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E-Rechnung ist Pflicht. Aber sie ist auch eine Chance, Rechnungsstellung und Buchhaltung digitaler zu organisieren. Rund...
04/10/2026

E-Rechnung ist Pflicht. Aber sie ist auch eine Chance, Rechnungsstellung und Buchhaltung digitaler zu organisieren. Rund um die E-Rechnung halten sich allerdings noch einige Mythen:

❌ „Das brauche ich erst ab 2027!“

Nein. Seit dem 1. Januar 2025 müssen inländische Unternehmen E-Rechnungen empfangen können, auch Kleinunternehmer. Für den Empfang reicht grundsätzlich ein E-Mail-Postfach.

❌ „E-Rechnungen sind kompliziert!“

Viele moderne Rechnungs- und Buchhaltungslösungen unterstützen Formate wie XRechnung oder ZUGFeRD bereits heute.

❌ „Die Rechnung liegt doch im Ordner!“

Bei einer E-Rechnung reicht Ausdruck und Ablage nicht. Der strukturierte elektronische Teil muss elektronisch in seiner ursprünglichen Form aufbewahrt werden.

Warum also nur die Pflicht erfüllen, wenn sich damit gleichzeitig Prozesse verbessern lassen?

Eine digitale Lösung kann zum Beispiel:

• Belege zentral verfügbar machen

• manuelle Übertragungen und Fehler reduzieren

• Buchungsprozesse beschleunigen

• die Zusammenarbeit mit Steuerberatung oder Buchhaltung erleichtern

• Angebote, Aufträge, Lieferscheine und Rechnungen miteinander verbinden

Entscheidend ist dabei nicht die Software allein, sondern wie gut sie zu den eigenen Abläufen passt.

Die bessere Frage lautet deshalb:

Wie sieht unser Prozess vom Kundenauftrag bis zur Rechnung aus und wo können wir ihn einfacher und digitaler gestalten?

Genau dabei unterstützen die : den aktuellen Stand einschätzen, geeignete Lösungen bewerten und konkrete nächste Schritte ableiten. Praxisnah. Unabhängig. Mit der nötigen Zeit. Und zu überschaubaren Kosten.

💬 Wie weit ist das eigene Unternehmen bei der E-Rechnung? Schon komplett digital oder spielen Word, Excel und PDF noch eine Rolle?

Auch in   sind die   aktiv! 💙Am Donnerstag, 24. September 2026, trafen sich die Mitglieder unserer Region Niederbayern i...
29/09/2026

Auch in sind die aktiv! 💙

Am Donnerstag, 24. September 2026, trafen sich die Mitglieder unserer Region Niederbayern im Gründerzentrum LINK (Gründerzentrum Digitalisierung Niederbayern (GZDN)) in Landshut. Die AktivSenioren Bayern bieten dort auch regelmäßig Sprechstunden für Gründerinnen und Gründer an.

Beim Regionaltreffen gab es zunächst einen besonderen Grund zum Feiern: Josef Schustereder wurde für fünf Jahre wertvolle ehrenamtliche Arbeit bei den AktivSenioren gewürdigt. Josef betreut unter anderem unsere Sprechstunden im Gründerzentrum Rottal-Inn.

Danach ging es um aktuelle Themen und die Weiterentwicklung unserer Arbeit. Diskutiert wurde unter anderem über den Einsatz von in der Beratung und die Frage, wie sich unser ehrenamtliches Beratungsangebot auf das Thema ausweiten lässt.

Die Region Niederbayern engagiert sich dabei nicht nur in der Beratung. Die Zahl der Beratungsaufträge ist in diesem Jahr um mehr als 40% gestiegen. Auch die spielt eine wichtige Rolle.

Eine enge Verbindung besteht zur Meisterschule für Garten- und Landschaftsbau in Landshut/Schönbrunn. Beim Regionaltreffen wurde die nächste Runde von Workshops zu Business- und Finanzplänen geplant. Viele Mitglieder aus der Region werden sich daran beteiligen.

