Plan Aktionsgruppe Norden-Ostfriesland

Plan Aktionsgruppe Norden-Ostfriesland Eine Welt ohne Armut, in der alle Kinder gleichberechtigt sind und vor allem, die
Mädchen auch die gleichen Rechte haben, wie die Jungen.
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Dafür setzen wir uns ehrenamtlich ein. Die Plan Aktionsgruppe Norden-Ostfriesland ist eine von mehr als 100 Aktionsgruppen bundesweit. In den Aktionsgruppen setzen sich gut 1.000 Plan-Paten und Unterstützer des Kinderhilfswerks Plan International Deutschland e.V. für die Kinder dieser Welt ein. Nicht nur im globalen Süden, sondern in Notsituationen auch in Deutschland und Europa. Wir setzen uns da

für ein, dass die Welt für immer mehr Kinder besser, gerechter und chancenreicher wird. Ob als aktiver Pate oder als Unterstützer: Jeder kann sich in unserer AG mit seinen Stärken und Erfahrungen – und nach seiner verfügbaren Zeit – einbringen. Wenn du dich ehrenamtlich engagieren möchtest, dann komm einfach vorbei und lern uns kennen. Wir freuen uns auf jeden Mitstreiter und Unterstützer !

Bei der Mitgliederversammlung von Plan International Deutschland
19/06/2026

Bei der Mitgliederversammlung von Plan International Deutschland

17/06/2026
Engagiere dich ehrenamtlich in unserer Aktionsgruppe ☺️Wir suchen Menschen, die gemeinsam mit uns Aktionen und Veranstal...
17/06/2026

Engagiere dich ehrenamtlich in unserer Aktionsgruppe ☺️

Wir suchen Menschen, die gemeinsam mit uns Aktionen und Veranstaltungen zur Unterstützung der Projektarbeit von Plan International gestalten möchten.

Am 16.06. ist der Tag des afrikanischen Kindes.Deshalb möchte ich euch etwas über das Leben der Kinder in einigen afrika...
15/06/2026

Am 16.06. ist der Tag des afrikanischen Kindes.
Deshalb möchte ich euch etwas über das Leben der Kinder in einigen afrikanischen Ländern – hier am Beispiel Uganda - berichten.

57 % der Bevölkerung Ugandas ist jünger als 18 und 52 % ist sogar jünger als 14 Jahre.
55 % dieser Kinder leben in mehrdimensionaler Armut – diese umfasst die Dimensionen Bildung, Gesundheit und Lebensstandard.
25 % leben in extremer Armut – viele Kinder sind extrem unternährt.
30 % der Kinder Ugandas haben keinen Zugang zu sauberem Wasser – nicht selten müssen
sie zwischen 30 und 60 Minuten laufen, um an eine Wasserstelle zu gelangen.

Da überwiegend die Mädchen und / oder kleine Jungen für das Wasserholen zuständig sind, ist das eine unglaubliche Belastung. Kinder, die mehrfach am Tag solche Strecken zurücklegen müssen um Wasser zu holen, können in der Regel nicht die Schule besuchen.

33% der Kinder haben keinen Zugang zu sanitären Anlagen. Die hygienischen Verhältnisse sind teilweise katastrophal. Deshalb sterben viele Kinder an vermeidbaren Krankheiten.
Kranke Mädchen werden seltener zu einer Gesundheitsstation gebracht als Jungen.
Das sind viele Zahlen und Fakten . . . man liest sie und denkt „ ja, das sind schwierige Umstände für Kinder“ . . . und vergisst es wieder.

Ist man aber im Land und sieht diese riesige Zahl Kinder – auch diese unglaubliche Zahl an Waisenkindern und Straßenkindern, dann fängt man zu ahnen, welche Probleme diese Kinder tatsächlich haben.
Geht man mit offenen Augen durch die Dörfer, dann stellt man fest, dass eigentlich eine ganze Generation fehlt. Es gibt alte Menschen und Kinder.
Oft betreuen die Großmütter mehr als 5 oder 6 Enkelkinder. Diese Großmütter sind oft schon zu schwach und vor allem zu arm, um diese Aufgabe wirklich stemmen zu können.

