Ostfriesischer Oldtimer Club e.V.

Ostfriesischer Oldtimer Club e.V. Der OOC e.V. ist ein markenoffener Club für alle, die sich für Oldtimer interessieren. Die Vereinsgeschichte begann 1984. Interessierte sind herzlich willkommen.

Oldtimerfreunde aus dem Landkreis Aurich und Emden gründeten einen Stammtisch. Damals nannte man sich "Ostfriesischer Veteranen Club Norden". Wegen des großen Zuspruchs und auf Wunsch mehrerer Teilnehmer des Stammtisches beschloß man, am 7. März 1990 auf einer Versammlung den jetzigen Verein zu gründen. Es entstand der "Ostfriesische Oldtimer Club e.V.". Der Club hat keine hochfliegenden Ziele und

aufwändigen Programme, sondern dient dem gegenseitigen Erfahrungsaustausch und der Geselligkeit unter Freunden. Auf viele Aktivitäten kann man seit dieser Zeit zurückblicken. Da sind unzählige Oldtimerausfahrten und Busfahrten zu Museen, Beteiligungen an Stadtfesten, Schützenfesten, Oldtimertreffen und die Mitwirkung bei Weser-Ems Ausstellungen, um ein paar Beispiele zu nennen. Der Club zählt zur Zeit ca. 165 Mitglieder mit ca. 350 Fahrzeugen. Der Verein ist kein reiner Automobilclub und offen für alle Fabrikate und Baujahre. Auch wenn meistens nur Automobile auf den Veranstaltungen und Treffen zu sehen sind oder im Vordergrund stehen, so befinden sich auch unzählige weitere Fahrzeugtypen vom historischen Mofa über Traktoren bis hin zu LKW´s im Bestand der Clubmitglieder. Momentan treffen wir uns regelmäßig jeden ersten Mittwoch im Monat um 20 Uhr in der Gaststätte "Zur Mühle", Upender Str. 60 in Münkeboe. Alle aktuellen Informationen findet man auf unserer Website www.ooc-ev.de

Unser KLASSIKER des MONATS: BMW R26 Baujahr: 1956, Einzylinder-Viertaktmotor, luftgekühlt, 4-Gang-Getriebe, Fußschaltung...
31/05/2026

Unser KLASSIKER des MONATS:
BMW R26
Baujahr: 1956, Einzylinder-Viertaktmotor, luftgekühlt, 4-Gang-Getriebe, Fußschaltung, Max. km/h: 120 km/h
Die BMW R26 legte in ihrer Klasse in ihrer Zeit die Messlatte für die Konkurrenz in Sachen Komfort und Straßenlage sehr hoch. Der neu entwickelten Doppelschleifen-Rahmen und die Vorderradschwingen sorgen bis heute für ungetrübten Fahrspaß auch auf holprigen Straßen. Den für BMW typischen und wartungsfreien Kardanantrieb hat sie ebenfalls. Normal ist auch, dass sie über keinen E-Starter verfügt, sondern an der linken Seite mittels Kickstarter zum Leben erweckt wird. Dies geht indes so leicht, dass jeder Fahrer und jede Fahrerin, die 247 ccm zum Laufen bringen. Nach dem Warmlaufen wird dann jede Ausfahrt mit dem agilen Einzylinder zum Vergnügen. Von 1956 bis 1960 baute BMW 30.236 von diesen Motorrädern mit der Bezeichnung R26. Die hier gezeigte Maschine wurde erstmals im Mai 1956 zugelassen. Schon damals galt sie als besonders alltagstauglich, zuverlässig und sparsam. Dies stellt sie auch heute noch gerne auf längeren Ausfahrten unter Beweis und verbraucht dabei nur rund 3,2l Kraftstoff auf 100km. Ihr Alter merkt man ihr dann aber schon an, die damals angegebene Höchstgeschwindigkeit von 120 km/h erreicht sie zwar nicht mehr, zum lockeren Mitschwimmen im heutigen Verkehr reicht es noch allemal. Was man dringend beachten sollte ist, dass man ihr rund alle 2.000 km frisches Öl (1,3l) gönnt. Einen richtigen Ölfilter sucht man bei ihr vergebens. Im Sommer, wenn es heiß ist, gerne Motoröl mit der Spezifikation SAE 40, im Winter dann SAE 20 (unlegiert). Bleibt dennoch eine Sache zu erwähnen: Sollte die 6 Volt Batterie leer sein, bleibt der Motor stumm. Da kann man kicken solange man will, das wird nichts. Ihre Batterie-Zündung galt schon bei ihrem Erscheinen 1956 als Schwachpunkt. Als durchaus kurz darf man den ersten Gang bezeichnen, der sofort nach Erreichen der Schrittgeschwindigkeit nach dem zweiten Gang ruft. Dies ist wohl ihrer bayrischen Heimat geschuldet, die ein Anfahren an jedem Berg ermöglichen sollte. Im ostfriesischen Flachland braucht man den eher selten, daher fix in den zweiten Gang und den Gashahn spannen. Lässt man den 15 Pferdestärken freien Lauf, stellt sich der Fahrspaß automatisch ein, untermalt von ihrem sonoren Klang.