Nach dem Arbeitsteil und einem gemeinsamen Mittagessen ging es im Sinne unseres Mottos „Lebenslanges Lernen“ noch auf eine Stadtführung durch die Landshuter Altstadt.

Dabei gab es auch einiges über die Geschichte der Stadt zu erfahren: wurde 1204 als Landshuata vom bayerischen Herzog Ludwig I. gegründet. Die Stadt entstand bewusst „auf der grünen Wiese“, um unabhängig von Kirche, Bischof und den selbstbewussten Bürgern anderer Städte zu sein.

Unabhängigkeit ist übrigens auch ein wichtiger Wert der Selbstständigkeit und ein Thema, das in unserer Gründerberatung immer wieder eine Rolle spielt.

Natürlich durfte auch ein Besuch im Rathaus mit den Wandgemälden zur Landshuter Hochzeit nicht fehlen.

So ging ein abwechslungsreicher Tag für die AktivSenioren aus der Region Niederbayern zu Ende, von Pfarrkirchen über Passau bis nach Kirchberg im Bayerischen Wald. 💙

👉 Und wer Unterstützung bei der Gründung oder Unternehmensentwicklung sucht: Die AktivSenioren bieten regelmäßig ehrenamtliche Sprechstunden an. Die aktuellen Termine gibt es hier: https://www.aktivsenioren.de/sprechtage-v26-4

Ein Klick kann reichen und plötzlich sind wichtige Daten verschlüsselt.Digitale Erpressung ist eine der größten finanzie...
16/09/2026

Ein Klick kann reichen und plötzlich sind wichtige Daten verschlüsselt.

Digitale Erpressung ist eine der größten finanziellen Sicherheitsbedrohungen für Unternehmen und Organisationen. Cyberkriminelle verschaffen sich Zugriff auf Systeme, verschlüsseln Daten und fordern anschließend Lösegeld.

Auch der stellt eine relevante Gefahr dar. Dabei werden persönliche Daten gestohlen und für betrügerische Zwecke missbraucht. Auf dieses Thema gehen wir in einem der nächsten Beiträge unserer Serie ein.

Bei der werden Daten mit Schadsoftware verschlüsselt. Häufig werden zusätzlich gestohlene Daten als Druckmittel eingesetzt. Lösegeldforderungen reichen von einigen hundert Euro bis hin zu Millionenbeträgen.

Mit diesem Beitrag der Serie „ “ sensibilisieren wir für die Gefahren. Dazu stellen sich einige grundsätzliche Fragen:

• Kennen wir die digitalen „Schlösser“, „Schlüssel“ und Schutzmaßnahmen?

• Kennen wir einen guten „Schlosser“ und zuverlässigen Service?

• Wissen wir, wo das eigene Unternehmen beim Thema IT-Sicherheit steht?

Genau hier hilft unser 3-Schritt-Beratungsangebot der e.V.:

1.) Orientierung: kostenfreies Erstgespräch

2.) Standortbestimmung: Interview & Check der IT-/TK-Infrastruktur

3.) Umsetzung: Maßnahmen priorisieren, begleiten und überprüfen

Im kostenfreien geht es um Anforderungen, vorhandene Kompetenzen, Kosten und mögliche Unterstützung. In Schritt 2 betrachten wir die bestehende IT-/TK-Infrastruktur. Mit Checklisten und Vorlagen kann in wenigen Stunden ein gemeinsamer Ausgangspunkt bestimmt werden. Im letzten Schritt geht es um die Umsetzung geeigneter Schutzmaßnahmen. Gemeinsam mit einem passenden Dienstleister werden Maßnahmen priorisiert, begleitet und überprüft.

Dabei betrachten wir insbesondere:

• Hardware: Schutz von Systemen, Netzwerk und Endgeräten

• Software: Absicherung der IT-/TK-Systeme und Schnittstellen

• Überwachung & Management: Erkennung, Alarmierung und Abwehr von Gefahren

Was bedeutet das für Unternehmen und Organisationen?

