Kreisgruppe Nienburg Diepholz

Kreisgruppe Nienburg Diepholz Die Kreisgruppe Nienburg/Diepholz ist in Niedersachsen, Stadt Nienburg (Weser) angesiedelt. Sie ist die größte Stadt in der Mittelweserregion.

Nienburg liegt unmittelbar an der Weser im Zentrum Niedersachsens zwischen Hannover und Bremen. Der Verband der Reservisten der Deutschen Bundeswehr e.V. (VdRBw) wurde 1960 gegründet. Er hatte Ende 2013 115.613 Mitglieder. Er führt im Auftrag des Deutschen Bundestages die beorderungsunabhängige freiwillige Reservistenarbeit für alle Reservisten durch. Diese erstreckt sich auf die Aktionsfelder sic

herheitspolitische Arbeit, militärische Ausbildung, Unterstützungsleistung für die Bundeswehr und Öffentlichkeitsarbeit. Die Kreisgruppe Nienburg/Diepholz gehört zum Verband der Reservisten der Deutschen Bundeswehr e.V. (VdRBw)

Die Kreisgruppe Nienburg/Diepholz
ist in Niedersachsen, Stadt Nienburg (Weser) angesiedelt. Der "Nienburger Spargel" ist weit über die Kreisgrenzen hinaus als wohlschmeckendes Edelgemüse bekannt. Die Kreisgruppe NI/DH ist im Verband der Reservisten der Bundeswehr e.V. (VdRBw) und besteht aus:

9 Reservistenkameradschaften (RKn),
2 Reservistenarbeitsgemeinschaften Schießsport
(RAGn Schießsport)

1 Reservistenarbeitsgemeinschaft Flugabwehr
(Restauration und Ausstellung des Waffensystem HAWK)

1 Reservistenarbeitsgemeinschaft MilHistSammlung Nienburg

Die Aktivitäten der Kreisgruppe Nienburg/Diepholz umfassen alle Bereiche der beorderungsunabhängigen, freiwilligen Reservistenarbeit:

Wettkämpfe, Schießen mit Gästen, Truppenbesuche, Patenschaften, Öffentlichkeitsarbeit, Aus- u. Weiterbildung, Märsche, Sicherheitspolitische Arbeit, Ausstellungen. Das sind im Einzelnen:

die sicherheitspolitische Arbeit (SiPolArb),
die Qualifizierung und Förderung der militärischen Fähigkeiten (QFMF),
die Durchführung von Schießen mit Handwaffen,
die Förderung der zivilmilitärischen Zusammenarbeit (ZMZ),
Unterstützungsleistung für die Bundeswehr,
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit (PrÖA),
und natürlich auch die Pflege der Kameradschaft und Tradition. Die beorderungsunabhängige, freiwillige Reservistenarbeit wird in so genannten Verbandsveranstaltungen (VVag) durchgeführt. Soweit es erforderlich ist, etwa beim Schießen mit Handwaffen der Bundeswehr, finden „dienstliche Veranstaltungen“ (DVag) statt, für deren Dauer die Reservisten Soldatenstatus, mit allen Rechten und Pflichten, erhalten. Das Ziel der beorderungsunabhänigen, freiwilligen Reservistenarbeit ist es, Reservisten als kompetente und glaubwürdige Mittler zwischen den Streitkräften und der Gesellschaft zu gewinnen. Für eine Kontaktaufnahme stehen Ihnen die Reservistenkameradschaften (RKn),
die Reservistenarbeitsgemeinschaften (RAGn) und die Kreisgeschäftsstelle Nienburg zur Verfügung. Mit kameradschaftlichen Grüßen
Dieter Habbe
Kreisvorsitzender

04/05/2026
Herzlichen Glückwunsch! 🏆🎗️
27/04/2026

Herzlichen Glückwunsch! 🏆🎗️

Historischer Sieg für die Reservistenkameradschaft Steyerberg

[Steyerberg, 22.04.2026]

Seit 2014 ist der Drachenpokal eine feste Größe im Kalender der 4./EloKaBtl 912 – doch am 22. April 2026 sollte sich endlich das Blatt wenden. Was lange wie ein unerreichbarer Traum schien, wurde an diesem Abend im Schießsimulator: AGSHP (Ausbildungsgerät Schießsimulator Handwaffen/Panzerabwehrhandwaffen) Wirklichkeit.

Erstmals in der Geschichte des Wettkampfs sicherte sich die Reservistenkameradschaft Steyerberg den begehrten ersten Platz, vor dem 4./EloKaBtl 912, dem Flecken Steyerberg und der Schießcrew der Kyffhäuser.