Heute früh starteten wir zeitig zur Frühjahrsausfahrt und sind eben in Bremen angekommen. Jetzt besuchen wir den Bunker ...
03/05/2026

Heute früh starteten wir zeitig zur Frühjahrsausfahrt und sind eben in Bremen angekommen. Jetzt besuchen wir den Bunker Valentin…

Unser KLASSIKER des MONATS:  Mazda MX-5 Roadster (Sondermodell „Cosmo“) (Baujahr: 1996 (500 Stück), Motor: 4-Zylinder-Mo...
01/05/2026

Unser KLASSIKER des MONATS: Mazda MX-5 Roadster (Sondermodell „Cosmo“)
(Baujahr: 1996 (500 Stück), Motor: 4-Zylinder-Motor 1598 ccm, 90 PS, Getriebe: 5-Gang Schaltgetriebe, Max. km/h: 175 km/h)

Schon im Jahr 1979 gab es bei Mazda offenbar die Pläne, einen „leichten, kleinen und vor allem preiswerten Roadster“ auf den Markt zu bringen. In den 1960er Jahren erfreuten sich Autofahrer bereits über die kleinen Zweisitzer, die vor allem aus Italien und England kamen. Kein Wunder also, dass der Mazda MX-5 von den Roadster-Fans heiß erwartet wurde. Der Japaner, der in den USA entwickelt und in England gebaut wurde, feierte seine Weltpremiere Mitte Februar 1989 auf der Chicago Auto Show. Mazda zögerte nicht lange und startete noch im selben Monat mit der Serienproduktion. Als der Mazda MX-5, für den europaweit nur 15.888 Exemplare geplant waren, in die deutschen Verkaufsräume kam, ging alles ganz schnell: Binnen drei Tagen war das Kontingent verkauft, zahlreiche Interessenten schauten in die Röhre und entschlossen sich ebenfalls für einen Import aus den USA bzw. Kanada. Dort wurde der MX-5 als „Mazda Miata“ verkauft, in Japan war das Modell als „Eunos Roadster“ erhältlich. Der MX 5 galt wegen seiner Agilität, der guten Motorisierung und seines puristischen Designs schnell als Ikone der 90er Jahre. Der Zweisitzer mit den charakteristischen Klappscheinwerfern wurde zum weltweit meistverkauften Roadster und hat bis heute eine große Fangemeinde, die mehr Wert auf gute Fahreigenschaften als auf Luxus legt.
1996 legte Mazda mit der 3. Sonder-Edition ‚Cosmo‘ nach, die in der Farbe ‚Merlot Mica‘ glänzte. Das Modell, das in Deutschland nur 500-mal verkauft wurde, fiel mit beiger Lederausstattung, Doppel-Airbag sowie speziellen Alufelgen auf. Der Neupreis betrug 39.990 DM. Unser Kalendermodell wurde am 03.05.1996 erstmals zugelassen und befindet sich seit 2007 im Eigentum unseres Clubmitglieds. Es war Liebe auf dem ersten Blick. Der MX-5 wurde ohne Probefahrt aus einer Sammlung gekauft.

