Internationales Zentralinstitut für Jugend- und Bildungsmedien

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Internationales Zentralinstitut für Jugend- und Bildungsmedien Das IZI ist ein Forschungs- und Dokumentationszentrum für Kinder-, Jugend- und Bildungsmedien unterstützt.

Das Institut
Das IZI wurde 1965 gegründet und untersteht dem Bayerischen Rundfunk. Gemeinsam mit dem PRIX JEUNESSE INTERNATIONAL wird es von der Gesellschaft zur Förderung des internationalen Jugend- und Bildungsfernsehens e.V. Mitglieder der Gesellschaft sind der Bayerische Rundfunk, das Zweite Deutsche Fernsehen, der Freistaat Bayern, die Landeshauptstadt München sowie die Bayerische Landeszentrale für neue Medien. Mit seiner Arbeit will das IZI dazu beitragen, die kulturelle Bedeutung des Fernsehens für Kinder und Jugendliche und seine Einbettung in die Alltagswelt dieser Zielgruppen darstellen und klären zu helfen. Daran anschließend möchte das IZI zur Diskussion über den Bildungsauftrag der Rundfunkmedien, dessen zeitgemäße Realisierung und die Verantwortung der Medien gegenüber der Gesellschaft beitragen. Forschung
Das IZI führt empirische Forschungsprojekte zu aktuellen Programmformaten und Themen im Bereich Kinder-, Jugend- und Bildungsfernsehen durch. In Zusammenarbeit mit internationalen WissenschaftlerInnen werden aktuelle und öffentlich relevante Themen erforscht, um für Redaktionen, Programmplanung, PädagogInnen sowie Verbände und JournalistInnen fundierte Erkenntnisse bereitzustellen. Dokumentation
Das IZI dokumentiert den internationalen Forschungsstand zum Kinder-, Jugend- und Bildungsfernsehen. Dazu werden die relevante Fachliteratur und Informationen jeglicher Art recherchiert, inhaltlich detailliert erschlossen und durch eine bilinguale Internetdatenbank, IZI-Datenbank.de, zugänglich gemacht. IZI-Datenbank.de ist die größte im deutschsprachigen Raum erstellte Datenbank mit internationalen Nachweisen und online abrufbaren Volltexten zu diesem Dokumentationsschwerpunkt. Außerdem unterhält das IZI eine wissenschaftliche Spezialbibliothek und führt Literaturrecherchen durch. Die Dokumentation des IZI ist mit zahlreichen nationalen und internationalen Anbietern von wissenschaftlicher Fachinformation vernetzt (Informationssystem Medienpädagogik, Deutscher Bildungsserver, DFG, UNESCO, IFLA etc.) und ermöglicht damit den umfassenden Zugriff auf den dokumentarischen Datenpool des IZI. Veranstaltungen
Das IZI veranstaltet nationale und internationale Tagungen sowie Workshops, in denen Wissenschaft und Redaktionen gemeinsam für ein attraktives, qualitätsorientiertes Kinder-, Jugend- und Bildungsprogramm arbeiten.

IZI-Infotipp:Staksrud u. a.: The EU Kids Online 2026 comparative study: Children’s views, experiences, opportunities and...
14/10/2026

IZI-Infotipp:
Staksrud u. a.: The EU Kids Online 2026 comparative study: Children’s views, experiences, opportunities and risks in a digital world

https://copii.gov.ro/1/wp-content/uploads/2026/09/The_EU_Kids_Online_2026_comparative_study_Children_s_views_experiences_opportunities_and_risks_in_a_digital_world_Full.pdf

Wie nutzen Kinder und Jugendliche in verschiedenen Ländern Europas das Internet, welchen Risiken begegnen sie und wie gehen sie mit ihnen um? Der internationale Forschungsverbund EU Kids Online untersucht seit 2006 die Onlinenutzung von Kindern in Europa. Ein neuer Berichtband wurde kürzlich veröffentlicht. Darin finden sich die Ergebnisse einer Repräsentativerhebung von 2025, im Rahmen derer 28.465 Kindern im Alter von 10 bis 16 Jahren in 19 europäischen Ländern zum Umgang mit dem Internet befragt wurden. Ergänzt werden die quantitativen Ergebnisse von mehreren qualitativen Studien, die sich mit dem Thema KI, dem demokratischen Engagement und den Rechten von Kindern sowie der Online-Nutzung von Kindern mit Behinderung befassen.

