Bayerische Polizeistiftung

Bayerische Polizeistiftung Ferner an Polizeibeamte, die infolge Dienstausübung dienstunfähig geworden sind oder erhebliche gesundheitliche Nachteile erlitten haben.

Selbstlose Gewährung einmaliger oder wiederkehrender Zuwendungen an Witwen und Waisen oder Unterhaltsberechtigte von im Dienst ums Leben gekommenen Polizeivollzugsbeamten. Stiftungszweck: (§ 2 der Satzung)

Selbstlose Gewährung einmaliger oder wiederkehrender Zuwendungen an Witwen und Waisen oder Unterhaltsberechtigte von im Dienst ums Leben gekommenen Polizeivollzugsbeamten. Soweit noch ausreichende Mittel vorhanden sind, gilt der Stiftungszweck auch für sonstige Polizeibeschäftigte.

PHMin Friederike Lewandowski, PP München, PI Reiterstaffel, befand sich im November 2025 zusammen mit dem Dienstpferd Pi...
12/06/2026

PHMin Friederike Lewandowski, PP München, PI Reiterstaffel, befand sich im November 2025 zusammen mit dem Dienstpferd Picasso und einem weiteren Polizeireiter auf Streife im Bereich des Englischen Garten.

Bei der Querung einer Grünanlage kam ein freilaufender Hund bellend auf die Einsatzkräfte und deren Dienstpferde zu gerannt. Das Dienstpferd von PHMin Lewandowski begann deswegen zu buckeln und sich dabei vom Hund abzuwenden.

Während die Kollegin versuchte Picasso zu beruhigen und nicht vom Pferd zu stürzen, erlitt die Beamtin durch den Hals des Dienstpferdes einen Schlag gegen ihre rechte Hand. PHMin Lewandowski verspürte sofort starke Schmerzen. Ein Sturz vom Dienstpferd konnte verhindert werden.

Von der anwesenden Hundehalterin wurden die Personalien festgestellt. Nach dem Rücktransport der Dienstpferde zur Dienststelle begab sich PHMin Lewandowski in ärztliche Behandlung.

Aufgrund der erlittenen schweren Handverletzung konnte PHMin Friederike Lewandowski mehrere Monate keinen Dienst verrichten.

Durch den Personalrat Maximilian Steinkirchner erfolgte eine Antragstellung an die . Der Antrag wurde vom Stiftungsvorstand positiv entschieden.

Diese Woche konnte der Stiftungsvorsitzende Thomas Lintl im Beisein von EPHK Reinhold Eichhammer und dem antragstellenden Personalrat eine Zuwendung an PHMin Friederike Lewandowski übergeben.

Zudem wurde der Beamtin ein kostenfreier Aufenthalt in den Häusern der angeboten.

Bild v. l. n. r.

Thomas Lintl, EPHK Reinhold Eichhammer, Dienstpferd Phönix, PHMin Friederike Lewandowski, Maximilian Steinkirchner

POM Tobias Nowak, PI Pfaffenhofen, wurde im September 2025 zu einem Einsatz wegen mehrerer randalierenden Personen gesch...
06/06/2026

POM Tobias Nowak, PI Pfaffenhofen, wurde im September 2025 zu einem Einsatz wegen mehrerer randalierenden Personen geschickt.

Beim Eintreffen hatten sich bis auf einen Mann alle von der Örtlichkeit entfernt. Die Person wirkte erkennbar alkoholisiert und zeigte ein aggressives Verhalten gegenüber der Polizei. Der mehrfachen Aufforderung die Örtlichkeit und die dort stattfindende Veranstaltung zu verlassen, kam er nicht nach.

Während die Streifenkollegen der Person erklärten, dass sie in Gewahrsam genommen wird, kümmerte sich POM Nowak kurzzeitig um Personen, die durch den Kollegen ebenfalls des Platzes verwiesen wurden.

POM Nowak bemerkte dann, dass die Situation mit dem Aggressor eskalierte und es zu Widerstandshandlungen gegen die Einsatzkräfte kam. POM Nowak unterstützte sofort und gemeinsam gelang es den Mann zu Boden zu bringen und zu fesseln.

