Residenzschlossverein Neustrelitz e.V.

Residenzschlossverein Neustrelitz e.V. Spendenkonto:
IBAN: DE26 1505 1732 0035 0122 09
BIC: NOLADE21MST
Ansprechpartner: Jürgen Haase Die Stadt Neustrelitz ist im 2.

Weltkrieg in ihrem wesentlichen Bestand nicht zerstört worden, ihr Zentrum spiegelt noch heute das Werden und Wachsen einer bescheidenen reichsfürstlichen Residenz europäischen Ranges wider. Im denkmalgeschützten Bestand und darüber hinaus gibt eine große Anzahl historischer Gebäude und Anlagen, die es zu erhalten und teilweise noch einer sinnvollen Nutzung zuzuführen gilt. Basis der denkmalpflege

rischen Bemühungen des Vereins sind insbesondere die Grundsätze der Charta von Venedig und die der Charta von Florenz, welche unserer Kenntnis nach auch das Handeln der staatlichen Denkmalpflege bestimmen. In den letzten Jahren hat der Verein sich aufgrund aktueller Neugestaltungsabsichten der Kommune mit Hilfe von Städtebaufördermitteln insbesondere um den Erhalt der historischen Gestalt der Platzfläche des Marktes bemüht, leider ohne Erfolg – für wesentlich mehr Geld, als es die Erhaltung und Wiederherstellung des historischen Bestandes gekostet hätte, entstand ein moderner „Erlebnisplatz“ inmitten einer erhalten gebliebenen Barockanlage im Range eines ‚Stadtdenkmals’. Hauptanliegen des Vereins ist jedoch die Förderung der Wiederbebauung des Schlossbergs mit einem modernen Gebäude hinter historischen Fassaden (Heilung der städtebaulichen Kriegs- und Nachkriegswunde). Ein erster Schritt könnte der Wiederaufbau des Schlossturms sein, ein Vorhaben, dass durch Bund und Land gefördert wird, wenn es eine Ausstellung zur Demokratiegeschichte beinhaltet. 1919 wurde im Residenzschloss die erste demokratische Verfassung nach dem Ende der Monarchie im Deutschen Reich beschlossen. Es ist also dringend geboten, die Anstrengungen zu erhöhen, vor allem jede weitere Zerstörung der eigentlich unter dem Schutz einer (sich leider auch auf Neustrelitz auswirkenden schwachen) staatlichen Denkmalpflege stehenden Substanz zu verhindern bzw. durch eine Verbreiterung der Bevölkerungsinitiative dafür den Boden zu bereiten.

"... In den Rathäusern, den Landratsämtern, den Parlamenten, vor Gericht, überall hat sich ein ästhetischer Nihilismus b...
06/04/2026

"... In den Rathäusern, den Landratsämtern, den Parlamenten, vor Gericht, überall hat sich ein ästhetischer Nihilismus breitgemacht, der gar nicht mehr danach zu fragen wagt, ob etwas schön oder weniger schön ist. ..."

Man kann nur darüber spekulieren, was der Verlust der Städte bis 1945 in den Köpfen und Seelen der Deutschen angerichtet hat. Über diesen Aspekt des Traditionsverlustes wurde in der „Stadtbilddebatte“ gar nicht gesprochen.

04/04/2026
Der März neigt sich seinem Ende zu, also letzte Gelegenheit, uns das aktuelle Blatt unseres diesjährigen Wandkalenders a...
26/03/2026

Der März neigt sich seinem Ende zu, also letzte Gelegenheit, uns das aktuelle Blatt unseres diesjährigen Wandkalenders anzuschauen - es zeigt das Residenzschloss Darmstadt. In der Darmstädter Brandnacht vom 11. auf den 12. September 1944 brannte das Schloss bis auf die Außenmauern nieder. In zwanzigjähriger Arbeit wurde der äußere Zustand der Vorkriegszeit, beginnen bereits 1946, weitgehend detailgetreu wiederhergestellt.
In Darmstadt übrigens verbrachte Königin Luise nach dem Tod der Mutter ihre Kinder- und Jugendjahre bei ihrer Großmutter.