• Wichtige Daten und Systeme werden gezielt geschützt

• Risiken lassen sich systematisch erfassen

• Maßnahmen können nach Nutzen, Risiko und Aufwand priorisiert werden

• Investitionen in IT-Sicherheit werden gezielter

• Das Schutzniveau kann regelmäßig überprüft und weiterentwickelt werden

Dabei geht es nicht um Digitalisierung um ihrer selbst willen. Es geht darum, die Werte eines Unternehmens bzw. einer Organisation angemessen und wirksam zu schützen.

Eine 100 %ige IT-Sicherheitslösung ist in der Regel nicht finanzierbar.

Entscheidend ist ein angemessenes Schutzniveau, das regelmäßig weiterentwickelt wird.

Unser Motto: Aus der Praxis für die Praxis!

Bei den verbinden wir Erfahrung, neutrale Außensicht und ehrenamtliches Engagement mit pragmatischen Lösungen.

💬 Wo liegt aktuell der größte Handlungsbedarf: bei den Systemen, den Daten oder den organisatorischen Schutzmaßnahmen?

GESICHTER DER AKTIVSENIORENDietmar Bock: 199 Beratungen, 199 Geschichten„Der Mensch steht bei uns im Mittelpunkt.“Diesen...
09/09/2026

GESICHTER DER AKTIVSENIOREN

Dietmar Bock: 199 Beratungen, 199 Geschichten

„Der Mensch steht bei uns im Mittelpunkt.“

Diesen Satz würde Dietmar Bock wahrscheinlich als Erstes nennen, wenn man ihn fragt, was seine Arbeit bei den AktivSenioren ausmacht.

Seit fünf Jahren begleitet er Menschen, die über eine Selbstständigkeit nachdenken, mitten in der Gründung stecken oder ihr Unternehmen an einen Nachfolger übergeben möchten.

199 Beratungen, 199 unterschiedliche Geschichten.

Vom Friseur bis zum Weltraumtechniker: Die Menschen, ihre Lebenswege und ihre Geschäftsideen könnten unterschiedlicher kaum sein. Keine Beratung ist wie die andere. Langweilig wird es dabei nie.

Manchmal beginnt ein Gespräch ganz unspektakulär. Erst durch gezielte Fragen wird klar, wohin der Weg führen kann. Denn es geht um mehr als darum, einen Businessplan zu schreiben:

Ist die Idee tragfähig? Passt sie zu diesem Menschen? Und bringt die Person das Zeug zum Unternehmertum mit?

Dazu gehört auch, kritisch nachzufragen:

🔹 Wie sieht der Markt aus?
🔹 Wie kommen die ersten Kunden und Aufträge?
🔹 Ist das Geschäftsmodell langfristig tragfähig?

Denn eine gute Geschäftsidee allein reicht nicht. Kundenakquise, unternehmerisches Denken und Leidenschaft gehören genauso dazu.

Manche Beratungen sind nach wenigen Stunden abgeschlossen. Andere begleiten die Beteiligten über Monate. Und manchmal führt die Beratung auch zu der Erkenntnis, dass der Schritt in die Selbstständigkeit vielleicht doch nicht der richtige ist.

Auch das gehört für Dietmar zu guter Beratung:

Ehrlich sein. Chancen aufzeigen. Risiken benennen. Und auch einmal sagen: „Das passt so nicht.“

Bei den AktivSenioren arbeiten wir ehrenamtlich. Wir bringen das ein, was wir über viele Jahre gesammelt haben: Berufs- und Lebenserfahrung.

Unser Ziel ist nicht, Entscheidungen für die Menschen zu treffen. Wir sitzen eher auf dem Beifahrersitz: Wir stellen Fragen, geben Impulse und helfen dabei, den eigenen Weg klarer zu sehen.

Warum Dietmar das nach fünf Jahren immer noch macht?

