AktivSenioren Bayern

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Bayern ist groß. Wie funktioniert Kommunikation unter den Mitgliedern der  ?Jedes Vorstandsmitglied bei uns ist erster A...
22/08/2026

Bayern ist groß. Wie funktioniert Kommunikation unter den Mitgliedern der ?

Jedes Vorstandsmitglied bei uns ist erster Ansprechpartner für einige unserer zehn Regionen in Bayern. Für Franz-Josef Risch, Sprecher des Vorstands, ist das unter anderem die Region Oberbayern Südost.

Sein Weg zu den begann 2019 bei der Freiwilligenmesse München. Im Sommer desselben Jahres wurde er Mitglied, seit April 2023 ist er im Vorstand. Heute verantwortet er unter anderem die Geschäftsstelle, Öffentlichkeitsarbeit, Partnermanagement und die Entwicklung des Vereins. Als erster Ansprechpartner im Vorstand betreut er die Regionen München/Umland, Schwaben, Niederbayern und Oberbayern Südost.

Am 19. August trafen sich die Mitglieder der Region Oberbayern Südost zu einem Sommerevent in Rosenheim im Digitales Gründerzentrum Stellwerk18. Die AktivSenioren sind Partner des Gründerzentrums und freuen sich, Teil dieses starken Netzwerks in der Region zu sein.

Nach den Themen der Regionalversammlung und einer Vorstellung aktueller Entwicklungen im Gründerzentrum durch Netzwerkmanagerin Andrea Röckl ging es gemeinsam zum Mittagessen.

Und genau auf diesem Weg zeigte sich, was gute Kommunikation im Verein ausmacht: Beim Spaziergang in die Innenstadt und beim gemeinsamen Essen wurde miteinander gesprochen, Erfahrungen wurden ausgetauscht und Kontakte zwischen Mitgliedern und Vorstand vertieft. „Genau deshalb bin ich gerne dabei“, sagt Franz-Josef Risch.

Am Nachmittag wartete dann ein ganz anderes Thema: eine Führung zu den Rosenheim Cops. Hochinteressant aufbereitet, mit Ausflügen in Theatertheorie und Filmwissenschaft und gleichzeitig sehr unterhaltsam. Es ging um die Entwicklung der Serie und ihr seit 25 Jahren erfolgreiches Geschäftsmodell.

Dabei entstanden ganz nebenbei spannende Verbindungen zu Themen, die auch in unserer ehrenamtlichen Beratung eine Rolle spielen: Nachfolge, Veränderung und die Transformation von Geschäftsmodellen.

Und auch das gehört zur Kommunikation: Einblicke in die Freizeitinteressen und besonderen Kenntnisse der Kolleginnen und Kollegen zu bekommen.

Mit einem ganzen Sack neuer Eindrücke ging es für Franz-Josef Risch schließlich mit dem Zug zurück nach München. Mitgenommen hat er dabei nicht nur neue Erkenntnisse über Rosenheim und die Rosenheim Cops, sondern auch viele Eindrücke über die Region und die Kolleginnen und Kollegen im Verein.

Franz-Josef Risch bringt es am Ende selbst auf den Punkt: „Ich bin sicher, das war ein toller Tag mit vielen schönen Erlebnissen, nicht nur für mich, sondern vor allem für die Kolleginnen und Kollegen der Region, für die der Sommerevent ja hauptsächlich gedacht war. Und ich durfte einfach dazugehören.“

Vielleicht ist genau das die beste Antwort auf die Frage, wie Kommunikation bei den AktivSenioren funktioniert: Man trifft sich. Man spricht miteinander. Man lernt voneinander. Und man gehört einfach dazu.

Wie weit sind Unternehmen beim digitalen Arbeiten bereits aufgestellt?Sind die Daten ausreichend geschützt? Sind wichtig...
15/08/2026

Wie weit sind Unternehmen beim digitalen Arbeiten bereits aufgestellt?

Sind die Daten ausreichend geschützt? Sind wichtige Prozesse digital unterstützt? Wird Künstliche Intelligenz bereits sinnvoll eingesetzt oder stellt sich noch die Frage, wo sie einen echten Mehrwert bieten kann?

