AWO Obertshausen e.V.

AWO Obertshausen e.V. Willkommen bei der AWO Obertshausen

WIR SUCHEN DICH! 💚Erzieher als Leitung (m/w/d) für unsere Wildkatzen in Steinau ab sofort gesucht!  Starte jetzt im Natu...
12/06/2026

WIR SUCHEN DICH! 💚

Erzieher als Leitung (m/w/d) für unsere Wildkatzen in Steinau ab sofort gesucht! Starte jetzt im Naturraum Waldkindergarten und werde als leitende Kraft Teil eines starken Teams!

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Fünf Jahre „Wilde Frischlinge“ in Bad Soden-Salmünster 🐗Der Atem gefror in der Luft, die Finger waren klamm - und trotzd...
28/05/2026

Fünf Jahre „Wilde Frischlinge“ in Bad Soden-Salmünster 🐗

Der Atem gefror in der Luft, die Finger waren klamm - und trotzdem begann an diesem Tag eine Erfolgsgeschichte. „Bei minus zehn Grad ging es hier am Rand des Wildparks Bad Soden-Salmünster los“, erinnert sich Benjamin Wille, Papa von Lilly Marleen, an den 1. März 2021 und damit an den Startpunkt der Wald- und Naturkindergartengruppe „Die wilden Frischlinge“ der AWO Obertshausen. Auch Erzieherin Fabienne Forst hatte sich bangend gefragt, wie lange die Kleinen und auch das Erzieherteam diesen Bedingungen in der freien Natur standhalten würden. Alle Sorgen waren unbegründet, denn Groß und Klein hatten sich rasch an die neue Umgebung und die unbequemen Bedingungen gewöhnt.
„Zwei Container als Wetterschutz und Stauraum für die Materialien sowie ein Dixi-Klo waren die erste Grundausstattung, ehe der große Bauwagen mit vereinten Kräften und Maschinenunterstützung an die jetzige Stelle gehievt wurde“, sagt Wille, der sich freut, dass seine Tochter nicht zuletzt durch die Jahre im Wald- und Naturkindergarten gesundheitlich robust erscheint und nur selten krank ist.
In Kombination mit dem inzwischen traditionellen Frühlingsfest feierte das Team der Gruppe „Die wilden Frischlinge“ ihr fünfjähriges Bestehen, hatte ehemalige und aktuelle Kinder mit ihren Eltern und Verwandten sowie alle Interessierten dazu eingeladen. Eltern hatten die Snackstation mit Laugenbrezeln und zahlreichen Leckereien wie Schokoladenkuchen und Muffins bestückt. Unterschiedliche Stationen sorgten für Kurzweil, eröffneten jedoch auch Einblicke in die tägliche Arbeit des Erzieherteams sowie in das pädagogische Konzept der AWO Obertshausen. Eine Malecke mit zahlreichen Farben und Blumentöpfen, aber auch eine Ton- und eine Wollstation sowie ein Specksteinbereich gaben Raum zur freien Gestaltung und sinnvollen Beschäftigung.
„Frei nach dem Motto ‚Der Weg ist das Ziel‘ ist uns weniger das Ergebnis wichtig, sondern vielmehr der Entwicklungsprozess, den die Kinder beim Modellieren erleben“, sagt Erzieher Janis Schmidt und ergänzt, dass die Kinder, bis auf den als Platztag etablierten Mittwoch, täglich mit einem Handwagen, auf dem sich unter anderem Wollknäuel in unterschiedlichen Farben befinden, in den Wald ziehen. In Verbindung mit den in der Natur vorkommenden Gegenständen wird die Phantasie der Sprösslinge beim Beschäftigen mit den Materialien angeregt, ähnlich wie beim Werkeln mit den Specksteinen, für deren Bearbeitung unterschiedliche Werkzeuge, darunter eckige und runde Feilen sowie Schmirgelpapier, zum Einsatz kommen.
„Die handwerklichen Tätigkeiten zählen zu den Highlights für die Kinder, da sie besonders die Motorik schulen und sie sich dadurch auch gestalterisch entwickeln können“, sagt Forst, die im nahe gelegenen Aufenau aufgewachsen ist und ihre Ausbildung zur Erzieherin in einer Hauskita absolviert hatte. Der Wunsch, die gewohnte Umgebung zu verlassen und sich auf neue Abenteuer einzulassen, ließ sie über ihren Heimatort hinaus Ausschau halten. Auch die Lust, ein völlig anderes Konzept kennen zu lernen, brachte sie zur AWO Obertshausen als einen der größten Anbieter von Wald- und Naturkindergärten im Rhein-Main-Gebiet, die darüber hinaus bereits über 20 Jahre Erfahrung in diesem Bereich vorweisen kann und das Konzept stetig weiterentwickelt hat. Nach über zwei Jahren Tätigkeit in den Mühlheimer Waldkitas der AWO Obertshausen wurde die Gruppe „Die wilden Frischlinge“ in Bad Soden-Salmünster gegründet. Eine gute Gelegenheit für Forst, Wohnort und berufliche Leidenschaft wieder näher zusammenzubringen.

