Supermarkt der Ideen

Supermarkt der Ideen Der Supermarkt der Ideen ist eine offene Werkstatt der Stadt Oberhausen, organisiert durch Fraunhofer UMSICHT und Kreativlabor Oberhausen e.V.

Er kann kostenfrei für handwerkliche und künstlerische Eigenarbeit sowie für Veranstaltungen genutzt werden.

14/06/2026

Sicher werkeln, besser anleiten 🛠️

Drei Tage lang drehte sich bei uns im Supermarkt der Ideen alles um Arbeitssicherheit in Offenen Werkstätten. Im Rahmen der Weiterbildung „Weiter Machen!“ kamen Anleitende aus verschiedenen Werkstätten zusammen, um gemeinsam zu lernen, Erfahrungen zu teilen und ganz praktische Fragen zu klären.

Wie erkläre ich Maschinen verständlich? Worauf muss ich bei Gefährdungen achten? Was gehört zu einer guten Notfallorganisation? Und wie schaffen wir es, dass Sicherheit nicht abschreckt, sondern allen mehr Vertrauen beim Selbermachen gibt?

Denn klar ist: In einer Offenen Werkstatt darf ausprobiert, gebaut, repariert und kreativ gearbeitet werden. Damit das gut funktioniert, braucht es nicht nur gutes Werkzeug, sondern auch klare Regeln, Aufmerksamkeit und Menschen, die Verantwortung übernehmen.

Danke an alle Teilnehmenden, Referierenden und den Verbund Offener Werkstätten für den guten Austausch, die vielen Praxisbeispiele und das gemeinsame Weiterlernen.

Werkstattliebe Oberhausen

07/06/2026

🥳 Am 27. Mai feierten wir die offizielle Wiedereröffnung des Supermarkts der Ideen in den renovierten Räumen an der Goebenstraße 83. Für alle eröffnet wurde der Supermarkt der Ideen durch Bezirksbürgermeister Ralf Bohnes nicht durch das Durchschneiden eines roten Bandes, sondern durch das Durchsägen einer roten Holzlatte 🪚 Schließlich ist der Supermarkt der Ideen eine Offene Werkstatt für alle Menschen in Oberhausen. 🤗

Vormittags fand der Akteursworkshop zum Projekt „Lokale Ressourcenzentren“ statt. Vertreter von interessierten Institutionen konnten sich hier dazu informieren, wie wir zukünftig planen, Materialen in Oberhausen zu sammeln und den Menschen in der Stadt wieder zur Verfügung zu stellen. Frei nach dem Motto: Nichts verschwenden, wiederverwenden. ♻️

Nachmittags konnten sich Interessierte bei Führungen und einem Snack einen Eindruck von den Möglichkeiten verschaffen, die der Supermarkt als Offene Werkstatt, Raum für Kreativität und Begegnungsort bietet. Komm auch du gern vorbei!

▶️ Dienstags und Donnerstags von 14-20 Uhr (wir räumen noch ein in dieser Zeit, jede Hilfe willkommen)
▶️ Montags von 14-18 Uhr Nähcafé

Das Projekt Lokale Ressourcenzentren wird durchgeführt von der Stadt Oberhausen, dem Fraunhofer Institut UMSICHT, .de und , finanziert durch Mittel der EU.

28/05/2026

Tschüss Übergangsnutzungs-Immobilie. Es war schön, dass wir unsere offene Werkstatt hier für 20 Monate haben konnten. Aber nun freuen wir uns wieder auf unseren ursprünglichen Standort in der Goebenstraße 83. Kommt vorbei und schaut was ihr auf unseren 1000 Quadratmetern in unseren Werkstätten machen könnt!

