Projekt Endzoo

Projekt Endzoo „Projekt EndZOO“ ist eine private FB-Seite des ZooExperten Frank Albrecht.

Die Zoo-Gefangenschaft ist eine Institution des Unrechts gegenüber nicht-menschlichen Tieren und gehört, durch Auslaufen, schnellstmöglich abgeschafft.

VERBUNDENHEIT DURCH EINSPERREN?Wenn ich nicht-menschliche Tiere einsperren muss, um Menschen zur mehr Naturverbundenheit...
14/08/2026

VERBUNDENHEIT DURCH EINSPERREN?

Wenn ich nicht-menschliche Tiere einsperren muss, um Menschen zur mehr Naturverbundenheit zu motivieren, muss ich dann Menschen einsperren um mehr Verbundenheit zu Menschen fördern?

Was bringt Menschen dazu, sich für den Schutz von Tieren und ihrer Lebensräume einzusetzen?

Eine aktuelle Studie der Goethe-Universität Frankfurt (Feucht et al. (2026)) hat untersucht, welchen Einfluss Bildungsprogramme in Zoos auf die Verbundenheit von Menschen mit der Natur haben. Das Ergebnis: Nach der Teilnahme war die Naturverbundenheit der Teilnehmenden höher als zuvor. Besonders deutlich war der Effekt bei Menschen, die vorher nur eine geringe oder mittlere Verbindung zur Natur angaben und noch stärker fiel der Effekt aus, wenn die Programme direkten Tierkontakt ermöglichten oder sich mit Biodiversität und Artenschutz beschäftigten.

Interessant für uns bei Citizen Conservation ist dabei vor allem die Rolle des direkten Kontakts mit Tieren. Programme, die Begegnungen mit Tieren ermöglichten und Themen wie Biodiversität und Artenschutz aufgriffen, zeigten besonders deutliche Effekte.

Das passt zu einem Grundgedanken von Citizen Conservation: Artenschutz wird greifbarer, wenn Menschen nicht nur etwas über bedrohte Arten lernen, sondern sich konkret mit ihnen beschäftigen.
Wer Tiere hält, ihr Verhalten beobachtet und sich mit ihrer Haltung und Fortpflanzung auseinandersetzt, lernt eine Art auf eine andere Weise kennen als durch einen Text oder ein Foto.

Die Studie untersucht zunächst die kurzfristige Veränderung der Naturverbundenheit. Ob daraus langfristig auch mehr Engagement für den Naturschutz entsteht, ist damit noch nicht beantwortet.
Trotzdem liefert sie einen interessanten Hinweis darauf, dass persönliche Erfahrungen mit Tieren und Natur eine wichtige Rolle in der Umweltbildung spielen können.

Link zur Studie in den Kommentaren!

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What motivates people to engage in the protection of animals and their habitats?

A recent study by Goethe University Frankfurt (Feucht et al. (2026)) examined the impact of educational programs at zoos on people’s connection to nature. The result: After participating, the participants’ connection to nature was stronger than before. The effect was particularly pronounced among people who had previously reported only a low or moderate connection to nature, and it was even stronger when the programs allowed for direct contact with animals or focused on biodiversity and species conservation.

What is particularly interesting to us at Citizen Conservation is the role of direct contact with animals. Programs that facilitated encounters with animals and addressed topics such as biodiversity and species conservation showed especially significant effects.

This aligns with a core principle of Citizen Conservation: Species conservation becomes more tangible when people not only learn about threatened species but also engage with them in a concrete way.
Those who care for animals, observe their behavior, and engage with their care and reproduction come to know a species in a different way than through a text or a photo.

The study first examines short-term changes in a sense of connection to nature. It does not yet answer whether this will lead to greater long-term commitment to nature conservation.
Nevertheless, it provides an important indication that personal experiences with animals and nature can play a significant role in environmental education.

Link to the study in the comments!

📸: Amphibium im Erlebnis-Zoo Hannover / © Tillmann Konrad

VEGAN WIRKT!
11/08/2026

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Mögt ihr Tofu? 😋

ZOO-ARTENSCHUTZBILDUNG IN DER SLOWAKEI WIRKT
11/08/2026

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In der Slowakei haben die Behörden eine Bärenmutter und ihre beiden Jungtiere abgeschossen.