Weitere Infos über das Konzept der Wald- und Naturkindergärten sowie über freie Plätze der Gruppe „Die wilden Frischlinge“ in Bad Soden-Salmünster gibt es auf der Homepage www.awo-obertshausen.de sowie bei der AWO Obertshausen, Birkenwaldstraße 38. Telefon: 06104 95364436.

Gesprächskreis der AWO Rodgau startet im RathausSeit Mittwoch 6. Mai bietet die AWO Rodgau im Rathaus an der Hintergasse...
18/05/2026

Gesprächskreis der AWO Rodgau startet im Rathaus

Seit Mittwoch 6. Mai bietet die AWO Rodgau im Rathaus an der Hintergasse im Rhythmus von zwei Wochen einen Gesprächskreis für pflegende Angehörige von Menschen mit Demenz an. Möglich wurde das Angebot, nachdem die AWO Rodgau kürzlich als Stützpunkt der AWO Obertshausen übernommen worden war. Ziel ist es, Betroffenen und Angehörigen frühzeitig Orientierung, Entlastung und konkrete Unterstützung zu bieten.

Demenz betrifft nie nur einen Menschen. Wenn Gedächtnis, Orientierung und Alltagsfähigkeiten schwinden, verändert sich das Leben ganzer Familien. Angehörige geraten oft unvorbereitet in eine neue Rolle zwischen Fürsorge, Organisation und emotionaler Belastung. Genau hier setzt das Angebot an, denn es bietet einen geschützten Raum für Fragen, Sorgen und konkrete Schritte. Neben der Begleitung der Betroffenen ist den Initiatoren besonders wichtig, persönliche soziale Isolation abzubauen sowie Handlungskompetenzen und Selbstvertrauen zu stärken.

„Es ist hilfreich für die Angehörigen, wenn sie lernen, die eigenen Grenzen zu akzeptieren“, sagt Ulla Moser, Fachbereichsleiterin des Betreuten Wohnens, der Hauswirtschaft und der Betreuung bei der AWO Obertshausen. „Viele Betroffene wissen nicht, welche Hilfen es gibt, welche Anträge gestellt werden müssen oder welche rechtlichen und finanziellen Ansprüche bestehen. Auch deswegen wollen wir Wissen vermitteln, um persönliche Entscheidungen leichter treffen zu können“, sagt Rudolf Schulz, Geschäftsführer der AWO Obertshausen und Silvia Acemi, Vorsitzende der AWO Obertshausen, ergänzt: „Unser Angebot hilft, diesen Dschungel zu ordnen und konkrete Schritte anzugehen.“

Unterstützt wird der Gesprächskreis von Jürgen Steppke, dem langjährigen ehemaligen Vorsitzenden der AWO Rodgau, Ulla Moser, die auf über 20 Jahre Erfahrung in der Betreuung von demenziell erkrankten Menschen und deren Angehörigen zurückschauen kann sowie von Wolfgang Krastel, dem Schriftführer der AWO Obertshausen. „Wir freuen uns, für so ein wichtiges Projekt mit dem Sitzungssaal II die passende Räumlichkeit zur Verfügung stellen zu können“, sagt Tina Taffet von der Seniorenberatung der Stadt Rodgau, die auch die aktuelle sechswöchige Informationsreihe zum Thema Demenz mit organisiert hat:

