Polizeihundefreunde e.V.

Wegbeschreibung Website

Polizeihundefreunde e.V. Offizielle Facebook-Seite des gemeinnützigen Vereines "Polizeihunde & Pferdefreunde e.V." Werbung in jeder Form hat hier leider keinen Platz.

Presseberichte rund um das behördliche Diensthundwesen finden hier ihren Platz. Bitte Netiquette beachten. Der gemeinnützige Verein hat derzeit über 370 Mitglieder, vorwiegend Polizeihundeführer aus mehreren Bundesländern, der Justiz, des Zolles sowie dem benachbarten Ausland. Besonders freuen wir uns über die Mitgliedschaft des Bayerischen Innenminsters des Innern, Hr. Joachim Herrmann sowie Frau Dagmar Wöhrl, Mitglied des Deutschen Bundestages, den ehemaligen Polizeipräsident Hr. Johann Rast und Hr. Polizeipräsident Roman Fertinger (beide vom PP Mittelfranken) sowie Herrn Hauptmannl, ehem. Polizeipräsident des PP Mittelfranken/Bayern. - - -


Unsere Diensthunde bei Polizei, Justiz und Zoll leisten während ihrer Dienstzeit einen unschätzbaren Beitrag im polizeilichen Alltag. So ist es nur selbstverständlich, das alle Kosten im aktiven Dienst von der jeweiligen Behörde übernommen werden. Aber wussten sie, das ein Großteil der Diensthundeführer ihren vierbeinigen Partner auch nach dessen Aussonderung, die oftmals auch krankheitsbedingt ist, übernimmt und so seinem Hund einen würdigen Lebensabend in seinem vertrauten Umfeld beschert? Natürlich wird auch ein ehemaliger Diensthund mal krank und muss tierärztlich versorgt werden. Diese Kosten darf/muß dann der jeweilige Diensthundeführer in den meisten Bundesländern selbst übernehmen. - - -

Hier eine Auflistung nach Behörde/Land zum Thema Kostenübernahme/Zuschuss für ausgesonderte Diensthunde:- - -

Polizei Saarland: 26 Euro/monatlich -
Polizei Sachsen: 30 Euro/monatlich -
Polizei Baden-Württenberg: 35 Euro/monatlich -
Polizei Rheinland-Pfalz: 2 Varianten möglich: Pflegevertrag mit dem Bundesland, alle Tierarztkosten werden übernommen + 50 Euro Pauschale (DH bleibt Eigentum des Bundeslandes) - DH geht in das Eigentum des DHF über = 75 Euro Pauschale (Tierarztkosten werden nicht übernommen) -
Polizei Mecklenburg-Vorpommern: 46 Euro/mon. -
Polizei Niedersachsen: 51 Euro/monatlich -
Polizei Bayern: 75 Euro/monatlich -
Polizei Hamburg: 110 Euro/monatlich -
Polizei Berlin: 116 Euro/monatlich - - -

Tierarztkosten werden bei pensonierten Diensthunden bezahlt:- - -

Bundespolizei (77 Euro), die Bundeswehr (42), der Zoll (60 Euro) und die Länder Nordrhein-Westfalen (50 Euro) , Bremen (55 Euro), Schleswig-Holstein (50 Euro), Hessen (50 Euro), Polizei Sachsen-Anhalt (55 Euro), Brandenburg (40 Euro) und Thüringen (50 Euro) übernehmen alle Arztkosten sowie eine monatliche Pauschale ( )- - -

Wer selbst einen Hund hält weiß, wie schnell sich die Kosten für tierärztliche Behandlung, Medikamente und spezielles Futter in einen hohen vierstelligen Eurobetrag summieren können, die der Diensthundeführer aus seiner eigenen Tasche bezahlen muss!- - -

Hier wollen wir helfen - schnell und unbürokratisch. Ein Verein - von Diensthundeführern für Diensthundeführer. Wir lassen unsere vierbeinigen Ex-Partner nicht im Stich.

07/10/2026

🐾 Erfolgreicher Einsatz auf vier Pfoten!