Allerdings waren die drei Einsatzkräfte weiterhin massiven Widerstandshandlungen in Form von Tritten ausgesetzt. Letztlich konnte der Mann erst mit Unterstützungskräften fixiert und zur Dienststelle gebracht werden.

POM Tobias Nowak wurde bei dem Einsatz am linken Handgelenk verletzt. Dies hatte zur Folge, dass der Kollege mehrere Monate keinen Dienst verrichten konnte und bis heute noch gewisse Beeinträchtigungen zu spüren sind.

Die erlangte durch einen Antrag des Personalrats Thomas Regnat Kenntnis von dem Vorfall und entschied eine Zuwendung zu vergeben.

Im Beisein von PPin Kerstin Schaller und POR Jürgen Dreiocker sowie den Personalräten Stefan Kemptner und Thomas Regnat übergab der Stiftungsvorsitzende Thomas Lintl unlängst eine Zuwendung an POM Tobias Nowak.

Der verletzte Beamte freute sich zudem über das Angebot eines kostenfreien Aufenthalts in den Häusern der .

Bild v. l. n. r.

PPin Kerstin Schaller, Thomas Regnat, POM Tobias Nowak, POR Jürgen Dreiocker, Thomas Lintl

Diese Woche war es dann soweit.  Wir haben die letzte geplante Sitzung des Stiftungsvorstands im Polizeipräsidium Oberpf...
04/06/2026

Diese Woche war es dann soweit. Wir haben die letzte geplante Sitzung des Stiftungsvorstands im Polizeipräsidium Oberpfalz abgehalten.

Mit Ablauf Juli endet die Amtszeit des jetzigen Vorstands und unser Stiftungsvorsitzender Thomas Lintl wird definitiv dem neuen Gremium ab August nicht mehr angehören. Er geht in den wohlverdienten Ruhestand.

Die Neubesetzung wird nach den aktuell laufenden Personalratswahlen im Juli durch den Hauptpersonalrat im StMI beschlossen.

Herzlichen Dank an den aktuellen Vorstand für das sehr gute Miteinander.

Herzlichen Dank an alle Unterstützer und Förderern sowie an alle Verantwortlichen im StMI und bei den Polizeipräsidien.

Bayerisches Innenministerium

PHM Andreas Steinbrecher, ZED Fürstenfeldbruck, wurde im November 2024 bei einer Personenkontrolle nicht unerheblich ver...
03/06/2026

PHM Andreas Steinbrecher, ZED Fürstenfeldbruck, wurde im November 2024 bei einer Personenkontrolle nicht unerheblich verletzt. PHM Steinbrecher war damals noch Angehöriger des PP München, PI 15.

Der Kollege Steinbrecher war als Zivilbeamter mit einem weiteren Streifenkollegen unterwegs, als sie in den Westpark geschickt wurden, da dort ein großes Feuer entdeckt worden war.

Beim Eintreffen im Westpark konnten die Einsatzkräfte zunächst keine große Rauchentwicklung erkennen. Bei der näher beschriebenen Örtlichkeit in der Nähe eines Rondells entdeckten sie eine männliche Person, da an einem Lagerfeuer saß.

Die Streifenbesatzung führte eine Personenkontrolle durch. Der Mann wirkte sehr aufgebracht und aggressiv. Als er versuchte in seine Jackentasche zu langen, wurde er aufgefordert dies zu unterlassen. Der Mann griff trotzdem hinein und PHM Steinbrecher versuchte die Hand aus Gründen der Eigensicherung zu ergreifen. Der Aggressor sprang daraufhin auf den Kollegen zu und versuchte ihn zu packen. Der Streifenpartner versuchte dies zu verhindern. Letztlich stürzten alle drei Personen zu Boden und es kam zu einem heftigen Gerangel.

