Bondhu Project Faridpur

Bondhu Project Faridpur Hier gibts es aktuelle Informationen zu den Projekten. Bondhu, bedeutet Freunde auf Bengalisch und so rufen uns hier die Kinder immer, wenn sie uns sehen.

Wir bieten 24 Kindern von Zwangsprostituierten in Faridpur, Bangladesh eine sichere Unterkunft und einen Zugang zu Bildung. Außerdem geben wir 24 ehemaligen minderjährigen Zwangsprostituierten eine Näherei- und Stickereiausbildung. Dazu kommen Sonderhilfen für einzelne Zwangsprotituierte in akuten Notsituation. Wir kooperieren vor Ort mit der NGO Shapla Mohila Sangstha, die von einem Ehepaar aus Banlgadesch geleitet wird und sind unter dem Dach der Hand in Hand global eV.

Herzlichen Dank an SOROPTIMIST DEGGENDORF für diese tolle Aktion, bei der ich gerne dabei gewesen wäre  ♥️ Das Geld geht...
23/12/2025

Herzlichen Dank an SOROPTIMIST DEGGENDORF für diese tolle Aktion, bei der ich gerne dabei gewesen wäre ♥️ Das Geld geht direkt an unser Shapla Mädchenheim, in dem Töchter von Zwangs-Sexarbeiterinnen in Sicherheit aufwachsen dürfen. Frohe Weihnachten Euch ✨ 🫂🎄

Vielen herzlichen Dank an die Tangueras und Tangueros der ✨TANGOTAVERNE✨ in Landau. Sie haben mit ihrer Benefiz-Milonga ...
16/12/2025

Vielen herzlichen Dank an die Tangueras und Tangueros der ✨TANGOTAVERNE✨ in Landau. Sie haben mit ihrer Benefiz-Milonga 1800 € gesammelt und an das Bondhu Projekt gespendet! Das Geld geht zu 100 % und direkt an das Mädchenheim in Faridpur! Was für eine tolle Aktion 💃🏻🕺🏼♥️

Birthdays are always a highlight for the kids, and I try to be present whenever I can - even if only via Skype. Moments ...
04/12/2025

Birthdays are always a highlight for the kids, and I try to be present whenever I can - even if only via Skype. Moments like these being great joy and remind deeply what a difference our work makes 💛

Einige der Bondhu Boys mit unserem Manager Sopon in der Schule beim Pausensnack 🙃
19/11/2025

Einige der Bondhu Boys mit unserem Manager Sopon in der Schule beim Pausensnack 🙃

Ich freue mich sehr, dass wir Mitu und Sheela aus dem Regierungsheim in unser Bondhu-Projekt aufnehmen konnten. Nach neu...
11/09/2025

Ich freue mich sehr, dass wir Mitu und Sheela aus dem Regierungsheim in unser Bondhu-Projekt aufnehmen konnten. Nach neun bzw. zehn Jahren in Gefangenschaft – und das, obwohl sie keine Straftat begangen hatten, sondern im Gegenteil Opfer von Menschenhandel waren – sind sie nun endlich frei.

I am very happy that we were able to welcome Mitu and Sheela from the government home into our Bondhu project. After nine and ten years in captivity – and this despite the fact that they had committed no crime but were, on the contrary, victims of human trafficking – they are finally free.

Liebe Bondhu-Familie, Vorneweg: Vor ein paar Tagen lief WAS TUN auf 3Sat – ein großes Dankeschön an alle, die sich von d...
16/04/2025

Liebe Bondhu-Familie,

Vorneweg:
Vor ein paar Tagen lief WAS TUN auf 3Sat – ein großes Dankeschön an alle, die sich von den Schicksalen berühren ließen und gespendet haben. WAS TUN ist noch bis zum 9. Juni in der 3Sat-Mediathek verfügbar. Hier der Link, falls ihr den Film teilen möchtet: https://www.3sat.de/film/dokumentarfilmzeit/was-tun-100.html
Und falls ihr den Film in Österreich teilen wollt, auch dort ist er noch in der ORF Mediathek:
https://on.orf.at/video/14252483/was-tun

Es ist so schön, euch in diesen Zeiten eine Nachricht schreiben zu können, in der ich aus vollem Herzen sagen kann: Es läuft richtig gut beim Bondhu-Projekt. Wir können die Samen, die wir seit zehn Jahren säen und pflegen, aufgehen und wachsen sehen. 26 Jungs und 40 Mädchen, die sonst in einer Umgebung voller Missbrauch und Gewalt aufwachsen würden, haben durch Bondhu und unsere Partnerorganisation Shapla Mohila Sangstha eine immer bessere Betreuung, Zugang zu Bildung und ein liebevolles Zuhause. Ein Zuhause, das gerade von Tag zu Tag schöner wird.

Ich war im Januar aus drei Gründen wieder vor Ort bei den Kindern in Faridpur. Zum einen habe ich zahlreiche Maßnahmen betreut, die das Bondhu-Heim nachhaltig verschönern und weiter verbessern. Da wir nun sicher wissen, dass wir mit den Jungs in den bisherigen Räumlichkeiten bleiben können, setzen wir alles daran, das Heim langfristig und mit viel Liebe weiterzuentwickeln. Dabei liegt unser Fokus darauf, mit möglichst niedrigen Kosten die Lebensqualität der Kinder weiter zu verbessern und ihnen ein schönes Zuhause zu bieten, in dem sie gefördert werden und ein familiäres Umfeld haben.