Angeführt vom 1. Vorsitzenden, der seine Mannschaft mit eisernem Willen und taktischem Geschick durch den Wettkampf lotste, ließ die Truppe keine Zweifel aufkommen.

Ausgetragen wurde der Pokalkampf im sitzenden Anschlag mit dem G36 – einer Disziplin, die nicht nur Präzision, sondern auch Nervenstärke verlangt. Die Konkurrenz war stark, die Atmosphäre angespannt. Jeder Schuss zählte. Doch die Steyerberger ließen sich nicht beirren.

Mit einer beeindruckenden Mannschaftsleistung schossen sich Oberfeldwebel Reinhold Barg, Stabsunteroffizier Axel Werner, Unteroffizier Hannes Demuth und Stabsgefreiter Sören Meyer-Haake förmlich in den Schützenhimmel. Ihr Ergebnis: 182 Ring von maximalen 200 Ring – genug, um den ersehnten Pokal endlich aus den Händen der Gastgeber entgegenzunehmen.

Als die letzte Scheibe fiel, kannte der Jubel keine Grenzen. Lange Umarmungen, klatschende Handschläge und ein lautes „Auf die Sieger!“ hallten durch den Schießstand. Vier Namen, die sich die Reservistenkameradschaft Steyerberg für immer ins goldene Buch der Vereinsgeschichte schreiben wird.

Herzlichen Glückwunsch an das gesamte Team – der Drache ist gezähmt!

Der Meldekopf in Nienburg erwacht zum LebenNoch lag der frühe Morgen über der Clausewitz Kaserne, als die ersten Reservi...
19/04/2026

Der Meldekopf in Nienburg erwacht zum Leben

Noch lag der frühe Morgen über der Clausewitz Kaserne, als die ersten Reservisten bereits für die Waffen- und Geräteausbildung eintrafen. Punkt 7:30 Uhr erfolgte das Antreten – klare Kommandos, aufmerksame Gesichter, der Tag konnte beginnen. Nach den üblichen Formalitäten gab es erst einmal eine stärkende Tasse Kaffee und Gelegenheit zum Austausch. Die Vorfreude auf den Ausbildungstag war allen anzumerken.

Begrüßung durch Hauptmann Till Engelbart

Mit einer souveränen Begrüßung eröffnete Hauptmann Till Engelbart die Veranstaltung. Er stellte das erfahrene Funktionspersonal vor und gab einen präzisen Überblick über die vier Stationen, die an diesem Tag absolviert werden sollten. Das Motto: 90 Minuten pro Station, volle Konzentration, dann Wechsel. Eine kurze Mittagspause würde den Ablauf auflockern. Die 42 Teilnehmer wurden in vier Gruppen eingeteilt – dann ging es auch schon los.

Vertrautes und Neues im Umgriff

An der ersten Station stand das Sturmgewehr G36 im Mittelpunkt. Der Ausbilder Hauptmann Bernd Tögel ließ keine Routine aufkommen: Zuerst wurde das Feststellen des Ladezustands geübt, dann folgte die persönliche Sicherheitsüberprüfung – jeder Handgriff saß nach kurzer Zeit wieder wie früher. Besonders der Magazinwechsel wurde mehrfach durchlaufen, bis Tempo und Sauberkeit stimmten.

Danach ging es an die Anschlagsarten: Patrouillenstellung und Kontaktstellung. „Zeigen Sie mir die Kontaktstellung – Waffe angelegt, Blick durch die Optik!“, rief der Ausbilder in die Runde. Die Teilnehmer rückten die Gewehrschäfte in die Schultern, nahmen Haltung an. Zum Abschluss folgten praktische Übungen nach dem Schießausbildungskonzept. Hauptmann Bernd Tögel nahm sich Zeit für jeden Einzelnen, ging auf Fragen ein – auch für diejenigen, deren letzte Grundausbildung Jahre zurücklag.

Vom Zögern zum sicheren Umgang

Im AGSHP (Ausbildungsgerät Schießsimulator Handwaffen/Panzerabwehrhandwaffen) wurde die 40-mm-Granatpistole vorgestellt. Ein imposantes Gerät – aber der Stationsleiter Obergefreiter Kai Zimmermann legte den klaren Schwerpunkt auf die Sicherheitsbestimmungen. „Bevor wir auch nur ans Schießen denken: Wo zeigt die Mündung hin? Was passiert bei einer Fehlfunktion?“ Schritt für Schritt wurden Laden, Zielen und die Abgabesequenz erläutert.

