Das Hunger Projekt e. V.

Das Hunger Projekt e. V. Der Mensch. Die stärkste Kraft gegen den Hunger Hunger ist überwindbar!

29/05/2026

Hand in Hand handeln

Heute ist World Hunger Day. Der Tag wurde von The Hunger Project ins Leben gerufen, um das Bewusstsein für Hunger zu stärken und Menschen zum Handeln zu bewegen. Heute vereint dieser Tag weltweit Menschen, Organisationen und Unternehmen mit einem gemeinsamen Ziel: eine Welt ohne Hunger.

Das Motto des diesjährigen World Hunger Day lautet: „A world without hunger is in our hands.“

Es erinnert daran, dass Hunger kein unausweichliches Schicksal ist. Hunger entsteht durch Ungleichheit, fehlenden Zugang zu Ressourcen, politische Ausgrenzung und die Folgen der Klimakrise. Und genau deshalb können wir diese Ursachen auch verändern.

Überall auf der Welt zeigen Menschen bereits heute, was möglich ist: Frauen übernehmen Führungsverantwortung in ihren Gemeinden und gestalten politische Entscheidungen mit. Kleinbäuer*innen setzen auf klimaresiliente Anbaumethoden und regenerieren ihre Böden. Junge Menschen entwickeln innovative Lösungen für nachhaltige Ernährungssysteme. Gemeinschaften organisieren sich selbstbestimmt und treiben ihre Entwicklung voran.

Eine Welt ohne Hunger ist deshalb keine ferne Vision. Sie entsteht dort, wo Menschen Verantwortung übernehmen, Wissen teilen und gemeinsam handeln. Genau darin liegt die Botschaft des diesjährigen Mottos: Eine Welt ohne Hunger liegt in unseren Händen.

Am heutigen World Hunger Day laden wir Sie ein, Teil dieser Bewegung zu werden. Unterstützen Sie Menschen weltweit dabei, ihre Zukunft selbstbestimmt zu gestalten.

Mit Ihrer Stimme, Ihrem Engagement und Ihrer Spende.

Jede Unterstützung hilft, nachhaltige Lösungen gegen Hunger und Armut voranzubringen.

Gemeinsam können wir eine Welt schaffen, in der jeder Mensch Zugang zu ausreichend Nahrung, Bildung und Chancen hat.

28/05/2026

Hand in Hand handeln

Heute ist World Hunger Day. Der Tag wurde von The Hunger Project ins Leben gerufen, um das Bewusstsein für Hunger zu stärken und Menschen zum Handeln zu bewegen. Heute vereint dieser Tag weltweit Menschen, Organisationen und Unternehmen mit einem gemeinsamen Ziel: eine Welt ohne Hunger.

Das Motto des diesjährigen World Hunger Day lautet: „A world without hunger is in our hands.“

Es erinnert daran, dass Hunger kein unausweichliches Schicksal ist. Hunger entsteht durch Ungleichheit, fehlenden Zugang zu Ressourcen, politische Ausgrenzung und die Folgen der Klimakrise. Und genau deshalb können wir diese Ursachen auch verändern.

Überall auf der Welt zeigen Menschen bereits heute, was möglich ist: Frauen übernehmen Führungsverantwortung in ihren Gemeinden und gestalten politische Entscheidungen mit. Kleinbäuer*innen setzen auf klimaresiliente Anbaumethoden und regenerieren ihre Böden. Junge Menschen entwickeln innovative Lösungen für nachhaltige Ernährungssysteme. Gemeinschaften organisieren sich selbstbestimmt und treiben ihre Entwicklung voran.

Eine Welt ohne Hunger ist deshalb keine ferne Vision. Sie entsteht dort, wo Menschen Verantwortung übernehmen, Wissen teilen und gemeinsam handeln. Genau darin liegt die Botschaft des diesjährigen Mottos: Eine Welt ohne Hunger liegt in unseren Händen.

Am heutigen World Hunger Day laden wir Sie ein, Teil dieser Bewegung zu werden. Unterstützen Sie Menschen weltweit dabei, ihre Zukunft selbstbestimmt zu gestalten.

Mit Ihrer Stimme, Ihrem Engagement und Ihrer Spende: https://das-hunger-projekt.de/unterstuetzen/

Jede Unterstützung hilft, nachhaltige Lösungen gegen Hunger und Armut voranzubringen.