Ein paar Beispiele: Der Teich auf unserem Gelände wird gereinigt und ausgebaggert, sodass er – wie in Bangladesch traditionell üblich – für das Wäschewaschen, die Körperhygiene, die Fischzucht und natürlich zum Baden in den immer heißeren Sommermonaten genutzt werden kann. Das Erdgeschoss des Bondhu-Gebäudes, das bisher als Parkplatz mit rauem Betonboden diente, wird kostengünstig mit einem Mosaik aus Fliesenscherben gestaltet, sodass ein überdachter Außenbereich entsteht, der in der Regenzeit als Spiel- und Lernbereich genutzt werden kann. Außerdem haben wir einen kleinen Waschraum und einen Carport gebaut sowie den Stromverteiler und die Wasserpumpe gesichert. Ein neues Badminton-Feld sorgt für noch mehr Freude bei den Kindern, und kleine Gärtchen, die von den Kindern selbst betreut werden, wurden angelegt. Darüber hinaus wurden ein Lernraum und ein Medienraum im Jungsheim eingerichtet. Es ist unglaublich, wie viel gerade in Bewegung ist und wie viele positive Veränderungen sich täglich anbahnen.

Außerdem war ich vor Ort, um eine Lösung für das Shapla-Mädchenheim zu finden, dessen Hauptgeldgeber seine Unterstützung einstellen musste. Dank Eurer Spenden (das kann man nicht hoch genug einschätzen ❤️) sind wir in der Lage einzuspringen und das Mädchenheim unserer Partnerorganisation Shapla Mohila vor der Schließung zu bewahren. Eine Schließung des Heims hätte bedeutet, dass die Mädchen zurück zu ihren Müttern in die Bordelle gemusst hätten. Das Bondhu Projekt wird weiter dafür Sorge tragen, dass das auch in Zukunft unter keinen Umständen passiert. Und wir werden unser Engagement für die Mädchen weiter ausbauen und mit Hochdruck nach kreativen Finanzierungsmöglichkeiten und weiteren Geldgebern suchen. Bei der Gelegenheit ein großes Dankeschön an unsere ehemalige Volontärin Nora, deren Spendenaktion im Bekanntenkreis beispielsweise die Schuluniformen und noch einiges mehr für die Mädchen finanziert hat.

Ein weiterer Grund für meinen Aufenthalt in Faridpur war, unseren neuen Jungsheimmanager Sopon einzuarbeiten – er ist ein echter Glücksgriff. Sowohl im Management und Erfahrung, als auch in Verständnis für den Umgang mit den Kindern, hat uns Sopon im Bewerbungsprozess begeistert. Gemeinsam mit ihm haben wir ein echt starkes Team für die Betreuung, dem ich voll und ganz vertraue. Drei Betreuer leben mit den Jungs zusammen, und zwei Koordinationsmanagerinnen unterstützen Sopon in der Verwaltungs- und Bildungsarbeit. So gut aufgestellt war das Bondhu-Projekt noch nie.
Anfang des Jahres wurde unser Team zusätzlich von unserer Volontärin Ronja aus München unterstützt. Sie hat sich auf bewundernswerte Weise in die Aufgabe gestürzt und unter anderem mit innovativem Englischunterricht und ihrer herzlichen Art die Kinder begeistert.

Zu guter Letzt freuen wir uns über zwei neue Jungs in der Bondhu-Familie: Romjan und Nazmul, beide sechs Jahre alt. Es ist wunderschön zu sehen, wie sie aufblühen und von den Größeren liebevoll aufgenommen werden.

Wenn ihr das Bondhu-Projekt weiter begleiten und unterstützen möchtet, freuen wir uns über jede Hilfe – sei es durch Spenden oder das Teilen unserer Arbeit. Und wenn jemand von euch Zeit hat, eine sinnerfüllte Aufgabe sucht, Kinder liebt, kultursensibel ist und sich vorstellen kann, sich langfristig ehrenamtlich im Bondhu-Projekt zu engagieren, schreibt mich an. Ich suche Verstärkung. Vorerfahrung ist hilfreich, aber nicht zwingend – die hatte ich, als ich angefangen habe, auch noch nicht.

Herzliche Grüße und nochmals vielen Dank euch. Ihr macht die Welt ein bisschen besser.

Michael

Hier ein Repost von unserer Voluntärin , die gemeinsam mit unserer Vomuntärin .welte beim  war: „one of the most valuabl...
20/03/2024

Hier ein Repost von unserer Voluntärin , die gemeinsam mit unserer Vomuntärin .welte beim war: „one of the most valuable experiences of my life. They were very intense days full of diverse emotions and there is so much to say, but I would rather sum it up like this: I am so grateful for the opportunity to give and receive so much LOVE ♥️“ Danke liebe Marika und liebe Mia für Euren Einsatz, Euer Engagement und Liebe ❤️

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81667

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