„Mir macht es Spaß.“

Es macht ihm Freude, Menschen kennenzulernen, ihre Ideen zu verstehen, Erfahrungen weiterzugeben und manchmal mitzuerleben, wie aus einer ersten Idee ein tragfähiges Unternehmen entsteht.

Erfahrung weitergeben. Menschen begleiten. Zukunft gestalten. 💙

Das ist für Dietmar Ehrenamt bei den AktivSenioren München.

Digitalisierung, IT-Sicherheit, Datenschutz, KI: Wo anfangen? 🔎Digitalisierung, Informationssicherheit, Datenschutz und ...
02/09/2026

Digitalisierung, IT-Sicherheit, Datenschutz, KI: Wo anfangen? 🔎

Digitalisierung, Informationssicherheit, Datenschutz und KI hängen immer stärker zusammen. Gerade KMU und Non-Profit-Organisationen stehen deshalb vor einer schwierigen Frage: Wo anfangen, was hat Priorität und wer kann dabei unterstützen?

Genau hier hilft das 3-Schritt-Beratungsangebot der AktivSenioren Bayern e.V.:

1.) Orientierung: kostenfreies Erstgespräch

2.) Standortbestimmung: Reifegrad- und Readiness-Checks

3.) Umsetzung: Maßnahmen priorisieren, begleiten und überprüfen

In einem kostenfreien Erstgespräch finden wir heraus, wo der Schuh am meisten drückt:

Nutzen wir vorhandene Tools effektiv? Sind unsere Daten optimal geschützt? Bringt ein Telefon-Bot wirklich Entlastung in der Kundenbetreuung?

In Schritt 2 ermitteln wir gemeinsam den Stand der aktuellen Digitalisierung. Mit kompakten Reifegrad- und Readiness-Checks machen wir sichtbar, wo bereits eine gute Ausgangslage besteht und wo Handlungsbedarf besteht. Das Ergebnis ist eine verständliche Standortbestimmung, ohne kompliziertes Bewertungssystem (einfaches Spinnendiagramm).

Im letzten Schritt leiten wir daraus mögliche Maßnahmen ab und schlagen Priorisierungen vor.

Was bedeutet das für ?

- Bestehende Stärken werden sichtbar

- Schwachstellen lassen sich systematisch erfassen

- Handlungsfelder können nach Nutzen, Risiko und Aufwand priorisiert werden

- Investitionen in Tools oder Beratung werden gezielter

- Fortschritte lassen sich später besser bewerten

Gerne begleiten wir auch bei den geplanten Maßnahmen und Veränderungen mit Rat und Tat. Während der Umsetzung überprüfen wir gemeinsam regelmäßig, ob Maßnahmen, Prioritäten und Ergebnisse noch zu den vereinbarten Zielen passen:

- Tun wir die richtigen Dinge?

- Werden sie sinnvoll umgesetzt?

- Sind die Mitarbeitenden eingebunden und qualifiziert?

- Wo kann KI sinnvoll unterstützen?

Und die Dokumentation? Die entsteht nicht erst nach Projektende, sondern kontinuierlich während der Umsetzung. So bleiben am Schluss keine lästigen Nacharbeiten liegen: Projekt abgeschlossen heißt bei uns auch wirklich abgeschlossen.

Unser Anspruch: Die Entscheidungshoheit bleibt bei der Organisation. Wir unterstützen mit Erfahrung, neutraler Außensicht und pragmatischen Lösungen.

Der erste Schritt?

Die vier Bereiche unter die Lupe nehmen: Prozesse, IT-Sicherheit, Datenschutz und KI. Wir unterstützen dabei, den aktuellen Stand realistisch einzuschätzen und daraus gemeinsam konkrete nächste Verbesserungsschritte abzuleiten.

: Praxisnah, unabhängig, mit der nötigen Zeit und zu überschaubaren Kosten.

