DGB Kreisverband Ansbach

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Unser Statement zum Ganztagskonzept der Stadt Ansbach.
31/03/2026

Unser Statement zum Ganztagskonzept der Stadt Ansbach.

+++ Gutes Leben - starkes Ansbach +++Wie schaffen wir gute Arbeitsplätze? Welche Rezepte gibt es für die erfolgreiche Be...
04/01/2026

+++ Gutes Leben - starkes Ansbach +++

Wie schaffen wir gute Arbeitsplätze? Welche Rezepte gibt es für die erfolgreiche Bewältigung der Transformation? Was kann eine Kommune zur Vereinbarkeit von Familie und Beruf beitragen?
Über dies und vieles mehr wollen wir mit den Ansbacher OB-Kandidat:innen diskutieren.
+++++++++++++
26.1.26
19 Uhr
Theater Ansbach
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Es diskutieren:
Thomas Deffner, CSU
Hans-Jürgen Eff, Die Ansbacher
Elke Homm-Vogel, Freie Wähler
Michael Jakob, SPD
Boris-André Meyer, Offene Linke
Oliver Rühl, B‘90/Die Grünen
Moderation: Eva Wohlfahrt, IG Metall Westmittelfranken
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01/05/2025
12/04/2025
Kundgebung in Ansbach: „Nie wieder ist jetzt!“ – Ein RückblickEin breites Bündnis aus Ansbach und dem Umland hatte anges...
03/02/2025

Kundgebung in Ansbach: „Nie wieder ist jetzt!“ – Ein Rückblick

Ein breites Bündnis aus Ansbach und dem Umland hatte angesichts der besorgniserregenden gesellschaftlichen und politischen Entwicklungen zu einer friedlichen Kundgebung unter dem Motto „Nie wieder ist jetzt“ aufgerufen.

📅 Wann? Samstag, 1. Februar 2025, 14:30 Uhr
📍 Wo? Martin-Luther-Platz, Ansbach

Nach Angaben der Polizei versammelten sich ca. 2.000 Menschen, um ein starkes Zeichen für Demokratie, Menschenwürde und Solidarität zu setzen.

Benjamin Kießling, DGB-Vorsitzender und Mitorganisator der Kundgebung, betonte damals:
„Die jüngsten Ereignisse in Österreich, den USA und auch in Deutschland – insbesondere die Wahlergebnisse in Brandenburg, Thüringen und Sachsen sowie die aktuellen Umfragen zur Bundestagswahl – gaben Anlass zur Sorge. Es war wichtig, dass die Menschen ihr demokratisches Grundrecht nutzten, um für demokratische Werte und gesellschaftlichen Zusammenhalt einzustehen.“

Die Kundgebung wurde von zahlreichen Organisationen unterstützt, darunter:
• DGB Kreisverband Ansbach
• Bündnis 90/Die Grünen Ortsverband Ansbach Stadt
• SPD Kreisverband Ansbach Stadt
• ödp Ansbach
• BAP Ansbach e.V.
• Offene Linke Ansbach
• Bürgerbewegung für Menschenwürde Mittelfranken

Ein besonderer Dank ging an die Redner:innen , die mit ihren Beiträgen die Veranstaltung bereicherten:
• Benjamin Kießling (DGB + Versammlungsleiter)
• Pfr. Jens Porep (Friedenskirche)
• Ulrich Rach (Bürgerbewegung für Menschenwürde Mittelfranken)
• Thorsten Siebenhaar (ein Ansbacher Künstler)
• Iraz Saygilli (Lehrerin)
• Nathalie Pottiez und Kadirhan Aygün (zwei Schüler:innen )

Die Kundgebung hat deutlich gemacht, wie wichtig es ist, gemeinsam für unsere Werte einzustehen. Die große Beteiligung von rund 2.000 Menschen unterstreicht die gesellschaftliche Bedeutung dieses Themas.

Fotos © Zeynel Dönmez

03/02/2025

Kundgebung in Ansbach: „Nie wieder ist jetzt!“ – Ein Rückblick

Ein breites Bündnis aus Ansbach und dem Umland hatte angesichts der besorgniserregenden gesellschaftlichen und politischen Entwicklungen zu einer friedlichen Kundgebung unter dem Motto „Nie wieder ist jetzt“ aufgerufen.

📅 Samstag, 1. Februar 2025
📍 Martin-Luther-Platz, Ansbach

Nach Angaben der Polizei versammelten sich ca. 2.000 Menschen, um ein starkes Zeichen für Demokratie, Menschenwürde und Solidarität zu setzen.