Fleischkonsum = Klimawandel = Dürre = Fleisch = Fleischkonsum = Klimawandel = Dürre …….
10/08/2026

Fleischkonsum = Klimawandel = Dürre = Fleisch = Fleischkonsum = Klimawandel = Dürre …….

Grund ist die anhaltende Dürre: https://1.ard.de/futtermangel-duerre-oekobetriebe. Sie führt laut BW-Landwirtschaftsministerium zu einem Mangel an Bio-Rau- und Feldfutter. Für Ökobetriebe bedeutet der Katastrophenfall, dass sie auch konventionell erzeugtes Grünland- und Ackerfutter zukaufen dürfen.

TIERQUÄLEREI DARF KEINE TRADITION BLEIBEN
09/08/2026

TIERQUÄLEREI DARF KEINE TRADITION BLEIBEN

Tierschützer:innen feiern es als historischen Erfolg: Die Guga-Jagd, eine jahrhundertealte Tradition, fällt in diesem Jahr zum ersten Mal seit rund 400 Jahren aus. Die abgelegene Felseninsel Sula Sgeir vor der Nordwestküste Schottlands zählt zu den wichtigsten Brutgebieten für Basstölpel weltweit. Jedes Jahr ziehen dort Tausende Seevögel ihre Jungen auf.

Die jungen Basstölpel (im Gälischen: Guga) werden von sogenannten "Men of Ness", die jeden Sommer für die Tradition von der Insel Lewis nach Sula Sgeir reisen, auf brutale Weise umgebracht. Die Küken werden mit Schlingen aus ihren Nestern geholt und anschließend mit einem Schlag auf den Kopf getötet.

Innerhalb von zehn Tagen beenden die Jäger so das Leben von bis zu 2000 Vö**ln, berichtet der "Guardian". Anschließend würden die Männer die Tiere ausnehmen, salzen und dann verzehren. Auf den Äußeren Hebriden gilt das Guga-Fleisch als Delikatesse.

Nun hat die schottische Naturschutzbehörde NatureScot erstmals die notwendige Genehmigung nicht erteilt. Grundlage waren laut "Guardian" neue wissenschaftliche Berechnungen, wonach selbst eine deutlich reduzierte Jagd die Basstölpel-Population beeinträchtigen könnte. Tierschutzorganisationen hatten seit Jahren ein Ende der Jagd gefordert.

09/08/2026
09/08/2026
09/08/2026

🐝❤️ Wie bienenfreundlich ist dein Garten oder Balkon?

09/08/2026

MYTHEN? EHER LÜGEN!

KLAR IST….… Rapperswill war eine Zoo-Gefangenschaft, denen das Tierwohl jahrelang völlig egal war!Und es ändert sich nic...
08/08/2026

KLAR IST….
… Rapperswill war eine Zoo-Gefangenschaft, denen das Tierwohl jahrelang völlig egal war!

Und es ändert sich nicht wirklich etwas in der Zukunft!
Zu dieser Erkenntnis wird man aber leider auch erst in einigen Jahren kommen!
Auch wieder zum Nachteil der Elefanten!

"🐘💚 Ein wichtiger Schritt aus Rapperswil
Lange Zeit gehörte Elefantenreiten zum Kinderzoo. Doch unser Wissen wächst: Elefanten sind sensible Wesen, für die Reiten Belastung bedeuten kann.
Der Zoo reagiert: Das Reiten endet. Stattdessen stehen respektvolle Begegnungen im Vordergrund – Beobachten, Lernen, Verstehen. Mehr Raum, mehr Rücksicht 🌿
Ein Zeichen dafür, dass Wandel möglich ist, wenn Tierwohl ernst genommen wird. So sieht zeitgemäßer Tierschutz aus 🙏
Info: Beschluss 11.04.2025, Umsetzung bis Ende 2025"

Adresse

Kißlingstraße 14
Nürtingen
72622

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