Pro Wildlife e.V.

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Pro Wildlife e.V. Pro Wildlife ist eine gemeinnützige Organisation, die sich weltweit für den Wildtierschutz einsetzt. Werbung Dritter beinhalten.
6. es sich um Spam handelt.
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Netiquette:
Facebook ist eine Plattform, die vom Dialog lebt – Anregungen, Meinungen, Kommentare, kontroverse Debatten, Feedback und berechtigte Kritik sind uns deshalb willkommen. Diskussionen sollten nicht persönlich, sondern sachlich geführt werden. Pro Wildlife legt Wert auf respektvollen und fairen Umgang miteinander. Wir verwenden eine inklusive, nicht-diskriminierende Sprache. Wir behalten uns vor, Posts kommentarlos zu löschen, wenn sie:
1. rassistisch, rechtsextrem, diskriminierend, sexistisch, beleidigend, diffamierend oder schikanierend sind.
2. bedrohend, beleidigend, gewaltverherrlichend, verleumderisch, obszön oder anstößig sind,
3. ausschließlich der Provokation anderer Gesprächsteilnehmenden dienen sowie keinen sachbezogenen und konstruktiven Beitrag zur Diskussion enthalten.
4. Falschnachrichten oder Verschwörungserzählungen verbreiten (https://www.prowildlife.de/aktuelles/kommentar/fakten-und-fiktion/).
5. gegen ein Gesetz oder eine Verordnung verstoßen.
7. Pro Wildlife bittet aus Gründen des Datenschutzes außerdem darum, keine persönlichen Daten zu posten. Auch von Links in Kommentaren bitten wir Abstand zu nehmen. Sofern solche Links nicht ausschließlich relevante Zusatzinformationen enthalten, werden wir diese löschen. Alle veröffentlichten oder kommentierten Inhalte müssen zudem im Einklang mit den Nutzungsbedingungen (www.facebook.com/terms) und den Gemeinschafts-Standards (www.facebook.com/communitystandards) von Facebook stehen. User*innen, die wiederholt unsere Netiquette verletzen, müssen wir leider von der Diskussion ausschließen. Wir behalten uns das Recht vor, die Netiquette zu vervollständigen.

Morgen beginnt in Jerewan (Armenien) die 17. UN-Biodiversitätskonferenz ( *DCOP17). Bis zum 31. Oktober ziehen die Staat...
18/10/2026

Morgen beginnt in Jerewan (Armenien) die 17. UN-Biodiversitätskonferenz ( *DCOP17). Bis zum 31. Oktober ziehen die Staaten dort Zwischenbilanz zum Weltnaturabkommen, das sie 2022 mit 23 Zielen bis 2030 beschlossen haben.
Doch der aktuelle Halbzeitbericht zeigt: Ohne deutlich mehr Anstrengung erreicht die Weltgemeinschaft keines dieser Ziele. 🫥 Auch Deutschland tut sich mit der Umsetzung schwer und muss seine eigenen Zusagen endlich zuhause einlösen!

Wie ernst die Lage ist, zeigen diese Zahlen:
📉 Die weltweit beobachteten Wirbeltierpopulationen sind zwischen 1970 und 2020 um 73 % geschrumpft.
📉 75 % der globalen Landfläche sowie 66 % der Meeresflächen sind heute teils extrem und irreversibel verändert.

Gemeinsam mit weiteren deutschen Umwelt- und Entwicklungsorganisationen fordern wir deshalb klare Beschlüsse von der :

🌿 30x30 Ziele umsetzen: Neue Schutzgebiete an Land und im Meer müssen zügig ausgewiesen werden, wirksam sein und gut vernetzt.
🌿 Naturzerstörung stoppen: Es braucht verbindliche Schritte gegen Waldzerstörung, gegen die Umwandlung von Naturflächen in Agrarflächen und gegen Pestizide. Für den Abbau naturschädlicher Subventionen bis 2030 muss bis Ende 2027 ein verbindlicher Zeitplan stehen.
🌿 Meere schützen: Überfischung und Grundschleppnetzfischerei müssen verbindlich eingedämmt werden.
🌿 Zugesagte Finanzmittel müssen fließen und Deutschland seine Zusage von 1,5 Milliarden Euro einhalten.