💬 Wo liegt aktuell der größte Handlungsbedarf: Digitalisierung, IT-Sicherheit, Datenschutz oder KI?

Unternehmensnachfolge in Bayern: Erreichen wir die Richtigen?Das Thema Unternehmensnachfolge ist in Bayern angekommen. D...
27/08/2026

Unternehmensnachfolge in Bayern: Erreichen wir die Richtigen?

Das Thema Unternehmensnachfolge ist in Bayern angekommen. Die Zahlen zeigen, warum:

📊 Die folgenden Zahlen und Aussagen stammen aus den aktuellen Informationen des Bayerischen Wirtschaftsministeriums zur Unternehmensnachfolge in Bayern: Zwischen 2027 und 2031 stehen rund 52.500 Unternehmen mit einem erwirtschafteten Mindestgewinn von 50.000 Euro und rund 668.000 Mitarbeitern vor einem Generationenwechsel. Das sind ca. 16.000 Unternehmen und ca. 50.000 Beschäftigte mehr als im vorherigen Fünfjahreszeitraum 2022 bis 2026.

Gleichzeitig sind viele Unternehmerinnen und Unternehmer noch nicht ausreichend vorbereitet. Und: Zahlreichen Übergebern und Übernehmern sind bestehende Beratungsangebote gar nicht bekannt.

Genau hier sehen wir als eine wichtige Herausforderung.

Bei Nachfolgemessen und Veranstaltungen erreichen wir häufig diejenigen, die bereits gut informiert und motiviert sind. Aber was ist mit den Unternehmerinnen und Unternehmern, die heute zwischen 55 und 65 Jahre alt sind und sich noch gar nicht konkret mit ihrer Nachfolge beschäftigen?

Besonders Kleinstunternehmen mit 1 bis 9 Beschäftigten sind bei bestehenden Beratungsangeboten unterrepräsentiert. Dabei werden sie in den kommenden Jahren einen großen Teil der Unternehmensnachfolgen ausmachen.

Das Bayerische Wirtschaftsministerium bringt es dazu auf den Punkt:

„Bei der Inanspruchnahme von Beratungsleistungen sind Kleinstunternehmen mit eins bis neun Beschäftigten, die in den nächsten Jahren drei von vier Unternehmensnachfolgen auf sich vereinen werden, unterrepräsentiert. Hier scheint das Unterstützungsangebot entweder nicht adäquat wahr- bzw. angenommen zu werden.“

Vielleicht braucht es hier zunächst keine umfangreiche Beratung, sondern einen ersten unkomplizierten Austausch: Was bedeutet eine Nachfolge für mich? Welche Möglichkeiten habe ich? Und wo fange ich an?

Genau dabei unterstützen wir als mit unserer ehrenamtlichen Beratung, langjähriger Erfahrung und Zeit für persönliche Gespräche.

In den kommenden Monaten möchten wir gemeinsam mit den Wirtschaftsförderungen in Stadt und Land überlegen, wie wir potenzielle Übergeber besser erreichen können. Denn vermutlich lesen viele von ihnen weder LinkedIn noch Pressemitteilungen.

💬 Was denkt ihr: Wo und wie erreicht man Unternehmerinnen und Unternehmer am besten, bevor das Thema Nachfolge akut wird?

Welche niederschwelligen Kontaktangebote wären hilfreich? Wo sollte etwas zum Thema veröffentlicht werden?

Wenn ihr Unternehmerinnen und Unternehmer in der Altersklasse aus Verwandtschaft und Bekanntschaft kennt, fragt sie doch einmal, was sie dazu denken.

Und schreibt uns das in die Kommentare oder schickt uns auch gerne eine Mail an [email protected].

Wir freuen uns auf eure Ideen und Erfahrungen.

Bayern ist groß. Wie funktioniert Kommunikation unter den Mitgliedern der  ?Jedes Vorstandsmitglied bei uns ist erster A...
22/08/2026

Bayern ist groß. Wie funktioniert Kommunikation unter den Mitgliedern der ?