📍Mittwoch, 26. Mai, 18 Uhr bis 20 Uhr mit dem Vortrag „Plötzlicher Pflegefall: Was ist jetzt zu tun“

📍Der nächste Termin des Gesprächskreises für pflegende Angehörige von Menschen mit Demenz der AWO Rodgau wird am Mittwoch, 3. Juni von 14.30 Uhr bis 16.30 Uhr im Sitzungssaal II im ersten Stock des Rathaus der Stadt Rodgau in der Hintergasse 15 stattfinden. Zugang ist über den Bürgerservice im Erdgeschoss.

📞 Eine Anmeldung wird erbeten unter der Telefonnummer 06106 876159 (AWO Rodgau) oder 0172 6298040.

Waldschutz und Waldsicherheit werden bei uns in unseren AWO Wald-Naturkindergärten ganz groß geschrieben!!!! Regelmäßig ...
13/05/2026

Waldschutz und Waldsicherheit werden bei uns in unseren AWO Wald-Naturkindergärten ganz groß geschrieben!!!!

Regelmäßig sorgen wir mit unseren Waldschutz-Experten durch sorgfältige Begehungen und Prüfungen für die Sicherheit im Wald und sorgen für einen geschützten Lebensraum. Dieses Woche sind wir in Mühlheim bei den wilden Glühwürmchen.

Mehr Infos zu unserem Waldkindergarten Konzept erfahrt ihr hier:
www.awo-obertshausen.de

Unsere wilden Springfrösche in Heusenstamm genießen das Gießwetter in vollen Zügen! 🐸
11/05/2026

Unsere wilden Springfrösche in Heusenstamm genießen das Gießwetter in vollen Zügen! 🐸

AWO Rodgau wird zum Stützpunkt 📍Die Stützpunkt-Idee der AWO Obertshausen entwickelt sich zum Erfolgsmodell. Nachdem die ...
11/05/2026

AWO Rodgau wird zum Stützpunkt 📍

Die Stützpunkt-Idee der AWO Obertshausen entwickelt sich zum Erfolgsmodell. Nachdem die Mühlheimer AWO Gruppierung im Februar durch die Umwandlung von einem Ortsverein in einen Stützpunkt, die somit ihre Eigenständigkeit bewahren konnte und lediglich von der AWO Obertshausen verwaltet wird, erfolgreich gerettet werden konnte, hat sich der Ortsverein Rodgau ebenfalls des Modells bedient.

Die rund 60 Mitglieder starke Gruppierung wurde in den Ortsverein der AWO Obertshausen eingegliedert, nicht ohne weiterhin eigenständig agieren zu können. Gegründet wurde die AWO Nieder-Roden 1946 von Johann Hitzel, als die ersten Care-Pakete aus den Vereinigten Staaten nach Deutschland kamen und praktikable Wege der Austeilung gesucht wurden. Die Besatzungsmächte hatten unter anderem die AWO, die aus der Sozialdemokratie hervorgegangen war, als politisch nicht belasteten Wohlfahrtsverband für die Verteilung ausgesucht. In den Anfangsjahren spielte der Aufbau von Hilfsangeboten für Familien und Bedürftige eine zentrale Rolle. 1979 übernahm Kurt Steppke den Vorsitz des rund 100 Mitglieder zählenden AWO Ortsvereins, den sein Sohn Jürgen Mitte der 90er-Jahre weiter führte. Bald gingen die Ortsvereine Dudenhofen und Hainhausen in der AWO Rodgau auf, während der AWO Ortsverein Weiskirchen bis etwa 2018 selbständig blieb und die Mitglieder anschließend zur AWO Rodgau wechselten.
„Insgesamt jedoch sank die Mitgliederzahl ab etwa 2010 immer weiter bis auf zuletzt rund 60 Aktive“, sagt der 72-jährige Jürgen Steppke, der bis Ende 2023 Geschäftsführer seiner eigenen Automationsfirma war. Zweimal im Jahr stattfindende Ausflugsfahrten und Sonntagsfrühstücke, regelmäßige Kaffeenachmittage sowie ein traditionelles Gänseessen sind nur einige der zahlreichen Unternehmungen, die der Ortsverein über viele Jahre organisiert und die das Gemeinschaftsleben gestärkt hatten. Unter Steppkes Ägide wurde die Demenzbetreuungsgruppe „Rosengarten“ gegründet.
Das niederschwellige Betreuungs- und Entlastungsangebot unter der Leitung von Ursula Stadler von der AWO Obertshausen richtete sich mit geselliger Unterhaltung, gymnastischen Übungen und kurzweiligen Geschicklichkeitsspielen an Menschen mit einer demenziellen Erkrankung. Gleichzeitig diente es dazu, pflegenden Angehörigen einmal wöchentlich eine stundenweise Erholung und Entlastung von der täglichen Pflegetätigkeit zu ermöglichen. Die Suche nach einer Neubesetzung blieb erfolglos, so dass der Vorstand mit seinem Vorsitzenden Jürgen Steppke, Stellvertreterin Anna Büdel, Schriftführerin Dagmar Eberhard und Kassiererin Stefanie Paukstat die Idee des Stützpunkts der AWO Obertshausen aufgriffen.