26/03/2026

Aktionskünstler Ottopeter Flettner, der um das Jahr 2000 bereits die Erdlegung um den Grundriss des alten Residenzschlosses auf dem Schlossberg Neustrelitz gemeinsam mit dem Residenzschlossverein r…

Ein von den Gegnern des Schlossturm-Wiederaufbaus immer wieder hervorgehobenes Argument lautet: der Bau des Turms 1906 b...
27/02/2026

Ein von den Gegnern des Schlossturm-Wiederaufbaus immer wieder hervorgehobenes Argument lautet: der Bau des Turms 1906 bis 09 war auch eine "Erklärung der Bündnistreue des Großherzogtums gegenüber dem militaristischen deutschen Kaiserreich". (Nebenbei - welche Großmacht in Europa seinerzeit nicht militaristisch war, wäre zu erklären.) Dagegen hier ein interessanter Beitrag, der einen zeitbezogenen Vergleich der Bevölkerungs-Wohlfahrt anstellt:

Liberalismus versus Wohlfahrt - Preußen und das Deutsche Reich unter Wilhelm I. und Wilhelm II.

Die historische Analyse des Deutschen Kaiserreichs, besonders unter Wilhelm II., tendiert überwiegend dazu, vermeintlich strukturelle politische Defizite im Bezug auf Parlamentarismus als rückständige Relikte des 19. Jahrhunderts zu brandmarken. Dabei wird verkannt, dass die Stabilität und Kontinuität dieser gewachsenen Strukturen erst den Rahmen für einen Modernisierungsschub auf nahezu allen Ebenen bot, der gerade in puncto Lebensqualität und sozialer Absicherung im internationalen Vergleich wegweisend war.

Unter Verzicht auf die üblichen populären Deutungsmuster lässt sich diese Epoche als eine Zeit begreifen, in der die funktionale Effizienz des Staates und die materielle Absicherung des Einzelnen eine historisch beispiellose Symbiose eingingen. Während die Kritik oft die mangelnde Parlamentarisierung Preußens und des Deutschen Reichs ins Zentrum der Wahrnehmung rückt, offenbart ein nüchterner Blick auf die Lebenswirklichkeit der Menschen in Preußen und in anderen Teilen Deutschlands ein System, das seinen tatsächlichen Wert und Legitimität aus einer effizienten Verwaltung und sozialer Fürsorge bezog.

Sozialstaat versus Nachtwächterstaat

Preußen-Deutschland unterhielt zum Ende des 19. Jahrhunderts das mit weitem Abstand weltweit fortschrittlichste System sozialer Absicherung. Dies hob den Gesamtstaat deutlich von jenen Modellen ab, die der Sozialist Ferdinand Lassalle Mitte des 19. Jahrhunderts polemisch als „Nachtwächterstaaten“ titulierte. Lassalle kritisierte damit das liberale Staatsideal, das dem Staat lediglich die Aufgabe eines Wächters zuschrieb, der Diebstahl und Einbruch verhindert, sich aber ansonsten jeder sozialen Verantwortung entzieht. In der modernen Staatstheorie wird hierfür der sachlichere Alternativbegriff des Minimalstaates verwendet.

Im Gegensatz zu diesem Modell des Minimalstaates verfolgte das Deutsche Reich seit Wilhelm I. eine aktive Daseinsvorsorge, als Reaktion auf die sich ändernden Lebensbedingungen der Menschen im Zuge einer rasch fortschreitenden Industrialisierung. Die unter Wilhelm II. konsequent fortgeführte und durch die Gewerbeordnungsnovelle von 1891 sowie den Ausbau der Versicherungsanstalten vertiefte Sozialgesetzgebung schuf eine Existenzsicherheit, die in den liberalen Staaten jener Zeit unbekannt war.