Gerade für Einzelunternehmen, Kleinstunternehmen und KMU stellt sich heute nicht mehr die Frage, ob digitales Arbeiten wichtig ist. Entscheidend ist vielmehr: Was bringt das Unternehmen wirklich weiter und wo fängt man an?

Genau hier setzt unsere neue Beitragsserie „Zukunftsfähig“ an: Transformation gestalten. Sicherheit stärken. KI nutzen.

In den kommenden Wochen geht es um wichtige Themen rund um digitales Arbeiten, verständlich, praxisnah und anwendungsorientiert:

- Digitale Transformation: Prozesse analysieren, Digitalisierung sinnvoll gestalten und passende Tools finden

- Informationssicherheit & Datenschutz: Von Backups und Passwortmanagement über IT-Dokumentation bis hin zu Notfallvorsorge

- Künstliche Intelligenz: Möglichkeiten erkennen, sinnvoll einsetzen und dabei Chancen, Risiken und Anforderungen, etwa durch den EU AI Act, im Blick behalten

Dabei geht es nicht darum, einfach alles zu digitalisieren. Es geht darum, das eigene Unternehmen mit digitalen Lösungen besser zu unterstützen.

Unsere Themen entstehen aus der Arbeit des Programmbereichs Digitales Arbeiten der AktivSenioren. Das Wissen unserer Beraterinnen und Berater fließt in Beiträge, Webinare, Workshops und unsere individuelle Beratung ein. Unabhängig, ohne Zeitdruck und vor allem für „kleines“ Geld.

Viele unserer Beraterinnen und Berater aus allen Regionen Bayerns können Klienten auch beim Thema Digitalisierung unterstützen.

💬 Und jetzt seid ihr gefragt: Welches Thema beschäftigt euch aktuell am meisten?

- Cybersicherheit?

- Datenschutz?

- KI im Arbeitsalltag?

- Prozessdigitalisierung?

- Die Auswahl geeigneter Tools?

Oder ein ganz anderes Thema?

Schreibt euer Thema gerne in die Kommentare und bestimmt mit, welche Inhalte wir aufgreifen.

👉 Folgt uns gerne und begleitet uns auf dem Weg zu mehr zukunftsfähigem digitalem Arbeiten.

🌐 Mehr zum Angebot: https://www.aktivsenioren.de/angebote/digitale-transformation

Frauen, die unseren Verein mit großer Wirksamkeit geprägt habenManchmal lohnt sich ein Blick zurück in unsere Vereinsges...
31/07/2026

Frauen, die unseren Verein mit großer Wirksamkeit geprägt haben

Manchmal lohnt sich ein Blick zurück in unsere Vereinsgeschichte. Unser Mitglied Stefan Waschik hat genau das getan und dabei eine Persönlichkeit in den Mittelpunkt gerückt, deren Engagement unseren Verein bis heute prägt.

Nicht nur heute, sondern bereits in den frühen Jahren haben Frauen unseren Verein und unsere ehrenamtliche Arbeit stark mitgeprägt. Rund 50% unserer Gründungsberatungen richten sich an Gründerinnen. Jede Beraterin, die sie bei uns als Vorbild erleben, kann ihnen Mut machen und zeigen: kennt kein Geschlecht.

Eine dieser Persönlichkeiten war Hildegard Ertel.

In diesem Jahr wäre sie 100 Jahre alt geworden. Auch wenn sie bereits 2020 verstorben ist, ist ihr bei den Unterfranken bis heute spürbar.

Mit großem Engagement gehörte sie zu den Gründerinnen unseres Regionalverbands und führte ihn viele Jahre als Regionalleiterin. In einer Zeit, in der Frauen in Führungspositionen noch deutlich seltener waren als heute, übernahm sie Verantwortung – selbstverständlich, kompetent und mit beeindruckender Konsequenz. Lange bevor Begriffe wie oder selbstverständlich wurden, lebte sie genau diese Werte.

Ihr beruflicher Werdegang als Bilanzbuchhalterin und Führungskraft im Finanz- und Rechnungswesen sowie ihr außergewöhnliches ehrenamtliches Engagement machten sie zu einer Persönlichkeit, die weit über die AktivSenioren hinaus Anerkennung fand. Die Auszeichnung mit dem Bundesverdienstkreuz war Ausdruck dieser besonderen Lebensleistung.