Manchmal können Waisenkinder oder auch Kinder, die gutes Zuhause haben, in sogenannten *foster homes* aufgenommen werden - meistens kümmert sich eine *foster Mama* um eine unbestimmte Zahl Kinder. . . . 15 - 70 Kinder sind keine Seltenheit. Für uns ist so etwas gar nicht vorstellbar. . .
Eine dieser Foster Mamas habe ich einmal gefragt, wie sie es schafft, den vielen Kindern jeden Tag etwas zu Essen zu organisieren .
Sie zuckte mit den Schultern und sagte: *ich zocke*

Das bisschen Geld, das sie zur Verfügung hat, wird solange hin und her geschoben und hier etwas gestrichen und dort etwas abgezwackt, dass es fast immer irgendwie klappt.
Manchmal - so sagt sie - koche sie auch erst abends spät . . . dann wären einige Kinder schon eingeschlafen . . . .

Wenn ich an afrikanische Kind er denke, dann habe ich *Bilder* im Kopf :
*Bilder* von Joel, der mit 7 Jahren sein erstes Paar Schuhe bekam. Ich hatte in ein Heim 2 große Taschen mit Kleiderspenden mitgebracht und die Foster Mama teilte ihm dieses Paar Sandalen zu : Er lachte, jubelte, weinte, schrie und tanzte
gleichzeitig. Ich hatte Angst, dass er vor lauter Freude einen Herzschlag bekommt und somit nichts mehr von seinen tollen Sandalen hat.

*Bilder* von der 17jährigen Hanifa, die mir erzählte, es sei der schönste Tag ihres Lebens gewesen als sie die Nachricht bekam, dass jemand aus dem Ausland ihre Schulgebühren zahlen wird. Es sei immer ihr größter Traum gewesen, dass sie zur Schule gehen darf. Sie hatte schon nicht mehr damit gerechnet, dass sie dieses große Glück erleben darf.
Mit unbändiger Freude begab sie sich in die Boarding School (eine Art Internat) und nur ein paar Wochen später stürzte in ihrem Schlafsaal die Decke ein. Hanifa, die in einem Doppelstockbett oben schlief, erlitt dabei relativ schwere Verletzungen – unter anderem eine Quetschung des Brustkorbes.
Trotzdem versuchte sie, kaum eine Unterrichtstunde zu verpassen. . dieses Mädchen nahm viel auf sich, um ihren Traum vom Schulbesuch und der Aussicht auf eine ordentliche Berufsausbildung und damit auf ein selbstbestimmtes Leben verwirklichen zu können. Mit einer unglaublichen Disziplin.

*Bilder* von hunderten von Schulkindern, die mich während des Besuches einer Schule umringten, weil ich die erste Weiße war, die diese Schule besuchte.
Diese Kinder waren allesamt stolz, dass sie eine Schule besuchen dürfen.

*Bilder* von Gorretti- vor vielen Jahren hatte ich über private Initiative eine Schulpatenschaft für dieses 12jährige Mädchen übernommen – das heißt, ich zahlte ihre Schulgebühren. Kurz nachdem ich diese Patenschaft übernommen hatte, wollte es der Zufall, dass ich nach Uganda reiste und auf dieser Reise auch Gorretti persönlich kennenlernen durfte. Diese Begegnung traf mich mitten ins Herz.
Gorrett, die mit Bravour ihren Realschulabschluss machte und mit großem Fleiß lernte, so dass sie ihr auch Abitur mit sehr guten Noten abschließen konnte.