Gemeinsam können wir eine Welt schaffen, in der jeder Mensch Zugang zu ausreichend Nahrung, Bildung und Chancen hat.

Free Webinar am 28. Mai | World Hunger Day 2026Hunger endet, wenn ungerechte Systeme enden. Systeme, die Menschen gescha...
27/05/2026

Free Webinar am 28. Mai | World Hunger Day 2026

Hunger endet, wenn ungerechte Systeme enden. Systeme, die Menschen geschaffen haben. Und die wir auch beenden können.

Frauen von Entscheidungsprozessen und der Kontrolle über Ressourcen auszuschließen, ist eines der schwerwiegendsten ungerechten Systeme. Deshalb ist die erste Säule unserer Arbeit „Frauen stärken“, um Hunger zu beenden.

Denn weltweit findet ein Wandel statt, wenn Frauen gleichberechtigt Entscheidungen treffen. Gemeinschaften werden widerstandsfähiger und Ressourcen nachhaltig eingesetzt. Die Ernährungssysteme werden gestärkt und der Hunger geht zurück. Wir haben zahlreiche Datensätze, die dies belegen.

Am 28. Mai 2026 um 15 Uhr …
sprechen wir über Lösungen. Über Erfolge. Über Empowerment.

Expertinnen und Experten aus verschiedenen Bereichen und Ländern zeigen, was nötig ist, um ungerechte Systeme zu beenden: vom kommunalen Handeln über die nationale Politik bis hin zu globalen Investitionen.

Webinar: World Hunger Day 2026

Wann: 28. Mai um 15 Uhr

Teilnahme-Link: https://us06web.zoom.us/webinar/register/5417794735361/WN_i0RIo8KFS5aoIk8Ya1J_xA #/registration

Wann warst du das letzte Mal mutig?Kushi aus Bangladesch war es, als sie bei der "Women Deliver 2026" Konferenz in Austr...
21/05/2026

Wann warst du das letzte Mal mutig?

Kushi aus Bangladesch war es, als sie bei der "Women Deliver 2026" Konferenz in Australien über ihre erste Periode sprach.

Menstruation ist weiterhin sehr eng mit Mythen, Stigma und Scham verbunden. Doch in ihrer Community bedeutet die erste Periode für viele Mädchen auch, dass sich ihr Leben bald radikal verändern wird: der gesellschaftliche Druck auf junge Mädchen in Bangladesch wächst kurz darauf, gegen ihren Willen verheiratet zu werden.

Bangladesch zählt weiterhin zu den Ländern mit einer der weltweit höchsten Raten von Kinderehen. Laut "Girls Not Brides – Child Marriage Atlas" sind 51% der Mädchen vor ihrem 18. Lebensjahr gegen ihren Willen verheiratet.

Wie wurde Kushi so mutig, sich gegen ihre Verheiratung zu wehren?

Kushi fand ihren Weg zu einem lokalen Mädchen-Kollektiv in ihrer Community. Gleichaltrige Mädchen, die sich regelmäßig treffen und austauschen. Ihr „Safe space“, auch um den eigenen Körper kennenzulernen, Fragen offen aussprechen zu können, und dadurch aufgeklärt zu werden. Darüber, dass Menstruation ein normaler Teil des Lebens ist. Darüber, dass Menstruation nicht verheimlicht werden oder mit Scham belegt sein muss. Darüber, dass auch Mädchen wie Kushi den eigenen Lebensweg selbst bestimmen können.

Deshalb setzt Das Hunger Projekt Deutschland die zweite Phase des Projekts in Bangladesch fort, um Kinderehen vorzubeugen und Mädchen wie Kushi langfristig zu schützen und zu stärken.

Unterstütze unsere Arbeit gegen Kinderheirat: https://das-hunger-projekt.de/unterstuetzen/

Stellenangebot: Suchen wir Dich? Dann schick uns gleich Deine Bewerbung. Wir freuen uns darauf, Dich kennenzulernen!
30/04/2026

Stellenangebot: Suchen wir Dich? Dann schick uns gleich Deine Bewerbung. Wir freuen uns darauf, Dich kennenzulernen!