Bei allerbestem Wetter fand heute unsere jährliche Oldtimer-Zweirad-Ausfahrt statt.  Es war zwar etwas frisch - aber wun...
26/04/2026

Bei allerbestem Wetter fand heute unsere jährliche Oldtimer-Zweirad-Ausfahrt statt. Es war zwar etwas frisch - aber wunderschön. Unser Orga-Team hat wieder alles gegeben: Von Marienhafe aus ging es über schöne Strecken zum ersten Stopp bei der Schleuse am Leysiel und dann weiter zum Landwirtschaftsmuseum in Campen, wo alle Teilnehmer*innen nach einer spannenden Führung erstmal eine Teepause eingelegt haben. Alle waren sich einig, dass sie beim nächsten Mal wieder dabei sein werden. Wir freuen uns schon auf das großen Treffen am 06.09.2026 in Marienhafe

Wir wünschen allen Mitgliedern, Freunden und Fans FROHE OSTERN und einen guten Start in die Saison! Wi sehn uns bi'd OOC...
04/04/2026

Wir wünschen allen Mitgliedern, Freunden und Fans FROHE OSTERN und einen guten Start in die Saison! Wi sehn uns bi'd OOC! 🌞

Unser KLASSIKER des MONATS: Mercedes Benz 560 SL– R 107 (US Version)(Baujahr: 1989, Hubraum: 5547 ccm, Motor: V8 Zylinde...
01/04/2026

Unser KLASSIKER des MONATS: Mercedes Benz 560 SL– R 107 (US Version)
(Baujahr: 1989, Hubraum: 5547 ccm, Motor: V8 Zylinder, Getriebe: 4-Gang (Automatik), Leistung: 170 KW / 231 PS, Max km/h: 223 km/h)

„Mrs. Whitehouse“ wurde dieser deutsch-amerikanische Luxuswagen von seinen heutigen Besitzern getauft. Der R107 / 560 SL wurde nur für den Nordamerikanischen Markt gebaut und war in Europa nicht erhältlich. Der 560 SL war in den USA sehr beliebt, was auch die Verkaufszahlen bewiesen. Von 1985-1989 wurden dort 49.347 Exemplare verkauft. Diese Topversion der Baureihe wies als einziges Modell einen Knieaufprallschutz als zusätzlichen Sicherheitsstandard sowie einen Seitenaufprallschutz mit Verstärkungen in den Türen auf. Der überwiegende Teil der Fahrzeuge war mit den großvolumigen V8-Motoren ausgestattet. Die A-Säule war für Überschlage besonders fest ausgelegt, ein Airbag war seit 1982 erhältlich. Allerdings hat der 560 SL die kürzere Achsübersetzung des 420 SL. Bei der US-Version sind überdies die meisten Karosserieteile, wie Hauben, Türen, Stoßstangen, Hardtop usw. mit der Original-Fahrzeug-FIN (Fahrzeugidentifikationsnummer / Chassisnummer) markiert. Daraus lässt sich auf etwaige Vorunfallschäden schließen. Unser Kalendermodell hat die so begehrten „Matching Numbers“.

Bis 2020/2021 war der SL in Indiana zugelassen und wurde vom Erstbesitzer offenbar gut gepflegt. Immerhin musste er für das vollausgestattete Cabrio auch umgerechnet 121.600 DM bezahlen. Er gönnte dem Wagen regelmäßige Wartungen und die Unterbringung in einer Garage. Leder, Armaturenbrett, Chrom und Lack sind ebenso wie das Stoffverdeck und das Hardtop im Originalzustand. Die jetzt verbauten Felgen sind eine Neuauflage der Fa. Lorinser aus den 80er. Die auch im Rest der Welt sehr beliebte Baureihe R 107 blieb insgesamt 18 Jahre lang im Angebot. Viele Re-Importe aus den USA wurden auf den „Europäischen Look“ zurückgerüstet. Das macht „unsere“ hübsche Mrs. Whitehouse schon ein wenig besonders.

