THW OV Nürnberg

+++ Tag der offenen Tür +++ Mit einem weinenden Auge haben wir erfahren, dass die Stadt Nürnberg den beliebten Tag der o...
06/08/2026

+++ Tag der offenen Tür +++

Mit einem weinenden Auge haben wir erfahren, dass die Stadt Nürnberg den beliebten Tag der offenen Tür am 17. und 18. Oktober 2026 aufgrund der aktuellen Haushaltssperre absagen musste. Für viele Einrichtungen bedeutet das: Türen bleiben zu.

FÜR UNS NICHT!

Der Tag der offenen Tür war für uns immer weit mehr als nur eine Veranstaltung. Es war die Gelegenheit, unsere Arbeit zu zeigen, mit euch ins Gespräch zu kommen, Kinderaugen auf dem Bobby-Car oder im großen Radlader zum Leuchten zu bringen und vielleicht den einen oder die andere für das THW zu begeistern. Gleichzeitig war es immer ein schönes Treffen mit vielen Partnern aus der Blaulichtfamilie.

Deshalb haben wir entschieden:
Wir öffnen trotzdem unsere Tore.
Also streicht den Termin nicht aus eurem Kalender – ändert nur den Ort:

17. und 18. Oktober 2026
THW Nürnberg, Tillypark 200

Kommt vorbei, bringt Familie und Freunde mit und helft uns, diese Nachricht zu teilen. Vielleicht schließen sich ja noch weitere Organisationen an, die ebenfalls nicht direkt von der städtischen Haushaltssperre betroffen sind. Gemeinsam könnte daraus ein kleiner, aber feiner „Tag der offenen Tür LIGHT“ werden.

Wir freuen uns auf euch!
Euer THW Nürnberg

Ein lehrreiches Ausbildungswochenende verbrachte unser zweiter Technischer Zug mit der Fachgruppe Wassergefahren am schö...
21/07/2026

Ein lehrreiches Ausbildungswochenende verbrachte unser zweiter Technischer Zug mit der Fachgruppe Wassergefahren am schönen Tegernsee. Insbesondere am Samstag wurden verschiedenste Szenarien trainiert. Darunter die Rettung aus einem überfluteten Haus (vielen Dank an das Spontan-Opfer auf der Sonnenterasse) sowie die Suche nach einer vermissten Person. Hierbei wurden die Fähigkeiten an unserem Sonar-Gerät verbessert und weiter ausgebaut. Die „Rettung“ der Sonarpuppe übernahm schließlich die Berufsfeuerwehr Nürnberg mit einem Taucher. Vor allem die Zusammenarbeit mit der DLRG Tegernsee und der Feuerwehr Nürnberg zeigte: nur zusammen sind wir stark! Herzlichen Dank auch dem THW Miesbach (Technisches Hilfswerk Ortsverband Miesbach) für die Übernachtungsmöglichkeit!

Zwei Tage nach dem massiven Unwetter über Mittelfranken lösten Folgeschäden am Donnerstag einen weiteren THW-Großeinsatz...
18/07/2026

Zwei Tage nach dem massiven Unwetter über Mittelfranken lösten Folgeschäden am Donnerstag einen weiteren THW-Großeinsatz aus. Rund 50 Einsatzkräfte aus den Ortsverbänden Nürnberg, Erlangen und Neustadt/Aisch mussten ein instabiles Lagerhallen-Dach in Nürnberg-Boxdorf sichern.
 
Die orkanartigen Winde, die in der Nacht zum Mittwoch mit bis zu 100 Stundenkilometer über das Stadtgebiet gefegt waren, hatten die Dachhaut des Hallendachs großflächig aufgedeckt. Eindringende Regenwasser sorgte dafür, dass die Dachkonstruktion an zwei Stellen allmählich ihre Stabilität verlor. Schließlich hingen die Leichtbauplatten in diesen beiden Bereichen durch.
 
Zwar bestand keine unmittelbare Einsturzgefahr, wie ein Fachberater sowie ein Baufachberater des THW feststellten. Doch aufgrund der Dachwölbung zwischen den Trägern des Hallendachs wurde gemeinsam mit Vertretern der Stadt Nürnberg und der Berufsfeuerwehr Nürnberg entschieden, die Bereiche abzustützen. Andernfalls hätte die Gefahr bestanden, dass das Hallendach im Falle weiterer Gewitter und Regenfälle möglicherweise hätte nachgeben können.
 
Die Ortsverbände Nürnberg, THW Erlangen und THW Ortsverband Neustadt a.d.A rückten mit vier Komplettsätzen eines speziellen Einsatzgerüstsystems an. In der Lagerhalle entstanden damit zwei rund fünf Meter hohe Gerüsttürme, auf denen wiederum Holzbalken und -bretter zur Abstützung der Deckenbereiche ruhten. Die Arbeiten der THW-Helferinnen und Helfer dauerten bis annähernd Mitternacht.
 