Während der Widerstandshandlungen durch den Mann versuchte dieser gezielt die Dienstwaffe von PHM Steinbrecher aus dem Holster zu ziehen. Er hatte bereits seine Hand am Griffstück der Waffe. Nur mit erheblichen Kraftanstrengungen gelang es den Einsatzkräften dies zu verhindern. Der Angreifer konzentrierte sich dann darauf seinen Unterarm bzw. Hand gegen den Hals von PHM Steinbrecher zu drücken und somit das Atmen zu verhindern. Durch die Anwendung von unmittelbarem Zwang konnte sich der Kollege aus dieser Situation befreien.

Mit dem gleichzeitigen Eintreffen von Unterstützungskräften gelang es die Person zu umringen und gleichzeitig auf Distanz zu halten. Der Mann griff dann erneut in seine Jackentasche und zog einen metallischen Gegenstand heraus. Durch Spezialkräfte konnte die Person letztlich fixiert und gefesselt werden.

PHM Andreas Steinbrecher erlitt durch die Angriffe diverse Prellungen und eine Gehirnerschütterung.

Durch den Personalrat Walter Kämmerer, PP München, erfolgte eine Antragstellung an die . Der Vorstand der Stiftung entschied eine Zuwendung zu vergeben.

Im Beisein von PPin Kerstin Schaller und EPHK Jörg Wuttke überreichte unser Stiftungsvorsitzender Thomas Lintl vor kurzem einen Scheck an PHM Andreas Steinbrecher. Der Personalratsvorsitzende Stefan Kemptner war bei dem Termin ebenfalls zugegen.

Der verletzte Beamte freute sich zudem über das Angebot eines kostenfreien Aufenthaltes in den Häusern der .

Bild v. l. n. r.

PPin Kerstin Schaller, Stefan Kemptner, PHM Andreas Steinbrecher, EPHK Jörg Wuttke, Thomas Lintl

Im April 2025 wurde PM Niklas Stadler, PI Freising, bei einem Einsatz schwer am Knie verletzt und konnte mehrere Monate ...
31/05/2026

Im April 2025 wurde PM Niklas Stadler, PI Freising, bei einem Einsatz schwer am Knie verletzt und konnte mehrere Monate keinen Dienst verrichten.

Der junge Kollege war zu einem Hausfriedensbruch im Stadtgebiet von Freising geschickt worden. Vor Ort eskalierte die Situation, als der Täter erfuhr, dass gegen ihn Strafanzeige durch die Verantwortlichen erstattet wird.

Der Täter ging auf den Verantwortlichen los und packte ihn an der Jacke. PM Stadler versuchte den weiteren Angriff zu verhindern und den Mann zurückzuhalten. Hierbei knickte er jedoch unglücklich um, stürzte und verletzte sich am Knie.

Bei der anschließenden Fixierung des Aggressors leistete dieser erheblichen Widerstand. Erst mit weiteren Unterstützungsstreifen gelang es den Mann zu fesseln.

PM Stadler wurde im Anschluss in ein Krankenhaus gebracht.

Personalrat Thomas Regnat stellte für diesen Fall einen Antrag auf Zuwendung durch die , der positiv entschieden wurde.

Unser Stiftungsvorsitzender Thomas Lintl übergab unlängst im Beisein von PPin Kerstin Schaller und POR Andreas Wegmaier eine Zuwendung an PM Niklas Stadler. Der Personalratsvorsitzende Stefan Kemptner und der Personalrat Thomas Regnat waren bei der Übergabe ebenfalls anwesend.

PM Niklas Stadler wurde zudem ein kostenfreier Aufenthalt in den Häusern der angeboten.

Bild v. l. n. r.

PPin Kerstin Schaller, Thomas Regnat, PM Niklas Stadler, POR Andreas Wegmaier, Thomas Lintl

Im November 2025 wurde PMin Diana Groß, PI Geisenfeld, zu einem Familienstreit geschickt, bei dem bereits eine Person mi...
28/05/2026

Im November 2025 wurde PMin Diana Groß, PI Geisenfeld, zu einem Familienstreit geschickt, bei dem bereits eine Person mit einem Messer verletzt worden war.

