Handballverband Mecklenburg/Vorpommern e.V.

Handballverband Mecklenburg/Vorpommern e.V. Sportverband

Du möchtest genau so gut tapen können wie HaJü?Da haben wir was für dich!!!😮Ab dem 04.09.2026 starten wir in die Einführ...
20/06/2026

Du möchtest genau so gut tapen können wie HaJü?
Da haben wir was für dich!!!😮
Ab dem 04.09.2026 starten wir in die Einführung der Sportphysiotherapie🤩
Du möchtest Classic Tape, Kinesio Tape und etwas über Sportverletzungen lernen? Dann melde dich schnell über hvmv.de an und sei dabei! 🚨

Die BHV West Auswahl 2013 tritt an diesem Wochenende beim Leistungsturnier in Magdeburg an. Dabei steht vor allem die We...
20/06/2026

Die BHV West Auswahl 2013 tritt an diesem Wochenende beim Leistungsturnier in Magdeburg an. Dabei steht vor allem die Weiterentwicklung der jungen Talente im Fokus! Die Mannschaft setzt sich aus Spielern aus Plau,Wismar und Schwerin zusammen.
Wir wünschen dem Team viel Erfolg!!!☺️🤩

Du brennst für den Handballsport und die Nachwuchsförderung? Dann werde Teil der Mecklenburgischen Stiere! Wir suchen ei...
07/06/2026

Du brennst für den Handballsport und die Nachwuchsförderung? Dann werde Teil der Mecklenburgischen Stiere! Wir suchen einen neuen Kinderhandballkoordinator (m/w/d), der unsere jungen Talente auf ihrem Weg begleitet und die Zukunft unseres Vereins mitgestaltet. 💙💛

Meister und Dritter erst durch direkten Vergleich Landesbestenermittlung der männlichen Jugend E in Plau am SeeZur diesj...
31/05/2026

Meister und Dritter erst durch direkten Vergleich
Landesbestenermittlung der männlichen Jugend E in Plau am See

Zur diesjährigen Bestenermittlung der männlichen E-Jugend in Mecklenburg-Vorpommern trafen der HC Empor Rostock I und II, die Jugendspielgemeinschaft (JSG) Neubrandenburg-Altentreptow, der HSV Grimmen, die Mecklenburger Stiere und der gastgebende Plauer SV aufeinander. Es war ein Finale furioso, denn einerseits hatten diese Mannschaften die Qualifikationsrunden überstanden, andererseits sollte an diesem Tage keine Mannschaft ungeschlagen bleiben und die über 300 Zuschauer in der Plauer Klüschenberghalle sahen ein äußerst spannendes und emotionales Finale.

Das erste Spiel bestritten der HC Empor Rostock I und der Plauer SV. In einer ausgeglichenen Begegnung konnten sich die Hansestädter mit 12:8 durchsetzen. Danach zeigte die Mannschaft vom HSV Grimmen, dass sie um die Titelvergabe ein Wörtchen mitreden wollte. Sie gewann gegen die zweite Rostocker Vertretung klar mit 11:4 Toren. Im dritten Turnierspiel traf die JSG Neubrandenburg-Altentreptow auf die Mecklenburger Stiere. Erst in den Schlussminuten konnte sich die JSG etwas absetzen, so dass sie mit 16:13 die Oberhand behielt. Die darauffolgenden Begegnungen, HSV Grimmen gegen den HC Empor Rostock I (5:11) und der Plauer SV gegen Neubrandenburg/ Altentreptow (6:15), waren ziemlich klare Ergebnisse. Im Spiel der Mecklenburger Stiere gegen den HC Empor Rostock II setzten sich die Landeshauptstädter mit 16:15 Toren durch, eine Überraschung lag in der Luft. Auch in der darauffolgenden Partie entschied ein Tor über Sieg oder Niederlage. Der HSV Grimmen drehte das Spiel in der Schlussminute und gewann hauchdünn mit 18:17 Toren gegen den Gastgeber.

