Petition for a new concert hall in Munich

Petition for a new concert hall in Munich This is a petition for the construction of a new concert hall in Munich! Please support us with your signature!

30/01/2016

Es sollte so schön sein: ein Konzertsaal in München mit Klenzes altem Marstallgebäude als Foyer. Doch das Kunstministerium täuschte die Öffentlichkeit über den Inhalt eines Gutachtens. Was steht wirklich drin? Das erfahren Sie hier exklusiv.

09/12/2015

Mariss Jansons freut sich über die -Entscheidung.

des Bayerischen Rundfunks, des Bayerischen Rundfunks

23/04/2015
Who has not signed the petition yet? Then it is about time, guys! ;) We are still collecting your signatures!Thank you a...
31/03/2015

Who has not signed the petition yet? Then it is about time, guys! ;) We are still collecting your signatures!

Thank you all for your support!

Wer hat bisher noch nicht unterschrieben? Dann wird es höchste Zeit, ihr Lieben! ;) Wir sammeln nach wie vor Unterschriften!

Ich danke allen für Eure Unterstützung!

Sign here:

Wir fordern den Bau eines neuen Konzert- und Kulturzentrums in München anstelle der beschlossenen Komplettsanierung und Umbau des Gasteigs! This is a petition for the construction of a new concert hall in Munich! Please support us with your signature! More informations in English: www.forbes.com/sit…

26/03/2015

Braucht München einen neuen Konzertsaal oder reicht es, den existierenden Konzertsaal im Gasteig zu sanieren? Bei einer Podiumsdiskussion in München kamen Argumente auf den Tisch.

"Arena für populäre Musik" statt neuem Konzertsaal im Olympiapark München—14.03.2015 17:13 UhrLiebe Unterstützer dieser ...
14/03/2015

"Arena für populäre Musik" statt neuem Konzertsaal im Olympiapark München

14.03.2015 17:13 Uhr

Liebe Unterstützer dieser Online-Petition,

Leider wurden in den letzten Tagen in der Presse teilweise zwar hoffnungsvolle, aber etwas unpräzise Informationen im Bezug auf eine neue Standort-Möglichkeit für den neuen Konzertsaal im Olympiapark München verbreitet.

Diese Petition spricht sich klar für den Neubau eines (hauptsächlich) für klassische Konzerte konzipierten Konzerthauses aus. Der neue Konzertsaal Münchens sollte ohne Zweifel in erster Linie auf die Bedürfnisse eines Symphonieorchersters ausgerichtet sein.

Leider plant die Olympiapark GmbH, der das Grundstück gehört, aber etwas anderes. Der Geschäftsführer Arno Hartung möchte auf dem Gelände des Eisstadions eine Mehrzweck-Musikhalle errichten, die hauptsächlich auf Pop/Rockkonzerte ausgerichtet ist und die er "Arena für populäre Musik" nennt. Er schließt den Bau eines zweiten Konzerthauses auf diesem Gelände somit eindeutig aus.

Wir fanden den Standort im Olympiapark für einen neuen Konzertsaal ideal geeignet, wäre dort (mit dem Blick auf die neue Pariser Philharmonie) ein großes Zentrum für Musik in Aussicht gestellt worden, zu dem natürlich auch die nötigen Proben- und Unterrichtsmöglichkeiten, sowie genügend gastronomische Einrichtungen gehören. Ein solches Projekt hätte sich am Olympiapark für München international etablieren können. Damit ist jedoch leider seitens der Olympiapark GmbH und der Stadt München nicht zu rechnen.

Wir halten Sie über alle weiteren Neuigkeiten dieser Debatte selbstverständlich auf dem Laufenden.

Herzliche Grüße,
Valentina Babor & Marcus Freisem

Auch wir, seitens der Online-Petition für den neuen Konzertsaal, sprechen uns positiv für den Olympiapark-Standort aus. ...
13/03/2015

Auch wir, seitens der Online-Petition für den neuen Konzertsaal, sprechen uns positiv für den Olympiapark-Standort aus. Anhand folgender Überlegungen wäre dieser Vorschlag aus unserer Sicht und dem gegenwärtigen Zeitpunkt zu favorisieren.