Jedes Vorstandsmitglied bei uns ist erster Ansprechpartner für einige unserer zehn Regionen in Bayern. Für Franz-Josef Risch, Sprecher des Vorstands, ist das unter anderem die Region Oberbayern Südost.

Sein Weg zu den begann 2019 bei der Freiwilligenmesse München. Im Sommer desselben Jahres wurde er Mitglied, seit April 2023 ist er im Vorstand. Heute verantwortet er unter anderem die Geschäftsstelle, Öffentlichkeitsarbeit, Partnermanagement und die Entwicklung des Vereins. Als erster Ansprechpartner im Vorstand betreut er die Regionen München/Umland, Schwaben, Niederbayern und Oberbayern Südost.

Am 19. August trafen sich die Mitglieder der Region Oberbayern Südost zu einem Sommerevent in Rosenheim im Digitales Gründerzentrum Stellwerk18. Die AktivSenioren sind Partner des Gründerzentrums und freuen sich, Teil dieses starken Netzwerks in der Region zu sein.

Nach den Themen der Regionalversammlung und einer Vorstellung aktueller Entwicklungen im Gründerzentrum durch Netzwerkmanagerin Andrea Röckl ging es gemeinsam zum Mittagessen.

Und genau auf diesem Weg zeigte sich, was gute Kommunikation im Verein ausmacht: Beim Spaziergang in die Innenstadt und beim gemeinsamen Essen wurde miteinander gesprochen, Erfahrungen wurden ausgetauscht und Kontakte zwischen Mitgliedern und Vorstand vertieft. „Genau deshalb bin ich gerne dabei“, sagt Franz-Josef Risch.

Am Nachmittag wartete dann ein ganz anderes Thema: eine Führung zu den Rosenheim Cops. Hochinteressant aufbereitet, mit Ausflügen in Theatertheorie und Filmwissenschaft und gleichzeitig sehr unterhaltsam. Es ging um die Entwicklung der Serie und ihr seit 25 Jahren erfolgreiches Geschäftsmodell.

Dabei entstanden ganz nebenbei spannende Verbindungen zu Themen, die auch in unserer ehrenamtlichen Beratung eine Rolle spielen: Nachfolge, Veränderung und die Transformation von Geschäftsmodellen.

Und auch das gehört zur Kommunikation: Einblicke in die Freizeitinteressen und besonderen Kenntnisse der Kolleginnen und Kollegen zu bekommen.

Mit einem ganzen Sack neuer Eindrücke ging es für Franz-Josef Risch schließlich mit dem Zug zurück nach München. Mitgenommen hat er dabei nicht nur neue Erkenntnisse über Rosenheim und die Rosenheim Cops, sondern auch viele Eindrücke über die Region und die Kolleginnen und Kollegen im Verein.

Franz-Josef Risch bringt es am Ende selbst auf den Punkt: „Ich bin sicher, das war ein toller Tag mit vielen schönen Erlebnissen, nicht nur für mich, sondern vor allem für die Kolleginnen und Kollegen der Region, für die der Sommerevent ja hauptsächlich gedacht war. Und ich durfte einfach dazugehören.“

Vielleicht ist genau das die beste Antwort auf die Frage, wie Kommunikation bei den AktivSenioren funktioniert: Man trifft sich. Man spricht miteinander. Man lernt voneinander. Und man gehört einfach dazu.

Wie weit sind Unternehmen beim digitalen Arbeiten bereits aufgestellt?Sind die Daten ausreichend geschützt? Sind wichtig...
15/08/2026

Wie weit sind Unternehmen beim digitalen Arbeiten bereits aufgestellt?

Sind die Daten ausreichend geschützt? Sind wichtige Prozesse digital unterstützt? Wird Künstliche Intelligenz bereits sinnvoll eingesetzt oder stellt sich noch die Frage, wo sie einen echten Mehrwert bieten kann?