Für die AktivSenioren hat Hildegard Ertel etwas geschaffen, das bis heute trägt: eine Gemeinschaft von Menschen, die ihre Erfahrung ehrenamtlich, unabhängig und mit großer Freude an Gründerinnen, Gründer und Unternehmen weitergibt.

Liebe Hildegard Ertel, auch wenn du diese Zeilen nicht mehr lesen kannst: Danke für deinen Mut, deine Weitsicht und dein Lebenswerk. Dein Engagement wirkt bis heute nach.

Vielleicht ist jetzt der richtige Zeitpunkt, selbst Teil unseres Netzwerks zu werden. Besonders heute möchten wir Frauen ermutigen, ihre Erfahrung weiterzugeben. Denn starke Vorbilder machen den Unterschied.

👉 Mitglied werden: https://www.aktivsenioren.de/mitgliedschaft/mitglied-werden

Wie entstehen die besten Gespräche? Oft braucht es nur jemanden, der den ersten Schritt macht. ✈️Genau das haben unsere ...
22/07/2026

Wie entstehen die besten Gespräche? Oft braucht es nur jemanden, der den ersten Schritt macht. ✈️

Genau das haben unsere auf der am Flughafen München getan.

Der Start der Messe verlief zunächst ruhig. Doch anstatt abzuwarten, gingen unsere Beraterinnen und Berater aktiv auf Eltern und ihre Kinder zu. Aus einem ersten Gespräch wurden viele weitere und am Ende standen rund 50 persönliche Beratungen rund um Bewerbung, Berufswahl und Karriereplanung.

Besonders schön war zu erleben, wie dankbar viele Familien für den persönlichen Austausch waren. Die praxisnahen Tipps aus jahrzehntelanger Berufs- und Lebenserfahrung kamen sehr gut an. Mehrere Schulen, darunter das Gymnasium Kirchheim und eine Schule in Freising, signalisierten bereits Interesse an Bewerbungstrainings mit den .

Ein weiteres Highlight: Zwei Besucher können sich vorstellen, künftig selbst Teil unseres Netzwerks zu werden und ihre Erfahrungen ehrenamtlich an die nächste Generation weiterzugeben. Ein schönes Zeichen dafür, wie ansteckend ehrenamtliches Engagement sein kann.

Sehr gefreut haben wir uns außerdem über den Besuch von Staatsminister Florian Herrmann, Chef der Bayerischen Staatskanzlei. Er kennt die AktivSenioren bereits und ist mit unserer Arbeit vertraut. Ebenso wertvoll war der Austausch mit Fleidl Theresa, Gesamtorganisatorin der . Sie nahm sich nach Veranstaltungsende Zeit für ein ausführliches Feedbackgespräch und informierte sich über unser vielfältiges Beratungsangebot.

Unser Fazit: lebt von persönlichen Begegnungen. Ein offenes Gespräch kann neue Perspektiven eröffnen, Mut machen und manchmal sogar den entscheidenden Impuls für den weiteren Lebensweg geben.

Ein herzliches Dankeschön an alle Besucherinnen und Besucher für die interessanten Gespräche sowie an die Veranstalter für die gelungene Messe. Wir freuen uns schon auf das nächste Wiedersehen!

Ideenreichtum, Teamgeist und jede Menge Mut 💡Am 8. Juli fand im Technologie-Transferzentrum / WIN² in Lauf die Abschluss...
13/07/2026

Ideenreichtum, Teamgeist und jede Menge Mut 💡

Am 8. Juli fand im Technologie-Transferzentrum / WIN² in Lauf die Abschlussveranstaltung mit Preisverleihung unseres Schülerwettbewerbs „Wirtschaft und Beruf – Produktdesign für Mittelschulen“ im Nürnberger Land statt.

Im Mittelpunkt standen die Schülerinnen und Schüler aus acht Mittelschulen im Nürnberger Land. Mit großem Engagement, viel Kreativität und einem erstaunlich professionellen Vorgehen entwickelten und arbeiteten sie ihre eigenen Produktideen aus.

