12/10/2026
🚨 8,4 % ohne Abschluss: 65.000 Jugendliche verlassen die Schule ins Nichts – und die Politik schaut zu!
Ein neuer bitterer Rekord an Deutschlands Schulen: Im Schuljahr 2024/2025 haben rund 65.000 Jugendliche die Schule ohne Hauptschulabschluss verlassen. Das ist der höchste Stand seit über zwei Jahrzehnten! Vor zehn Jahren lag die Quote noch bei 5,5 Prozent.
Schulversagen fällt nicht vom Himmel. Es kündigt sich an – durch Schulangst, Fehlzeiten und ungelöste Belastungen. Dass erfolgreiche Projekte gegen Schulabbruch alle zwei Jahre um befristete Fördermittel betteln müssen, ist unverantwortlich.
Der Deutsche Familienverband fordert:
1. Rechtsanspruch auf Schulsozialarbeit: Jede Schule braucht eine gesetzlich garantierte Mindestausstattung mit festen Schulsozialarbeitern – keine Kassenlage-Entscheidung der Kommunen!
2. Dauerhafte Regelfinanzierung statt Befristungschaos: Projekte für Schulerfolg gehören verlässlich finanziert. Prävention an Schulen ist tausendfach wirksamer und für die Steuerzahler günstiger als spätere Nachreparaturen.
3. Multiprofessionelle Teams: Lehrkräfte dürfen nicht allein gelassen werden; Schulpsychologen und Sonderpädagogen gehören fest an jede Regelschule.
4. Starke Familien: Wer Eltern wirtschaftlich entlastet und ihnen Zeit für ihre Kinder gibt, betreibt die beste Bildungs- und Sozialpolitik.
💬 Was meint Ihr? Erlebt Ihr an den Schulen Eurer Kinder ausreichend Schulsozialarbeit, oder wird an der falschen Stelle gespart? Schreibt uns Eure Erfahrungen in die Kommentare!
Teilt diesen Beitrag, wenn Ihr meint: Kein Kind darf ohne Abschluss zurückgelassen werden!