Gerade für Einzelunternehmen, Kleinstunternehmen und KMU stellt sich heute nicht mehr die Frage, ob digitales Arbeiten wichtig ist. Entscheidend ist vielmehr: Was bringt das Unternehmen wirklich weiter und wo fängt man an?

Genau hier setzt unsere neue Beitragsserie „Zukunftsfähig“ an: Transformation gestalten. Sicherheit stärken. KI nutzen.

In den kommenden Wochen geht es um wichtige Themen rund um digitales Arbeiten, verständlich, praxisnah und anwendungsorientiert:

- Digitale Transformation: Prozesse analysieren, Digitalisierung sinnvoll gestalten und passende Tools finden

- Informationssicherheit & Datenschutz: Von Backups und Passwortmanagement über IT-Dokumentation bis hin zu Notfallvorsorge

- Künstliche Intelligenz: Möglichkeiten erkennen, sinnvoll einsetzen und dabei Chancen, Risiken und Anforderungen, etwa durch den EU AI Act, im Blick behalten

Dabei geht es nicht darum, einfach alles zu digitalisieren. Es geht darum, das eigene Unternehmen mit digitalen Lösungen besser zu unterstützen.

Unsere Themen entstehen aus der Arbeit des Programmbereichs Digitales Arbeiten der AktivSenioren. Das Wissen unserer Beraterinnen und Berater fließt in Beiträge, Webinare, Workshops und unsere individuelle Beratung ein. Unabhängig, ohne Zeitdruck und vor allem für „kleines“ Geld.

Viele unserer Beraterinnen und Berater aus allen Regionen Bayerns können Klienten auch beim Thema Digitalisierung unterstützen.

💬 Und jetzt seid ihr gefragt: Welches Thema beschäftigt euch aktuell am meisten?

- Cybersicherheit?

- Datenschutz?

- KI im Arbeitsalltag?

- Prozessdigitalisierung?

- Die Auswahl geeigneter Tools?

Oder ein ganz anderes Thema?

Schreibt euer Thema gerne in die Kommentare und bestimmt mit, welche Inhalte wir aufgreifen.

👉 Folgt uns gerne und begleitet uns auf dem Weg zu mehr zukunftsfähigem digitalem Arbeiten.

🌐 Mehr zum Angebot: https://www.aktivsenioren.de/angebote/digitale-transformation

Frauen, die unseren Verein mit großer Wirksamkeit geprägt habenManchmal lohnt sich ein Blick zurück in unsere Vereinsges...
31/07/2026

Frauen, die unseren Verein mit großer Wirksamkeit geprägt haben

Manchmal lohnt sich ein Blick zurück in unsere Vereinsgeschichte. Unser Mitglied Stefan Waschik hat genau das getan und dabei eine Persönlichkeit in den Mittelpunkt gerückt, deren Engagement unseren Verein bis heute prägt.

Nicht nur heute, sondern bereits in den frühen Jahren haben Frauen unseren Verein und unsere ehrenamtliche Arbeit stark mitgeprägt. Rund 50% unserer Gründungsberatungen richten sich an Gründerinnen. Jede Beraterin, die sie bei uns als Vorbild erleben, kann ihnen Mut machen und zeigen: kennt kein Geschlecht.

Eine dieser Persönlichkeiten war Hildegard Ertel.

In diesem Jahr wäre sie 100 Jahre alt geworden. Auch wenn sie bereits 2020 verstorben ist, ist ihr bei den Unterfranken bis heute spürbar.

Mit großem Engagement gehörte sie zu den Gründerinnen unseres Regionalverbands und führte ihn viele Jahre als Regionalleiterin. In einer Zeit, in der Frauen in Führungspositionen noch deutlich seltener waren als heute, übernahm sie Verantwortung – selbstverständlich, kompetent und mit beeindruckender Konsequenz. Lange bevor Begriffe wie oder selbstverständlich wurden, lebte sie genau diese Werte.