Wir suchen Dich als Senior Fundraiser*in (m/w/d) – Schwerpunkt: Nachlass & Großgeber*innen Du suchst eine sinnstiftende Aufgabe, bei der es nicht nur um Zahlen geht, sondern vor allem um Menschen, Vertrauen und echte Verbindungen? Du hast ein Gespür dafür, was Menschen bewegt, kannst aktiv zuh....

Was bedeutet es, ein Projekt zur Verbesserung der Mutter-Kind-Gesundheit umzusetzen? Welche Veränderungen werden in den ...
14/04/2026

Was bedeutet es, ein Projekt zur Verbesserung der Mutter-Kind-Gesundheit umzusetzen? Welche Veränderungen werden in den ländlichen Gemeinden sichtbar?

Anfang des Jahres reisten Suna Karakas (Landesdirektorin Das Hunger Projekt e. V.) und Elisa Harmsen (Projektmanagerin Das Hunger Projekt e. V.) in den Norden Senegals, um diesen Fragen nachzugehen. Im Distrikt Podor arbeiten wir gemeinsam mit lokalen Partner*innen daran, die Gesundheitsversorgung für Frauen und Kinder nachhaltig zu verbessern.

Vor Ort sprachen Suna Karakas und Elisa Harmsen mit Hebammen, freiwilligen Gesundheitshelferinnen, Gemeindemitgliedern und lokalen Behörden – und erlebten, welche Veränderungen bereits spürbar sind.

Elisa Harmsen hat einen ausführlichen Bericht über die Reise, das Projekt und den Austausch vor Ort geschrieben. Den Bericht können Sie auf unserer Website lesen:

Projektreise Senegal | Bericht Einblick in unsere Arbeit im Senegal: Gemeinsam für die Gesundheit von Müttern und Kindern Was bedeutet es eigentlich, ein Projekt zur Verbesserung der Mutter-Kind-Gesundheit umzusetzen? Welche Veränderungen werden in den Gemeinden sichtbar? Und welche Herausforderu...

Indigene Gemeinschaften im peruanischen Amazonas stehen zunehmend unter Druck: Abholzung und veränderte Landnutzung gefä...
13/04/2026

Indigene Gemeinschaften im peruanischen Amazonas stehen zunehmend unter Druck: Abholzung und veränderte Landnutzung gefährden natürliche Lebensgrundlagen und traditionelles Wissen.

Gemeinsam mit unserem Partner CHIRAPAQ stärkt Das Hunger Projekt indigene Frauen und Jugendliche dabei, nachhaltige Einkommensmöglichkeiten aufzubauen — etwa durch agrarökologische Ansätze, Handwerk oder die Verarbeitung lokaler Produkte. Ziel ist es, wirtschaftliche Perspektiven zu schaffen und gleichzeitig Biodiversität und kulturelle Identität zu bewahren.

So entstehen lokale Unternehmen, die Einkommen sichern und Gemeinschaften langfristig stärken.

👉 Mehr über das Projekt erfahren: https://das-hunger-projekt.de/project/peru/

✨ Die Wandel ist weiblich. ✨Die Wandel ist Stephanie Weyer aus München. Stephanie ist Founderin von Marketing Mavens und...
02/04/2026

✨ Die Wandel ist weiblich. ✨

Die Wandel ist Stephanie Weyer aus München. Stephanie ist Founderin von Marketing Mavens und setzt sich für die Selbstverwirklichung von Frauen ein.

Über ihre Arbeit für und mit Frauen sagt Stephanie: „Ich begleite Frauen auf dem Weg in die Selbstständigkeit, teile Wissen, Tools und vor allem das richtige Mindset, um in ihre volle Kraft zu kommen. Denn die feminine Energie ist eine der stärksten Kräfte unserer Zeit – und es ist Zeit, dass Frauen sie in sich erkennen, verkörpern und frei entfalten.“ Wandel ist weiblich.

Stephanie Weyer ist Die Wandel.

Die Wandel ist die Veränderung, die es so dringend braucht. Veränderung, die von Frauen weltweit angestoßen wird!

Deshalb haben wir Frauen, die in Afrika, Lateinamerika und Südasien mit dem Hunger Projekt zusammenarbeiten, gebeten, uns ihre Geschichten zu erzählen. Wir haben auch Frauen in Deutschland und der Schweiz gefragt, wie sie sich für mehr Chancengleichheit einsetzen. Frauen wie Stephanie Weyer.

Und wir laden Dich dazu ein, mitzumachen! Was bedeutet Wandel für Dich?