Das Endrundenturnier um die Landesmeisterschaft fand seinen Höhepunkt in den letzten Turnierspielen. So setzte sich der HSV Grimmen überraschend gegen den Favoriten von der JSG Neubrandenburg/ Altentreptow mit 11:9 Toren durch, so dass wieder mehrere Teams Landesmeister werden konnten. Unglücklicher Vierter wurden am Ende die Jungs vom HSV Grimmen. Als Zünglein an der Waage hätten sie mit einem Sieg gegen die Mecklenburger Stiere den Titel holen können, verloren die Partie aber nach großem Kampf mit 15:18 Toren. So jubelte die JSG über den Landesmeistertitel. Punktgleich auf Platz zwei folgten die Mecklenburger Stiere. Die Plätze drei (Empor I) und vier (Grimmen) wurden punktgleich ebenfalls über den direkten Vergleich ermittelt. Mit einem versöhnlichen Sieg gegen Empor II belegte der Plauer SV am Ende Platz fünf.

Endstand: 1. JSG Neubrandenburg/Altentreptow, 2. Mecklenburger Stiere, 3. HC Empor Rostock I, 4. HSV Grimmen, 5. Plauer SV, 6. HC Empor Rostock II

Ein herzliches Dankeschön für die Durchführung und Organisation des Landesfinales gebührt dem Plauer SV. Alle Teilnehmer traten mit vielen positiven Eindrücken die Heimreise an.

Sebastian Brandt/ Raimo Schwabe

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Äußerst spannend und emotional ging es bei der Landesbestenermittlung der männlichen Jugend E in Plau am See zu. Foto: Privat

Bronze bei Deutscher Meisterschaft – zum Finale fehlten nur vier Sekunden Jugend B von Grün-Weiß Schwerin beim Final Fou...
30/05/2026

Bronze bei Deutscher Meisterschaft – zum Finale fehlten nur vier Sekunden
Jugend B von Grün-Weiß Schwerin beim Final Four in Solingen auf dem dritten Platz
Nach dem schon starken Einzug ins Final Four, das in Solingen stattfand, belohnten sich die Handballerinnen von Grün-Weiß Schwerin mit der Bronzemedaille bei der Deutschen Meisterschaft der weiblichen Jugend B. Sie verpassten dabei im Halbfinale gegen die Gastgeber nur denkbar knapp das Endspiel. Zuletzt hatte vor sieben Jahren eine Mannschaft aus Mecklenburg-Vorpommern eine Medaille bei Deutschen Meisterschaften gewonnen. Das war seinerzeit ebenfalls die Jugend B (Jahrgang 2002/2003) von Grün-Weiß Schwerin, die Vizemeister wurde. Das Gros dieser Mannschaft bildete dann den Kern der „Rasselbande“, die sich in der der 3. Liga der Frauen etablierte und kürzlich als Vizemeister aus der Saison verabschiedete.
Für das aktuelle B-Jugend-Team war sogar das Finale greifbar nahe. Gegen Gastgeber Solingen wechselte die Führung mehrfach, bis Grün-Weiß gut zehn Minuten vor Schluss nach sieben Toren ohne Gegentreffer mit 24:20 in Führung ging. Doch Solingen glich beim 25:25 aus, bevor die Schwerinerinnen erneut vorlegten, aber vier Sekunden (!!) vor dem Abpfiff wieder den Ausgleich hinnehmen mussten. In der Verlängerung setzte sich der spätere Meister mit 37:32 durch. „Wir hätten das Spiel in der regulären Zeit auf unsere Seite ziehen müssen, bekamen aber zu viele 50:50-Aktionen gegen uns gepfiffen. Das macht es dann natürlich schwer. Das war schade, weil einfach auch das Finale drin gewesen wäre“, meint Trainer André Regge. Ganze vier Sekunden haben letztlich gefehlt. Die Enttäuschung darüber währte nur kurz. Das Spiel um die Bronzemedaille gewann Grün-Weiß 33:32 gegen die TSG Münster. Das knappe Ergebnis täuscht etwas über den Verlauf, denn Schwerin lag nur beim 0:1 im Rückstand und es gab nie das Gefühl, das Spiel zu verlieren.
„Die Mädels haben ein super Wochenende hingelegt und sich diese Medaille mehr als verdient“ resümiert der Trainer. Auch die Unterstützung durch die zahlreichen Fans sei unglaublich gewesen. Gemeinsam wurde ausgiebig gefeiert. „Und es geht um die Entwicklung der Spielerinnen, nicht zuerst um den Erfolg. Wenn beides zusammen trifft, umso schöner“, so Regge.
Tilo Labs, der die Mannschaft bis zur vorigen Saison drei Jahre ehrenamtlich trainierte, die zeitliche Beanspruchung aber nicht weiter leisten konnte und sein Amt an den hauptamtlichen Nachwuchstrainer André Regge übergab, verfolgte das Geschehen von der Zuschauertribüne. Zumal seine Verbindung durch Tochter Kaja, die in der Mannschaft spielt, weiterhin sehr eng ist. „Ich freue mich sehr über den Erfolg. Das Final Four war das Ziel. Die Mannschaft hat sich gut entwickelt, macht weniger Fehler und ist im Abschluss besser geworden. Und die Harmonie zwischen jüngerem und älterem Jahrgang stimmt“, hat Labs mit Freude beobachtet.
Einige Spielerinnen werden in die 1. Frauenmannschaft aufrücken. Die jüngeren Jahrgänge spielen auch in der kommenden Saison in der Jugend-Bundesliga, denn mit dem Erreichen der Meisterrunde war Grün-Weiß ohne Ausscheide qualifiziert.
Rüdiger Rump