Statistisch spiegelte sich dieser Erfolg in einer stetigen Steigerung der Reallöhne und einer massiven Senkung der Sterblichkeit. In der Mark Brandenburg und der rasch wachsenden Metropole Berlin korrelierte die staatliche Investitionstätigkeit direkt mit der persönlichen Lebensqualität der Menschen: Der Ausbau der Kanalisation, die flächendeckende Versorgung mit sauberem Trinkwasser und die Errichtung modernster Krankenhäuser – man denke an das Rudolf-Virchow-Klinikum – waren keine Resultate langwieriger parlamentarischer Richtungskämpfe, sondern das Ergebnis einer hochprofessionellen, unparteiischen Ministerialbürokratie.

Das Bildungs- und Rechtssystem als unvergleichlicher Aufstiegsmotor

Ein wesentlicher Pfeiler der wilhelminischen Stabilität war die Verlässlichkeit des Rechtsstaates. Der preußische Beamtenapparat als Blaupause des deutschen Beamtentums agierte nach dem Prinzip der Gesetzmäßigkeit der Verwaltung. Für den Bürger bedeutete es eine eindeutige Berechenbarkeit des Alltags, was schwerer wog als das abstrakte aber nur alle paar Jahre ausübbare Recht auf vermeintliche politische Mitbestimmung, wie sie der vielgelobte Parlamentarismus in Großbritannien, Frankreich oder den USA formal bot.

Flankiert wurde dies durch ein Bildungswesen, das – von der Volksschule bis zur Technischen Hochschule – eine Durchlässigkeit und Qualität erreichte, die das Fundament für den rasanten wirtschaftlichen Aufstieg des Deutschen Reichs bildete. Die Förderung der Wissenschaften, gipfelnd in der Gründung der Kaiser-Wilhelm-Gesellschaft 1911, sicherte Preußen und dem Reich technologische Weltgeltung und schuf Nobelpreisträger am laufenden Band.

Urbanisierung und Infrastruktur in der Mark

Auch in der preußischen Kernprovinz Brandenburg zeigte sich der Erfolg dieses gesteuerten Verwaltungsstaates in der infrastrukturellen Erschließung. Der Ausbau der Wasserwege, wie des Teltowkanals, oder die Elektrifizierung der Provinzialstädte geschahen unter staatlicher Ägide mit einer Präzision, die langfristige Planungssicherheit garantierte. Die Lebensqualität der Menschen definierte sich hier über funktionierende Verkehrssysteme, eine geordnete Stadtplanung und den Zugang zu Bildung und medizinischer Grundversorgung.

Historische Bilanz

Das Beharren auf angeblich veralteten politischen Strukturen des 19. Jahrhunderts – dem monarchischen Prinzip mit einer starken Exekutive – erwies sich in Preußen und den Bundesstaaten des Deutschen Reichs nicht als Hemmschuh, sondern als Garant einer kontinuierlichen Entwicklung. Das System lieferte unbestreitbare Ergebnisse in den Bereichen Gesundheit, Wohlstand und Rechtssichterheit. Während die Zusammensetzung der Parlamente, die es in Preußen wie im Deutschen Reich ebenso gab, wie in den sogenannten Westlichen Demokratien, für den ideologischen Diskurs der Eliten relevant war, entschied für die breite Bevölkerung vor allem die Qualität der Daseinsvorsorge über die Akzeptanz der staatlichen Ordnung. Das wilhelminische Preußen war ein Modell für einen funktionalen Staat, der durch administrative Leistungsfähigkeit und Vorgaben von oben für soziale Stabilität und Prosperität sorgte.

Dass das Herrscherhaus hier nicht aus ureigener Initiative oder visionärer Voraussicht handelte, muss gesagt sein. Die Arbeiterbewegung, Vereine und Verbände sowie die Presse sorgten erst für die notwendige Aufmerksamkeit hinsichtlich der Missstände in den deutschen Territorien, doch einmal erkannt, ordnete die Regierung jene beschriebenen Maßnahmen an, die damals weltweit einzigartig waren und dauerhaft eine breite Mittelschicht ermöglichte.

