St. Sebastianus Schützenbruderschaft Nörvenich 1408 e.V.

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Wow und Danke !!!!Das Schützenfest 2026 liegt hinter uns und wir danken allen, die zum Erfolg des Festes beigetragen hab...
18/06/2026

Wow und Danke !!!!

Das Schützenfest 2026 liegt hinter uns und wir danken allen, die zum Erfolg des Festes beigetragen haben.

Den vielen helfenden Händen im Vorfeld und an den Schützenfesttagen, den Besucherinnen und Besuchern, den befreundeten Bruderschaften und Ortsvereinen, den Musikern aus Rommelsheim, Lommersum, Kuchenheim und Rath und allen Gönnern und Sponsoren.
Danke auch Dr. Timo Czech und Günter Eulberg sowie Verwaltung und Bauhof der Gemeinde Nörvenich.
Danke an die DSG Düren und an unsere phantastische Band am Samstag, Party Express Cologne, die das Zelt zum Kochen brachte.

Danke an die Löschgruppe Nörvenich/Oberbolheim für Eure Unterstützung vor und während des Schützenfestes.

Ein gelungener Freitagabend, ein stimmungsvoller Königinnenball am Samstag, ein toller Festzug am Sonntag und eine bis auf den letzen Platz gefüllte Public Viewing Veranstaltung am Sonntagabend sowie der Abschluss mit der Ermittlung der neuen Majestäten am Montag. Einer besonderen Ehrung am Montag nach dem Frühstück im Festzelt, über die wir noch separat berichten werden.

Die scheidenden Majestäten, Schülerprinz Peter Großhauser, Jungsc hützenprinzessin Alina Ladendorf und Königin Franzi Heinecke, waren überwältigt und haben ihre Gefühle, auch auf Facebook, in Worte gefasst.

Unsere neuen Majestäten, Schülerprinz Moritz Krämer, Jungschützenprinzessin Maja Krämer und König Christoph Krämer wurden am Montag Nachmittag im Festzelt gekrönt und anschließend standesgemäß nach Hause geleitet.

Nochmals herzlichen Dank und wir freuen uns auf das Schützenfest 2027.

Was für ein SchützenfestUnd nun ermitteln wir unsere neuen Jungmajestäten Ein spannender Wettbewerb mit Maja Krämer, Mau...
15/06/2026

Was für ein Schützenfest
Und nun ermitteln wir unsere neuen Jungmajestäten

Ein spannender Wettbewerb mit Maja Krämer, Maurice Thielen, Max Kohl und Hendrik Thanner
Wir wünschen Gut Schuß

14/06/2026

Stimmung Spaß WM Fieber

Volker Platz Deutschland - Curacaco

Es kann losgehen, heute ab 19:00 Uhr
12/06/2026

Es kann losgehen, heute ab 19:00 Uhr

Wir haben einen neuen SchülerprinzBeim Familientag der Bruderschaft am 07. Juniwurde Moritz Krämer neuer Schülerprinz un...
08/06/2026

Wir haben einen neuen Schülerprinz

Beim Familientag der Bruderschaft am 07. Juni
wurde Moritz Krämer neuer Schülerprinz und setzte sich gegen 6 Mitbewerberinnen und Mitbewerber durch.
Für Moritz war es der sechste Versuch und er war überglücklich.

Bis Schützenfestmontag wird uns noch Peter Großhäuser repräsentieren.

Danke an alle Mitbewerberinnen und Mitbewerber.

05/06/2026

Interview mit Herbert Reul

„Feste dürfen nicht an zu hohen Auflagen scheitern“

Der Landesinnenminister NRW spricht zu Beginn der Kimes-Saison über die aktuelle Gefährdungslage, notwendige Polizeipräsenz und die Frage der Verhältnismäßigkeit von Sicherheitskonzepten.

BHDS: Herr Minister, die Zeit der Volks- und Heimatfeste hat im Mai begonnen. Jetzt wird überall im Land gefeiert. Hunderttausende Besucher zieht es an jedem Wochenende auf die Fest- und Kirmesplätze. Ist mit Blick auf die Anschläge der Vergangenheit unbeschwertes Miteinander möglich? Wie groß ist nach Ihrer Einschätzung die aktuelle Gefährdungslage?

Reul: Volks- und Heimatfeste sind für viele Menschen ein echtes Highlight im Jahr. Da kommen Jung und Alt zusammen, da wird gelacht, gesungen und einfach das Leben genossen. Das dürfen wir uns auch nicht nehmen lassen. Natürlich spüren wir, dass die Krisen dieser Welt auch bei uns angekommen sind. Das sorgt bei vielen für ein mulmiges Gefühl. Die Gefährdungslage ist nach wie vor auch abstrakt hoch. Aber unsere Sicherheitsbehörden machen ihre Arbeit. Polizei und Verfassungsschutz tun alles dafür, dass nichts passiert. Zur Wahrheit gehört aber auch, hundertprozentige Sicherheit gibt es nicht.

BHDS:In einem Erlass aus Ihrem Haus sollen Sie die Polizeibehörden angewiesen haben, bei den Sicherheitskonzepten Augenmaß walten zu lassen und die Veranstalter nicht zu überfordern. Welche Verantwortung tragen die Ausrichter der Feste - häufig gemeinnützige Vereine - für die Sicherheit? Wo können Polizei- und Ordnungsbehörden den Veranstaltern hilfreich zur Seite stehen?