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Riesige Freude über die Bronzemedaille bei der Mannschaft und den zahlreichen Fans buchstäblich in ihrem Rücken Foto: Photominister

Beachhandball-Stützpunkttraining in Schwerin20 Jungs.Volle Energie.Volles Tempo.Auswahltrainer Robert Runge zeigte sich ...
28/05/2026

Beachhandball-Stützpunkttraining in Schwerin

20 Jungs.
Volle Energie.
Volles Tempo.

Auswahltrainer Robert Runge zeigte sich begeistert:
„Hier steckt richtig viel Potential in den Jungs!“

Und wir sind noch nicht fertig 👀
👉 Am morgigen Freitag geht’s direkt weiter!
Anpfiff 17:30 Uhr am Zippendorfer Strand.


Stützpunkttraining Beachhandball

Foto: Robert R.

Für die Auswahl 2012 weiblich geht es ab Donnerstag zur ersten DHB Vorsichtung nach Bad Blankenburg. Bei dieser Maßnahme...
26/05/2026

Für die Auswahl 2012 weiblich geht es ab Donnerstag zur ersten DHB Vorsichtung nach Bad Blankenburg. Bei dieser Maßnahme bekommen die Mädels einen ersten Eindruck von einem möglichen Ablauf der im kommenden Frühjahr anstehenden DHB Sichtung. Wir wünschen dem Team viel Erfolg 🍀

Schulprojekt geht weiter Erweitertes Präsidium gibt grünes Licht für zweite Phase / Vereinskonferenz am 10. Juli in Güst...
26/05/2026

