APOTHEKER HELFEN e.V.

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APOTHEKER HELFEN e.V. APOTHEKER HELFEN e.V. ist eine von Apothekern getragene, weltweit tätige gemeinnützige Nichtregierungsorganisation (NGO) mit Sitz in München.

Die Arbeit von APOTHEKER HELFEN e.V. verfolgt das Ziel, die Gesundheitsversorgung von hilfsbedürftigen Menschen zu verbessern. fördert weltweite Gesundheitsprojekte und stellt Arzneimittel und medizinische Hilfsgüter bedarfsgerecht und unter strenger Berücksichtigung von international gültigen Qualitätsstandards zur Verfügung. Um eine nachhaltige Verbesserung der Gesundheitsversorgung der Betroffenen zu erreichen, widmet sich APOTHEKER HELFEN e.V. auch der Vermittlung von pharmazeutischem Fachwissen und dem Aufbau medizinischer Infrastruktur.

10/10/2026

Zwei Tage Workshop, dann zwei Tage EPN Forum. Weniger Unterstützung von wohlhabenden Ländern. Alle kirchlichen Gesundheitsorganisationen stellen sich darauf ein, setzen mehr auf Kooperation mit den staatlichen Einrichtungen. Diese sollten endlich ihren Staatshaushalt für Gesundheit erhöhen. Am Ende bezahlen die PatientInnen mehr aus eigener Tasche. Das Netzwerk geht gestärkt aus dem Forum. Gemeinsam werden schwierige Zeiten besser gemeistert.

EPN Forum in SchlüsselwörterWas beschäftigt die Mitgliedsorganisationen? Community, wie gelingt es, die Arzneimittel ind...
08/10/2026

EPN Forum in Schlüsselwörter

Was beschäftigt die Mitgliedsorganisationen? Community, wie gelingt es, die Arzneimittel individuell letzte Dorf zu bringen? Wie gelingt es die finanziellen Kürzungen von Donors und Regierungen zu kompensieren ohne die Gesundheitsdienstleistungen zu gefährden? Wie können alle besser zusammenarbeiten? ... Das Bild fasst die Punkte zusammen.

EPN Forum Tag 2Gestern standen Mutter-Kind-Gesundheit, vernachlässigte tropische Erkrankungen, nicht-ansteckende Erkrank...
08/10/2026

EPN Forum Tag 2

Gestern standen Mutter-Kind-Gesundheit, vernachlässigte tropische Erkrankungen, nicht-ansteckende Erkrankungen, Arzneimittelqualität u.v.m. auf dem Programm. Heute wird der Hauptfokus auf lokale Produktion gelegt. Die Abhängigkeit von der Versorgung aus Asien soll reduziert werden. Gute Erfahrungen haben kirchliche non-for-profit Großhandlungen mit Pooled Procurement gemacht. Und gemeinsame Bestellungen bei afrikanischen Produzenten können zu wettbewerbsfähigen Preisen führen. Dazu bedarf es gewaltiger Investitionen. Das wird nicht ohne Förderung funktionieren. Ein interessanter zweiter Tag steht an.
APOTHEKER HELFEN unterstützt Gesundheitseinrichtungen in armen Ländern, indem vor Ort Qualitätsarzneimittel eingekauft werden. Es macht meist keinen Sinn von Deutschland aus Ware zu senden.

Zur Eröffnung singt der Chor der Gastgeberorganisation CHAZ (Christian Hospitals Organisation of Zambia)
Fotos: Apotheker Helfen e.V.

Workshop eröffnet EPN Forum in LusakaAlle zwei Jahre treffen sich die Mitglieder des EPN - Ecumenical Pharmaceutical Net...
05/10/2026

Workshop eröffnet EPN Forum in Lusaka

Alle zwei Jahre treffen sich die Mitglieder des EPN - Ecumenical Pharmaceutical Network zur einer Konferenz, dem EPN Forum. Seit heute sind wir in Lusaka, Sambia. Zu Beginn arbeiten Mitgliedsorganisationen an der Verbesserungen ihrer Lobbyarbeit. Im Lichte knapper werdender finanzieller Ressourcen ist die Wahrnehmung unserer Arbeit besonders wichtig. 40% aller Gesundheitsdienstleistungen in Ländern südlich der Sahara werden von kirchlichen Einrichtungen erbracht, oft dort, wo die Infrastruktur sehr schwach ist.
Eröffnet und eingeführt ins Thema haben die Direktorin der Churches Health Association of Zambia Frau Karen Shichinga (Gastorganisation) und Richard Neci, Direktor des EPN Sekretariats.
Fotos: Yobel Media Africa

Expopharm 2026 in München Wir sind wieder dabei. Halle A2 Stand A59. Vorbeikommen und mehr erfahren, über Projekte, Schu...
15/09/2026

Expopharm 2026 in München

Wir sind wieder dabei. Halle A2 Stand A59. Vorbeikommen und mehr erfahren, über Projekte, Schulung, Pharmazie in einer globalen Welt. Wir freuen uns.

Aktuell leistet APOTHEKER HELFEN Hilfe in der Demokratischen Republik Kongo. Ebola infiziert immer mehr Menschen und wir...
19/08/2026

Aktuell leistet APOTHEKER HELFEN Hilfe in der Demokratischen Republik Kongo. Ebola infiziert immer mehr Menschen und wir unterstützen MitarbeiterInnen in Gesundheitseinrichtungen mit Schutzausrüstung. Helfen kann gefährlich sein, aber es die Kranken sich selbst überlassen ist keine Lösung.