Benjamin Kießling, DGB-Vorsitzender und Mitorganisator der Kundgebung, betonte damals:
„Die jüngsten Ereignisse in Österreich, den USA und auch in Deutschland – insbesondere die Wahlergebnisse in Brandenburg, Thüringen und Sachsen sowie die aktuellen Umfragen zur Bundestagswahl – gaben Anlass zur Sorge. Es war wichtig, dass die Menschen ihr demokratisches Grundrecht nutzten, um für demokratische Werte und gesellschaftlichen Zusammenhalt einzustehen.“

Die Kundgebung wurde von zahlreichen Organisationen unterstützt, darunter:
• DGB Kreisverband Ansbach
• Bündnis 90/Die Grünen Ortsverband Ansbach Stadt
• SPD Kreisverband Ansbach Stadt
• ödp Ansbach
• BAP Ansbach e.V.
• Offene Linke Ansbach
• Bürgerbewegung für Menschenwürde Mittelfranken

Ein besonderer Dank ging an die Redner:innen , die mit ihren Beiträgen die Veranstaltung bereicherten:
• Benjamin Kießling (DGB + Versammlungsleiter)
• Pfr. Jens Porep (Friedenskirche)
• Ulrich Rach (Bürgerbewegung für Menschenwürde Mittelfranken)
• Thorsten Siebenhaar (ein Ansbacher Künstler)
• Iraz Saygilli (Lehrerin)
• Nathalie Pottiez und Kadirhan Aygün (zwei Schüler:innen )

Die Kundgebung hat deutlich gemacht, wie wichtig es ist, gemeinsam für unsere Werte einzustehen. Die große Beteiligung von rund 2.000 Menschen unterstreicht die gesellschaftliche Bedeutung dieses Themas.

Video © Zeynel Dönmez

Kundgebung in Ansbach: „Nie wieder ist jetzt!“ – Ein RückblickEin breites Bündnis aus Ansbach und dem Umland hatte anges...
03/02/2025

Kundgebung in Ansbach: „Nie wieder ist jetzt!“ – Ein Rückblick

Ein breites Bündnis aus Ansbach und dem Umland hatte angesichts der besorgniserregenden gesellschaftlichen und politischen Entwicklungen zu einer friedlichen Kundgebung unter dem Motto „Nie wieder ist jetzt“ aufgerufen.

📅 Samstag, 1. Februar 2025
📍 Martin-Luther-Platz, Ansbach

Nach Angaben der Polizei versammelten sich ca. 2.000 Menschen, um ein starkes Zeichen für Demokratie, Menschenwürde und Solidarität zu setzen.

Benjamin Kießling, DGB-Vorsitzender und Mitorganisator der Kundgebung, betonte damals:
„Die jüngsten Ereignisse in Österreich, den USA und auch in Deutschland – insbesondere die Wahlergebnisse in Brandenburg, Thüringen und Sachsen sowie die aktuellen Umfragen zur Bundestagswahl – gaben Anlass zur Sorge. Es war wichtig, dass die Menschen ihr demokratisches Grundrecht nutzten, um für demokratische Werte und gesellschaftlichen Zusammenhalt einzustehen.“

Die Kundgebung wurde von zahlreichen Organisationen unterstützt, darunter:
• DGB Kreisverband Ansbach
• Bündnis 90/Die Grünen Ortsverband Ansbach Stadt
• SPD Kreisverband Ansbach Stadt
• ödp Ansbach
• BAP Ansbach e.V.
• Offene Linke Ansbach
• Bürgerbewegung für Menschenwürde Mittelfranken

Ein besonderer Dank ging an die Redner:innen , die mit ihren Beiträgen die Veranstaltung bereicherten:
• Benjamin Kießling (DGB + Versammlungsleiter)
• Pfr. Jens Porep (Friedenskirche)
• Ulrich Rach (Bürgerbewegung für Menschenwürde Mittelfranken)
• Thorsten Siebenhaar (ein Ansbacher Künstler)
• Iraz Saygilli (Lehrerin)
• Nathalie Pottiez und Kadirhan Aygün (zwei Schüler:innen )

Die Kundgebung hat deutlich gemacht, wie wichtig es ist, gemeinsam für unsere Werte einzustehen. Die große Beteiligung von rund 2.000 Menschen unterstreicht die gesellschaftliche Bedeutung dieses Themas.

Fotos © Zeynel Dönmez

„Es ist geschehen, und folglich kann es wieder geschehen.“Primo LeviHolocaust-Überlebender
27/01/2025

„Es ist geschehen, und folglich kann es wieder geschehen.“
Primo Levi
Holocaust-Überlebender

Adresse

Nuremberg
90402

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