„Bei der AWO Obertshausen fühlen wir uns gut aufgehoben“, freut sich Steppke über den Weiterbestand der AWO Gruppierung im Rodgau. „Die Stützpunkte sind eine moderne Antwort der AWO auf die schwindende Bereitschaft vieler Mitglieder, sich in den formalen Vorstandsämtern zu engagieren. Die Form des Stützpunkts ermöglicht ihnen, sich weiterhin im Rahmen der AWO Rodgau einzubringen, während die erforderliche Verwaltung und die rechtlichen Aufgaben übergeordnet von uns erledigt werden“, sagt Rudolf Schulz, ehrenamtlicher Geschäftsführer der AWO Obertshausen.

Als eine seiner ersten Aktivitäten wird der neue Stützpunkt AWO Rodgau eine 14-tägige Demenzberatung anbieten, die sich an die Angehörigen und Betreuungspersonen von demenziell erkrankten Menschen wendet. Der nächste Termin wird am Mittwoch, 20. Mai von 14.30 Uhr bis 16.30 Uhr im Sitzungssaal 102 des Rathaus der Stadt Rodgau in der Hintergasse 15 stattfinden.
Eine Anmeldung wird erbeten unter der Telefonnummer 06106 876159

Der neue Platz der Wald- und Naturkindergartengruppe „Die wilden Rehkids“ nimmt immer weiter Gestalt an. 🪾 🌿🦌Nachdem ein...
05/05/2026

Der neue Platz der Wald- und Naturkindergartengruppe „Die wilden Rehkids“ nimmt immer weiter Gestalt an. 🪾 🌿🦌

Nachdem ein viele Jahre in Lämmerspiel postierter Bauwagen kürzlich seinen neuen Standort vor dem Gemeindezentrum der evangelischen Dietrich-Bonhoeffer-Gemeinde in der Anton-Dey-Straße 99 gefunden hatte, baute Baumpfleger Tobias Waldschmitt schrittweise eine Benjes-Hecke zum Schutz des Nachwuchses, aber auch zur ökologischen Aufwertung des Geländes, auf. Eine doppelreihige Eingrenzung aus 134 Pflöcken bildet den Rahmen für die Hecke, die innerhalb weniger Wochen mit Totholz gefüllt wurde.
„Mit Hilfe eines Erdbohrers setzten wir die zwei Meter langen Holzstangen im Abstand von rund 75 Zentimeter in die Erde“, verrät Waldschmitt. Den Zwischenraum füllte er nach und nach mit Ahorn-, Eichen- und Walnuss-Totholz, so dass sich im unteren Bereich Igel und Hasen wohl fühlen, während in den aufsteigenden Zonen Vögel nisten und sich vor Umwelteinflüssen schützen, aber auch Insekten ihr Zuhause finden können.
„Durch die Verkehrssicherungspflicht sind wir gezwungen, in der Baumpflege zahlreiche Äste zu entfernen. Dank der Benjes-Hecke können wir einen großen Teil des Gehölzschnitts wieder sinnvoll verwenden und vielen Tieren und auch Pflanzen ein Zuhause bieten“, freut sich Rudolf Schulz, Geschäftsführer der AWO Obertshausen.