Bei einem späteren Besuch in Uganda lud ich Gorrett und ihre Freundin ein, mit mir auf den Markt zu gehen. Jedes der Mädchen bekam von mir umgerechnet € 20 und sie durften davon kaufen, was sie wollten. Einzige Bedingung war, dass sie sich jeweils ein Paar feste Schulschuhe kauften, die in Uganda (eigentlich) Pflicht sind. Das erledigten die beiden Mädels umgehend. Nun dachte ich, dass sie sich nun schöne Kleidung oder Hautpflegeprodukte kaufen. Aber weit gefehlt !!!! Sie begaben sie geradewegs an einen Stand auf den Markt und jede kaufte sich einen ganzen Arm voll von dem Artikel, den es dort zu kaufen gab. Ich war wie vom Donner gerührt und fragte die beiden, was sie denn da machen. Die beiden wurden ganz nervös und fragten, ob sie das denn wohl nicht kaufen dürfen. Doch ! Natürlich hatte ich nichts dagegen – war aber sehr überrascht. Die beiden hatten sich jeweils für das komplette restliche Geld Damenbinden gekauft ! Sie erzählten mir, dass sie ansonsten während ihrer Periode keinerlei Schutz haben und somit nicht den Unterricht besuchen können. Seither weiß ich um die Wichtigkeit dieses Themas für Mädchen, berichte so oft wie möglich darüber und setze mich auch gezielt für Mädchenprojekte ein.

Mittlerweile ist Gorrett 29 Jahre alt und arbeitet als Sozialarbeiterin. Sie kümmert sich um misshandelte Frauen und Kinder. Sie ist zu einer sehr verantwortungsvollen jungen Frau heran gewachsen. Das macht mich glücklich und stolz.

*Bilder* von David, Patience und Dinah. Drei Waisenkinder , die in einem reinen Kinderhaushalt leben. David muss mit seinen 12 Jahren als Haushaltsvorstand für seine beiden kleinen Schwestern (6 und 4 Jahre alt) sorgen. Sie leben alleine in dem Haus ihrer
verstorbenen Eltern. Der einzige Schatz, den sie besitzen, ist ein sogenanntes *Memorybook*, ein Buch, das ihre aidskranke Mutter ihnen geschrieben hat. Darin erzählt sie von ihrer Familie – von Großeltern, Tanten, Onkel. Von den Wertvorstellungen und von Traditionen der Familie. Sie berichtet über ihren eigenen Werdegang über den des Vaters und über die Dinge, die sie sich für die Zukunft ihrer Kinder wünscht.
Oft werden Bilder mit in das Memorybook geklebt oder gemalt.
Wie oft sitzen die drei vor der Hütte und schauen in das Buch und David liest seinen Schwestern daraus vor. Das ist traurig, hilft aber ein wenig gegen die Einsamkeit.
Manchmal kommt eine ehrenamtliche Mitarbeiterin von NACWOLA vorbei – sie besitzt selber nichts, aber sie gibt den Kindern etwas, was es für Geld nicht zu kaufen gibt :
eine Schulter zum Anlehnen, Zeit für Gespräche, Trost und nicht selten auch ein Tuch zum Tränen trocknen.

Eine entfernte Tante zahlt nun die Schulgebühren für David – meistens zumindest - das ist sein ganz großes Glück.
In der Schule darf er auch mal Kind unter Kindern sein . . . vor dem Schulbesuch hat er allerdings viele Aufgaben zu erfüllen –u.a. geht er zusammen mit den beiden kleinen Mädchen etwa 3 km bis zur nächsten Wasserstelle um das Wasser für den Tag zu holen. Jedes der Kinder hat einen Wasserkanister – David trägt einen 10 Liter Kanister und die beiden Mädchen jeweils einen 5 Liter Kanister.
Die 3 Kinder haben sich einen kleinen Gemüsegarten am Haus angelegt, der überwiegend von die beiden kleinen Mädchen versorgt wird.

*Bilder* von Peter, einem ehemaligen Straßenkind in Jinja, den ich zum ersten Mal vor etlichen Jahren in der Mainstreet traf.
Er fiel mir wegen seiner unglaublich traurigen Augen auf und ich sprach ihn an. . . erst da sagte er , dass er schrecklichen Hunger hat. Diese Straßenkinder betteln meistens nicht.
Ich kaufte ihm eine größere Menge Bananen, Ciabatti und eine Cola . . . für ihn war das wahrscheinlich wie Ostern und Weihnachten zugleich. Mit großem Glück konnten wir ihn an ein foster home vermitteln.