📢 Die Natur braucht jetzt Taten statt unverbindlicher Formulierungen. Hilf uns, darauf aufmerksam zu machen, und teile diesen Beitrag!

🔗 Zum Positionspapier: https://www.prowildlife.de/positionspapier-der-ag-biodiv-cbd/?utm_source=facebook

*D

Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland Deutsche Umwelthilfe Greenpeace Deutschland NABU Bundesverband WWF Deutschland

TUI, Delfine gehören ins Meer, nicht ins Showbecken!Eine artgerechte Haltung von Delfinen in Gefangenschaft ist nicht mö...
17/10/2026

TUI, Delfine gehören ins Meer, nicht ins Showbecken!

Eine artgerechte Haltung von Delfinen in Gefangenschaft ist nicht möglich. Delfine sind hochintelligente, soziale Tiere mit komplexen Beziehungen. In freier Natur legen sie weite Strecken zurück und leben in sozialen Verbänden. In Delfinarien dagegen verbringen sie ihr Leben in künstlich angelegten, stark begrenzten Becken. Dort können sie ihr natürliches Verhalten nicht ausleben. 🐬💔

TUI verkauft – als eines der größten Reiseunternehmen der Welt – nach wie vor Tickets für Delfinshows und profitiert damit von der Ausbeutung der Tiere.

Unsere Botschaft an TUI ist klar: Stoppt den Verkauf von Delfinshows! 🐬

Auch in Deutschland ist es Zeit für ein Ende der Delfinarien. Wir setzen uns für die Schließung der letzten beiden Delfinarien in Nürnberg und Duisburg ein.

👉 Unterstütze uns dabei und unterschreibe unsere Petition für ein Ende der Delfinarien in Deutschland! https://www.prowildlife.de/aktuelles/petition/petition-fuer-ein-ende-der-delfinarien-in-deutschland/?utm_source=facebook&utm_medium=feedpost

Giftschlangen in Shampoo-Flaschen versteckt, Echsen in Socken gepfercht: Mehr als 90 Reptilien fand der Kölner ZOLL am F...
15/10/2026

Giftschlangen in Shampoo-Flaschen versteckt, Echsen in Socken gepfercht: Mehr als 90 Reptilien fand der Kölner ZOLL am Flughafen Köln/Bonn vor drei Wochen im Koffer eines Mexikaners. Heute fand eine Pressekonferenz zu dem Fall statt und wir haben diese schockierenden Fotos erhalten. Sie zeigen, wie grausam und skrupellos der illegale Tierhandel ist. 💔

Der Mann hatte u.a. 13 Palmenlanzenottern, neun Hornlanzenottern, 12 Klapperschlangen, 18 Stachelleguane, 8 mexikanische Salamander sowie 16 Baumschleichen im Gepäck versteckt. Leider überlebten einige der Reptilien den tierschutzwidrigen Transport ohne Wasser und Nahrung nicht. 🐍

Der Mexikaner gab an, er habe die Tiere für einen brasilianischen Freund nach Deutschland transportieren wollen – ein reiner Freundschaftsdienst also? Mitnichten, die meisten Tiere sind Raritäten aus Mexiko, viele sind durch CITES geschützt.

Aufgefallen war der Mann wegen seiner Nervosität. Zunächst wurde er auf Drogen untersucht – positiv auf Kokain. Bei der Durchsuchung seines Gepäcks fanden die Beamten dann die teils hochgiftigen Reptilien. Die überlebenden Tiere sind inzwischen in einer Reptilienstation bei Braunschweig untergebracht.