Benannt ist die Benjes-Hecke nach dem Landschaftsgärtner Hermann Benjes, der zusammen mit seinem Bruder Heinrich das Verfahren Ende der 1980er Jahre beschrieben und populär gemacht hatte. Da in den 50er und 60er Jahren in der Landwirtschaft immer größere und monotonere Felder entstanden sind, durch die viele Lebensräume für Wildtiere und Pflanzen verloren gegangen sind, griffen sie die alte Tradition der Reisig- und Totholzhecken, die oftmals als Grenz- und Windschutz verwendet worden waren, wieder auf. Während gewöhnliche Hecken gepflanzt, gegossen und gepflegt werden müssen, werden bei der Benjes-Hecke lediglich Äste, Zweige und Strauchschnitt aufgeschichtet, so dass mit der Zeit von selbst eine dichte heimische Hecke entsteht.

Weitere Infos über das Konzept der Wald- und Naturkindergärten sowie über freie Plätze der Mühlheimer Gruppe „Die wilden Rehkids“ gibt es auf der Homepage

www.waldkindergarten.awo-obertshausen.de
AWO Obertshausen, Birkenwaldstraße 38
Telefon: 06104 95364436.

„Wilde Springfrösche“ der AWO Obertshausen feiern die Eröffnung des neuen Standorts 🐸„Wer im Garten pflanzt, der glaubt ...
04/05/2026

„Wilde Springfrösche“ der AWO Obertshausen feiern die Eröffnung des neuen Standorts 🐸

„Wer im Garten pflanzt, der glaubt an die Zukunft“, begrüßte Leiterin Hannah Gleißberg die zahlreichen großen und kleinen Gäste bei der Feier zur Eröffnung des neuen Standorts der Wald- und Naturkindergartengruppe „Wilde Springfrösche“ auf dem Gelände des Obst- und Gartenbauvereins (OGV) in der Schlossstraße 50.

So wie die Mitglieder des OGV regelmäßig Bäumchen pflanzten, sie hegten und pflegten, damit sie sich entwickeln und wachsen könnten, so würden die Erzieherinnen und Erzieher die Kinder tagtäglich begleiten und ihr Aufwachsen unterstützen, spannte sie den Bogen von der Arbeit der Gartenbaufreunde zum Waldkindergarten der AWO Obertshausen.

„Mutter Erde, Mutter Erde, wo sind all die Blümelein“, sangen die Kinder zum Auftakt eines Singspiels, für das sie großen Beifall erhielten.

Silvia Acemi, Vorsitzende der AWO Obertshausen, überreichte zwei Schubkarren als Geschenk, während Kerstin Stanek und Silvia Leonhardt vom Fachbereich Bildung und Soziales der Stadt zwei Ausgaben des Kinderbuches „Spielplatz-Alarm in Heusenstamm“, in dem Nils, Ella und ihre Freunde den Bau eines neuen Spielplatzes begleiten, mitgebracht hatten.

„Was sie hier geschaffen haben, ist ein neues Kleinod unserer Stadt geworden“, lobte Bürgermeister Steffen Ball den Einsatz der zahlreichen Helferinnen und Helfer zur Gestaltung des neuen Standorts und lud die Waldkindergartenkinder samt den Erzieherinnen Christine Hauck und Nicole Wayand sowie den Betreuerinnen Mariola Okon und Ina Kreis ins benachbarte Rathaus ein, das als ehemaliges Schloss natürlich ein Schlossgespenst besäße, das auf den Namen Heusi hört und schon ganz gespannt darauf warte, die Kinder kennenzulernen.