Dann ging es in den Simulator. Hier konnten die Teilnehmer erste praktische Erfahrungen sammeln – ohne scharfe Munition, aber mit realistischem Rückstoßfeedback. Die Trefferbilder wurden auf dem Bildschirm ausgewertet. Nach anfänglicher Zurückhaltung steigerte sich die Gruppe schnell: „Treffer links neben Deckung – Korrigieren!“ Manche schossen sich in den Simulator richtig ein.

„Hier spricht Alpha Bravo…“

Im Ausbildungskeller der Kreisgruppe wurde es technisch. Tragbare Funkgeräte lagen auf den Tischen bereit. Der Stationsleiter Oberfeldwebel Markus Wesselkamp erklärte Aufbau, Bedienung und die wichtige Funktionsprüfung. Dann durften die Teilnehmer selbst Hand anlegen: Geräte zusammensetzen, Batterien kontrollieren, Frequenzen einstellen.

Zum Höhepunkt wurde ein Funkspruch mit einer Sprechtabelle verschleiert. „Ich sage: ‚Komet‘ – Sie antworten mit dem Buchstaben aus der Tabelle!“ Es dauerte einen Moment, bis alle im Rhythmus waren, doch dann flogen die Codewörter nur so hin und her. Gelächter, wenn jemand versehentlich den Klartext statt des Codes durchgab – aber schnell wurde es professionell still, als der nächste Spruch kam.

Schweres Gerät, klare Handgriffe

Draußen auf dem Gelände wartete ein echter Klassiker: das MG3 auf der Erdziel-Lafette. Der Ausbilder Stabsunteroffizier Thomas Helbig gab eine kurze Einführung in die Entwicklung und Nutzung der Waffe, die seit Jahrzehnten im Dienst der Bundeswehr steht. Dann ging es ans Eingemachte: Die Lafette wurde ausgeklinkt, aufgebaut, das MG eingesetzt. „Jetzt richten Sie auf das Ziel da vorn aus!“ Die Teilnehmer kurbelten an den Verstellrädern, justierten das Zielfernrohr. Das metallische Klicken der Lafette, das Rucken beim Spannen – wer das MG3 einmal bedient hat, vergisst es nicht.

Gemeinsame Reinigung – der gemütliche Ausklang

Nachdem alle Gruppen alle vier Stationen durchlaufen hatten, gab es noch eine traditionsreiche Aufgabe: Die Waffen wurden gemeinsam gereinigt. In der Werkstatt reihten sich die Teilnehmer an den Tischen auf, Zerlegewerkzeuge und Reinigungsutensilien wurden verteilt. Dabei ergaben sich die besten Gespräche des Tages. Erfahrene Kameraden zeigten den Jüngeren, wie man das Verschlussstück richtig ölt, beantworteten Fragen zur Munitionszufuhr oder erzählten Anekdoten aus der aktiven Zeit. Die Kameradschaft war an diesem Nachmittag greifbar.

Verleihung der Goldenen Schützenschnur

Zum Abschluss traten alle noch einmal vor der angetretenen Mannschaft an. Der Feldwebel für Reservistenangelegenheiten Stabsfeldwebel Stephan Tieben und Hauptmann Till Engelbart übernahmen die feierliche Verleihung der Goldenen Schützenschnur. Die Ausgezeichneten: Hauptgefreiter Jörg Trost-Lepsky und Obergefreiter Markus Schmidt traten vor, strafften ihre Uniformen, nahmen die Würdigung entgegen – Applaus von den Kameraden. Ein würdiger Abschluss eines anstrengenden, aber erfüllenden Tages.

Ein Gewinn für jeden Reservisten

Die Veranstaltung war rundum gelungen. Jeder Teilnehmer konnte sein Wissen auffrischen und vertiefen – und wer seit Jahren nicht mehr an der Waffe war, hatte die Möglichkeit, Systeme wie die AG40 kennenzulernen. Die durchdachte Ausbildungsplanung in Nienburg zahlt sich aus: Der Tag war eine ideale Vorbereitung auf das anstehende IGF-Schießen im Juni.

Vor allem aber bleibt die Atmosphäre in Erinnerung. Neben der ernsthaften Ausbildung blieb immer Zeit für Fragen, für persönlichen Austausch, für das Gefühl, Teil einer Gemeinschaft zu sein. Kameradschaft – das ist in Nienburg kein leeres Wort.