Am Sonntagabend wurde nach einem abgängigen Bewohner eines Altenwohnheims gesucht. Dabei bewies der Polizeidiensthund Ron einmal mehr seine feine Nase. 🐕‍🦺

Nach rund 1,5 Kilometern Fährtenarbeit führte Ron die Einsatzkräfte zum Vermissten, der in einem Graben aufgefunden und wohlbehalten dem Pflegepersonal übergeben werden konnte.

Wir finden: Dafür hat sich Ron ein extra großes Leckerli verdient! 🐾💙🦴

30/09/2026

Boba und sein Diensthundeführer sind seit Juni neu bei uns in der Behörde 🐕

Malinois Boba ist vier Jahre alt und stammt aus der landeseigenen Zucht in Schloss Holte-Stukenbrock.

Schon gewusst? Bei der sind die Diensthunde dual ausgebildet. Alle Hunde sind Schutzhunde und darüber hinaus beispielsweise spezialisiert darauf, Personen, Sprengstoff, Rauschgift, Banknoten oder Datenspeicher aufzuspüren. Boba ist Schutzhund sowie Rauschgift- und Banknotenspürhund.

Herzlich willkommen bei der !

30/09/2026

Diensthündin spürt Autoaufbrecher auf 👮‍♂️🐶

➡️ In einem vermeintlich guten Versteck wähnte sich ein 37-jähriger Gelsenkirchener am frühen Montagmorgen, 28. September 2026, um 2.20 Uhr in Sicherheit. Kurz zuvor hatte der Mann mit einem Schraubenzieher ein Auto auf der Brüsseler Straße in Bulmke-Hüllen aufgebrochen und wurde dabei von Zeugen beobachtet, die die Polizei alarmierten.

🚔️ Streifenbeamte und eine Hundeführerin begaben sich kurze Zeit später in die Fahndung nach dem mutmaßlichen Einbrecher. Die Diensthündin „Cleo“ nahm die Fährte des Flüchtigen auf und stellte ihn kurze Zeit später in einem Gebüsch abseits der Europastraße. Der 37-Jährige war alkoholisiert und zeigte sich gegenüber den Beamten aggressiv.

🚨 Er wurde zur Verhinderung weiterer Straftaten in das Polizeigewahrsam gebracht und erkennungsdienstlich behandelt. Ihn erwartet nun ein Strafverfahren.

30/09/2026

▬ Starkes Zusammenspiel: Siegener Polizistinnen schnappen drei Tatverdächtige – Zwei Diensthunde die dazugehörigen Tatmittel! ▬

Nach einer Auseinandersetzung am gestrigen Dienstagabend (29.09.2026) mit Schussabgabe in Siegen-Niederschelden bewiesen zwei Siegener Polizistinnen und zwei vierbeinige Kollegen einen hervorragenden Instinkt.

Als drei Tatverdächtige nach dem Vorfall in einem grauen Peugeot flüchteten, gelang es den Beamtinnen, das Fahrzeug auf der Eiserfelder Straße zu stellen. Zwei der Insassen passten auf die Personenbeschreibungen der Flüchtigen. Die Drei im Alter von 19, 20 und 23 Jahren wurden vorläufig festgenommen.

Doch damit war der Einsatz noch nicht beendet: Da bei der Durchsuchung zunächst keine Waffe gefunden werden konnte, wurden die Diensthunde Freya und Buddy hinzugezogen.

🐾 Mit ihrer feinen Spürnase lieferten die beiden entscheidende Hinweise:

Diensthündin Freya spürte im Grünstreifen eine Schreckschusswaffe auf.
Diensthund Buddy, ein ausgebildeter Sprengstoffspürhund, entdeckte zusätzlich zwei leere Patronenhülsen am Ort der Auseinandersetzung.

Die Gegenstände wurden von den Einsatzkräften sichergestellt. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen übernommen.

In diesem Fall haben sich Mensch und Tier perfekt ergänzt und zeigen, wie professionell unsere Polizei arbeitet.