Dies ist einer der vielen Fälle, warum wir von Pro Wildlife e.V. strengere Gesetze für Handel und Haltung von exotischen Haustieren fordern. Solange Reptilien und andere Wildtiere aus aller Herren Länder über das Internet und Tierbörsen verramscht werden, geht auch der lukrative illegale Handel weiter…

👉Mehr zu dem Thema Reptilienschmuggel findest du hier: https://www.prowildlife.de/aktuelles/hintergrund/reptilienschmuggel/?utm_source=facebook&utm_medium=feedpost

Warum werden Löwen getötet, obwohl ihre Zahl immer weiter sinkt? 🦁In Afrika leben heute schätzungsweise weniger als 20.0...
14/10/2026

Warum werden Löwen getötet, obwohl ihre Zahl immer weiter sinkt? 🦁

In Afrika leben heute schätzungsweise weniger als 20.000 Löwen. Das sind 43 % weniger als vor 20 Jahren. Trotz dieses starken Rückgangs werden weiterhin viele Löwen vergiftet oder erschossen. Aber was steckt dahinter? 🤔

Am Rand des Okavango-Deltas in Botsuana teilen sich Menschen und Wildtiere denselben Lebensraum. Für viele Familien ist die Viehzucht die wichtigste Lebensgrundlage. Wenn ihre Nutztiere also von Löwen gerissen werden, kommt es zu Konflikten, die die Löwen meist mit ihrem Leben bezahlen müssen.

Genau hier setzt das Projekt „SAVE Lions“ von Pro Wildlife e.V. und SAVE Wildlife Conservation Fund an. Gemeinsam mit der lokalen Bevölkerung entstehen Lösungen, die sowohl die Menschen als auch die Löwen in Botsuana schützen sollen.

✅ Raubtiersichere Zäune schützen Nutztiere
✅ Dank eurer Spenden konnten Löwen-Ranger eingestellt werden, um Löwen frühzeitig zu sichten und Konflikte zu verhindern
✅ Projektgebiet bietet gute Voraussetzungen für den Wildtier-Tourismus
✅ Frühwarnsysteme & GPS Tracking können Konflikte verhindern
✅ Bildungsprogramme und die Förderung neuer Einkommensquellen jenseits der Viehzucht schaffen langfristige Perspektiven

Die Maßnahmen zeigen Wirkung! Im Jahr 2025 wurde in der Projektregion kein einziger Löwe von Farmern getötet. Gleichzeitig konnten Nutztierrisse deutlich reduziert werden. 😍💚

🔗Mehr über den Löwenschutz in Botsuana und den Projekten vor Ort: https://www.prowildlife.de/ueber-uns/hilfe-vor-ort/schutzprojekte/loewenschutz-in-botsuana/?utm_source=facebook&utm_medium=feedpost

SAVE Wildlife Conservation Fund Botswana

Von Elfenbein bis Pangolin-Schuppen: Wie Korruption und Ignoranz von Behörden Afrikas Wildtiere gefährden. 😮In vielen Re...
12/10/2026

Von Elfenbein bis Pangolin-Schuppen: Wie Korruption und Ignoranz von Behörden Afrikas Wildtiere gefährden. 😮

In vielen Regionen Afrikas sind Wildtiere durch Wilderei und den illegalen Tierhandel stark bedroht. Hinter diesen Verbrechen stehen oft organisierte kriminelle Netzwerke, die enorme Gewinne erzielen. Gleichzeitig verhindern Korruption und Ignoranz der zuständigen Behörden, dass Verantwortliche verhaftet werden.

Genau hier setzt das EAGLE-Netzwerk an. EAGLE steht für „Eco Activists for Governance and Law Enforcement“. Die Organisation führt verdeckte Ermittlungen durch, deckt Fälle von illegalem Wildtierhandel auf und sorgt dafür, dass die Täter:innen strafrechtlich verfolgt werden. Gleichzeitig setzt sich EAGLE gegen Korruption ein und stärkt die Umsetzung von Artenschutzgesetzen. Aktuell ist das Netzwerk in sechs afrikanischen Ländern aktiv: Elfenbeinküste, Kamerun, Republik Kongo, Senegal, Togo und Uganda. Sie beschlagnahmen regelmäßig Elfenbein, Raubkatzenfelle, Pangolin-Schuppen, Flusspferd-Zähne sowie lebende Affen, Graupapageien und andere geschützte Tiere.