IZI-Infotipp:ARD/ZDF-Forschungskommission: ARD/ZDF-Medienstudie 2026https://www.ard-zdf-medienstudie.de/globalInformatio...
07/10/2026

IZI-Infotipp:
ARD/ZDF-Forschungskommission: ARD/ZDF-Medienstudie 2026

https://www.ard-zdf-medienstudie.de/globalInformation

KI-Tools sind im Alltag der Deutschen angekommen, jedoch nicht in allen Altersgruppen gleichermaßen: Während 92% der 14- bis 29-Jährigen KI zumindest gelegentlich nutzen, sind es nur 15% bei den ab 70-Jährigen. Mehr als die Hälfte der Deutschen nutzt die öffentlich- rechtlichen Streaming-Angebote. YouTube und Spotify sind nach wie vor die wichtigsten Plattformen beim Streaming von Video und Audio. Das sind zentrale Ergebnisse der neuesten ARD/ZDF-Medienstudie 2026. Die ARD/ZDF-Medienstudie wird seit vielen Jahren von der ARD/ZDF-Forschungskommission beauftragt, um jährlich Grundlagen und Trends zur Mediennutzung in Deutschland zu erheben. Insgesamt wurden für die diesjährige Studie 2.462 deutschsprachige Personen ab 14 Jahren in Deutschland befragt.

IZI-Infotipp:Bitkom Research: Wie stehen Lehrkräfte zur Digitalisierung der Schulen?https://bitkom-research.de/news/schu...
01/10/2026

IZI-Infotipp:
Bitkom Research: Wie stehen Lehrkräfte zur Digitalisierung der Schulen?

https://bitkom-research.de/news/schule-und-ki-grosse-chancen-ungleiche-voraussetzungen

Die Künstliche Intelligenz hält Einzug in den Schulalltag. Schüler und Schülerinnen setzen sie schon längst ein, nun greifen auch immer mehr Lehrkräfte auf KI zurück. Mehr als die Hälfte aller Lehrer und Lehrerinnen (58 Prozent) nutzt aktuell KI für die Schule, ob als Vorbereitung oder direkt im Unterricht. Die meisten Lehrkräfte gehen davon aus, dass Künstliche Intelligenz große Vorteile für die schulische Bildung mit sich bringt: 66 Prozent der Lehrer und Lehrerinnen sehen die KI als eine Chance. Rund 90 Prozent sind überzeugt, dass jede Schülerin und jeder Schüler lernen sollte, wie man KI nutzt. Ca. ein Drittel der Lehrenden betont jedoch die Risiken. So meinen 42 Prozent, KI führe zur Verdummung von Schülerinnen und Schülern. Das sind Ergebnisse einer repräsentativen Befragung unter 501 Lehrerinnen und Lehrern der Sekundarstufen I und II in Deutschland, die im Auftrag des Digitalverbands Bitkom durchgeführt wurde.

IZI-Infotipp:Greiff u. a.: PISA 2025. Bildung im Spannungsfeld von Innovation und Transformationhttps://www.zib.educatio...
01/10/2026

IZI-Infotipp:
Greiff u. a.: PISA 2025. Bildung im Spannungsfeld von Innovation und Transformation

https://www.zib.education/pisa/pisa-2025/

Kompetenzen so niedrig wie nie zuvor – laut den aktuellen Ergebnissen der PISA-Studie haben die Leistungen deutscher Jugendlicher in Naturwissenschaften, Lesen und Mathematik einen neuen historischen Tiefpunkt erreicht, womit das Land im OECD-Vergleich nur noch den Durchschnitt erreicht. Rund ein Fünftel der 15-Jährigen verfügt in keinem dieser Bereiche über ausreichende Basiskompetenzen, während gleichzeitig die soziale Herkunft so stark wie nie zuvor über den schulischen Erfolg entscheidet. Die PISA-Studie untersucht regelmäßig in Naturwissenschaften, Lesen und Mathematik, wie gut 15-Jährige alltagsnahe Problemstellungen verstehen und lösen können. Die aktuelle Studie, die von der Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) koordiniert und in Deutschland vom Zentrum für internationale Bildungsvergleichsstudien (ZIB) an der Technischen Universität München (TUM) geleitet wird, wurde 2025 durchgeführt. Jede PISA-Studie nimmt einen Bereich intensiver unter die Lupe, diesmal die Naturwissenschaften.