22/05/2026

Der 5. und letzte Tag unserer LoRe Deutschlandreise endet mit einem weiteren Highlight: Dem ZAM (Zentrum für Austausch und Machen, .erlangen ) in Erlangen. ✨ Dieses ist genauso wie der Supermarkt der Ideen in einem bzw. zwei ehemaligen Kaufhäusern zu finden - mit insgesamt 9 (!) Offenen Werkstätten! 🏢😮 Holz, Textil, Metall, Rapid Prototyping, Elektronik, Druck, Farben, Bio und Ausprobieren. 🪵🧵⚙️💻🖨️🎨🌱🧪

Dank eines ausgetüftelten Systems und vielen, vielen Helferinnen und Helfern gelingt es dem ZAM-Team 2.400 Quadratmeter Fläche zu betreiben und sogar damit zurecht zu kommen, dass es 7 Eingänge gibt. 🛠️👥🚪

Hier wird es schon bald in einen weiteren Austausch gehen. 🔄 Julian vom ZAM-Team wird von 12.-14. Juni einen Workshop für Arbeitssicherheit im Supermarkt der Ideen geben. ⚠️💡 Diese Gelegenheit nutzen wir, um weiter voneinander zu lernen. 🤝

Für den Workshop sind noch Plätze frei, Teilnahme ist kostenfrei. 🎟️🆓

🇪🇺 Dies ist ein Beitrag zum Projekt Lokale Ressourcenzentren, durchgeführt von der Stadt Oberhausen, Fraunhofer UMSICHT, .de und , finanziert mit Mitteln der EU.

22/05/2026

Dresden, es war uns ein Fest! 🎉✨ Zunächst waren wir beim Männerschuppen vom Männernetzwerk Dresden. 🛠️🧔 Hier haben wir uns Anregungen geholt, wie man Männer dazu bewegt, sich an ehrenamtlichen Projekten wie der Offenen Werkstatt im Supermarkt der Ideen zu beteiligen. 💡🤝 Denn ganz ehrlich: Es könnten mehr sein, die bei uns mitmachen. 👥📈

Danach ging es ins Rosenwerk, wo wir zunächst HolyPoly kennengelernt haben. 👋 HolyPoly ist ein Unternehmen, das aus der Offenen Werkstatt im Rosenwerk hervorgegngen ist. 🌱 Unternehmen, das aus der Offenen Werkstatt im Rosenwerk hervorgegngen ist. 🌱 Es ermittelt für die Industrie, wie ausrangierte Produkte so recycelt werden können, dass sie in höherem Maße wieder für die Herstellung neuer Geräte verwendet werden können. ♻️⚙️ Sie selbst bezeichnen sich als Stoffstromarchitekten. 📐🏗️

Als letzte Station besuchten wir das Konglomerat e. V. selbst. 📍 Dieser Verein ist es, der die Offene Werkstatt im Rosenwerk betreibt, mit den unterschiedlichsten Abteilungen: 3D-Druck, Textiles, Lasercutting, Textiles, CNC-Fräsen, Metall- und Maschinenbau, Siebdruck, Fotostudio uvm. 🖨️🧵🛠️🎨📸

Zum Konglomerat e. V. gehört auch die Materialvermittlung Zündstoffe, ein Ressourcenzentrum wie es in Buche steht. 📚🪵 Hier werden Materialen aus der Stadt auf unterschiedlichen Ebenen getauscht: von privat zu privat, aber auch von Institution zu Institution. 🔄🏢 So planen wir es auch für unsre Lokales Ressourcenzentrum in Oberhausen. 🗺️🏡 Es gab hier viel zu lernen. 🧠 Danke an Bettina für die hilfreichen Einblicke! 🙏❤️

🇪🇺 Ein Beitrag zum Projekt Lokale Ressourcenzentren, durchgeführt von der Stadt Oberhausen, Fraunhofer UMSICHT, .de und , finanziert mit Mitteln der EU.

20/05/2026

Heute war Berlin dran 🔄🏙️
​Wir waren bei der 🏬, beim .berlin 🔄 und im Haus der Materialisierung 🛠️.