Schulprojekt geht weiter
Erweitertes Präsidium gibt grünes Licht für zweite Phase / Vereinskonferenz am 10. Juli in Güstrow Das landesweite Projekt „Handball macht Schule“ soll demnächst in die zweite Phase gehen. Das Erweiterte Präsidium (EP) des Handballverbandes Mecklenburg-Vorpommern (HVMV) hat sich auf seiner jüngsten planmäßigen Sitzung in Güstrow ausführlich damit befasst und grünes Licht gegeben. Ziel bleibt es, Handball stärker in den Schulunterricht einzubeziehen. So ist eine Mini-WM der Grundschulen mit Bezirksrunden sowie Finalrunde am 15. Januar 2027 in Güstrow vorgesehen. Teilnehmen können Jungen der Jahrgänge 2017 bis 2019, weil die nächste Weltmeisterschaft für Männer ausgetragen wird. Jede Grundschule erhält in den Farben des Landes, für das sie antritt, zwölf Trikots für die Kinder und eines für den Lehrer, der sie betreut. Lehrerkarten mit einfachen Übungsformen für Handball im Schulunterricht sollen diese Sportart zugänglicher machen.
Ein weiterer Bestandteil des vorläufigen Konzeptes ist Little Scandinavia. Vorbild sind die erfolgreichen Handballnationen wie Dänemark und Schweden, wo Kommunen ihre Hallen für selbst organisierten Sport öffnen. Kinder kommen von sich aus, spielen Street-Handball ohne Trainer, ohne Leistungsdruck – und treten später motiviert in Vereine ein. In Deutschland würden auch Pilotprojekte für „Offene Sporthallen + Street-Handball“ als Brücke zwischen Schule, Kommune und Verein gebraucht. Der Verband unterstütze, aber kontrolliere nicht. Dazu brauche es Zeiten auch in Gymnastikhalle, Turnhalle oder geräumigem Eingangsbereich, freie Sportplätze bis zu Schulhöfen und Bolzplätzen.
Für „Handball macht Schule“ stehen dem Handballverband Mecklenburg-Vorpommern (HVMV) das Bildungsministerium des Landes, der Deutsche Handballbund (DHB) sowie eine private Stiftung als Finanzierungspartner zur Seite.
Das EP bestätigte auch den Termin für die nächste Vereinskonferenz am 10. Juli um 17 Uhr in Güstrow. Hauptthema werde das neue DHB-Verwaltungsprogramm „360 Grad“ sein, das die Nu-Liga ablösen, aber zunächst weiter zur Verfügung stehen werde, auch mit einem Support. Zur Vorbereitung von „360 Grad“ werde es im Austausch mit anderen Landesverbänden eine Reihe von Online-Schulungsangeboten geben. Die Vereinskonferenz sei gleichzeitig offen für eigene Probleme und Anliegen der Vereine.
Dominic Buttig, Vizepräsident Leistungssport, und Landestrainer Philipp Große informierten über Änderungen im DHB-Sichtungssystem. Die erste Sichtung in Kienbaum findet nicht mehr für Landesauswahlmannschaften statt. Stattdessen kann der Regionalverband Ostsee-Spree 12 bis 16 gemeinsame Kader entsenden. Darauf reagierend sei es erforderlich, bis zur DHB-Sichtung vermehrt auf Stützpunkttraining anstelle von Lehrgangsmaßnahmen zu setzen.
Aus dem Bezirkshandballverband (BHV) West berichtete Alwin Tügel, dass die Minispielfeste, sechs in dieser Saison, zunehmend Anklang finden. An der Ausbildung von Nachwuchsschiedsrichtern nehmen 70 Sportfreunde teil. Der BHV Nord kann auf einen Zuwachs an Mannschaften und Schiedsrichtern verweisen, sagte der Vorsitzende Guido Saß. Jetzt gehe es in die Beach-Saison. Diese sei auch Thema im BHV Ost, so dessen Vorsitzender Udo Levold. Es gebe eine Bezirksauswahl in der Altersklasse 13 weiblich. Am 13./14. Juni werde eine offene Bezirksmeisterschaft im Beachhandball ausgerichtet. Auffällig sei Levold zufolge auch die Tendenz, dass so viele Talente wie noch nie zu höherklassigen Vereinen außerhalb von MV gewechselt seien.
Rüdiger Rump

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Begeisterung auf und neben dem Spielfeld bei der Mini-WM 2025. Foto: HVMV

Tradition trifft Erfolg und kämpft um die Zukunft Empor-Handball in Rostock blickt auf 70 Jahre und zahlreiche Titel zur...
22/05/2026