Ihr beruflicher Werdegang als Bilanzbuchhalterin und Führungskraft im Finanz- und Rechnungswesen sowie ihr außergewöhnliches ehrenamtliches Engagement machten sie zu einer Persönlichkeit, die weit über die AktivSenioren hinaus Anerkennung fand. Die Auszeichnung mit dem Bundesverdienstkreuz war Ausdruck dieser besonderen Lebensleistung.

Für die AktivSenioren hat Hildegard Ertel etwas geschaffen, das bis heute trägt: eine Gemeinschaft von Menschen, die ihre Erfahrung ehrenamtlich, unabhängig und mit großer Freude an Gründerinnen, Gründer und Unternehmen weitergibt.

Liebe Hildegard Ertel, auch wenn du diese Zeilen nicht mehr lesen kannst: Danke für deinen Mut, deine Weitsicht und dein Lebenswerk. Dein Engagement wirkt bis heute nach.

Vielleicht ist jetzt der richtige Zeitpunkt, selbst Teil unseres Netzwerks zu werden. Besonders heute möchten wir Frauen ermutigen, ihre Erfahrung weiterzugeben. Denn starke Vorbilder machen den Unterschied.

👉 Mitglied werden: https://www.aktivsenioren.de/mitgliedschaft/mitglied-werden

Wie entstehen die besten Gespräche? Oft braucht es nur jemanden, der den ersten Schritt macht. ✈️Genau das haben unsere ...
22/07/2026

Wie entstehen die besten Gespräche? Oft braucht es nur jemanden, der den ersten Schritt macht. ✈️

Genau das haben unsere auf der am Flughafen München getan.

Der Start der Messe verlief zunächst ruhig. Doch anstatt abzuwarten, gingen unsere Beraterinnen und Berater aktiv auf Eltern und ihre Kinder zu. Aus einem ersten Gespräch wurden viele weitere und am Ende standen rund 50 persönliche Beratungen rund um Bewerbung, Berufswahl und Karriereplanung.

Besonders schön war zu erleben, wie dankbar viele Familien für den persönlichen Austausch waren. Die praxisnahen Tipps aus jahrzehntelanger Berufs- und Lebenserfahrung kamen sehr gut an. Mehrere Schulen, darunter das Gymnasium Kirchheim und eine Schule in Freising, signalisierten bereits Interesse an Bewerbungstrainings mit den .

Ein weiteres Highlight: Zwei Besucher können sich vorstellen, künftig selbst Teil unseres Netzwerks zu werden und ihre Erfahrungen ehrenamtlich an die nächste Generation weiterzugeben. Ein schönes Zeichen dafür, wie ansteckend ehrenamtliches Engagement sein kann.

Sehr gefreut haben wir uns außerdem über den Besuch von Staatsminister Florian Herrmann, Chef der Bayerischen Staatskanzlei. Er kennt die AktivSenioren bereits und ist mit unserer Arbeit vertraut. Ebenso wertvoll war der Austausch mit Fleidl Theresa, Gesamtorganisatorin der . Sie nahm sich nach Veranstaltungsende Zeit für ein ausführliches Feedbackgespräch und informierte sich über unser vielfältiges Beratungsangebot.

Unser Fazit: lebt von persönlichen Begegnungen. Ein offenes Gespräch kann neue Perspektiven eröffnen, Mut machen und manchmal sogar den entscheidenden Impuls für den weiteren Lebensweg geben.

Ein herzliches Dankeschön an alle Besucherinnen und Besucher für die interessanten Gespräche sowie an die Veranstalter für die gelungene Messe. Wir freuen uns schon auf das nächste Wiedersehen!

Adresse

Landshuter Allee 11
Munich
80637

Öffnungszeiten

Montag 09:00 - 12:00
Dienstag 09:00 - 12:00
Mittwoch 09:00 - 12:00
Donnerstag 09:00 - 12:00
Freitag 00:00 - 00:15

Telefon

+4989222237

Benachrichtigungen

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