Weitere Sicherungsmaßnahmen sowie die Dachreparatur müssen nun Baufachfirmen in Abstimmung mit einem Gutachter durchführen. Während des Einsatzes befanden sich keine Unbeteiligten in der Lagerhalle. Menschen waren zu keinem Zeitpunkt in Gefahr.

Schwere Unwetter in Mittelfranken: Geflutete Keller, entwurzelte Bäume und überschwemmte Straßen lösten allein in Nürnbe...
15/07/2026

Schwere Unwetter in Mittelfranken: Geflutete Keller, entwurzelte Bäume und überschwemmte Straßen lösten allein in Nürnberg am Dienstagabend rund 300 Notrufe aus. Fast 50 Einsatzkräfte der THW-Ortsverbände Nürnberg und Schwabach unterstützten die Feuerwehr über Stunden hinweg.
 
Einen Schwerpunkt der Einsätze bildete das Knoblauchsland im Stadt Norden, das gleich zwei Gewitterzellen hintereinander überrollten. Das Ergebnis: Bäume drohten auf Gebäude zu stürzen, es galt Keller auszupumpen und zahlreiche Straßen, die sich in Wasserlöcher verwandelt hatten, wieder freizumachen. Auch der Nürnberger Flughafen wurde in Mitleidenschaft gezogen. Dort verursachte das Unwetter Schäden an Gebäuden und Sicherheitszäunen. Der Flugverkehr musste für rund 80 Minuten eingestellt werden.
 
Erst deutlich nach Mitternacht kamen letzten die THW-Einsatzkräfte in die Unterkunft des Ortsverbands Nürnberg zurück. Gegen 5 Uhr morgens war der Gesamteinsatz endlich abgeschlossen.

🚨Schwere Unwetter in Mittelfranken 🚨 Geflutete Keller, entwurzelte Bäume und überschwemmte Straßen lösten allein in Nürn...
15/07/2026

🚨Schwere Unwetter in Mittelfranken 🚨

Geflutete Keller, entwurzelte Bäume und überschwemmte Straßen lösten allein in Nürnberg am Dienstagabend rund 300 Notrufe aus. Fast 50 Einsatzkräfte der THW-Ortsverbände Nürnberg und Schwabach unterstützten die Feuerwehr über Stunden hinweg.

Einen Schwerpunkt der Einsätze bildete das Knoblauchsland im Stadt Norden, das gleich zwei Gewitterzellen hintereinander überrollten. Das Ergebnis: Bäume drohten auf Gebäude zu stürzen, es galt Keller auszupumpen und zahlreiche Straßen, die sich in Wasserlöcher verwandelt hatten, wieder freizumachen. Auch der Nürnberger Flughafen wurde in Mitleidenschaft gezogen. Dort verursachte das Unwetter Schäden an Gebäuden und Sicherheitszäunen. Der Flugverkehr musste für rund 80 Minuten eingestellt werden.

Erst deutlich nach Mitternacht kamen letzten die THW-Einsatzkräfte in die Unterkunft des Ortsverbands Nürnberg zurück. Gegen 5 Uhr morgens war der Gesamteinsatz endlich abgeschlossen.

Die Flut im Ahrtal jährt sich zum fünften Mal.Auch unser Ortsverband war damals über Wochen im Einsatz – mit ganz unters...
14/07/2026

Die Flut im Ahrtal jährt sich zum fünften Mal.

Auch unser Ortsverband war damals über Wochen im Einsatz – mit ganz unterschiedlichen Aufgaben. Führungskräfte unterstützten die Führungsstellen, unser Radlader räumte Schutt und Sperrmüll aus der Fußgängerzone in Ahrweiler, Bergungsgruppen aus Nürnberg durchsuchten Keller einer Klinik und weiterer Gebäude, pumpten vollgelaufene Räume leer und halfen bei den Aufräumarbeiten. Im Hintergrund sorgten Organisatoren mit Schicht-, Tausch- und Fahrplänen dafür, dass der Einsatz weiterlaufen konnte.

Es war zweifelsfrei der größte Einsatz in der Geschichte des THW. Geblieben sind Erinnerungen an eine beispiellose Hilfsbereitschaft, Hoffnung – und Brücken, die damals vom THW errichtet wurden und zum Teil bis heute ihren Dienst leisten.

