilhabeistmenschenrecht.de

Gelungener Ausflug in die Alte Fasanerie mit den "Besonderen Familien" Kontakte knüpfen, Spaß haben und das alles bei sc...
24/03/2026

Gelungener Ausflug in die Alte Fasanerie mit den "Besonderen Familien"
Kontakte knüpfen, Spaß haben und das alles bei schönstem Wetter ☀️🫎🌳🦝🦔🦚🦦🐌🦋🐝🌲🦉

Wir unterstüzen die Pressemitteilung von GEMEINSAM LEBEN HESSEN e.V.Das Hessische Ministerium für Kultus, Bildung und Ch...
18/02/2026

Wir unterstüzen die Pressemitteilung von GEMEINSAM LEBEN HESSEN e.V.

Das Hessische Ministerium für Kultus, Bildung und Chancen streicht für seine Schüler*innen an den Integrierten Gesamtschulen die Chancen

Die seitens des Bildungsministeriums beschlossenen Kürzungen der allgemeinen Lehrkräfte- Stellen an integrierten Gesamtschulen zur binnendifferenzierenden Förderung schwächen genau die Ressourcen, aus denen präventive und inklusionsbezogene Fördermaßnahmen für Kinder und Jugendliche mit Behinderung bisher finanziert wurden, und gefährden damit Reichweite und Qualität dieser Förderung deutlich.

Was konkret gekürzt wird
→ In Hessen werden an integrierten Gesamtschulen Zuweisungen für Binnendifferenzierung gestrichen, aus denen bislang u.a. Förderangebote, zusätzliche Lernzeiten, Team-Teaching und präventive Unterstützung finanziert wurden.
→ Je nach Jahrgang fallen bis zu 2,1 Lehrkräftewochenstunden pro Klasse weg; Schulen rechnen mit dem Verlust von ein bis mehr als drei Lehrkräftestellen, was viele pädagogische Förderangebote direkt trifft.

Die Rolle vorbeugender Maßnahmen für Kinder mit Behinderung :Vorbeugende Maßnahmen der allgemeinen Schule umfassen individualisierte und binnendifferenzierende Arbeitsformen, Einzelförderung, Nachteilsausgleich, Beratung und zusätzliche Stütz- und Fördermaßnahmen. Diese Maßnahmen sollen möglichst früh ansetzen, damit Schwierigkeiten abgefedert und sonderpädagogische Förderbedarfe reduziert bzw. eine Beschulung an Förderschulen vermieden werden können.

Direkte Auswirkungen auf die Förderung:
Wenn weniger Lehrkräftestunden für Binnendifferenzierung und Förderangebote zur Verfügung stehen, werden individualisierte Lernformen, Kleingruppenförderung und zusätzliche Lernzeiten reduziert oder ganz gestrichen.

Team-Teaching von Regelschullehrkraft und Förderschullehrkraft, das für inklusiven Unterricht zentral ist, wird organisatorisch schwieriger, da die allgemeine Lehrkraft kaum noch Entlastungsstunden für gemeinsame Planung und parallele Förderung hat.

Die vorbeugende Unterstützung für Schüler*innen mit (noch) nicht festgestelltem sonderpädagogischen Förderbedarf wird eingeschränkt, weil Lehrkräfte weniger Zeit für Diagnose, Förderplanarbeit und Beratung haben.

Mittelbare Folgen für Kinder mit Behinderung:
Frühzeitige vorbeugende Maßnahmen wirken langfristig, mindern Auswirkungen von Behinderungen und unterstützen den Bildungsweg bis zum angestrebten Abschluss; wenn sie abgeschwächt werden, steigt das Risiko, dass Lernrückstände größer werden und Abschlüsse gefährdet sind.

Da vorbeugende Maßnahmen ausdrücklich Aufgabe der allgemeinen Schule sind, geraten Schulen bei sinkenden personellen Ressourcen schneller an die Grenze des Zumutbaren (§ 54 HSchG Ressourcenvorbehalt), was auch zu mehr Verweisungen auf Förderschulen oder Ablehnungen inklusiver Beschulung führen kann. Fachleute und Schulleitungsverbände warnen, dass Kürzungen bei individueller Förderung besonders diejenigen treffen, die auf zusätzliche Unterstützung angewiesen sind, und damit Bildungsgerechtigkeit und Inklusion in Frage stellen.

Praktische Folgen im Schulalltag
→ Lehrkräfte haben weniger Zeit zur Erstellung von differenziertem Material,
→ Die Umsetzung des Nachteilsausgleichs ist erschwert
→ Es bleibt nicht ausreichende Zeit für begleitende Gespräche mit Eltern und außerschulischen Diensten, womit die Qualität der vorbeugenden Arbeit im inklusiven Setting geschwächt wird.
→ In den ohnehin heterogenen Klassen können die Lehrkräfte ohne den ursprünglich vorgesehenen Personalausgleich den Unterstützungsbedarf von Kindern mit Behinderung nicht mehr ausgleichen. Die betroffenen Schüler*innen müssen „mitlaufen“, statt die notwendige systematische Förderung zu erhalten. Das hessische Ministerium für Kultus, Bildung und Chancen gefährdet damit den individuellen Rechtsanspruch auf Bildung, wie er in den Grundprinzipien im Schulrecht (§§1-3 HSchG) festgelegt ist.

❌Wir fordern umgehend die Garantie der notwendigen Personalressource im bewährten System der Integrierten Gesamtschule zur Sicherstellung der individuellen Förderung. ❌

Wir fordern die Landesregierung auf, endlich einen Maßnahmen- und Zeitplan zur Verbesserung des Zugangs zu Bildung vorzunehmen. In der laufenden Legislaturperiode hat Hessen nur wenige Fortschritte bei Digitalisierung und Ganztag erreicht, erhebliche strukturelle Defizite bestehen insbesondere durch den Personalmangel weiterhin und werden nun zusätzlich verschärft.

Dr. Dorothea Terpitz
1. Vorsitzende Gemeinsam leben Hessen e.V.

INKLUSION GEHT DOCH!! * Jeder kann ETWAS - zusammen können wir VIEL * Bildungschancen verbessern für Kinder und Jugendliche mit Einschränkungen! * Gegen alltägliche Diskriminierung

Adresse

AlexanderStr. 34
Obertshausen
63179

Öffnungszeiten

Montag 09:00 - 17:00
Dienstag 09:00 - 17:00
Mittwoch 09:00 - 17:00
Donnerstag 09:00 - 17:00
Freitag 09:00 - 17:00

Benachrichtigungen

Lassen Sie sich von uns eine E-Mail senden und seien Sie der erste der Neuigkeiten und Aktionen von Lebenshilfe - Offenbach Stadt und Kreis e.V. erfährt. Ihre E-Mail-Adresse wird nicht für andere Zwecke verwendet und Sie können sich jederzeit abmelden.

Teilen