Seit 2017 war das Waldstück beim Spielplatz an Heusenstamms Frankfurter Straße für die Kinder und Erzieher der Wald-und Naturkindergartengruppe „Wilde Springfrösche“ der AWO Obertshausen Ausgangspunkt für zahlreiche Abenteuer in der Umgebung. Der dichte Standort an der Hauptverkehrsstraße, aber auch gestiegene Auflagen der Aufsichtsbehörden ließen die Verantwortlichen der AWO Obertshausen nach einem neuen Standort suchen. Fündig wurden sie beim OGV Heusenstamm mit seinem rührigen Vorsitzenden Domenico Torsello und seiner emsigen Schriftführerin Claudia Cramer. Die Aufgabe des zwölf Jahre von der Adalbert-Stifter-Schule betriebenen Schulgartens auf einer Parzelle des rund 60.000 Quadratmeter großen Vereinsgeländes in der Schlossstraße 50 eröffnete der AWO Obertshausen die Möglichkeit, den neuen Standort zu beziehen. Nach wenigen Gesprächen zwischen der Vereinsführung und den Verantwortlichen der AWO Obertshausen war schnell klar, dass eine zweite benachbarte frei gewordene Parzelle den Lebensraum der Waldkitakinder auf rund 500 Quadratmeter vergrößern würde. Zusätzlich überlässt der Verein den Kindern seine ehemalige Feierhütte, die Stefan Goldner und Heinrich Schuch in ihrer Freizeit renovierten und Dank der Unterstützung des ortsansässigen Meisterbetriebs Fensterbau Jockiel mit neuen bruchsicheren Fenstern ausstatteten. Zusätzlich sicherten sie den kleinen Teich mit einem Gitter, das das Team von Zaun Kraus gespendet hatte.

Weitere Infos über das Konzept der Wald- und Naturkindergärten sowie über freie Plätze gibt es bei der AWO Obertshausen, Birkenwaldstraße 38. Telefon: 06104 95364436.

Jung und Alt begrüßen das Frühjahr  🐰🍓Ob die in den Schuh von Fräulein Meier gelegten frischen Eier oder der bunte Farbt...
28/04/2026

Jung und Alt begrüßen das Frühjahr 🐰🍓

Ob die in den Schuh von Fräulein Meier gelegten frischen Eier oder der bunte Farbtopf, der ihm auf den Kopf fiel, weil er nicht vom Wi**en auf dem Stuhle in der Osterhasen-Schule ablassen mochte – Stups der kleine Osterhase erlebte so manches Missgeschick, das die Kinder der „Wilden Erdbären“ gemeinsam mit den Bewohnerinnen der städtischen Seniorenanlage an der Waldstraße im Gemeinschaftsraum besangen und somit für ausgelassene Heiterkeit sorgten.

Anfang des Jahres war die älteste Wald- und Naturkindergartengruppe der AWO Obertshausen von dem wenige hundert Meter entfernten angestammten Platz an der Laakirchener Straße an das neue Domizil auf der Wiese umgezogen. Schon bei der offiziellen Eröffnung mit Rudolf Schulz, dem ehrenamtlichen Geschäftsführer der AWO Obertshausen und Bürgermeister Manuel Friedrich hatten die Verantwortlichen versprochen, mit den Bewohnerinnen und Bewohnern der Seniorenanlage gemeinsame Aktionen durchzuführen.

Den Auftakt bildete die musikalische Begrüßung des Frühjahrs, bei dem unter anderem auch Lieder wie „Alle Vögel sind schon da“, „Singt ein Vogel“ und „Im Märzen der Bauer die Rösslein einspannt“ gesungen wurden, ehe die Gruppe nach draußen vor den Bauwagen des Waldkindergartens ging, um kleine Tontöpfchen zu bemalen, die anschließend mit Watte und Kressesamen befüllt und bewässert wurden.