Erneut hat ein Großbrand THW-Einsatzkräfte aus drei Ortsverbänden beschäftigt. Die Flammen wüteten in der Nacht zum Sams...
12/07/2026

Erneut hat ein Großbrand THW-Einsatzkräfte aus drei Ortsverbänden beschäftigt. Die Flammen wüteten in der Nacht zum Samstag nahe des Nürnberger Dutzendteichs auf einer Fläche von rund 3000 Quadratmetern. Das THW war mit knapp 35 Helferinnen und Helfern vor Ort, leuchtete die Einsatzstelle aus und unterstützte die bei den Löscharbeiten.
Passanten bemerkten die Flammen in einer seit zehn Jahren verwaisten Holz-Westernstadt und verständigten gegen 21.45 Uhr Polizei und Feuerwehr. Die Integrierte Leitstelle am Nürnberger Hafen löste daraufhin Vollalarm für die Berufsfeuerwehr Nürnberg und etliche Freiwillige Feuerwehren im Stadtgebiet aus, setzte zahlreiche Freiwillige Wehren aus dem Umland in Marsch und alarmierte schließlich auch das THW.
Hunderte Einsatzkräfte kämpften gegen die mehrere Meter hohe Feuerwand nur wenige Hundert Meter vom Max-Morlock-Stadion, der Heim-Spielstätte des Fußball-Zweitligisten 1. FC Nürnberg, entfernt. Um genügend Löschwasser zu bekommen, pumpte die Feuerwehr Wasser aus dem Dutzendteich sowie aus dem Schwimmbecken des nahegelegenen Stadionbads heran. Ein benachbarterCampingplatz wurde vorsorglich ebenso geräumt wie der Stadionpark, wo gerade ein Open-Air-Konzert stattfand.
Nach etwa drei Stunden waren die Flammen unter Kontrolle. Doch nun galt es, die zahllosen Glutnester auf der mit Brandschutt übersäten Fläche abzulöschen. Die Radlader der THW-Ortsverbände Erlangen und Nürnberg sowie ein Bagger des OV Ansbach zogen dafür die verkohlten Holzbalken und -planken auseinander, so dass das Löschwasser der Feuerwehr besser eindringen konnte. Erst gegen 9 Uhr am Samstagmorgen war der Einsatz beendet.
Neben den knapp 35 THW-Einsatzkräften waren etwa 380 Kräfte der Feuerwehr, gut 60 des Rettungsdienstes sowie rund 15 Polizeibeamte vor Ort. Der Rettungsdienst musste 25 Menschen vorübergehend betreuen, zwei Feuerwehrleute erlitten Verletzungen.

Erneut hat ein Großbrand THW-Einsatzkräfte aus drei Ortsverbänden beschäftigt. Die Flammen wüteten in der Nacht zum Sams...
12/07/2026

Erneut hat ein Großbrand THW-Einsatzkräfte aus drei Ortsverbänden beschäftigt. Die Flammen wüteten in der Nacht zum Samstag nahe des Nürnberger Dutzendteichs auf einer Fläche von rund 3000 Quadratmetern. Das THW war mit knapp 35 Helferinnen und Helfern vor Ort, leuchtete die Einsatzstelle aus und unterstützte die Feuerwehr bei den Löscharbeiten.
Passanten bemerkten die Flammen in einer seit zehn Jahren verwaisten Holz-Westernstadt und verständigten gegen 21.45 Uhr Polizei und Feuerwehr. Die Integrierte Leitstelle am Nürnberger Hafen löste daraufhin Vollalarm für die Berufsfeuerwehr Nürnberg und etliche Freiwillige Feuerwehren im Stadtgebiet aus, setzte zahlreiche Freiwillige Wehren aus dem Umland in Marsch und alarmierte schließlich auch das THW.
Hunderte Einsatzkräfte kämpften gegen die mehrere Meter hohe Feuerwand nur wenige Hundert Meter vom Max-Morlock-Stadion, der Heim-Spielstätte des Fußball-Zweitligisten 1. FC Nürnberg, entfernt. Um genügend Löschwasser zu bekommen, pumpte die Feuerwehr Wasser aus dem Dutzendteich sowie aus dem Schwimmbecken des nahegelegenen Stadionbads heran. Ein benachbarterCampingplatz wurde vorsorglich ebenso geräumt wie der Stadionpark, wo gerade ein Open-Air-Konzert stattfand.
Nach etwa drei Stunden waren die Flammen unter Kontrolle. Doch nun galt es, die zahllosen Glutnester auf der mit Brandschutt übersäten Fläche abzulöschen. Die Radlader der THW-Ortsverbände Erlangen und Nürnberg sowie ein Bagger des OV Ansbach zogen dafür die verkohlten Holzbalken und -planken auseinander, so dass das Löschwasser der Feuerwehr besser eindringen konnte. Erst gegen 9 Uhr am Samstagmorgen war der Einsatz beendet.
Neben den knapp 35 THW-Einsatzkräften waren etwa 380 Kräfte der Feuerwehr, gut 60 des Rettungsdienstes sowie rund 15 Polizeibeamte vor Ort. Der Rettungsdienst musste 25 Menschen vorübergehend betreuen, zwei Feuerwehrleute erlitten Verletzungen.

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Tillypark 200
Nuremberg
90431

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