Beim Eintreffen der Einsatzkräfte war es Familienangehörigen bereits gelungen dem Täter das Messer aus der Hand zu schlagen und weitere Angriffe zu verhindern. Der Täter hatte somit keinen Zugriff mehr auf das Tatmittel. Sein Verhalten war höchst aggressiv gegenüber allen Anwesenden und er verweigerte jegliche Mitwirkung.

PMin Groß und ihr Streifenpartner entschlossen sich die Person am Boden zu fixieren und zu fesseln. Hierbei leistete der Mann massiv Widerstand und konnte nur mit erheblicher Kraftanstrengung weiterhin fixiert werden. Erst mit der Unterstützung weiterer Streifen gelang die Fesselung der Person.

Während der Widerstandshandlungen wurde PMin Groß durch Faustschläge und Tritte mehrmals am Kopf und Körper getroffen. Die junge Kollegin wurde mit dem Rettungsdienst ins Krankenhaus gebracht. Aufgrund der Verletzungen konnte sie mehrere Wochen keinen Dienst verrichten.

Durch einen Antrag von PHKin Nadine Aichinger, Dienststellenleiterin PI Geisenfeld, erlangte die Kenntnis von den Verletzungen von PMin Diana Groß. Der Vorstand entschied eine Zuwendung zu vergeben.

Im Beisein von PPin Kerstin Schaller und PHKin Nadine Aichinger überreichte der Stiftungsvorsitzende unlängst einen Scheck an PMin Diana Groß. Bei der Übergabe waren auch der Personalratsvorsitzende Stefan Kemptner und der Personalrat Thomas Regnat anwesend.

Die junge Beamtin kann sich zudem über das Angebot eines kostenfreien Aufenthalts in den Häusern der freuen.

Bild v. l. n. r.

PPin Kerstin Schaller, Thomas Regnat, PMin Diana Groß, PHKin Nadine Aichinger, Thomas Lintl

PM Tobias Huber, PI Kelheim, wurde am Abend des 1.Maifeiertages 2025 zu einem Brand in einer Lagerhalle in Abensberg ges...
25/05/2026

PM Tobias Huber, PI Kelheim, wurde am Abend des 1.Maifeiertages 2025 zu einem Brand in einer Lagerhalle in Abensberg geschickt.

Vor Ort konnte die Streifenbesatzung erste Erkenntnisse auf eine vorsätzliche Brandstiftung und die möglichen Täter gewinnen. Es sollte sich um junge Männer handeln, die in einem Wohnheim in Abensberg ansässig sind.

Die Einsatzkräfte fuhren zu diesem Wohnobjekt und erhielten mittlerweile auch die Information, dass diese Personen gegenüber einer dort anwesenden Erzieherin die Tat bereits gestanden hätten.

Die Streifenbesatzung stellten im Wohnheim die Personalien der möglichen Täter fest. Bei einer Befragung der Personen fiel immer wieder ein junger Mann auf, der versuchte, die anderen Anwesenden bei ihren Aussagen zu beeinflussen.

Durch PM Huber wurde diese Person in ein anderes Zimmer geführt, ebenfalls befragt und anschließend zur Gruppe zurückgebracht.

Den jungen Männern wurde dann mitgeteilt, dass ihre Oberbekleidung sichergestellt werden muss. Der bereits genannte Aggressor verweigerte dies und wollte das Haus verlassen. Zusammen mit seinem Streifenpartner hielt PM Huber die Person fest und sie versuchten ihn zu fesseln. Der junge Mann leistete jedoch erheblichen Widerstand und musste zur Fixierung zu Boden gebracht werden.

Hierbei wurde PM Tobias Huber schwer an der Schulter verletzt. Er verspürte sofort starke Schmerzen und konnte mehrere Wochen keinen Dienst verrichten.

Durch den Personalrat Siegfried Saatberger (gleichzeitig Vorstandsmitglied der Stiftung) wurde ein Antrag an die gestellt. Der Vorstand entschied eine Zuwendung zu vergeben.