Heute geht er zur Schule, hat ein Bett zum Schlafen und meistens zumindest eine Mahlzeit am Tag. Er ist ein fröhliches Kind, das gute Noten in der Schule hat.
Oft höre ich so Aussagen wie „man kann ja nicht die ganze Welt retten“
Natürlich kann man das nicht !

Aber jedes Kind, das durch unseren persönlichen Einsatz ein klein wenig glücklicher ist, das in sicherer Umgebung leben und lernen kann, ist ein Erfolg und für dieses EINE Kind ist es die Chance auf ein selbst bestimmtes Leben. . . . und jedes dieser Kinder kann und
wird dazu beitragen, dass sich das Leben in seinem Umfeld, seinem Dorf, seiner Region nachhaltig verbessert.
Das sind meine ganz persönlichen Gedanken zum „Tag des afrikanischen Kindes“.

Für mich ist dieses ehrenamtliche Engagement – auch und gerade für das Kinderhilfswerk Plan International - und die insbesondere für Kinder in Afrika eine Herzensangelegenheit. . . . Diese Tätigkeit erfüllt mich immer wieder mit großer Freude.

Natürlich gibt es auch Momente, in denen ich fast verzweifele weil ich so viel über die Kinder lese, die in den vielen schrecklichen Kriegen leiden. Sie hungern, werden verletzt oder gar getötet. So gerne ich auch beispielsweise viel stärker das Plan Projekt „Ein Platz für Leben“ für Geflüchtete aus dem Sudan unterstützen und Nahrungsmittel für ganz viele Kinder finanzieren möchte oder Schutzräume für traumatisierte Kinder . . . aber da muss auch ich meine – finanziellen – Grenzen anerkennen.

Vielleicht hat ja der eine oder andere von euch noch einen Euro für eine Mahlzeit oder für Hygieneartikel für ein Kind.

In diesem Sinne wünsche ich euch allen eine wunderbare Zeit und bedanke mich, dass ihr meine Gedanken zum Tag des afrikanischen Kindes gelesen habt.

Heute ist der Welttag gegen Kinderarbeit.Helfen Kinder schon früh im elterlichen Haushalt mit, fördert dies ihr Verantwo...
12/06/2026

Heute ist der Welttag gegen Kinderarbeit.

Helfen Kinder schon früh im elterlichen
Haushalt mit, fördert dies ihr
Verantwortungsbewusstsein und ihre
sozialen Fähigkeiten. Die Grenze zur
Kinderarbeit liegt dort, wo die Schulbildung
oder die Gesundheit beeinträchtigt werden.
Plan setzt sich weltweit für eine Abschaffung
der Kinderarbeit ein, damit Kinder ihre
Rechte wahrnehmen können.

Kinderarbeit hat vielfältige Gründe, darunter
wirtschaftliche Armut, mangelnde Bildung oder
diskriminierende Traditionen. Sie findet sich
insbesondere in Gesellschaften, in denen kein
besonderes Bewusstsein für die Kinderrechte besteht
oder sie wenig geachtet werden. Meist ist in diesen
Ländern die Nachfrage nach billigen Arbeitskräften
groß. Für viele Eltern ist es normal, dass ihre Kinder
arbeiten. Einige Kinder sehen die Arbeit als
Möglichkeit, ihre Familie zu unterstützen oder mehr
Selbstständigkeit zu erlangen.

Armut ist jedoch die Hauptursache für Kinderarbeit.
Wer schon als Kind arbeitet und nicht zur Schule geht,
bekommt auch später oftmals nur schlecht bezahlte
Jobs. Arbeitende Kinder verstärken den Kreislauf der
Armut zusätzlich. Denn für Arbeitgeber:innen sind sie
kostengünstigere Arbeitskräfte als Erwachsene.
Kinder sind besonders in ländlichen Regionen von
Armut und Kinderarbeit betroffen.