Arbeitseinsatz und stilles GedenkenNienburger Reservisten pflegen deutschen Soldatenfriedhof in LommelIm Zeichen der Ver...
20/10/2025

Arbeitseinsatz und stilles Gedenken

Nienburger Reservisten pflegen deutschen Soldatenfriedhof in Lommel

Im Zeichen der Versöhnung und der historischen Verantwortung führte ein Arbeitseinsatz von Reservisten der Kreisgruppe Nienburg Diepholz kürzlich auf den weitläufigen Flächen des deutschen Soldatenfriedhofs im belgischen Lommel. Unter der Leitung von Oberstabsfeldwebel d.R. Dieter Habbe widmeten sich die Ehrenamtlichen der anspruchsvollen Pflege der letzten Ruhestätte zehntausender Gefallener.

Die Gedenkstätte Lommel

Der deutsche Soldatenfriedhof in Lommel ist mit einer Fläche von 16 Hektar eine der größten Kriegsgräberstätten in Westeuropa. Hier fanden 542 Gefallene des Ersten Weltkriegs sowie 38.569 Gefallene des Zweiten Weltkriegs ihre letzte Ruhe. Die dauerhafte Instandhaltung dieses Ortes des Gedenkens ist eine Aufgabe von internationaler Bedeutung.

Vorbereitung für die Bepflanzung

Das primäre Ziel des Einsatzes war es, fünf ausgewählte Grabfelder für die geplante Pflanzung von 20.000 Erika-Pflanzen im November vorzubereiten. Die Arbeiten umfassten ein komplexes Aufgabenspektrum:

· Entfernen von Laub
· Jäten von Unkraut in den Grabreihen
· Fräsen der Erdstreifen beidseitig der Kreuze
· Aufbringen von Kalk zur Bodenverbesserung
· Abschließendes Einebnen der bearbeiteten Flächen

Parallel wurden auf allen übrigen Grabfeldern umfangreiche Reinigungsarbeiten durchgeführt, um den würdevollen Zustand der gesamten Anlage zu gewährleisten.

Unterstützung und Zusammenarbeit

Die erfolgreiche Durchführung dieser fordernden Arbeiten wurde durch ein breites Unterstützungsnetzwerk ermöglicht. Neben dem maschinellen Einsatz wurden die Reservisten durch Kameraden der 4./EloKaBtl 912 aus Nienburg verstärkt. Wertvolle logistische und fachliche Hilfe leisteten zudem die örtlichen Mitarbeiter des Friedhofs unter der Führung von Herrn Ferry Dilissen.

Würdiges Gedenken als Abschluss

Einen Tag vor der Abreise fand der Einsatz einen feierlichen Höhepunkt. Die Kameraden versammelten sich am zentralen Denkmal der Gedenkstätte, um der Gefallenen in einer bewegenden Zeremonie zu gedenken. Nach einfühlsamen Gedenkworten des Einsatzleiters legte das Kommando ein Gesteck nieder.

Der mehrtägige Einsatz klang am Nachmittag der Abreise bei einem gemeinsamen Grillen aller Beteiligten aus. In diesem Rahmen wurden als Zeichen der Dankbarkeit und Verbundenheit kleine Erinnerungsgaben an die Friedhofsbelegschaft überreicht.

Der Arbeitseinsatz der Nienburger Reservisten in Lommel verbindet auf vorbildliche Weise praktischen Arbeitseinsatz mit lebendiger Erinnerungskultur. Durch ihren Beitrag erhalten die Teilnehmer nicht nur die Gedenkstätte, sondern setzen auch ein starkes Zeichen für Frieden und Versöhnung in Europa.

Letzten Samstag führte die Kreisgruppe Nienburg/Diepholz des Verbandes der Reservisten der Deutschen Bundeswehr e.V. ein...
01/09/2025

Letzten Samstag führte die Kreisgruppe Nienburg/Diepholz des Verbandes der Reservisten der Deutschen Bundeswehr e.V. eine erfolgreiche und lehrreiche Ausbildungsveranstaltung durch. Die Veranstaltung stand ganz im Zeichen der theoretischen Weiterbildung und der Auffrischung essentieller militärischer Kenntnisse. Unter der Gesamtleitung von Hauptmann d.R. Till Engelbart konnten 25 motivierte Reservisten begrüßt werden.