Wildlife e.V. unterstützt die Arbeit von Drori und Network bereits seit 2006. Und das mit Erfolg! Denn das Netzwerk hat inzwischen mehr als 3.000 Wildtierhändler:innen hinter Gitter gebracht. Trotzdem ist die Arbeit des EAGLE-Teams weiterhin dringend nötig.

👉 Du möchtest EAGLE beim Schutz bedrohter Wildtiere unterstützen? Jetzt spenden: https://www.prowildlife.de/spenden/?tw_target=Wilderei%20bek%C3%A4mpfen/?utm_source=facebook&utm_medium=feedpost&tw_cid=FX2501

👉 Mehr zu den gefährlichen Undercover-Einsätzen erfährst du hier: https://www.prowildlife.de/ueber-uns/hilfe-vor-ort/schutzprojekte/eagle-network/?utm_source=facebook&utm_medium=feedpost&tw_cid=FX2501

EAGLE Network

11/10/2026

Erinnert ihr euch noch an das Elefantenbaby Kabika? 🐘
Vor einigen Wochen wurde am Ufer des Sambesi ein einjähriges Elefantenwaisenkind entdeckt. Er war zum Zeitpunkt seiner Rettung nur noch Haut und Knochen und fünf Tage lang mutterseelenallein. 💔

Als Kabika in der Rettungsstation ankam, war er so verängstigt, dass er nichts fraß. Über die Zeit hinweg hat er aber eine enge Verbindung zu seinem Pfleger Mr. Sunday aufgebaut. Nun frisst er und bekommt die Pflege, die er braucht, um langsam wieder zu Kräften zu kommen. 💚

Kabika ist eine von vielen Elefantenwaisen, die unsere Partnerorganisation Rangers International in der Auffangstation in Sambia betreut. In Zusammenarbeit mit Wildlife e.V. wurden bereits über 66 Elefantenwaisen gerettet.

👉🏻 Du möchtest verwaisten Elefantenbabys wie Kabika eine zweite Chance geben? Jetzt spenden: https://www.prowildlife.de/aktuelles/spendenaktion/aktuelle-spendenaktion-elefanten-retten/?utm_source=facebook&tw_cid=FX2501

Erfahre mehr über unsere Arbeit für den Elefantenschutz und wie du Elefantenpat:in werden kannst: https://www.prowildlife.de/ueber-uns/hilfe-vor-ort/schutzprojekte/elefantenwaisenhaus-sambia/?utm_source=facebook&tw_cid=FX2501

🎵 „Soft Piano Music“ (leberch)
Rangers International

EU verbietet Bleischrot endlich! Es ist beschlossen: Gestern hat das EU-Parlament endlich ein Verbot von Bleischrot bei ...
09/10/2026

EU verbietet Bleischrot endlich!

Es ist beschlossen: Gestern hat das EU-Parlament endlich ein Verbot von Bleischrot bei der Jagd gebilligt, in allen Lebensräumen und in der gesamten EU. Tier- und Naturschutzorganisationen haben jahrelang dafür gekämpft.
Bisher gab es ein Verbot nur rund um Feuchtgebiete, bei der Jagd auf Wasservögel.

Überall sonst durfte weiter mit hochgiftigem Blei geschossen werden. Dabei sterben nach Schätzungen der EU-Kommission jedes Jahr etwa eine Million Vögel qualvoll an einer Bleivergiftung. Besonders betroffen sind Greifvögel wie Milane, Adler, Bussarde und Geier, die sich unter anderem von Aas ernähren und dadurch das Gift aufnehmen. 💔

Dass das Verbot endlich beschlossen ist, ist ein großer Erfolg für den Natur- und Tierschutz. Auch Pro Wildlife e.V. hat sich hierfür eingesetzt.