Eure 🚔️

22/09/2026

Diensthund stellt flüchtigen Ladendieb

Ein Diensthund der Polizei hat am Samstagnachmittag (19. September) in einem Maisfeld in Geseke einen mutmaßlichen Ladendieb gestellt.

Ein Mitarbeiter eines Discounters im Wemberweg in Erwitte beobachtete gegen 15:20 Uhr einen verdächtigen Mann im Geschäft, der einen gefüllten Einkaufswagen in Richtung Kasse schob. Als der Mann den Mitarbeiter bemerkte, ließ er den Einkaufswagen stehen und verließ die Filiale.

Der Mitarbeiter folgte ihm zunächst fußläufig und sah dann, wie er am Hellweg in ein geparktes Auto stieg, in dem ein weiterer Mann saß. Nachdem die beiden Männer losgefahren waren, setzte der Mitarbeiter sich in sein Auto, nahm die Verfolgung auf und rief parallel die Polizei.

Eine Streifenwagenbesatzung übernahm die Verfolgung, verlor das Fluchtfahrzeug im Bereich Störmede allerdings aus den Augen. Im Rahmen der unmittelbar eingeleiteten Fahndung entdeckten Beamte das Auto in der Straße "Rauher Berg". Von den beiden Insassen fehlte zunächst jedoch jede Spur.

Kurz darauf kehrte einer der beiden, ein 34-jähriger Rumäne aus Schöningen (Niedersachsen), zum Auto zurück und ließ sich widerstandslos festnehmen. Bei der Suche nach dem anderen Mann kamen auch ein Polizeihubschrauber und ein Diensthund zum Einsatz. Mit Erfolg: Nachdem auf der Wärmebildkamera des Hubschraubers eine Person in einem nahegelegenen Maisfeld ausgemacht werden konnte, stellte der Diensthund einen 27-jährigen Rumänen. Dabei wurde der Tatverdächtige, der im Anschluss vorläufig festgenommen wurde, leicht verletzt. Im Fluchtfahrzeug wurden große Mengen mutmaßlichen Diebesguts gefunden, darunter mehr als 80 Packungen Kaffee und weitere Lebensmittel.

Die beiden Tatverdächtigen wurden nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen entlassen. Die weiteren Ermittlungen - auch zur Herkunft des mutmaßlichen Diebesguts - dauern an.

18/09/2026

Diensthund Horst spürt Tatverdächtigen im Wald auf – zweiter Mann weiter auf der Flucht



Ein ausgelöster Einbruchsalarm auf einem Schrottplatz in Hagen-Haspe hat in der Nacht zu Freitag eine größere Fahndung ausgelöst. Zwei Tatverdächtige flüchteten vor der Polizei in ein angrenzendes Waldgebiet – für einen von ihnen endete die Flucht wenig später durch Diensthund Horst.

Gegen 2.20 Uhr hatte ein Sicherheitsdienst Alarm bei dem Betrieb an der Voerder Straße gemeldet. Über die Videoüberwachung war zu erkennen, dass sich mindestens eine Person unbefugt auf dem Gelände befand.

Mehrere Streifenwagen rückten an und umstellten den Schrottplatz. Dabei entdeckten die Beamten zwei Tatverdächtige, die in Richtung Wald davonliefen.

Bei der anschließenden Suche kam unter anderem Diensthund Horst zum Einsatz. Der Polizeihund spürte einen 49-Jährigen auf, der sich im Wald versteckt hatte, und stellte ihn. Dabei wurde der Mann durch einen Biss des Hundes leicht verletzt und musste zunächst medizinisch versorgt werden. Anschließend kam er ins Polizeigewahrsam.

Der zweite Tatverdächtige konnte entkommen und ist weiterhin auf der Flucht. Bei der Fahndung wurde die Hagener Polizei von Einsatzkräften umliegender Polizeibehörden unterstützt.

Die Kriminalpolizei hat die weiteren Ermittlungen übernommen.

Adresse

Regensburger Str. 318
Nuremberg
90480

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