Wachausbildung

Der erste Ausbildungsblock wurde von Oberstabsfeldwebel d.R. Ralf Flatau geleitet. Schwerpunkt seiner instruktiven Ausführungen waren die theoretischen Grundlagen des Wachdienstes. Der Ausbilder vermittelte den Teilnehmern fundiert und praxisnah die wesentlichen Inhalte, darunter:

· Rechte und Pflichten eines Wachsoldaten
· Die korrekten Verfahren und Abläufe an einem Wachposten
· Verhaltensregeln im Umgang mit Vorgesetzten, dem Truppenalltag und im Ernstfall
· Theoretische Behandlung von Störungen und Zwischenfällen an der Wache

Oberstabsfeldwebel d.R.Flatau verstand es, durch seine langjährige Erfahrung die komplexen Regelwerke verständlich und nachvollziehbar zu vermitteln. Die anschließende Diskussionsrunde ermöglichte es den Reservisten, Unklarheiten zu beseitigen und das Erlernte zu vertiefen.

Pionierdienst aller Truppen

Im zweiten Block widmete sich Hauptmann d.R. Bernd Tögel dem Thema „Pionierdienst aller Truppen“. Ziel dieser Ausbildung war es, den Reservisten aller Fachrichtungen ein grundlegendes Verständnis für pioniertechnische Aufgaben und Gefahren zu vermitteln. Der Unterricht behandelte insbesondere:

· Erkennen und Melden von pioniertechnischen Hindernissen und Gefahrenstellen
· Grundlegende Einsatzgrundsätze der Pioniertruppe
· Zusammenwirken der Truppengattungen mit Pionierkräften
· Sicherheitsrelevante Vorschriften und Verhaltensweisen

Hauptmann d.R.Tögel strukturierte den Unterricht äußerst informativ und betonte stets die übergeordnete Perspektive der Zusammenarbeit im Gefecht der verbundenen Waffen.

Resümee und Ausblick

Die reine theoretische Ausrichtung der Veranstaltung erwies sich als voller Erfolg. Sie ermöglichte eine konzentrierte und vertiefende Auseinandersetzung mit zwei zentralen Themenbereichen der soldatischen Ausbildung, ohne durch praktische Übungen unterbrochen zu werden. Die hohe Beteiligung und die durchgehend positive Resonanz der 25 Teilnehmer unterstreichen den großen Bedarf und Wert solcher fundierten Weiterbildungsangebote.

Hauptmann d.R. Till Engelbart, Vorsitzender der Kreisgruppe Nienburg/Diepholz, bedankt sich bei den beiden kompetenten Ausbildern, Oberstabsfeldwebel d.R. Ralf Flatau und Hauptmann d.R. Bernd Tögel, für ihren exzellenten Unterricht. Die gewonnenen Erkenntnisse bilden eine solide Basis für den zukünftigen Aufenthalt auf der Standortübungsanlage.

Nachwahl der RK / RAG DiepholzDie Reservistenkameradschaft (RK) Diepholz hat in einer Nachwahl den Stabsunteroffizier d....
09/08/2025

Nachwahl der RK / RAG Diepholz

Die Reservistenkameradschaft (RK) Diepholz hat in einer Nachwahl den Stabsunteroffizier d.R. Heiko Marr zum neuen Vorsitzenden gewählt. Er tritt die Nachfolge des verstorbenen und langjährigen Vorsitzenden Hermann Bogun an.

Zudem wurde Hauptmann d.R. Christian Kütemeyer zum 1. stellvertretenden Vorsitzenden gewählt.

Parallel dazu bestimmte die Reservistenarbeitsgemeinschaft (RAG) Diepholz in ihrer Wahl Hauptmann d.R. Andreas Berg zum neuen Vorsitzenden der RAG. Auch er folgt auf Hermann Bogun, der beide Vereinigungen lange Jahre führte.

Der Versammlungsleiter, Oberstabsfeldwebel d.R. Ralf Flatau, verpflichtete die Gewählten gemäß der geltenden Satzung und Wahlordnung in ihren Ämtern.

Mit den Nachwahlen sind die Führungspositionen der RK und RAG Diepholz wieder besetzt, sodass die Arbeit der Reservistenkameradschaft und der Reservistenarbeitsgemeinschaft kontinuierlich fortgeführt werden kann.

Die neu gewählten Vorstandsmitglieder (v. l. n. r.):
– Andreas Berg (Vorsitzender RAG Diepholz)
– Heiko Marr (Vorsitzender RK Diepholz)
– Christian Kütemeyer (1. stellv. Vorsitzender RK Diepholz)

Adresse

Am Rehhagen 10
Nienburg
31582

Öffnungszeiten

Montag 07:00 - 16:00
Dienstag 07:00 - 16:00
Mittwoch 07:00 - 16:00
Donnerstag 07:00 - 16:00
Freitag 07:00 - 12:00

Telefon

+495021915039

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