Schreib es in die Kommentare.

✨ Die Wandel ist weiblich. ✨🌍 Die Wandel ist Regina Tete aus Obenyemi in Ghana. Sie ist Bäuerin und baut Mais 🌽 und Okra...
01/04/2026

✨ Die Wandel ist weiblich. ✨

🌍 Die Wandel ist Regina Tete aus Obenyemi in Ghana. Sie ist Bäuerin und baut Mais 🌽 und Okra an. Regina Tete hat am Microfinance-Programm des Epicenters teilgenommen und dadurch Kredite aufgenommen, um ihren landwirtschaftlichen Betrieb zu erweitern. 🌱

Epicenter – oder auch Epizentren – sind Multifunktionsgebäude in ländlichen Regionen Afrikas. In der Regel sind sie mit Einrichtungen zur Gesundheitsversorgung 🩺, Klassenzimmern und einem Saatgutlager 🌾 ausgestattet. Die Gebäude sichern die Grundversorgung der Menschen mehrerer Dorfgemeinschaften.

🤝 The Hunger Project plant und baut diese Gebäude gemeinsam mit den Menschen vor Ort. Jedes Epicenter wird auf die individuellen Bedürfnisse der Dorfgemeinschaften abgestimmt.

🌱 Epicenter sind Orte, an denen Wandel stattfindet.

💬 „Das Epicenter-Programm bedeutet mir sehr viel. Ohne es hätte ich keinen Kredit für meinen Betrieb aufnehmen können. Ich nutze auch die Gesundheitseinrichtung des Epicenters“, sagt Regina Tete.

✨ Regina Tete ist Die Wandel.

Aber was ist Die Wandel?
🌍 Die Wandel ist die Veränderung, die es so dringend braucht.
👩🏾‍🌾 Veränderung, die von Frauen angestoßen wird.

Deshalb haben wir Frauen, die in Afrika, Lateinamerika und Südasien mit The Hunger Project zusammenarbeiten, gebeten, uns ihre Geschichten zu erzählen. Frauen wie Regina Tete. Und wir haben mit Frauen hier in Deutschland gesprochen. 🇩🇪

💬 Und wir laden Dich ein, mitzumachen:
Wie setzt Du Dich für Chancengleichheit ein?
Was bedeutet Wandel für Dich?

✍️ Schreib es in die Kommentare – wir freuen uns auf den Austausch! 🤝

✨ Die Wandel ist weiblich. ✨Die Wandel ist Suna Karakas aus Hamburg. „Als Landesdirektorin von Das Hunger Projekt e. V. ...
26/03/2026

✨ Die Wandel ist weiblich. ✨

Die Wandel ist Suna Karakas aus Hamburg.

„Als Landesdirektorin von Das Hunger Projekt e. V. arbeite ich mit unseren Partnerinnen und Partnern im Globalen Süden zusammen. Gemeinsam bauen wir Barrieren ab und schaffen Strukturen für echte Chancengleichheit. Denn nur so können wir Hunger und Armut nachhaltig bekämpfen.“

Ein zentraler Teil davon ist: Frauen stärken.

Nicht als „Zielgruppe“, sondern als diejenigen, die Veränderung selbst vorantreiben. Denn nachhaltige Entwicklung gelingt nur, wenn Frauen nicht nur beteiligt sind, sondern sie aktiv mitgestalten.
„Echter Wandel entsteht, wenn Frauen ihre Stimme erheben, ihren Platz einnehmen und die Zukunft mitgestalten. Wir sehen immer wieder, wo Frauen aktiv sind, profitieren ganze Gemeinschaften. Ihr Engagement hat eine weitreichende Wirkung.“

Suna Karakas ist Die Wandel.

Aber was ist Die Wandel? Die Wandel ist die Veränderung, die es so dringend braucht. Veränderung, die von Frauen ausgeht. Deshalb erzählen Frauen aus Afrika, Lateinamerika, Südasien und Deutschland ihre Geschichten. Unterschiedlich, persönlich – aber verbunden durch eine Idee: Wandel ist möglich.

Und was bedeutet Wandel für Dich?

Wir laden Dich ein, mitzumachen! Wie setzt Du Dich für Chancengleichheit ein? Was bedeutet Wandel für Dich?

Schreib es in die Kommentare.

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