Die Standort-Idee im Olympiapark München:

Die Spiele des EHC Red Bull München werden künftig nicht mehr im Eisstadion ausgetragen, sondern in einem Neubau, welcher der Eishockey-Sponsor gemeinsam mit den Basketballern des FC Bayern an der Stelle des ehemaligen Radstadions errichten möchte.
Der Bereich östlich vom Olympiaturm müsste demnach neu geplant werden und bietet sich für einen Konzertsaal-Neubau an. Die Verkehrslage ist günstig.

Ein architektonisches Highlight am Eingang des Olympiaparks statt der baufälligen Eissporthalle könnte das Ensemble rund um den BMW-Vierzylinder, das BMW-Museum und die BMW-Welt in hervorragender Weise ergänzen.

Das Areal befindet sich in einem äußeren Bezirk Münchens und erreicht somit - (auch wegen der bereits vorhandenen Veranstaltungen der Olympiahalle, Open Airs und BMW-Welt im Pop/Rock/Jazz/Blues Bereich) - neues Publikum für Klassische Konzerte.

Im Einklang mit der Olympiahalle und der BMW-Welt würde, neben einem architektonisch reizvollen Ensemble, auch ein erstklassiges Musik- und Konzert-Areal von Weltrang für alle Stilrichtungen der Musik (von Helene Fischer bis Mozart & Metallica, von ACDC, Justin Timberlake bis Bach & Schönberg) entstehen.

Der Olympiapark mit dem Olympiaturm- und Stadion ist ein Wahrzeichen Münchens und zieht schon deshalb viele unterschiedliche Zielgruppen und Touristen an. Eine moderne "Begegnungsstätte" der Musik fügt sich perfekt in das Gebiet ein und wertet das gesamte Areal im Bereich der Städteplanung und Infrastruktur zukunftsweisend auf.

SZ,13. März 2015, 10:59
Standort für möglichen Konzertsaal
- Symphonien auf Eis

Wird ein neuer Konzertsaal für München womöglich im Olympiapark gebaut? Was im vergangenen Jahr noch als absurde Idee des FDP-Stadtverbands abgetan worden war, wird nun immer konkreter.
Der Bezirksausschuss Milbertshofen-Am Hart schlägt vor, dass Stadt und Olympiapark das Areal des heutigen Eissportstadions als möglichen Standort für eine Konzerthalle nutzen sollen.

Der Beschluss stößt auch bei Olympiapark-Chef Arno Hartung auf Gegenliebe.

Von Nicole Graner

Mal angenommen, die neue Eishockey- und Basketball-Arena im Olympiapark würde tatsächlich 2018 fertig, und das alte Eissportstadion würde abgerissen werden. Mal angenommen, München bekäme doch noch einen neuen Konzertsaal - allerdings weder im heiß diskutierten Finanzgarten, noch am Deutschen Museum - dann könnte es einen neuen Standort geben: Zumindest für die SPD- und CSU-Fraktion im Bezirksausschuss Milbertshofen-Am Hart. Denn beide haben per Dringlichkeitsantrag in der Sitzung am Mittwochabend das Gelände des Eissportstadions am Willy-Daume-Platz, das in der Konzertsaal-Debatte schon einmal von der FDP im Stadtrat angeregt war, genauer unter die Lupe genommen - und für sehr gut befunden.

"Es ist eine Vision", sagt Alexander Rulitschka (CSU), "aber eine durchaus denkbare". Die bisherigen Standorte stießen in der Diskussion auf Widerstand. Und so habe man sich in den Fraktionen die Frage gestellt, ob es nicht doch noch einen anderen Platz geben könnte, den die Bevölkerung akzeptieren würde.

Welche Vorteile das Eissportstadion hat

Vorteile hätte das Gelände des jetzigen Eissportstadions in der Tat: Es müsste nicht neu erschlossen, und es müsste keine Grünfläche für einen Neubau geopfert werden. Es ist größer als die Fläche am Finanzgarten, es ist variabler zu bebauen. Parkplätze seien viel leichter miteinzubeziehen, so Rulitschka weiter. Auch die Verkehrsanbindung durch den Mittleren Ring und die U-Bahn-Linie zum Olympiazentrum ist gut - schon des Olympiastadions wegen. Olympiastadion und BMW-Welt sind jetzt schon eine große Attraktion bei Touristen.

Die SPD-Fraktionsvorsitzende Susanne Schneider-Geyer spricht sogar von der Chance, dort auch ein Hotel mit einzuplanen. Außerdem: "Mit dem Bau eines neuen Konzerthauses für München könnte der Olympiapark einen weiteren wichtigen Impuls für eine dauerhafte Zukunft erhalten", heißt es in dem Antrag.