IZI-Infotipp:Schmidt/Storll: Leistungen der öffentlich-rechtlichen Medien für den Zusammenhalt in Deutschland - Zusammen...
22/09/2026

IZI-Infotipp:
Schmidt/Storll: Leistungen der öffentlich-rechtlichen Medien für den Zusammenhalt in Deutschland - Zusammenhaltsstudie

Krisen, politische Diskrepanzen und Kriege in vielen Regionen der Welt wirken sich auf das Gefühl von Gemeinschaft und Zugehörigkeit in der deutschen Gesellschaft aus. Drei Viertel der deutschen Bevölkerung sehen den gesellschaftlichen Zusammenhalt aktuell als gefährdet an. Aber es zeigt sich: Im eigenen Umfeld erleben die Menschen ein starkes Gefühl von Zugehörigkeit und Gemeinschaft. Die Zusammenhaltsstudie 2025 von ARD, ZDF und Deutschlandradio untersucht Merkmale der gesellschaftlichen Anbindung von Bürgerinnen und Bürgern und inwiefern öffentlich-rechtliche Medienangebote den Zusammenhalt stärken können.

https://www.media-perspektiven.de/publikationsarchiv

IZI-Infotipp:Leibniz-Institut für Medienforschung/Hans-Bredow-Institut (HBI): Was haben Nachrichten mit meinem Leben zu ...
22/09/2026

IZI-Infotipp:
Leibniz-Institut für Medienforschung/Hans-Bredow-Institut (HBI): Was haben Nachrichten mit meinem Leben zu tun? – Forschungssynopse von

https://documents.usethenews.de/cms/UseTheNews-Forschungssynopse_2026_final.pdf

Wie beeinflussen digitale Plattformen die Informationsnutzung, die Meinungsbildung und Medienkompetenz der jungen Generation? Dieser Leitfrage geht das Leibniz-Institut für Medienforschung sowie das Hans-Bredow-Institut (HBI) für die Initiative schon seit 2020 nach und veröffentlichte bereits zahlreiche wissenschaftliche Publikationen dazu. Die neue Forschungssynopse bündelt die Kernergebnisse und ergänzt diese um aktuelle empirische Daten. Das Besondere: Für den Praxisbezug wurden neben der wissenschaftlichen Auseinandersetzung auch gezielt Stimmen von Medienschaffenden und Bildungsakteurinnen und -akteuren integriert, um direkte Impulse für die Praxis zu geben

IZI-Infotipp: Bepanthen®-Kinderförderung/Universität Bielefeld: Sozialstudie „Selbstwert und Vorbilder: Was macht unsere...
21/09/2026

IZI-Infotipp:
Bepanthen®-Kinderförderung/Universität Bielefeld: Sozialstudie „Selbstwert und Vorbilder: Was macht unsere Kinder stark?“

https://www.presseportal.de/pm/113164/6295497

Zwischen Stärke und Zweifel – neue Sozialstudie der Bepanthen®-Kinderförderung und der Universität Bielefeld zeigt Paradox der Generation Alpha auf. Nach außen präsentiert sich die Generation der heutigen 6- bis 16-Jährigen stark: sie sind mit sich selbst und ihrem Leben größtenteils zufrieden und die Mehrzeit besitzt ein positives Selbstwertgefühl. Innerlich sieht es bei den Kindern und Jugendlichen jedoch ganz anders aus: sie spüren einen enormen Leistungs- und Perfektionsdruck, sie haben Angst, Fehler zu machen, fühlen sich neuen Situationen nur bedingt gewachsen und haben Schwierigkeiten, ihre Ziele zu verwirklichen. Auch Social Media stehen im Zusammenhang mit dem Selbstwert junger Menschen und können wie ein Katalysator wirken: Bei Jugendlichen mit sechs oder mehr Stunden Social-Media-Nutzung pro Schultag ist der Anteil mit unterdurchschnittlichem Selbstwert fast dreimal so hoch wie bei Jugendlichen mit weniger Medienzeit. Für die Studie wurden rund 2.000 Kinder und Jugendliche sowie Eltern zu Themen wie Selbstbild, Werte, Lebensumfeld und Vorbilder befragt hat.

