Regionalhilfe

Regionalhilfe Regionalhilfe.de, freie Arbeitsgemeinschaft für Medien- und Hilfe-Projekte gegründet von Andreas Klamm Journalist, Gesundheits- und Krankenpfleger, 2006.

Regionalhilfe.de, freie Arbeitsgemeinschaft für Medien- und Hilfe-Projekte / Regionalhilfe.de (RegionalAid) independent task force and association for media and help projects. Gegründet im Jahr 2006 von Andreas Klamm bekannt auch als Andreas Klamm Sabaot, Journalist, Rundfunk-Journalist, Autor, Gesundheits- und Krankenpfleger, Rettungssanitäter. Founded in 2006 by Andreas Klamm Sabaot, journalist, author, broadcast journalist, registered nurse R.N. and paramedic.

28/01/2026

Pandemie der Faulheit bedroht Deutschland

EILMELDUNG

Berlin (satbad) – Das Bundesministerium für totale Arbeit (BTA) und das Bundesministerium für Mehrarbeit (BfM) haben die höchste arbeitsmoralische Warnstufe ausgerufen. Deutschland stehe nach Einschätzung der Ministerien vor dem vollständigen Kontrollverlust über die Folgen der sogenannten Pandemie der Faulheit.

In einer gemeinsamen Erklärung heißt es, die gesellschaftliche Bereitschaft zur Mehrarbeit sei „dramatisch eingebrochen“.

Das geplante Verbot von Teilzeit-Arbeit sei daher „alternativlos“. Abweichende Meinungen würden derzeit „zur Kenntnis genommen“, spielten für die weitere Planung jedoch keine Rolle mehr.

Nach Angaben der Bundesagentur für Arbeit existieren bundesweit lediglich 620.000 offene Stellen, während sich rund 17 Millionen Menschen weiterhin in Teilzeitbeschäftigung befänden. Dieser Zustand sei „nicht länger hinnehmbar“, erklären BTA und BfM. Sollte Teilzeit-Arbeit entfallen, werde ein erheblicher Teil dieser Personen kurzfristig seine Beschäftigung verlieren und auf staatliche Leistungen angewiesen sein.

Ob die Bundesagentur für Arbeit in der Lage ist, bis zu 17 Millionen zusätzliche Anträge auf Grundsicherung zu bearbeiten, sei nach Einschätzung der Ministerien „nachrangig“. Vorrang habe die „Wiederherstellung der nationalen Arbeitsdisziplin“.

Bundeskanzler Friedrich Merz hatte die Lage zuletzt mehrfach zugespitzt beschrieben und warnte deutlich mehrfach, wonach „Die Deutschen faul seien und zu wenig arbeiten.“

Diese Einschätzung bilde die Grundlage weiterer Maßnahmen.
In internen Papieren wird darauf hingewiesen, dass Teilzeit-Arbeit bislang häufig aus familiären, gesundheitlichen oder strukturellen Gründen genutzt wurde. Diese Gründe seien jedoch „neu zu bewerten“. Ehrenamt, Care-Arbeit und private Verpflichtungen müssten sich künftig „den Erfordernissen des Arbeitsmarktes unterordnen und könnten ebenso verboten werden“.

Die Ministerien kündigten an, weitere Schritte zu prüfen. Dazu zählen laut Papier eine Überarbeitung des Feiertagskalenders, erweiterte Arbeitszeitmodelle sowie eine Neubewertung des Begriffs Freizeit.
Abschließend heißt es, Deutschland müsse sich entscheiden: zwischen Wohlstand durch Arbeit oder Stillstand durch Nachdenken.

Die Ministerien fordern alle Deutschen dazu zum Schutz einer Ansteckung in der Pandemie der Faulheit geeignete FFP2 Schutzmasken zu tragen.

Bei dieser Meldung handelt es sich selbstverständlich nur um eine Satiremeldung des Bundesarbeitsdienstes (BAD).

Die Reaktionen auf das geplante Verbot von Teilzeit-Arbeit sind nicht immer von Zustimmung geprägt. Da laut Bundesagentu...
28/01/2026

Die Reaktionen auf das geplante Verbot von Teilzeit-Arbeit sind nicht immer von Zustimmung geprägt. Da laut Bundesagentur für Arbeit nur rund 620.000 offene Stellen vorhanden sind, werden 17 Millionen Menschen in Teilzeit ihre Jobs verlieren und Grundsicherung beantragen müssen. Ob die Bundesagentur für Arbeit in der Lage ist 17 Millionen neue Arbeitslose nach dem Verbot von Teilzeit-Arbeit in Deutschland versorgen kann , ist nicht bekannt. Bundeskanzler Friedrich Merz warnt seit Monaten: "Die Deutschen sind faul und arbeiten zu wenig."

Gegenwind für den Vorschlag des CDU-Wirtschaftsflügels, Teilzeitarbeit einzuschränken aus RLP: https://1.ard.de/teilzeitdebatte-rlp und aus BW: https://1.ard.de/teilzeitdebatte-bw. Doch es gibt auch Stimmen, die offen für die Idee sind.

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