Eine Zukunft vielleicht fern von Motocross-Rennen, die es dann nicht mehr geben dürfte, wenn Star-Dirigenten im neuen Konzerthaus am Olympiapark Symphonien dirigieren. Ob der Ort für die große Muse repräsentativ genug sei? "Durchaus", sagt CSU-Fraktionschef Erich Tomsche. "Hamburg baut seine Elbphilharmonie am Frachthafen, da bietet sich ein Areal im Olympiapark sehr wohl an."

Man müsse ein neues Konzerthaus architektonisch nur unbedingt in das Gefüge von Olympiastadion und BMW-Welt einbauen. Die Haken am Standort: Mit einem möglichen Neubau könnte nicht sofort begonnen werden. Und Olympiadorf-Bewohner, die gegen eine weitere Bebauung des Olympiaparks sind, würden sich vermutlich erneut wehren.

Die Vision von SPD und CSU stößt bei den Grünen nicht auf Gegenliebe. Jutta Koller, die zudem im Stadtrat sitzt, findet den Zeitpunkt für mögliche Planungen auf dem Gelände des Eissportstadions "viel zu früh", einen Dringlichkeitsantrag zu diesem Thema überzogen. Erst wenn das alte Eisstadion abgerissen sei, macht sie deutlich, könne man doch überhaupt entscheiden. Außerdem sollte man nicht die Arbeit für den Freistaat machen. Der Konzertsaal sei einfach seine Sache. Dennoch: Die Idee für einen Konzertsaal, der dann unbedingt ein Multifunktions-Saal für alle musikalischen Richtungen sein müsse, sei gut, sagt Koller. "Aber erst einmal sollten sich der Freistaat und die Stadt München einigen." Claus Wunderlich (FDP), offenbar kein Freund von klassischer Musik, lehnt den Antrag kategorisch ab: "Ob Olympiapark oder sonstwo - ich brauche keinen neuen Konzertsaal."

Die Visionäre in den Reihen des Bezirksausschusses haben viele Argumente. Da sich ja die Meinung von Bayerns Ministerpräsident Horst Seehofer bekanntlich auch drehen könne, mache die Diskussion um einen weiteren Standort gerade jetzt durchaus Sinn, erklärt Schneider-Geyer (SPD) - und das Areal des jetzigen Eissportstadions sei ein "schöner Standort", zumal der Münchner Norden durchaus einen Konzertsaal gebrauchen könne. Über den Horizont zu schauen, würde den Lokalpolitikern durchaus gut zu Gesicht stehen. Es schade nicht, eine Idee zu artikulieren, erklärt Alexander Rulitschka (CSU).

Und er spricht noch einmal davon, dass alles ein Prüfungsantrag sei, welcher der verfahrenen Diskussion vielleicht neue Möglichkeiten aufzeigen könne. Eine Vision, die nun aber ernst zu nehmen ist. Denn die Lokalpolitiker des Stadtbezirks haben sich entschieden: Der SPD-/CSU-Antrag soll der Stadt München und der Olympiapark GmbH zur Prüfung vorgelegt werden.

Zur Online-Petition geht es hier: https://www.openpetition.de/petition/online/errichtung-eines-konzert-und-kulturzentrums-am-finanzgarten-muenchen

http://www.sueddeutsche.de/muenchen/standort-fuer-moeglichen-konzertsaal-symphonien-auf-eis-1.2390809

Im Bezirksausschuss Milbertshofen-Am Hart gibt es einen Standort-Vorschlag für einen Konzertsaal: das Areal des jetzigen Eissportstadions.

12/03/2015
12/03/2015

Neuer Standort in München
- Konzertsaal statt Eisstadion im Olympiapark?

AZ, Georg Thanscheidt, 25.05.2014 18:50 Uhr

Verkehrsgünstige Lage für einen architektonischen Meilenstein: Steht hier bald statt des Eisstadions (links vom Mittleren Ring) ein Konzertsaal?

Olympiapark: Neue Halle für EHC und FC Bayern – dann könnten hier in einem neuen Konzertsaal die BR-Symphoniker einziehen. Eine Oly-Philarmonie?