Am 19. August ist Welttag der humanitären Hilfe – ein Tag, um innezuhalten und an die Menschen zu denken, die in den gefährlichsten Regionen der Welt Leben retten. 🙌

Humanitäre Helferinnen und Helfer halten Versorgungslinien aufrecht, wenn nichts mehr funktioniert. Sie gehen dorthin, wo andere fliehen, oft unter großem persönlichem Risiko. Denn immer häufiger werden genau sie selbst zum Ziel von Gewalt.

Allein 2024 wurden über 380 von ihnen getötet. Hunderte weitere verletzt, entführt oder festgehalten. Kein Ausnahmejahr – sondern bittere Normalität.

Auch Apothekerinnen und Apotheker sind Teil dieser humanitären Kette: In Krisengebieten weltweit sichern pharmazeutische Fachkräfte den Zugang zu lebensnotwendigen Arzneimitteln unter Bedingungen, die wir uns hier kaum vorstellen können. Denn Versorgung rettet überall auf der Welt Leben.

Das humanitäre System braucht Schutz, Unterstützung und weltweite Solidarität. Heute und jeden Tag. 🧡

Das Difäm und APOTHEKER HELFEN hatten schon früh gehandelt und eine erste Lieferung von Uganda auf den Weg gebracht. Lei...
04/08/2026

Das Difäm und APOTHEKER HELFEN hatten schon früh gehandelt und eine erste Lieferung von Uganda auf den Weg gebracht. Leider entwickelt sich der Ausbruch der Infektionskrankheit wie befürchtet und die Zahlen steigen, steigen. Um so wichtiger ist die Ausstattung des Gesundheitspersonals, dass sich jeden Tag um die Infizierten und Erkrankten kümmert. Helfen Sie uns, damit wir diesen Menschen helfen können. Herzlichen Dank!

Was ist besonders am Ebola-Ausbruch im Kongo?Das klären zwei Professoren auf PZ Nachgefragt, einem Podcast der Pharmazeu...
05/06/2026

Was ist besonders am Ebola-Ausbruch im Kongo?

Das klären zwei Professoren auf PZ Nachgefragt, einem Podcast der Pharmazeutische Zeitung . https://pz-nachgefragt.podigee.io/205-neue-episode =0

Bis zum 27. Mai wurden in der Demokratischen Republik Kongo insgesamt 906 Verdachtsfälle sowie 223 Todesfälle unter Verdachtsfällen gemeldet. Bis zum 29. Mai wurden in beiden Ländern zusammen 134 bestätigte Fälle – darunter neun in Uganda – sowie 18 Todesfälle unter den bestätigten Fällen verzeichnet. Dies entspricht einem Anstieg um 49 bestätigte Fälle, acht bestätigte Todesfälle, 160 Verdachtsfälle und 47 Todesfälle bei Verdachtsfällen seit der letzten Aktualisierung am 21. Mai. (Quelle: WHO website)

Es ist eine weitere Woche vergangen. Vermutlich steigen die Fälle weiter. Wir senden zusammen mit dem Deutschen Institut für Ärztliche Mission Schutzausrüstung und Hygieneartikel nach Nord-Kivu zu CECA 20, einer kirchlichen Organisation. Es ist Zeit zu handeln. Bitte spenden Sie für unsere Hilfe! Herzlichen Dank! https://www.apotheker-helfen.de/jetzt-spenden/

Spenden Sie für APOTHEKER HELFEN e.V.. Jeder Betrag hilft unsere Arbeit für Hilfsbedürftige in Notlagen und langfristig zu unterstützen. Das Verfahren über unsere Website ist sicher.

Ebola breitet sich weiter aus - Unsere Solidarität ist gefragtJetzt spricht die WHO von 900 Verdachtsfällen und 220 Tote...
26/05/2026

Ebola breitet sich weiter aus - Unsere Solidarität ist gefragt

Jetzt spricht die WHO von 900 Verdachtsfällen und 220 Toten (Stand 25.05.2026). Da es keinen Impfstoff gegen die Bundibugyo-Variante ist Prävention das Gebot der Stunde.
Erinnern Sie sich noch an Westafrika. Gerade unsere Hände sind eine große Quelle für die Übetragung. Handhygiene sollte eine Selbstverständlichkeit sein. Die Möglichkeit dazu ist wichtig.
Foto: Apotheker Helfen e.V.

Spendenaufruf für Ostafrika: Gemeinsam gegen Ebolaeder Schutzanzug kann Leben retten. Jede Spende schenkt Hoffnung.In de...
23/05/2026

Spendenaufruf für Ostafrika: Gemeinsam gegen Ebola

eder Schutzanzug kann Leben retten. Jede Spende schenkt Hoffnung.

In der Grenzregion zwischen Uganda und der Demokratischen Republik Kongo kämpfen die Menschen gegen Ebola. Die Weltgesundheitsorganisation hat den Ausbruch bereits als internationale Gesundheitsnotlage eingestuft. Besonders besorgniserregend: Die derzeit zirkulierende Virusvariante kann sich schnell verbreiten, weil ein zugelassener Impfstoff bislang nicht zur Verfügung steht.

Was bleibt, ist das, was Leben unmittelbar schützt: Hygiene. Schutzkleidung. Handschuhe. Masken. Desinfektion.

Genau hier wollen wir ansetzen!

Gemeinsam mit DIFÄM (Deutsche Institut für Ärztliche Mission) und Action Medeor hilft APOTHEKER HELFEN e.V., lebenswichtige Hygiene- und Schutzmaterialien in betroffene Regionen zu bringen – schnell, gezielt und gemeinsam mit erfahrenen Partnern vor Ort.
Herzlichen Dank für Ihre Spende!

Spenden Sie für APOTHEKER HELFEN e.V.. Jeder Betrag hilft unsere Arbeit für Hilfsbedürftige in Notlagen und langfristig zu unterstützen. Das Verfahren über unsere Website ist sicher.

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Maria-Theresia-Strasse 28
Munich
81675

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