IZI-Infotipp:Bitkom Research: Umfrage - Urlaub ohne Social-Media-Post? Für die Mehrheit unvorstellbarUrlaub ohne Social-...
15/09/2026

IZI-Infotipp:
Bitkom Research: Umfrage - Urlaub ohne Social-Media-Post? Für die Mehrheit unvorstellbar
Urlaub ohne Social-Media-Post?

https://www.bitkom.org/Presse/Presseinformation/Urlaub-ohne-Social-Media-Post-Mehrheit-unvorstellbar

Urlaub ohne Social Media? – Das können sich die meisten Nutzer und Nutzerinnen nicht vorstellen. Laut einer repräsentativen Bitkom-Studie steigt die Relevanz sozialer Medien im Urlaub weiter an. Aktuell teilen 57 Prozent der Social-Media-Nutzer ihre Reiseerlebnisse durch Posten von Fotos und Videos im Netz – ein Zuwachs von sieben Prozentpunkten im Vergleich zum Vorjahr (50 Prozent). Besonders ausgeprägt ist dieses Verhalten bei Jugendlichen und jungen Erwachsenen (16- bis 29-Jährige: 69 Prozent) und den 30- bis 49-Jährigen (66 Prozent). Rund ein Viertel der Befragten gibt zu, Eindrücke aus dem Urlaub auch deshalb auf Social Media zu posten, um andere neidisch zu machen. Das sind Ergebnisse einer Befragung von 1.004 Personen ab 16 Jahren, darunter 745 Urlauberinnen und Urlauber, die Social Media nutzen.

IZI-Infotipp:Autor:innengruppe Bildungsberichterstattung: Bildung in Deutschland 2026. Ein indikatoren-gestützter Berich...
29/07/2026

IZI-Infotipp:
Autor:innengruppe Bildungsberichterstattung: Bildung in Deutschland 2026. Ein indikatoren-gestützter Bericht mit einer Analyse zu Bildungsungleichheiten nach sozialer Herkunft

https://www.bildungsbericht.de/de/startseite

Sinkende Geburtenzahlen, Fachkräftemangel, veränderte Zuwanderungsbewegungen sowie wachsende Anforderungen an Chancengerechtigkeit und Integration - das deutsche Bildungssystem befindet sich in einer Phase tiefgreifender gesellschaftlicher und demografischer Veränderungen. Bund und Länder veröffentlichten zusammen mit dem DIPF |Leibniz-Institut für Bildungsforschung und Bildungsinformation kürzlich den elften nationalen Bildungsbericht „Bildung in Deutschland 2026“. Dieser Bericht erscheint seit 2006 alle zwei Jahre und untersucht die Entwicklung des deutschen Bildungssystems über alle Bildungsbereiche hinweg, von der frühkindlichen Bildung bis zur Weiterbildung im Erwachsenenalter.

IZI-Infotipp:Medienpädagogischer Forschungsverbund Südwest (mpfs): JIMplus 2026. Digitales Wohlbefinden von Jugendlichen...
20/07/2026

IZI-Infotipp:
Medienpädagogischer Forschungsverbund Südwest (mpfs): JIMplus 2026. Digitales Wohlbefinden von Jugendlichen in Deutschland

https://mpfs.de/app/uploads/2026/07/JIMplus-2026_PDF.pdf

Vom Gute-Laune-Booster zum Brain Fog – Jugendliche selbst sehen Social Media in ihrem Alltag durchaus ambivalent und erleben ein ständiges Wechselspiel zwischen positiven Erlebnissen und belastenden Erfahrungen. Dies zeigen Ergebnisse der neuen JIMplus-Studie des Medienpädagogischen Forschungsverbunds Südwest (mpfs), in welcher über 800 Jugendliche zwischen 14 und 17 Jahren quantitativ und qualitativ befragt wurden. Auf der einen Seite bieten die Plattformen für 82 Prozent der Heranwachsenden einen wichtigen Zugang zu Wissen und etwa die Hälfte der Befragten berichtet, sich dort verstanden zu fühlen. Auf der anderen Seite geben 72 Prozent an, dass Social Media sie von Dingen ablenkt, die sie eigentlich tun sollten. 55 Prozent berichten, dass ihnen dadurch Zeit für Erholung und Freizeitaktivitäten fehlt und 40% von Konzentrationsschwierigkeiten als Nebenwirkung der Social Media-Nutzung. 47 Prozent der Befragten beneiden die Generationen, die ohne Social Media aufgewachsen sind und 43% befürworten eine Altersgrenze. Besonders bezeichnend: Die Mehrheit der Plattformnutzenden empfiehlt rückblickend ein höheres Einstiegsalter, als sie es selbst bei der ersten Nutzung von sozialen Netzwerken hatten.

Adresse

Rundfunkplatz 1
Munich
80335

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