Das im Artikel ausgeführte Thema bezieht sich ausschließlich auf den innenpolitischen, insbesondere sozialpolitischen Einfluss des Kaiserhaus, nicht auf dessen Außenpolitik oder auf die zurecht oft kritisierte Rhetorik Wilhelms II. Wir bitten daher bei den Kommentaren auf das spezielle Thema einzugehen und sachlich zu bleiben. Beleidigungen oder irrationale Herabwürdigungen sind kein Ausdruck eines vernünftigen Diskurs, allenfalls der Hinweis auf eine schlechte Kinderstube oder charakterliche Defizite.

Die Mitte des Monats Februar ist bereits überschritten, also höchste Zeit, uns das aktuelle Blatt unseres diesjährigen W...
17/02/2026

Die Mitte des Monats Februar ist bereits überschritten, also höchste Zeit, uns das aktuelle Blatt unseres diesjährigen Wandkalenders anzuschauen - es zeigt die Würzburger Residenz.
Bei der Zerstörung der Stadt am 16. März 1945 blieben das Treppenhaus, der Weiße Saal, Kaisersaal und Gartensaal erhalten.
Die Paradezimmer, ausgestattet in reichstem Rokoko, wurden wiederhergestellt, die Möbel und Wandteppiche wurden fast vollständig gerettet.
Der Wiederaufbau dauerte nahezu 40 Jahre. Von den etwa 340 Räumen der Residenz sind 42 heute Schauräume.
(weitere Informationen im ersten Kommentar)
̈rzburg

02/02/2026

Am 29. Januar fand im Neustrelitzer Kulturquartier bereits die 9. Schlossbergkonferenz statt. Noch immer ist nichts passiert auf dem Areal und die Kosten für...

Kann ein Info-Zentrum auf dem Schlossberg von Neustrelitz dem Schlossturm-Projekt wieder mehr Aufwind verleihen? Mit die...
31/01/2026

Kann ein Info-Zentrum auf dem Schlossberg von Neustrelitz dem Schlossturm-Projekt wieder mehr Aufwind verleihen? Mit dieser Idee überraschte Wilhelm von Boddien bei der 9. Schlossbergkonferenz in Neustrelitz. Rund 75 Teilnehmer hatten sich zur diesjährigen Veranstaltung am Donnerstag im Kulturquartier eingefunden.
In einem Pavillon in einfacher Containerbauweise könnte im Sommer über Alternativen für den Schlossberg informiert werden, erklärte von Boddien. Auch biete sich so schon mal Raum für eine temporäre Ausstellung. Solche Konzepte seien in anderen Städten bereits erfolgreich umgesetzt worden, um einerseits Überzeugungsarbeit für ein Aufbauprojekt zu leisten und andererseits private Spenden dafür einwerben zu können. Von Boddien hatte sich beim erfolgreichen Wiederaufbau des Berliner Stadtschlosses engagiert und ist prominenter Befürworter des Schlossturm-Projekts in Neustrelitz.
Zuletzt sahen die Vorzeichen zur Umsetzung des Baus in Neustrelitz allerdings negativ aus. Die Kostenschätzung für den Bau stieg deutlich auf knapp 13 Millionen Euro an. Bedenken gibt es zudem wegen der Folgekosten zur Unterhaltung des Turms. Die Stadtvertretung beschloss im vergangenen Jahr daher einstimmig, die Verwaltung prüfen zu lassen, ob in Aussicht gestellte Fördermittel von Bund und Land auch für ein alternatives Gestaltungskonzept auf dem Schlossberg verwendet werden können. Mit Blick auf eine angespannte Haushaltslage könne es sich die Stadt nicht leisten, auf unsichere Prognosen bei geschätzten Einnahmen und Besucherzahlen beim Turm zu setzen, sagte Stadtpräsident Max Odebrecht (CDU) zu Beginn der Konferenz. „Schon jetzt stehen wir vielmehr vor der Frage, wie Bestehendes überhaupt zu erhalten ist“, verdeutlichte er. Als Beispiele nannte er das Kulturquartier, das Theater oder die Tanzkompanie als wichtige Kultureinrichtungen in der Stadt, die bestehen bleiben sollen, aber eben viel Geld kosten.
Es gehe nicht darum, den Turm zu verhindern, sondern mit einer modularen Idee schrittweise vorzugehen. Odebrecht sprach damit die Konzept-Idee des Neustrelitzer Architekten Christian Peters an. Diese sieht eine Fassadenskulptur als erweiterbare Konstruktion vor. Der Platz für einen weiterhin möglichen Turm würde nicht verbaut. Die Stadt hat eben diese Studie als Grundlage zur Anfrage bei den Fördermittelgebern genommen, um die Abwandlung der beantragten Fördergelder zu prüfen. Aktuell lägen dazu aber noch keine Antworten vor, erklärte Baudezernent Nico Ruhmer. Die geschätzten Kosten würden bei dieser Gestaltung bei rund 4,7 Millionen liegen.
Die Idee stieß unter den Teilnehmern der Konferenz allerdings auf wenig Gegenliebe. Die Fassadenskulptur erinnere ihn eher an die Schlossruine als ans Schloss, erklärte ein Zuhörer. Er könne sich auch gut vorstellen, dass der Turm in Schritten gebaut werde. So könnten die originalgetreue Fassade und die Kuppel erst in späteren Jahren entstehen. Bis dahin sei der Turm aber schon mal nutzbar. Fassade und Kuppel sind allein mit fünf Millionen Euro die Kostentreiber beim Projekt.

