04/10/2026
E-Rechnung ist Pflicht. Aber sie ist auch eine Chance, Rechnungsstellung und Buchhaltung digitaler zu organisieren. Rund um die E-Rechnung halten sich allerdings noch einige Mythen:
❌ „Das brauche ich erst ab 2027!“
Nein. Seit dem 1. Januar 2025 müssen inländische Unternehmen E-Rechnungen empfangen können, auch Kleinunternehmer. Für den Empfang reicht grundsätzlich ein E-Mail-Postfach.
❌ „E-Rechnungen sind kompliziert!“
Viele moderne Rechnungs- und Buchhaltungslösungen unterstützen Formate wie XRechnung oder ZUGFeRD bereits heute.
❌ „Die Rechnung liegt doch im Ordner!“
Bei einer E-Rechnung reicht Ausdruck und Ablage nicht. Der strukturierte elektronische Teil muss elektronisch in seiner ursprünglichen Form aufbewahrt werden.
Warum also nur die Pflicht erfüllen, wenn sich damit gleichzeitig Prozesse verbessern lassen?
Eine digitale Lösung kann zum Beispiel:
• Belege zentral verfügbar machen
• manuelle Übertragungen und Fehler reduzieren
• Buchungsprozesse beschleunigen
• die Zusammenarbeit mit Steuerberatung oder Buchhaltung erleichtern
• Angebote, Aufträge, Lieferscheine und Rechnungen miteinander verbinden
Entscheidend ist dabei nicht die Software allein, sondern wie gut sie zu den eigenen Abläufen passt.
Die bessere Frage lautet deshalb:
Wie sieht unser Prozess vom Kundenauftrag bis zur Rechnung aus und wo können wir ihn einfacher und digitaler gestalten?
Genau dabei unterstützen die : den aktuellen Stand einschätzen, geeignete Lösungen bewerten und konkrete nächste Schritte ableiten. Praxisnah. Unabhängig. Mit der nötigen Zeit. Und zu überschaubaren Kosten.
💬 Wie weit ist das eigene Unternehmen bei der E-Rechnung? Schon komplett digital oder spielen Word, Excel und PDF noch eine Rolle?