​Berlin hat uns nochmal ganz andere Bilder gezeigt: Wiederverwendung kann aussehen wie ein großes, gut organisiertes Kaufhaus für gebrauchte Dinge 🛍️📦. Es kann aber auch ein experimenteller Materialort sein oder ein Netzwerk aus Werkstätten, Initiativen und Menschen, die gemeinsam ausprobieren, wie Stadt ressourcenschonender funktionieren kann 🤝🌱.

​Besonders spannend war, wie unterschiedlich sich die Orte angefühlt haben: mal groß und eher institutionell 🏛️, mal kleinteilig und selbstorganisiert 🧩, mal sehr sortiert 🗂️, mal lebendig und ein bisschen wuselig 🐝.

​Ein Beitrag zum Projekt Lokale Ressourcenzentren, durchgeführt von der Stadt Oberhausen, Fraunhofer UMSICHT, .de und , finanziert mit Mitteln der EU 🇪🇺.

Moin Hamburg! 👋🏼⚓️ Hier wurde uns schnell klar: Wiederverwendung und Materialkreisläufe können ganz unterschiedlich auss...
19/05/2026

Moin Hamburg! 👋🏼⚓️ Hier wurde uns schnell klar: Wiederverwendung und Materialkreisläufe können ganz unterschiedlich aussehen. 🔄✨

Auf dem Programm standen mehrere Orte und Akteur:innen:

📍 Schrott bewahre e. V. 🛠️

📍 Die Hanseatische Materialverwaltung 🎭📦

📍 FabLab Hamburg 🤖🌱


​Das Spannende: Alle beschäftigen sich mit Dingen, Materialien, Weitergabe oder Wiederverwendung — aber eben jeweils auf ihre ganz eigene Art: Lagerung und Verkauf, kreative Umnutzung (für Kunst und Theater), Weitergabe für gemeinnützige Zwecke und vieles mehr. 📐🪵♻️

​Für uns war das ein guter Reality-Check: Es gibt nicht das eine, perfekte Modell für ein Ressourcenzentrum. 💡 Vieles entsteht erst aus Verbindungen — zwischen Initiativen, Werkstätten, Verwaltung, Unternehmen, Nachbarschaften und Menschen, die sagen: Das muss doch nicht alles weg! 🤝🏢🛠️

​Am Nachmittag ging es für uns weiter nach Berlin. 🚄💨 Auf der Fahrt hatten wir genug Zeit, die Hamburger Eindrücke zu sortieren. 🧠💭 Was definitiv hängen geblieben ist: Kreislaufgesellschaft passiert nicht einfach, weil jemand eine gute Idee hat. Es braucht starke Netzwerke, sichtbare Orte und Menschen, die richtig Bock haben und dranbleiben! 🔥🙌🏼

​🇪🇺 Ein Beitrag zum Projekt Lokale Ressourcenzentren, finanziert mit Mitteln der EU.

Tag 1 unserer LoRe-Deutschlandreise: Oberhausen – Oldenburg – HamburgHeute ging’s los: Unsere LoRe-Deutschlandreise ist ...
18/05/2026

Tag 1 unserer LoRe-Deutschlandreise: Oberhausen – Oldenburg – Hamburg

Heute ging’s los: Unsere LoRe-Deutschlandreise ist gestartet. Morgens am Hauptbahnhof Oberhausen, Taschen dabei, viele Fragen im Kopf — und den Werkstattumzug noch ziemlich präsent.

Unsere erste Station war das Reparatur bedeutet dort nicht einfach nur „kaputtes Gerät wieder ganz machen“. Es geht um ein ganzes Netzwerk aus Repair Cafés, Universität, Stadt, Abfallwirtschaft, Ehrenamt, professionellen Reparateuren und Menschen, die Lust haben, Dinge länger nutzbar zu halten.

Spannend war auch die Geschichte dahinter: Angefangen hat vieles mit einem Repair Café in einer Kneipe. Daraus ist über die Jahre ein großes Reparatur-Netzwerk in und um Oldenburg entstanden. Das Ressourcenzentrum ist heute so etwas wie ein Knotenpunkt: ein Ort, an dem ausprobiert wird, was Reparatur, Bildung, Wiederverwendung und Stadtgesellschaft miteinander zu tun haben können.