Für den Residenzschlossverein kommt weiterhin nur der Schlossturm oder allenfalls ein erster Gebäudeteil des einstigen Schlosses infrage, erklärte Jürgen Haase, Vorsitzender des Residenzschlossvereins. Holger Wilfarth, ebenfalls Befürworter des Schlossturms, schlug einen Bürgerentscheid vor. Die Idee ist nicht neu, wurde in der Vergangenheit in der Stadtvertretung jedoch abgelehnt.

Kontroverse Ansichten:Während die Stadt weiter einen erkennbar nicht denkmalgerechten Alternativvorschlag zum Wiederaufb...
30/01/2026

Kontroverse Ansichten:
Während die Stadt weiter einen erkennbar nicht denkmalgerechten Alternativvorschlag zum Wiederaufbau des Schlossturms prüft, lehnen Vertreter der sich aktiv um den Schlossberg bemühenden Bürger dies kategorisch ab.

Dorothea Klein-Onnen, Geschäftsführerin des Kulturquartiers, gemeinsam mit den beiden Vorständen der Stiftung Mecklenburg, Helmuth von Maltzahn und Henry Tesch (1. und 2. von rechts), Ernst-August …

29/01/2026

Die Diskussionen gehen weiter. Soll in Neustrelitz der historische Schlossturm wieder aufgebaut werden?

Nicht vergessen:am Donnerstag dieser Woche ist "Verfassungstag" in Mecklenburg-Strelitz, Termin der jährlichen Schlossbe...
26/01/2026

Nicht vergessen:
am Donnerstag dieser Woche ist "Verfassungstag" in Mecklenburg-Strelitz, Termin der jährlichen Schlossberg-Konferenz am 29. Januar ab 10.00 Uhr im Kulturquartier Schloßstraße.
Bitte anmelden über:
[email protected]

Adresse

C/o Hotel Schlossgarten, TiergartenStr. 15
Neustrelitz
17235

Benachrichtigungen

Lassen Sie sich von uns eine E-Mail senden und seien Sie der erste der Neuigkeiten und Aktionen von Residenzschlossverein Neustrelitz e.V. erfährt. Ihre E-Mail-Adresse wird nicht für andere Zwecke verwendet und Sie können sich jederzeit abmelden.

Die Organisation Kontaktieren

Nachricht an Residenzschlossverein Neustrelitz e.V. senden:

Teilen