25/08/2026
„Ich bin nicht bereit, Umwelt- und Klimaschutz so hoch aufzuhängen, dass damit ein großer Teil unseres industriellen Kerns in der Bundesrepublik Deutschland verloren geht.“ Diese Aussage sollte Friedrich Merz womöglich nochmals überdenken, angesichts der Zahlen, die Greenpeace Deutschland in diesen Tagen vorgelegt hat.
*Eine aktuelle Analyse der Organisation schätzt die wirtschaftlichen Schäden des Hitze- und Dürresommers 2026 in Deutschland auf mindestens 36 Milliarden Euro – das entspricht fast einem Prozent der jährlichen Wirtschaftsleistung. Besonders hoch sind die Kosten durch hitzebedingte Arbeits- und Produktionsausfälle. Hinzu kommen unter anderem Schäden in Land- und Forstwirtschaft, Gesundheitskosten, Beeinträchtigungen der Verkehrsinfrastruktur sowie Niedrigwasser großer Flüsse, das Transport und Logistik vor Probleme gestellt hat.
Die Klimakrise ist längst nicht mehr nur eine ökologische Bedrohung. Sie kostet uns schon heute Milliarden. Konsequenter Klimaschutz ist deshalb auch eine Investition in unsere wirtschaftliche Zukunft. Teile, like, kommentiere oder speichere diesen Beitrag, um ihm mehr Reichweite zu verleihen.
Quellen: greenpeace.de · dip.bundestag.de · tagesschau.de