In insgesamt 11 Trainings begleiteten Mitglieder der rund 200 Schülerinnen und Schüler und vermittelten praxisnahes Wissen rund um das Produktmarketing.

Am Ende präsentierten die Teams acht kreative und innovative Produktideen, teilweise sogar mit selbst entwickelten Prototypen. Besonders beeindruckend waren die professionellen Präsentationen sowie die hohe Qualität und Kreativität der entwickelten Lösungen.

Themen wie Nachhaltigkeit, Kundennutzen und Alltagstauglichkeit wurden ganz selbstverständlich in die Überlegungen einbezogen.

Für die Jury war die Entscheidung entsprechend schwierig. Die Ergebnisse lagen eng beieinander.

Die Preisverleihung begann mit der Begrüßung durch Vorstandsmitglied Franz-Josef Herchenbach. Es folgten Grußworte des stellvertretenden Landrats, Herrn Brückner, des Bürgermeisters der Stadt Lauf, Herrn Lang, sowie der Schulrätin Sabine Herding gemeinsam mit Frau Bolleiniger.

Anschließend würdigten die betreuenden AktivSenioren die fünf bestplatzierten Teams in persönlichen Laudationes und überreichten die Preisgelder.

🏆 Auch wenn am Ende nur ein Siegerteam ausgezeichnet wurde, haben alle Teilnehmenden gewonnen. Sie sammelten wertvolle Erfahrungen, entdeckten ihre eigenen Stärken und erlebten, was mit Teamarbeit, Kreativität und Ausdauer möglich ist.

Ein besonderer Moment der Veranstaltung war die spontane Dankesrede eines Schülers. Ohne lange Vorbereitung vor Publikum zu sprechen, erfordert Mut und Selbstvertrauen. Das war beeindruckend und richtig gut gemacht.

Unser herzlicher Dank gilt allen beteiligten Schulen und insbesondere den Lehrkräften. Sie haben den Wettbewerb mit großem Engagement begleitet, obwohl ein solches Projekt zusätzlich zum Schulalltag viel Zeit und Einsatz erfordert.

Wir freuen uns, jungen Menschen auf diese Weise einen praxisnahen Einblick in Wirtschaft, Beruf und Unternehmertum geben zu können. Die präsentierten Ideen haben eindrucksvoll gezeigt: In unseren Mittelschulen steckt enormes Potenzial.

Ein herzliches Dankeschön gilt außerdem allen beteiligten AktivSenioren für ihren unermüdlichen Einsatz.

Wie sicher ist die eigene IT wirklich? 🔐Diese Frage haben wir uns bei den   gestellt und uns bewusst für einen   (Pentes...
08/07/2026

Wie sicher ist die eigene IT wirklich? 🔐

Diese Frage haben wir uns bei den gestellt und uns bewusst für einen (Pentest) entschieden.

Doch was ist ein Pentest eigentlich?

Kurz gesagt: Ein ist ein kontrollierter und erlaubter Angriff auf die eigene IT. Dabei prüfen Sicherheitsexperten, ob Webseiten, Netzwerke, Anwendungen oder Systeme angreifbar sind, bevor es echte Angreifer tun. 🚨

In unserem Fall hat Max Bäumler von der Schutzpunkt GmbH diesen Test bei uns durchgeführt und uns damit einen echten Mehrwert geliefert.

Warum ist das auch für Vereine und KMU wichtig?
erfolgen heute hochprofessionell, zunehmend automatisiert und oft unterstützt durch Künstliche Intelligenz. Dabei wird nicht zwischen großen Unternehmen, kleinen Betrieben, Vereinen oder Privatpersonen unterschieden. Wer digital erreichbar ist, kann zum Ziel werden.

Für uns lieferte der Pentest konkrete Antworten auf wichtige Fragen:
- Wo liegen unsere Schwachstellen?
- Wie leicht könnten Angreifer eindringen?
- Welche Maßnahmen haben Priorität?
- Wie gut ist unsere IT wirklich geschützt?