Vor kurzem überreichte der Stiftungsvorsitzende Thomas Lintl im Beisein von PVP Werner Sika und POR Manfred Vormittag eine Zuwendung an PM Tobias Huber. Bei der Übergabe waren zudem der stellvertretende Stiftungsvorsitzende Christian Kiener und Siegfried Saatberger anwesend.

Dem verletzten Beamten wurde zudem ein kostenfreier Aufenthalt in den Häusern der angeboten.
Bild v.l.n.r
Siegfried Saatberger, PVP Werner Sika, Thomas Lintl, PM Tobias Huber, POR Manfred Vormittag, Christian Kiener

PHM Lukas Wolf, PI Ingolstadt, wurde bei einem Einsatz im August 2025 nicht unerheblich verletzt und konnte mehrere Woch...
22/05/2026

PHM Lukas Wolf, PI Ingolstadt, wurde bei einem Einsatz im August 2025 nicht unerheblich verletzt und konnte mehrere Wochen keinen Dienst verrichten.
PHM Wolf war bei einer Wohnungsdurchsuchung im Stadtgebiet eingesetzt.

Während der Maßnahme versuchte eine Person die Wohnung zu betreten, obwohl sie dort nicht wohnhaft war. Die Reaktion darauf waren unzählige Beleidigungen gegen die Einsatzkräfte. PHM Lukas Wolf wollte deswegen die Personalien des Mannes notieren und verlangte nach einem Ausweisdokument. Da dies verweigert wurde sollte die Person nach einem Ausweis durchsucht werden.

Plötzlich und für alle Einsatzkräfte unerwartet schlug der Aggressor PHM Wolf mit der Faust ins Gesicht und stieß den Polizeibeamten die angrenzende Treppe hinunter. Die Person stürzte ebenfalls die Treppe hinab und landete auf dem Kollegen. Nur mit mehreren Polizeibeamten gelang es den Mann zu fixieren und zu fesseln.

PHM Lukas Wolf erlitt multiple Prellungen und konnte mehrere Wochen keinen Dienst verrichten.

POMin Veronika Kramschuster, ebenfalls PI Ingolstadt, wollte im Dezember 2025 einen E-Scooter-Fahrer einer Verkehrskontrolle unterziehen. Dieser flüchtete allerdings erst mit dem E-Scooter und dann Fuß. POMin Kramschuster verfolgte den Flüchtigen. Sie stürzte hierbei über eine Bodenwelle, die sie aufgrund der Dunkelheit übersehen hatte und verletzte sich an der Hüfte. Sie war mehrere Wochen nicht arbeitsfähig.

Die erlangte durch die Anträge des Personalrats Thomas Regnat Kenntnis von den Vorfällen und entschied Zuwendungen zu vergeben.

Im Beisein von PPin Kerstin Schaller und LPD Tobias Uschold sowie den Personalräten Stefan Kemptner und Thomas Regnat konnte der Stiftungsvorsitzende Thomas Lintl vor einigen Tagen die Zuwendungen an PHM Lukas Wolf und POMin Veronika Kramschuster übergeben.

Den beiden verletzten Einsatzkräften wurde zudem ein kostenfreier Aufenthalt in den Häusern der angeboten.

Bild v. l. n. r.

PPin Kerstin Schaller, Thomas Regnat, LPD Tobias Uschold, POMin Veronika Kramschuster, PHM Lukas Wolf, Thomas Lintl

Im August 2023 wurde POM Dominic Hartung, damals als Angehöriger der PI Rosenheim, zu einer vermeintlich betrunkenen Per...
20/05/2026

Im August 2023 wurde POM Dominic Hartung, damals als Angehöriger der PI Rosenheim, zu einer vermeintlich betrunkenen Person im Stadtgebiet Rosenheim geschickt. Diese lief auf der Fahrbahn und es war bereits zu gefährlichen Situationen gekommen.