Ein zweiter Punkt, der uns beschäftigt hat: Oldenburg arbeitet mit dem Abfallwirtschaftsbetrieb zusammen und ist als Erstbehandlungsanlage zertifiziert. Klingt erstmal technisch, ist aber ein riesiger Schritt. Dadurch können Geräte, die sonst im Abfall landen würden, geprüft, sicher bewertet und wieder in Nutzung gebracht werden.

Und dann war da noch ein Thema, das immer wieder aufkam: Reparatur als Lernort. Gerade für Kinder, Jugendliche, Studierende oder Menschen, die über klassisches Lernen schwer erreicht werden, kann handwerkliches Tun enorm viel auslösen. Wer etwas selbst repariert, erlebt: Ich kann etwas.

Nach dem Besuch geht es weiter nach Hamburg. Abends ins Hadleys für weitere Gespräche rund um das Thema Kreislaufgesellschaft.

Ein Beitrag zum Projekt Lokale Ressourcenzentren, finanziert mit Mitteln der EU. 

Wir gehen im Rahmen unseres neuen Projekts „Lokale Ressourcenzentren (LoRe)“ auf Deutschlandreise!  Vom 18. bis 22. Mai ...
17/05/2026

Wir gehen im Rahmen unseres neuen Projekts „Lokale Ressourcenzentren (LoRe)“ auf Deutschlandreise!

Vom 18. bis 22. Mai besuchen wir offene Werkstätten, Ressourcenzentren und Materialinitiativen in Oldenburg, Hamburg, Berlin, Dresden und Erlangen. Mit dabei: jeweils zwei Personen der , Fraunhofer UMSICHT, und .de — plus Patrick als Werkstattleiter.

Im Gepäck haben wir viele Fragen:
Wie entstehen offene Werkstätten und Ressourcenzentren? Wer trägt sie? Wie werden Materialien gesammelt, sortiert, repariert oder weitergegeben? Wer kommt an diese Orte — und wer vielleicht noch nicht? Was funktioniert gut? Was ist mühsam? Und was können wir für Oberhausen lernen?

Unsere Exkursion ist damit auch eine Lernreise für den Supermarkt der Ideen. In den nächsten Tagen nehmen wir euch mit auf diese Reise — mit Eindrücken von unterwegs, Begegnungen vor Ort und kleinen Beobachtungen aus dem Exkursionsalltag.

Morgen geht’s los. Erste Station:

Wie es war, erfahrt ihr im nächsten Beitrag!



Ein Beitrag zum Projekt Lokale Ressourcenzentren, finanziert mit Mitteln der EU.

Ein paar Impressionen vom Umzug des Supermarkts der Ideen 📦✨ – wir haben Kartons gepackt und geschleppt 💪, Möbel abgebau...
16/05/2026

Ein paar Impressionen vom Umzug des Supermarkts der Ideen 📦✨ – wir haben Kartons gepackt und geschleppt 💪, Möbel abgebaut 🪛 und auf den abenteuerlichsten Wegen vom Übergangsstandort zum frisch renovierten Supermarkt der Ideen gebracht 🛒🏡. Bei all dem hatten wir gemeinsam viel Spaß 😄 und gute Gespräche 💬.

Bis Ende Mai können wir noch in den Räumen des Übergangssupermarkts bleiben ⏳. Bis dahin muss alles, wirklich ALLES rübergeschafft, geputzt und gestrichen werden 🧹🎨. Viel Arbeit, aber gemeinsam schaffen wir das! 🤝🚀

Adresse

Goebenstraße 83
Oberhausen
46045

Öffnungszeiten

Montag 14:00 - 18:00
Dienstag 14:00 - 20:00
Donnerstag 14:00 - 20:00

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