München - Kultur statt Kufen-Künstler, Es-Moll statt Eismaschine: Kommt ein neuer Münchner Konzertsaal in den Olympiapark? Ein neuer Vorschlag bringt jetzt Bewegung in die verfahrene Debatte: An der Stelle der Eissporthalle soll eine neue Oly-Philharmonie entstehen. Und obwohl auch dieser Vorstoß von der FDP kommt, sind die Chancen für eine Realisierung nicht schlecht – wenn Limo-Produzent Red Bull und der FC Bayern mitspielen.

Es ist der neugewählte Münchner FDP-Chef Andreas Keck, der das Thema wieder auf die Stadt-Agenda setzt: „Ein architektonisches Highlight am Eingang des Olympiaparks statt der baufälligen Eissporthalle könnte das Ensemble rund um den BMW-Vierzylinder, das BMW-Museum und die BMW-Welt in hervorragender Weise ergänzen“, sagte er der AZ.

Voraussetzung für den Kulturbau am Mittleren Ring: Die Spiele des EHC Red Bull München werden künftig nicht mehr im Eisstadion ausgetragen, sondern in einem Neubau. Den will der Eishockey-Sponsor möglichst bald gemeinsam mit den Basketballern des FC Bayern an der Stelle des ehemaligen Radstadions – neudeutsch Event-Arena genannt – errichten. 10 000 Zuschauer sollen dort Platz finden. „Dann muss der Bereich östlich vom Olympiaturm sowieso neu geplant werden“, sagt Keck.
Er lobt diese Stelle als „perfekten Standort“. Die Verkehrsanbindung sei „grundsätzlich vorhanden, auch wenn Zufahrt und Parkoptionen dann optimiert werden müssten.“ Und die Architektur an dieser Stelle „schreit geradezu nach einer mutigen, innovativen Lösung“, so der Liberale.

Reizvolle Idee

Ob dies in München eher eine Hürde ist oder gar Rückenwind für eine solches Projekt bedeutet, ist fraglich. Reizvoll ist die Idee schon. Auch für den Olympiapark.
Allerdings müsste erst einmal der Umzug des EHC und der Einzug der Basketballer in die neue Halle realisiert werden. „Die Priorität liegt erst einmal auf der neuen Halle“, sagt Olympiapark-Sprecher Arno Hartung der AZ. Noch dieses Jahr soll der Rat über den Neubau der EHC-FCB-Halle entscheiden. 2015 könnten dann das Radstadion abgerissen werden, ein Neubau wäre dann zu Beginn der Saison 2017/18 funktionsfähig.
So handfest die Vorstellungen über das Aus für das Radstadion sind, „es gibt noch keine konkreten Überlegungen dafür, was in diesem Fall aus dem Eissportzentrum wird“, sagt Hartung. Da sei im wahren Sinn des Wortes „eine offene Baustelle“.
Eine Voraussetzung: Eine Konzerthalle muss „logistisch an dieser Stelle reinpassen“, so der Olympiaparksprecher. Die Parkplatzsituation müsse beispielsweise verbessert werden. Eine Halle mit einer Frequenz von bis zu 3000 Zuschauern sei „zu verkraften“.

Ein Konzertsaal muss kein Millionengrab werden

Vorbild könnte beispielsweise das hoch gelobte Konzerthaus Dortmund sein. Das hat vor zwölf Jahren 48 Millionen Euro gekostet, fasst aber nur 1500 Zuschauer.
Im Vergleich zu bisher gehandelten Plänen für einen vor allem von Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks gewünschten Neubau – ein Saal an der Isar oder auf dem Areal der Agip-Tankstelle in Stachus-Nähe – ist die liberale Idee einer Oly-Philharmonie nicht nur reizvoll, sondern auch realitätsnäher.
Ganz im Gegensatz zum Vorstoß der Stadträtin Ursula Sabathil, die für die „Bürgerliche Mitte“ im Stadtrat sitzt. Die Ex-CSUlerin hat am Freitag per Antrag OB Dieter Reiter aufgefordert. ein Konzept „für einen oder auch zwei Konzertsäle für München zu erarbeiten“. Was dafür spreche? Der neue OB spiele selbst Gitarre.

http://www.abendzeitung-muenchen.de/inhalt.neuer-standort-in-muenchen-konzertsaal-statt-eisstadion-im-olympiapark.904815a8-0ca8-493f-8023-3f235e6c72d2.html

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