30/04/2026
Die Mai-Ausgabe ist erschienen
Um uns herum scheint jede:r gestresst zu sein – im Büro, beim Kaffee mit Freund:innen, beim Essen mit der Familie, in den Nachrichten. Ist es überhaupt noch normal, nicht gestresst zu sein? Als ob Ruhe bedeuten würde, man leiste nicht genug.
Dabei wissen wir längst: Zu viel Stress macht krank – besonders dann, wenn die Existenz bedroht ist. Aber was bedeutet es eigentlich, unter existenziellem Stress zu leiden? Expert:innen nennen das „Überleben im Notstrommodus“. Wie sich das auf Körper, Geist und Seele auswirkt, lest ihr in unserem Schwerpunkt der Mai-Ausgabe.
Unser Körper warnt uns, wenn der Druck zu groß wird. Diese Warnsignale sollten wir ernst nehmen, sagt Psychologin Sarah Rietze im Interview. Sie erklärt, warum Stress im Job und Alltag zunimmt, wann er normal ist und ab wann er gefährlich wird.
Zum Glück gibt es Menschen, die helfen. Sie zeigen, wie wir entspannen, mit Stress umgehen und ihn abbauen können. Vier Expert:innen geben konkrete Tipps, was jede:r im Alltag tun kann.
Titelfoto: Maria Bayer | www.mariabayer.de
Modell: Johanna Steinhauser (die Schauspielerin kann man aktuell auf der Bühne des Gostner Hoftheaters in „Echt wahr?!“ erleben. www.gostner.de )