Aber: Unter dem Druck der Jagdlobby wurden zwei faule Kompromisse durchgesetzt, die wir deutlich kritisieren:
1️⃣ Die Übergangsfrist von sieben Jahren. Sieben weitere Jahre, in denen Vögel an einem Gift sterben, das längst vermeidbar ist.
2️⃣ Bleihaltige Kugelmunition, z.B. für die Jagd auf Wildschweine, Rehe oder Hirsche bleibt in der EU weiterhin erlaubt. In Deutschland ist sie in manchen Bundesländern verboten, aber es gibt kein flächendeckendes Verbot.

Das Verbot ist ein wichtiger Meilenstein, aber noch kein Schlusspunkt. Hilf uns, das Thema sichtbar zu machen: Teile diesen Beitrag, damit möglichst viele erfahren, warum bleifreie Mu****on überfällig ist. 🦅

****on
BirdLife International NABU Bundesverband Eurogroup for Animals

Wir alle haben das Aus für die geplante Oktopus-Farm auf Gran Canaria im Juni dieses Jahres ja gefeiert. 🎉 Und zum heuti...
08/10/2026

Wir alle haben das Aus für die geplante Oktopus-Farm auf Gran Canaria im Juni dieses Jahres ja gefeiert. 🎉 Und zum heutigen World Octopus Day wollen wir euch zeigen, wie sich in letzter Zeit eine regelrechte Bewegung zum Schutz der schlauen Kopffüßler entwickelt hat:

🐙 In Washington State sind kommerzielle Oktopus-Farmen bereits seit Juni 2024 verboten, in Kalifornien seit Anfang 2025.

🐙 Derzeit sind ähnliche Verbote u.a. in Hawaii, New York, New Jersey, Massachusetts, Connecticut und Oregon in Vorbereitung.

🐙 Mexiko hat Anfang 2026 einen Gesetzesentwurf für ein nationales Verbot für Oktopusse und Tintenfische vorgelegt.

🐙 In Chile wurde im Oktober 2025 ein Gesetzesvorschlag zum Verbot der Oktopus-Zucht eingebracht.

In der EU gibt es noch keine gesetzlichen Verbotspläne – aber das Scheitern der geplanten Oktopus-Farm auf Gran Canaria macht Mut: Tier- und Meeresschutzorganisationen sind in Hab-Acht-Stellung, um ähnliche Vorhaben frühzeitig zu verhindern. Und Behörden und Politker:innen konnten beobachten, welcher Widerstand sich gegen solche Vorhaben formiert…

Was kannst du tun? 🤔

👉🏻 Teile diesen Post. Kläre Freundes- und Familienkreis auf, dass Oktopus keine Delikatesse, sondern ein hochintelligentes Lebewesen ist.



World Animal Protection Tierschutzbund PETA Deutschland

Ein Puma, der nahe dem Flughafen München unterwegs ist? 🤯 Im Notzinger Moos im Landkreis Erding wurde eine große Raubkat...
07/10/2026

Ein Puma, der nahe dem Flughafen München unterwegs ist? 🤯 Im Notzinger Moos im Landkreis Erding wurde eine große Raubkatze gesichtet. Nach erster fachlicher Einschätzung des Landratsamts könnte es sich um einen Puma handeln. Die Behörde bittet die Menschen in der Region, weder Hunde frei laufen noch kleine Kinder unbeaufsichtigt spielen zu lassen.