Vor Ort konnte die Streifenbesatzung den Betrunkenen antreffen. Ihm wurde mehrfach ein Platzverweis erteilt, der jedoch nicht befolgt wurde. Daraufhin sollte der Mann aufgrund seiner Alkoholisierung in Schutzgewahrsam genommen werden.

Die Person sträubte sich gegen diese Maßnahme und versuchte zu flüchten. Bei der anschließenden Fesselung leistete der Mann massiv Widerstand und verletzte POM Hartung an der rechten Schulter.

Die Verletzung hatte einen operativen Eingriff und eine mehrwöchige Ausfallzeit zur Folge.

Die Personalrätin Birgit Manghofer, PP Oberbayern Süd, stellte für den verletzten Beamten einen Antrag auf Zuwendung bei der . Dieser wurde durch den Vorstand positiv entschieden.

Im zurückliegenden Monat April konnte der Stiftungsvorsitzende Thomas Lintl eine Zuwendung an POM Dominic Hartung, mittlerweile Angehöriger des PP München, PI 31, übergeben. Bei der Übergabe waren EPHK Siegfried Graf und stellvertretend für die Personalvertretung Walter Kämmerer anwesend.

POM Hartung wurde neben der Zuwendung auch ein kostenfreier Aufenthalt in den Häusern der angeboten.

Bild v. l. n. r.

Walter Kämmerer, POM Dominic Hartung, Thomas Lintl, EPHK Siegfried Graf

Im April 2025 war die Personalrätin Sandra Link, PP Unterfranken, während des Dienstes von Aschaffenburg kommend auf der...
17/05/2026

Im April 2025 war die Personalrätin Sandra Link, PP Unterfranken, während des Dienstes von Aschaffenburg kommend auf der Bundesstraße Richtung Würzburg unterwegs. Sie wollte einen vor sich fahrenden LKW überholen, musste aber aufgrund entgegenkommender Fahrzeuge den Überholvorgang abbrechen. Beim anschließenden Einscheren verlor Frau Link die Kontrolle über ihr Fahrzeug und kam von der Fahrbahn ab.

Das Fahrzeug der Tarifbeschäftigten Sandra Link wurde nach etwa 12 Metern durch eine kleine Baumgruppe gestoppt. Die Personalrätin wurde im Fahrzeug eingeklemmt, konnte sich nicht selbst befreien und verspürte sofort starke Rückenschmerzen.

Frau Link wurde durch die Feuerwehr aus dem Fahrzeug geborgen und anschließend sofort in ein Krankenhaus gebracht. Die dort festgestellten Verletzungen an der Wirbelsäule hatten zur Folge, dass die Tarifbeschäftigte mehrere Monate nicht in der Lage war zu arbeiten.

Aufgrund der Verletzungen erfolgte durch den Personalrat Mark Dingfelder ein Antrag an die . Die Stiftung ist sehr froh darüber, dass unsere Satzung auch die Vergabe von Zuwendungen an Tarifbeschäftigte und generell an alle Polizeibeschäftigte vorsieht. Der Antrag des Kollegen Dingfelder auf eine Zuwendung wurde aufgrund der schweren Verletzungen und der langen Verletzungsdauer positiv entschieden.

Im Beisein von PP Stefan Weis, PVP Holger Baumbach sowie dem Personalratsvorsitzenden Thorsten Grimm und Personalrat Mark Dingfelder konnte der Stiftungsvorsitzende Thomas Lintl im zurückliegenden Monat eine Zuwendung an Frau Sandra Link übergeben.

Des Weiteren wurde der Verletzten ein kostenfreier Aufenthalt in den Häusern der angeboten.

Bild v. l. n. r.

PVP Holger Baumbach, PP Stefan Weis, Sandra Link, Thomas Lintl, Thorsten Grimm, Mark Dingfelder

Adresse

Odeonsplatz 3
Munich
80539

Öffnungszeiten

Montag 07:30 - 15:30
Dienstag 07:30 - 15:30
Mittwoch 07:30 - 15:30
Donnerstag 07:30 - 15:30
Freitag 07:30 - 14:00

Telefon

+498921922171

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