Ein Pentest ist kein Zeichen von Misstrauen gegenüber der eigenen IT, sondern ein professioneller Realitätscheck. Oder anders gesagt: Es ist besser, eine Schwachstelle wird von einem beauftragten Sicherheitsexperten entdeckt als von jemandem mit krimineller Absicht.

Unsere Empfehlung an KMU, Vereine und Organisationen: Wartet nicht, bis etwas passiert. Prüft eure IT-Sicherheit aktiv, bevor andere es tun.

💬 Wie geht ihr in eurem Unternehmen oder Verein mit dem Thema IT-Sicherheit um?

Ein herzliches Dankeschön an Max Bäumler von der Schutzpunkt GmbH. Als ehemaliger Klient der AktivSenioren Bayern hat er den Pentest bei uns durchgeführt und uns mit seiner Expertise unterstützt.

02/07/2026

Wir spielten bei der Veranstaltung des Wirtschaftsfördernetzwerks Freising zur Unternehmensnachfolge am 13. Juni eine sehr aktive Rolle.

Nicht nur, dass wir mit Wolfgang Ober auch an der Organisation beteiligt waren: In einem der Vorträge sprach unser Mitglied Juergen Zwafink über ein Thema, das oft zu wenig Beachtung findet und dadurch den Erfolg einer Unternehmensnachfolge gefährden kann.

Bereits zuvor hatte Wolfgang Wadlinger von der IHK München und Oberbayern betont, dass Emotionalität und Rationalität gleichermaßen über den Erfolg einer Unternehmensnachfolge entscheiden.

Bei „Leinen los!“ gab es viele Vorträge zu Zahlen, Daten und Fakten – Juergen Zwafink sprach über die emotionale Seite der Unternehmensnachfolge.

Hier geben wir einige Schlaglichter aus seinem Vortrag wieder:
• Zeit ist ein entscheidender Faktor – im gesamten Nachfolgeprozess und besonders in der Beratung
• Was treibt Unternehmertum an? Leidenschaft!
• Braucht es Konfliktfähigkeit?
• Kommunikation mit allen Beteiligten ist immens wichtig
• Ein roter Faden in der Beratung schafft Orientierung
• Bestandsaufnahme und Notfallplan
• Finanzieller Ausgleich für Familienmitglieder, die das Unternehmen nicht übernehmen
• Ziel für (Ex-)Unternehmer: Veränderung akzeptieren

Warum sind wir als ehrenamtliche Unternehmensberatung eine besonders gute Adresse für das Thema Emotionalität in der Unternehmensnachfolge?
• Wir arbeiten ehrenamtlich und können uns die Zeit nehmen, die ein Nachfolgeprozess braucht
• Wir bringen langjährige Berufs- und Lebenserfahrung mit
• Wir haben selbst erlebt, wie es sich anfühlt, einen Lebensabschnitt zu beenden und einen neuen zu beginnen

👉 Wer über eine Unternehmensnachfolge nachdenkt und ein unverbindliches Erstgespräch vereinbaren möchte, kann sich gerne an uns wenden: https://www.aktivsenioren.de/auftrag/unterstuetzung-beauftragen

Moderner, übersichtlicher, nutzerfreundlicher: Unsere neue Startseite ist online 🌐 Wer unsere Website besucht, findet ab...
24/06/2026

Moderner, übersichtlicher, nutzerfreundlicher: Unsere neue Startseite ist online 🌐

Wer unsere Website besucht, findet ab sofort einen modernen und übersichtlichen Einstieg in unser Beratungs- und Unterstützungsangebot.

Das ist neu:
- Übersichtlichere Gestaltung und einfachere Navigation
- Verbesserte Kontaktmöglichkeiten
- Optimierte Nutzung auf Smartphone, Tablet und PC
- Aktuelle technische und sicherheitsrelevante Standards
- DSGVO-konforme Umsetzung
- Technische Basis für weitere Ausbauschritte

Ob Gründerin oder Gründer, Unternehmerin oder Unternehmer oder gemeinnützige Organisation: Unser Ziel ist es, den Zugang zu unseren Erfahrungen, unserem Netzwerk und unserem Beratungsangebot so einfach wie möglich zu gestalten.

👉 Schaut gerne vorbei und macht euch selbst ein Bild:
https://www.aktivsenioren.de/

Wir freuen uns über euer Feedback.