Ob es wirklich ein Puma ist, muss sich erst zeigen. Fehlalarme gab es schon: Die vermeintliche Löwin, nach der 2023 bei Berlin tagelang gesucht wurde, war am Ende wohl ein Wildschwein. Ausschließen lässt sich ein entlaufenes Gefahrtier aber eben auch nicht - denn solche Tiere sind problemlos im Internet zu beschaffen. Inserate für Puma, Löwe & Co. finden wir regelmäßig. 🕵🏻

Wie schnell eine Raubkatze in Deutschland im Wohnzimmer landet, zeigt der Fall von Puma Tikam: 2018 meldeten Nachbarn und die Vermieterin dem Veterinäramt einen Pumawelpen in einer Privatwohnung im badischen Lahr. Der Halter hatte ihn mit rund zwei Monaten in Tschechien für 2.300 Euro gekauft, ohne gültige Papiere über die Grenze gebracht und führte ihn dann an der Leine durch den Stadtpark. 😖 Weil die Haltung nicht artgerecht war, wurde ihm die umgehende Abgabe des Pumababys auferlegt – andernfalls drohte die Beschlagnahmung.

Gehalten wurde Tikam in Baden-Württemberg, einem von sechs Bundesländern, in denen es bis heute gar keine Gefahrtierregelung gibt. Zehn der 16 Länder haben inzwischen eine Gefahrtier- oder Gifttierregelung, Bayern gehört dazu, doch sie unterscheiden sich stark voneinander. Ein Flickenteppich, bei dem die Postleitzahl darüber entscheidet, ob ein Löwe, ein Krokodil oder eine Kobra im Wohnzimmer landen darf.

📢 Wir von Pro Wildlife fordern deshalb seit Jahren eine Positivliste für Heimtiere, die bundesweit festlegt, welche Arten sich überhaupt für die Privathaltung eignen und welche nicht. Solange die fehlt, unterstützen wir einzelne Bundesländer dabei, die Haltung von Gefahrtieren zu regulieren.

🔗 Alle Hintergründe zu Gefahrtieren als Haustiere: https://www.prowildlife.de/aktuelles/hintergrund/gefahrtiere-als-haustiere/?utm_source=facebook

Der Countdown läuft: Endspurt für Europas Natur – jede Stimme zählt! 🙏🏻Schon mehr als 925.000 Menschen haben Europas Nat...
07/10/2026

Der Countdown läuft: Endspurt für Europas Natur – jede Stimme zählt! 🙏🏻

Schon mehr als 925.000 Menschen haben Europas Natur eine Stimme gegeben. Die Million ist zum Greifen nah. Gemeinsam mit dem EU-weiten Bündnis sammeln wir Stimmen gegen den Abbau unserer Naturschutzgesetze. Doch die Zeit wird knapp: Nur noch bis zum 20. Oktober kannst du mitmachen – danach gehen alle Unterschriften an EU-Umweltkommissarin Jessika Roswall.

Es geht um viel: Unter dem Deckmantel der „Entbürokratisierung“ baut die EU gerade ihre eigenen Naturschutzgesetze ab. Weniger Umweltprüfungen, gelockerte Auflagen, schnellere Genehmigungen: Das heißt in der Praxis weniger Schutz für Flüsse, Moore, Wälder und bedrohte Arten.

✍🏻 Unterschreibe und leite den Aufruf an Freundeskreis und Familie weiter – es dauert nur 1 Minute! Jetzt zählt jede einzelne Stimme: https://www.prowildlife.de/aktuelles/mitmachaktion/finger-weg-vom-naturschutz/?utm_source=facebook

📢 Je lauter wir sind, desto klarer die Botschaft nach Brüssel: Der Schutz der Natur ist nicht verhandelbar!

Gemeinsam sagen wir HÄNDE WEG VOM NATURSCHUTZ! ✋🌿



WWF Deutschland Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland NABU Bundesverband Deutsche Umwelthilfe Deutscher Alpenverein e.V. (DAV)BirdLife Malta

Adresse

EngelhardStr. 10
Munich
81369

Öffnungszeiten

Montag 09:00 - 16:00
Dienstag 09:00 - 16:00
Mittwoch 09:00 - 16:00
Donnerstag 09:00 - 16:00
Freitag 09:00 - 16:00

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