Unser KLASSIKER des MONATS: FIAT 124 Spider (Baujahr: 1980/ 81, Vierzylinder-Reihenmotor, flüssigkeitsgekühlt, 1.995 ccm...
01/03/2026

Unser KLASSIKER des MONATS:
FIAT 124 Spider (Baujahr: 1980/ 81, Vierzylinder-Reihenmotor, flüssigkeitsgekühlt, 1.995 ccm, 5-Gang-Getriebe, Max. km/h: 176 km/h)

„Wir sind doch eine Familie. Ich mache dir ein Angebot, dass du nicht ablehnen kannst: Wir, die große Fabrica Italiana Automobile Turino, bauen einen Roadster, den euer Designer gezeichnet hat, den ihr auch bauen dürft, aber nur für den Export. Und Onkel Carlo darf ein wenig an den Motoren schrauben. Va bene, wie klingt das?“ Mit dem richtigen Akzent gelesen und natürlich nicht ernst gemeint, klingt das nach einer tollen Geschichte, aber der Reihe nach. Der Fiat 124 war das Grundmodell. Die technischen und mechanischen Komponenten wurden übernommen, was den Wagen auch so robust machte und preiswert hielt. Von diesem Fiat 124 leiteten sich das Coupé sowie der Roadster ab. Dieser wurde ab 1966 bis 1982 bei FIAT, von 1982 bis Produktionsende 1985 bei Pininfarina gebaut. Wobei die Karosserie immer bei Pininfarina gebaut wurde und dann in den Fabrikationshallen von FIAT mit dem Antriebsstrang verheiratet wurden. Pininfarina baute darüber hinaus auch die Exportmodelle vor allem für die USA. Bei Pininfarina gab es dann ab 1983 die limitierte Spezialversion „Spidereuropa Volumex“. Dabei wurden diese Fahrzeuge mit einem Roots-Kompressor von Abarth getunt und erreichten knapp 190 km/h. Der Alfa Romeo Spider war damit überholt worden. Welche Zutaten braucht es, um ein Auto über 19 Jahre mit insgesamt gut 200.000 Exemplaren zu bauen? Ein Blick auf die Bilder in diesem Kalender dürften genügen. Ist es aber das Design allein? Waren es die Erfolge im Motorsport u.a. bei der Rallye Monte Carlo 1975? Ist es der Lack in cherry red? Oder die beiden obenliegenden Nockenwellen im Leichtmetallzylinderkopf? Sind es die Rundinstrumente oder die geschmackvollen Abarth Cromodora Felgen? Ist es das geringe Gewicht von knapp 1.000 kg gepaart mit gut 100 PS Motorleistung als Hecktriebler? Möglicherweise ist auch die Mischung aus den genannten Zutaten. Vielleicht irritieren die seitlichen Begrenzungsleuchten in gelb und rot, die bei einem europäischen Auto eigentlich nicht zulässig sind, es sei denn, man fällt unter die Ausnahmegenehmigung des Regierungspräsidiums Stuttgart vom Dezember 1980. Denn ab 1975 ebbte die Begeisterung für den Roadster in Europa ab, was FIAT dazu bewog nur noch für den amerikanischen Markt zu produzieren. Ab 1982 stieg die Nachfrage auch in Europa wieder an, so dass vermehrt Fahrzeuge mit den US-Spezifikationen in Europa in Umlauf kamen. Unser Kalendermodell wurde 1980 gebaut, ist im Oktober 1981 erstmals in Emden zugelassen worden, hat im Juli 1982 einen neuen Besitzer gefunden, der den Wagen im April 1984 an den Vater unseres Clubmitglieds weiterverkaufte. Damit das Fahrzeug dann nicht zum „Stehzeug“ wird, immerhin hat die rote Schönheit erst 120.000 km gelaufen, darf der Sohnemann ihn seit 2016 sein Eigen nennen und ausführen, was beide sehr genießen.