Die 90-jährige Bewohnerin Ursula Haase, die in jungen Jahren als Erzieherin in der Nähe von Eisenach tätig war, verteilte Schoko-Lollis, die die Kinder begeistert entgegennahmen.
„Es war ein wunderbares Erlebnis, wie unsere ‚Wilden Erdbären‘ zusammen mit den Seniorinnen fröhliche Frühlingslieder gesungen und sie zum Strahlen gebracht haben. Genau das macht den neuen Standort hinter der Seniorenanlage so besonders: Hier wachsen die Kinder nicht nur in der Natur auf, sondern es entstehen auch echte Begegnungen zwischen den Generationen, die beiden Seiten guttun“, freute Silvia Acemi, Vorsitzende der AWO Obertshausen und verriet: „Wir planen, die Betreuungszeiten ab August zu erweitern, um damit den Wünschen zahlreicher Eltern entgegenzukommen.

Weitere Infos über das Konzept der Wald- und Naturkindergärten sowie über freie Plätze bei den „Wilden Erdbären“ gibt es bei der AWO Obertshausen, Birkenwaldstraße 38. Telefon: 06104 95364436.

Die wilden Waldohreulen: 10 Jahre Waldkindergarten am Buchberg in Langenselbold 💖Mit strahlenden Gesichtern, vielen schö...
13/04/2026

Die wilden Waldohreulen: 10 Jahre Waldkindergarten am Buchberg in Langenselbold 💖

Mit strahlenden Gesichtern, vielen schönen Erinnerungen und großer Dankbarkeit feierte der Waldkindergarten am Buchbergturm in Langenselbold sein zehnjähriges Bestehen.
Ein besonderer Dank galt Mitgründerin Michaela Jensen. Mit ihrem Engagement, ihrer Herzlichkeit und ihrem unermüdlichen Einsatz hat sie den Waldkindergarten über viele Jahre aufgebaut, geprägt und geleitet und damit eine Erfolgsgeschichte ins Rollen gebracht. Vor allem der sprunghaft gestiegene Verwaltungsaufwand lies das Team um Jensen nach neuen Organisationsformen Ausschau halten, um den administrativen Bereich in erfahrene Hände zu legen, die Kräfte zu bündeln und sich wieder vermehrt um die pädagogische Betreuung des Nachwuchses kümmern zu können. Fündig wurden sie bei der AWO Obertshausen, die bereits seit über 20 Jahren Wald- und Naturkindergärten erfolgreich betreibt und im April vergangenen Jahres die Trägerschaft übernommen hat.
Ob beim gemeinsamen Entdecken kleiner Waldbewohner, beim Bauen von Tipis oder beim Singen im Morgenkreis - der Waldkindergarten steht auch unter dem Schirm der AWO Obertshausen für naturnahe Pädagogik, das Erleben von Abenteuern und Zusammenhalt sowie unvergessliche Kindheitsmomente. „Wer sich gerne draußen aufhält und die Schätze der Natur kennenlernen möchte, ist bei uns herzlich willkommen“, sagt die neue Leiterin Sophie Patzschke.

Der Standort neben dem öffentlichen Spielplatz auf dem Buchberg wurde gemeinsam mit der Stadt und dem zuständigen Forstamt ausgewählt, da die Umgebung optimale Bedingungen für Wald- und Naturpädagogik bietet. Die Anlage, die mit zwei beheizbaren Bauwagen ausgestattet ist, in die sich die Kinder und das pädagogische Personal bei extremer Kälte oder starkem Regen zurückziehen können, grenzt direkt an den Waldspielplatz an. Im März 2016 startete der Kita-Betrieb mit einer kleinen Gruppe von Kindern unter der Betreuung von pädagogischen Fachkräften. Inzwischen ist die Einrichtung ein fester Bestandteil im Bildungs- und Betreuungsangebot der Stadt Langenselbold geworden.

Weitere Infos über das Konzept der Wald- und Naturkindergärten sowie über freie Plätze der Waldkita am Buchbergturm gibt es auf der Homepage www.waldkindergarten.awo-obertshausen.de sowie bei der AWO Obertshausen unter Telefon: 06104 95364436.

BU: Die Erzieherinnen Verena Kühn, Sophie Patzschke und Michaela Jensen freuen sich über das zehnjährige Bestehen des Waldkindergartens Langenselbold.

Adresse

Seligenstädter Str. 43
Obertshausen
63179

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