Reul: Sicherheitsvorkehrungen machen niemandem Spaß, aber sie sind notwendig. Am Ende geht es darum, dass alle Menschen gesund wieder nach Hause kommen. Veranstalter kennen ihre Veranstaltung und die Gegebenheiten vor Ort am besten und tragen die Verantwortung. Deswegen müssen sie zusammen mit den Kommunen individuelle Sicherheitskonzepte entwickeln. Aber sie stehen nicht alleine da. Sicherheit ist eine gemeinsame Aufgabe. Das Land unterstützt mit einem Orientierungsrahmen. Er soll Kommunen und Veranstalter dabei unterstützen, gemeinsam angepasste Lösungen zu finden. Die Polizei berät dabei. Wir müssen darauf achten, dass die Anforderungen an Veranstalter verhältnismäßig bleiben. Gerade kleinere Feste dürfen nicht an zu hohen Auflagen scheitern. Lückenlos absichern kann man ohnehin nichts.

BHDS: Für die Fußball-Bundesliga gibt es umfassende Wegbegleitung durch Polizei- und Ordnungsbehörden. Lokale Veranstalter von Kirmes- und Volksfesten müssen dagegen häufig selbst tätig werden, um ihre Feste zu schützen. Das führt zu erheblichen Ausgaben für Begleitpersonal und Absperrungen. Müssten nicht hoheitliche Aufgaben - wie die Terrorabwehr - von der Polizei wahrgenommen werden?

Reul: Ob Stadion oder Volksfest, Sicherheitsdienste sind da nicht mehr wegzudenken. Die Abwehr von Terrorgefahren und schweren Straftaten bleibt jedoch ganz klar Aufgabe des Staates. Dafür sind unsere Sicherheitsbehörden da. Trotzdem gehört nun mal auch zur Verantwortung eines Veranstalters, sich um die eigene Veranstaltung zu kümmern. Ein Volksfest ist und bleibt keine staatliche, sondern eine zivilgesellschaftliche oder kommunale Veranstaltung, mit der übrigens auch Geld verdient wird. Wichtig ist die Balance. Ich bezweifle, dass die Menschen auf ihren Festen so viele Polizisten haben wollen wie beim Fußball.

BHDS: Die Auflagen für die Veranstalter unterscheiden sich nicht selten von einer Stadt zur anderen. Welche Möglichkeiten sehen Sie zu einheitlichen, verlässlichen Standards zu kommen?

Reul: Es ist richtig, dass es vor Ort Unterschiede geben kann. Das liegt auch daran, dass jede Veranstaltung und jeder Veranstaltungsort eigene Besonderheiten mit sich bringen. Die Cranger Kirmes stellt andere Anforderungen als ein Schützenfest auf dem Dorf oder ein Veedelfest in der Kölner Innenstadt. Trotzdem brauchen wir einen Rahmen, an dem sich alle orientieren können. Unser Orientierungsrahmen funktioniert dabei wie eine Art Handbuch. Verpflichtende Regelungen zu Schutzmaßnahmen ergeben sich daraus nicht unmittelbar. Und auch keine Kosten. Am Ende braucht es individuelle Lösungen, die vor Ort funktionieren. Veranstalter und Kommunen arbeiten da – so wie ich das mitbekomme – vertrauensvoll zusammen.

BHDS: Wie wäre es, wenn zwischen Maßnahmen zur Eigensicherung einer Veranstaltung und solchen zur Gefahrenabwehr unterschieden und damit auch die Verantwortung geteilt würde? Würde das nicht gegebenenfalls die Genehmigungsbehörden davon abhalten, zu hohe Anforderungen zu stellen?

Reul: Die Sicherheitsbehörden haben die Großwetterlage im Blick. Sie treffen allgemeine Gefahrenbewertungen anhand von Entwicklungen, etwa in den extremistischen Szenen. Und die Polizei vor Ort berät bei der Planung von Veranstaltungen. Wir können aber keine Musterplanung für alle Feste aus Düsseldorf heraus liefern. Gerade das würde verhindern, dass man vor Ort angepasste Vorkehrungen treffen und auch Augenmaß walten lassen kann. Jeder Veranstaltungsort hat seine Besonderheiten. Daher ist es wichtig, für jede konkrete Veranstaltung gemeinsam die beste und sicherste Lösung vor Ort zu finden. Es geht darum, Sicherheit zu gewährleisten, ohne Engagement unnötig zu erschweren. Ob jede einzelne Maßnahme am Ende notwendig gewesen ist, ist Kaffeesatzleserei.

BHDS: Zum Schluss eine persönliche Frage: Besuchen Sie trotz allem gerne Volks- und Heimatfeste?

Reul: Ich bin Rheinländer wir haben das Feiern im Blut - ob Karneval, Schützenfest oder Kirmes. Gerade in herausfordernden Zeiten ist es wichtig, dass wir diese Orte der Gemeinschaft und Lebensfreude bewahren. Ich besuche solche Feste sehr gerne und tue das auch weiterhin. Denn bei aller notwendigen Wachsamkeit gilt: Wir dürfen uns unsere Lebensfreude nicht nehmen lassen.

Bild: (C) NRW-Innenministerium

Bald ist es wieder soweit 2. Wochenende im JuniSchützenfest Nörvenich Wir freuen uns darauf mit Euch zu feiernund am Son...
26/05/2026

Bald ist es wieder soweit
2. Wochenende im Juni

Schützenfest Nörvenich

Wir freuen uns darauf mit Euch zu feiern
und am Sonntag die Nationalmannschaft beim Public Viewing zu sehen.

PS:
Lose zum Hauptpreisvogelschießen gibt es noch bis Montag kurz vor dem Schießen auf dem Schützenplatz

19/05/2026

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Nörvenich
52388

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