17/06/2026

Berufsorientierung zum Anfassen im München 🔧

25 Schülerinnen und Schüler der 8. Klasse der Mittelschule an der Knappertsbuschstraße in München-Johanneskirchen haben innerhalb einer Woche zwei smarte Hochbeete für ihre Schule gebaut. Nachhaltig aus gebrauchten Europaletten und ausgestattet mit Bewässerung, Feuchtigkeits- und Temperatursensoren sowie Solarenergie

In vier Berufsgruppen arbeiteten die Jugendlichen gemeinsam an:
- Beetdesign & Bepflanzung
- Holz & Metall
- Elektronik & Programmierung
- Foto & Dokumentation

Von der Planung über den Bau, die Programmierung und die Bepflanzung bis zur Abschlusspräsentation vor der gesamten Schulfamilie lag alles in den Händen der Schülerinnen und Schüler.

Besonders beeindruckend waren die wachsende Motivation, die gegenseitige Unterstützung und das gestärkte Selbstbewusstsein aller Beteiligten. 🌱

Wir durften dieses Projekt begleiten und bedanken uns herzlich bei den Mitarbeitenden des UnternehmerTUM MakerSpace für die fachliche Umsetzung sowie bei der Klaus Tschira Stiftung für die Förderung.

Die nächsten MakeDays stehen bereits im Juni und Juli an. Wir freuen uns darauf.

12/06/2026

Was passiert eigentlich in den ersten Monaten nach einer Gründung? Und worüber wird dabei nur selten offen gesprochen?

Genau darüber wurde beim Ende Mai in der Seidlvilla in München diskutiert. Die brachten Gründerinnen und Gründer auf die Bühne, um nicht nur über Erfolge zu sprechen, sondern auch über die Realität hinter dem Aufbau eines Unternehmens.

Der Höhepunkt des Abends war das Gespräch auf der Bühne mit AktivSenior Thomas Weber. Im Austausch mit den Gründerinnen Kim Moquenco (One-to-One Life Coaching) und Astrid Linser (Marketing) sowie Gründer Philipp Bögner, der eine Wohnplattform für Alt und Jung aufgebaut hat, standen persönliche Erfahrungen, Herausforderungen und wichtige Erkenntnisse aus der Gründungsphase im Mittelpunkt.

Gemeinsam sprachen sie über Fragen, die viele Gründungsinteressierte beschäftigen:
- Welche Erfahrungen wurden in den ersten Monaten und Jahren nach der Gründung gemacht?
- Wie gewinnt man die ersten Kundinnen und Kunden? Und ab wann beginnt man bewusst auszuwählen, statt jeden Auftrag anzunehmen?
- Wie geht man mit Rückschlägen um, geschäftlich wie auch mental
- Was hilft dabei, nach schwierigen Phasen wieder nach vorne zu schauen?
- Welche Entscheidungen würden die Gründerinnen und Gründer heute anders treffen?
- Welche Learnings waren entscheidend für Wachstum und langfristigen Erfolg?

Besonders spannend war der offene Austausch darüber, dass Unternehmertum selten geradlinig verläuft. Hinter jedem Fortschritt stehen Unsicherheit, Anpassungsfähigkeit, Mut und oft viele Herausforderungen, über die nur selten gesprochen wird.

Der Mehrwert für alle, die mitlesen:
Egal, ob du bereits gegründet hast, mit dem Gedanken spielst oder einfach verstehen möchtest, wie Unternehmen entstehen. Die Einblicke zeigen, dass Herausforderungen zum Unternehmertum dazugehören und wertvolle Erfahrungen häufig genau in schwierigen Phasen entstehen.

Denn am Ende geht es nicht nur darum, ein Unternehmen aufzubauen. Es geht auch darum, sich selbst weiterzuentwickeln.

Adresse

Landshuter Allee 11
Munich
80637

Öffnungszeiten

Montag 09:00 - 12:00
Dienstag 09:00 - 12:00
Mittwoch 09:00 - 12:00
Donnerstag 09:00 - 12:00
Freitag 00:00 - 00:15

Telefon

+4989222237

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