Unser KLASSIKER des MONATSDAF 33 (Baujahr: 1974, Zweizylinder-Boxermotor, luftgekühlt, 750 ccmGetriebe: DAF Variomatic, ...
01/02/2026

Unser KLASSIKER des MONATS
DAF 33 (Baujahr: 1974, Zweizylinder-Boxermotor, luftgekühlt, 750 ccm
Getriebe: DAF Variomatic, Max. km/h: 112 km/h)

Das Unternehmen DAF wurde bereits 1928 in Eindhoven, NL gegründet und legte seinen Schwerpunkt zunächst auf LKW-Anhänger. Ab 1949 begann die Produktion eigener LKW-Modelle mit britischen Motoren von Leyland. Diesen Hersteller übernahm DAF in der Folgezeit. Ab 1958 begann man mit der PKW-Produktion, die bis 1975 andauerte und im selben Jahr von Volvo übernommen wurde. Ab 1967 wurden die DAF PKW-Modelle in dem neuen Standort Born gefertigt, so auch unser Kalendermodell. „Mit seiner stufenlosen Variomatic avancierte der kleine DAF zum Liebling von Opa und Oma“ (Zitat). So stand es jedenfalls in einer Oldtimer Markt Ausgabe. Dabei gab es viele Gründe, sich in den 1960 Jahren für einen DAF zu entscheiden. Ein robuster Kleinwagen, der vier Personen ausreichend Platz bot und in seiner Klasse von 3,62 Metern Länge über einen riesigen Kofferraum verfügte. Außerdem war er als Kombi und Pick-Up lieferbar. Sein luftgekühlter Zweizylinder-Boxermotor verfügte über 28 PS aus 750 ccm Hubraum. Diese Leistung reichte damals vollkommen aus, um den nur 690 kg schweren Wagen auf 112 km/h zu beschleunigen. Auch legte man bei DAF (Van Doorne´s Automobiel Fabriek N.V.) sehr viel Wert auf Qualität. So wurden z.B. alle verchromten Teile wie Stoßstangen und Zierleisten aus Edelstahl gefertigt. Das Außergewöhnliche an dem DAF ist jedoch seine Variomatic. Eine vollautomatische Kraftübertragung, die Johan van der Brugghen ausgetüftelt hatte. Das Besondere an ihr war, dass sie mit stufenlos veränderlichen Übersetzungsverhältnissen arbeitete. Ein herkömmliches Schaltgetriebe und ein Differential konnte man sich sparen. Der DAF-Fahrer braucht nur das „pientere pookje“ (das vernünftige Hebelchen) nach vorn oder nach hinten bewegen, um vorwärts oder rückwärts zu fahren. Mit dieser Variomatic war es theoretisch auch möglich, vorwärts sowie rückwärts gleich schnell zu fahren. In dieser Zeit hatte kein anderer Hersteller einen Kleinwagen mit einer Automatik im Programm. Für viele Menschen mit Handicap und geringen Budget verhalf der DAF, wegen seiner einfachen Bedienung, den Weg in die Mobilität. So wusste auch unser Clubmitglied, dass Fahrschulen sich beim örtlichen DAF-Händler in Aurich einen Wagen für die Ausbildung ausliehen. Dazu wurde kurzerhand ein Vorführwagen mit einem Klemmbügel mit Doppelpedale über den Mittetunnel befestigt. Noch einen Zusatzspiegel mit Saugnapf und schon war der Fahrschulwagen fertig. Fahrschüler muss der kleine Flitzer heute keine mehr über sich ergehen lassen, stattdessen zeigt er wie innovativ europäische Hersteller bereits mit dem Thema Kleinwagen umgegangen sind, lange vor SMART und Co. KG.

Was für ein toller Start in die Saison! Es hat sich wieder gelohnt!
31/01/2026

Was für ein toller Start in die Saison! Es hat sich wieder gelohnt!

OOC bei der Bremen Classic Motorshow: Das bunte Treiben geht munter weiter, hier die Versteigerung von Schildern.
31/01/2026

OOC bei der Bremen Classic Motorshow: Das bunte Treiben geht munter weiter, hier die Versteigerung von Schildern.

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26506

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