Tradition trifft Erfolg und kämpft um die Zukunft
Empor-Handball in Rostock blickt auf 70 Jahre und zahlreiche Titel zurück – jetzt geht es um die Rückkehr in die 2. Bundesliga
70 Jahre Empor-Handball, sieben Jahrzehnte eine wechselvolle Geschichte mit Höhen und Tiefen: In diesem Frühjahr wurde in der Hanse.Messe an das runde Jubiläum erinnert. Der heute 94-jährige Gerd Langhoff, 20-facher Nationalspieler, blickt zurück. „Im November 1954 wurde der SC Empor gegründet. Wir als Handballer hatten von 1953 bis März 1956 vier Jahre in Serie als BSG Motor den Hallentitel geholt. Um noch leistungsorientierter unseren Sport betreiben zu können, wurden wir in den SC Empor delegiert.“
Gleich ein Jahr später setzten die Ballkünstler unter Spielführer „Fiete“ Reder, Klaus-Dieter Matz und Günther „Paule“ Mundt ein besonderes Ausrufezeichen. Mit einem 17:15 (8:12)-Sieg über Motor Eisenach wurde die erste Meisterschaft unter der Empor-Flagge errungen. Reder hatte damals das Signal zur Aufholjagd gegeben. Auch drei „Raketen“ des Linkshänders Heinz Wahl, Vater des erfolgreichsten deutschen Auswahlakteurs Frank-Michael „Potti“ Wahl, schlugen im Kasten der Thüringer ein.
Das war der Beginn einer einzigartigen Epoche: Bis zur Wende sollten sechs weitere DDR-Titel und von 1980 bis 1989 sieben FDGB-Pokalsiege folgen. Höhepunkt der einzigartigen Erfolgsgeschichte war unter Trainer Heinz Strauch zweifelsohne das Jahr 1982 mit dem Gewinn des Europacups der Pokalsieger über Dukla Prag (14:17/22:18) und durch ein 31:27 über Honved Budapest der Titel des Europameisters für Vereinsmannschaften.
Werden ehemalige Spieler nach dem Erfolgsrezept gefragt, so sagt der 144-fache Nationalspieler Klaus Langhoff: „Es war in einer sehr intensiven Sichtungs- und Jugendarbeit begründet. Selbst über die Schulen wurden Talente für den Handball begeistert. Auch wurden die besten Jugendlichen, wie zum Beispiel ,Jimmy‘ Prüsse aus Wismar und ,Gunnar‘ Gernhöfer aus Neustrelitz zum SCE delegiert.“ Der heute 87-Jährige war selbst am ersten deutschen Meistertitel der A-Jugend 1957 beteiligt. Es folgten zwischen 1960 und 1961 zwei auf dem Feld, 1964 das Double Feld/Halle mit Reiner Ganschow im Team, 1968 und 1992 weitere erste Plätze. Aus dem Empor-Jugendbereich wurden später von B (Wolfgang Böhme) bis W (Bodo Wieland) 26 Nationalspieler entwickelt.
Nach der Wende wurde es um die sportlichen Erfolge des Traditionsvereins ruhiger. In Schlagzeilen geriet der Verein überwiegend durch wirtschaftliche Probleme. Dass Empor überhaupt das Jubiläum begehen kann, ist vordergründig ein Verdienst von Jens Gienapp, der sich von 2007 bis 2018 an die Empor-Spitze stellte, einen mit einer hohen sechsstelligen Zahl verschuldeten Verein übernahm. „Dank Unterstützung durch die Ospa sowie weitere Förderer konnte durch ein Sanierungskonzept das Aus verhindert und nach zwei Anläufen die Lizenz für die 2. Bundesliga erhalten werden.“
Auch als heutiger Drittligist ist Empor nicht sorgenfrei. Gienapp-Nachfolger Tobias Woitendorf: Für einen HCE in der 2. Bundesliga brauchen wir neben der gelösten Hallenfrage auch professionellere Strukturen und eine größere wirtschaftliche Basis. Da liegt noch ein Stück Weg vor uns, und da müssen wir alle an einem Strang ziehen.“ Auf dem Weg zurück in Liga zwei steht also noch eine hohe Hürde.
Bernd-Dieter Herold/NNN

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Empor-Legenden am Rande des Spiels gegen Braunschweig 2024 in der Rostocker Stadthalle.
Foto: Georg Scharnweber/NNN

Wir suchen euch! 🔍Die Saison im Beachhandball geht jetzt erst richtig los!Für ein Turnier in Warnemünde, suchen wir noch...
21/05/2026

Wir suchen euch! 🔍
Die Saison im Beachhandball geht jetzt erst richtig los!
Für ein Turnier in Warnemünde, suchen wir noch Mannschaften der männlichen Jugend D.
Interesse geweckt? Dann meldet euch an und seid dabei!!!🏖️☀️

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Schwedenstraße 25
Neubrandenburg
17033

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