Einige Lebensumstände fördern Kinderarbeit
besonders: Verdienen die Eltern wenig, sind sie
häufig auf die Mitarbeit ihrer Kinder angewiesen.
Verlieren die Eltern sogar ihre Arbeitsplätze und gibt
es keine sozialen Sicherungssysteme, müssen viele
Kinder ebenfalls arbeiten. Auch wenn
Familienmitglieder erkranken oder sterben, sind
Kinder nicht selten durch unzureichende staatliche
Hilfe auf sich allein gestellt. Sind Schulen schwer
erreichbar oder können Familien sich Schulgebühren
oder Schuluniformen nicht leisten, wächst die
Wahrscheinlichkeit, dass die Kinder statt des
Schulbesuchs arbeiten müssen.

Werden Frauen und Mädchen in einer Gesellschaft
als minderwertig angesehen, gelten sie teils von klein
auf als Arbeitskräfte ohne Stimme. Auch andere
soziale Gruppen ‒ etwa geflüchtete Menschen und
Angehörige ethnischer oder religiöser Minderheiten ‒
werden diskriminiert und die Kinder müssen häufig
arbeiten. Vor allem in Konfliktregionen sind Kinder
gefährdet, Kinderarbeit leisten zu müssen, besonders
wenn die Infrastruktur oder Schulen zerstört sind.
Minderjährige sind bewaffneten Gruppen ausgeliefert
und werden im schlimmsten Fall als
Kindersoldat:innen rekrutiert.

Die Klimakrise und die Reaktionen darauf haben
ebenfalls große Auswirkungen auf Kinderarbeit. Die
durch die Klimakrise verursachten Schäden
beeinträchtigen die Lebensbedingungen vieler
Familien erheblich, treiben mehr Menschen in die
Armut und verschlechtern die Lage derer, die bereits
in Armut leben.7 Diese Bedingungen führen in vielen
Fällen zu mehr Kinderarbeit.

Lasst uns gemeinsam etwas dagegen tun !

Du bist zwischen 14 und 25 Jahre alt und du möchtest dich dafür engagieren, dass es auf der Welt etwas  gerechter zugeht...
11/06/2026

Du bist zwischen 14 und 25 Jahre alt und du möchtest dich dafür engagieren, dass es auf der Welt etwas gerechter zugeht ?

Mach DU den Unterschied ! Komm in unsere Aktionsgruppe und engagiere dich für die Projekte, die DIR am Herzen liegen.

Zum Beispiel für Kinderrechte, Gleichberechtigung, Chancengleichheit, Klimaschutz oder humanitäre Hilfe.
Entwickele eigne Aktionen zu Plan Projekten und setze sie auch eigenverantwortlich um.

Du setzt dich ein damit benachteiligte Kinder, deren Familien und Gemeinden in die Lage versetzt werden, ihre eigene Grundversorgung sicherzustellen. Sie sollen die Möglichkeit erhalten, aktiv an der Entwicklung ihrer Gesellschaft mitzuwirken und daraus Nutzen ziehen zu können;

Du setzt dich dafür ein, dass der interkulturelle Austausch gefördert wird, um Verständnis und Einigkeit zwischen Menschen unterschiedlicher Kulturen und Länder zu verbessern und trittst für die Rechte und Interessen der Kinder ein .

Du erwirbst Kompetenzen und persönliche Weiterentwicklung, in dem du z.B. an kostenlosen spannenden Workshops teilnimmst.
https://norden.plan-aktionsgruppen.de







HEUTE um 17:00 - wir freuen uns auf euch !
11/06/2026

HEUTE um 17:00 - wir freuen uns auf euch !

Dieses niedrigschwellige Hilfsangebot für Jugendliche in Deutschland ist wirklich gut durchdacht bietet echte Hilfestell...
10/06/2026

Dieses niedrigschwellige Hilfsangebot für Jugendliche in Deutschland ist wirklich gut durchdacht bietet echte Hilfestellung !

Psychische Belastungen nehmen bei jungen Menschen zu. Mit dem Projekt „I see you“ unterstützen Plan International und krisenchat Jugendliche dabei, anonym, kostenlos und rund um die Uhr Hilfe zu erhalten – genau dort, wo sie sich ohnehin aufhalten: online.

Adresse

LandStr. 17
Norden
26506

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