21/01/2026
UPDATE- AUFRUF ZUR DEMO am 20.01.2026 | 10:00 UHR | BERLIN | NÄHE KANZLERAMT
Ahmad al - Scharaa wird zwar seinen Besuch in Berlin verschieben, jedoch nicht, weil die deutsche Bundesregierung zur Besinnung gekommen ist - wir werden deshalb an unserer Kundgebung festhalten!
‼️ KEINE ISLAMISTEN IM STADTBILD!
‼️ KEINE LEGITIMATION FÜR SANKTIONIERTE KRIEGSVERBRECHER!
‼️ KEINE ABSCHIEBUNGEN NACH SYRIEN!
Während in Berlin und Brüssel über „Wiederaufbau“ in Syrien, Kooperation mit dem so genannten Übergangsregime und Milliardenhilfen verhandelt wird, werden marginalisierte Menschen im syrischen Kontext weiterhin barbarisch verfolgt und getötet. Kurd*innen, Jesid*innen, Drus*innen, Alawit*innen und LGBTQIA+-Personen sind täglich von Vertreibung, Gewalt und Zerstörung ziviler Infrastruktur betroffen und zugleich droht die deutsche Politik, menschenrechtliche Standards zu unterlaufen.
EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen hat nach Gesprächen mit dem syrischen Interimspräsidenten Ahmad al-Sharaa ein Finanzpaket in Höhe von rund 620 Millionen Euro für die Jahre 2026 und 2027 zugesagt, offiziell für Wiederaufbau und humanitäre Hilfe in Syrien. Diese Millionenhilfe wird verhandelt, während weiterhin Gewalt eskaliert und die Bevölkerung barbarisch getötet wird.
Zugleich stehen deutsche Abschiebungen in unsichere Regionen sowie die Normalisierung der Zusammenarbeit mit rassistischen, islamistischen und menschenfeindlichen Akteuren auf der politischen Agenda - eine Politik, die Fluchtursachen in den Transit- oder Herkunftsländern verschärft und geflüchtete Menschen erneut in Lebensgefahr bringt. Das Beispiel Syrien und Al Sharaa ist hierbei kein Einzelfall, auch in Afghanistan und Iran herrschen brutale islamistische Theokratien, die Minderheiten und Frauenrechte angreifen und mit denen trotzdem für Abschiebungen kooperiert wird und die dadurch legitimiert werden.
Wir, .ger , Flüchtlingsrat Berlin , HÁWAR.help Tareq Alaows, Omar Alkademie und betroffene Menschen rufen zur Kundgebung auf.
Kommt alle zur Kundgebung!
Für Schutz, humane Politik und Solidarität gegen Deals mit islamistischen, menschenfeindlichen Gewaltregimen und gegen Abschiebungen in Krisenregionen!