Pro Wildlife e.V.

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Island will wieder Finnwale jagen! 💔🐋 Nach zwei Jahren Pause bereitet der isländische Walfangunternehmer Kristján Loftss...
17/06/2026

Island will wieder Finnwale jagen! 💔🐋 Nach zwei Jahren Pause bereitet der isländische Walfangunternehmer Kristján Loftsson offenbar erneut seine Schiffe für die Finnwal-Jagd vor – obwohl die Nachfrage nach Walfleisch seit Jahren sinkt und ein isländisches Walfangverbot in greifbare Nähe rückt.

Möglich ist das nur wegen eines Schlupflochs im internationalen Walfang-Moratorium ( ): Seit 2003 exportierte Island mehr als 14.300 Tonnen Walfleisch nach Japan. 🤯

Dabei stehen die politischen Zeichen 2026 endlich auf Veränderung: Die isländische Regierung hat angekündigt, im Herbst ein Gesetz für ein Walfangverbot vorzulegen. Auch ein möglicher EU-Beitritt Islands könnte das Ende des kommerziellen Walfangs bedeuten. 💙

❗Doch bis dahin sterben weiterhin Wale: Jeder Wal, der bis dahin noch dieser grausamen Jagd zum Opfer fällt, ist einer zu viel!

📢 Gemeinsam mit internationalen Partnerorganisationen setzen wir uns für ein weltweites Ende des kommerziellen Walfangs ein.

✍🏻 Unterschreibe jetzt die Petition und hilf mit, den Druck auf die Walfangländer zu erhöhen: https://endcommercialwhaling.org/de/deutsch/?utm_source=pro-wildlife

🔗 Alle Hintergründe zum Walfang in Island: https://www.prowildlife.de/aktuelles/hintergrund/walfang-island-am-pranger/?utm_source=facebook&tw_cid=FX2501

📲 Teile diesen Beitrag, um mehr Menschen auf das Thema aufmerksam zu machen!



🫱🏼‍🫲🏼 ifaw Whale and Dolphin Conservation Deutschland Animal Welfare Institute Environmental Investigation Agency

2026 könnte für die stark bedrohten Orang-Utans auf Borneo zum Schicksalsjahr werden: Fachleute warnen vor einem Super-E...
15/06/2026

2026 könnte für die stark bedrohten Orang-Utans auf Borneo zum Schicksalsjahr werden: Fachleute warnen vor einem Super-El-Niño. Bereits jetzt – Wochen vor der schlimmsten Trockenzeit – brennen die ersten Regenwälder in Indonesien. 🔥😣

Für Orang-Utans bedeutet das akute Lebensgefahr. Mit jedem zerstörten Wald verlieren sie Nahrung, Schutz und ihren natürlichen Lebensraum. Viele Tiere erleiden schwere Verbrennungen, fliehen aus den brennenden Wäldern oder verhungern in zerstörten Gebieten. 💔 Gemeinsam mit unserer Partnerorganisation YIARI kämpft Pro Wildlife direkt vor Ort gegen die Feuerkatastrophe auf Borneo. Erste Brandherde nahe wichtiger Orang-Utan-Gebiete werden bereits gelöscht. Doch die Situation verschärft sich täglich…

Damit der Super-El-Niño nicht zur Katastrophe wird, brauchen wir dich! 👉🏻 Spende jetzt für Borneos Orang-Utans: https://www.prowildlife.de/aktuelles/spendenaktion/borneo-brennt-jetzt-orang-utans-retten/?utm_source=facebook&tw_cid=FX2501

Mit deiner Spende rüsten wir Rettungsteams aus, stoppen Brände früh und bringen Tiere in sichere Waldgebiete. 🦧🧡

Seit über zehn Jahren unterstützen wir die Orang-Utan-Auffangstation YIARI (IAR Indonesia) auf Borneo. Die Station hat bereits 265 Orang-Utans aus akuten Notsituationen oder illegaler Haltung gerettet und 82 Orang-Utans erfolgreich in sichere Nationalparks ausgewildert. Jetzt baut YIARI sein Feuerbekämpfungsprogramm aus – mit Patrouillen, Früherkennung und schnellen Rettungseinsätzen. Bitte unterstütze dieses wichtige Projekt mit einer Spende – jeder noch so kleine Beitrag zählt!

📲 Teile diesen Beitrag und hilf mit, noch mehr Menschen zu erreichen.

International Animal Rescue

Auf den ersten Blick: nichts. Die eine lebt in den Steppen Zentralasiens, die anderen in den Ozeanen. Und doch verbindet...
14/06/2026

Auf den ersten Blick: nichts. Die eine lebt in den Steppen Zentralasiens, die anderen in den Ozeanen. Und doch verbindet sie ein Schicksal:

👉 Beide werden in der Traditionellen Chinesischen Medizin genutzt
👉 Beide werden dadurch massiv bedroht
👉 Beide standen im Fokus der letzten CITES-Konferenz

Saiga-Antilope 🦌💔
- Ihr Horn wird als Ersatz für Nashornhorn genutzt, angepriesen wird die angebliche Wirkung gegen starkes Fieber, Kopfschmerzen und Augenentzündungen
- Die Folge: Ein Populationseinbruch von über 1 Million auf unter 30.000 Tiere
- Heute ist der Handel offiziell streng reguliert – doch Wilderei und Schmuggel bleiben ein Problem

Teufelsrochen 🌊 💔
- Ihre Kiemenplatten sind ein relativ neues Produkt auf dem boomenden TCM-Markt, sie sollen helfen bei Masern oder Akne, aber es finden sich auch Heilversprechen gegen Krebs
- TCM-Verwendung hat keine Tradition – aber die lukrativen Produkte werden aggressiv vermarket
- Die Bestände der Teufelsrochen brachen so stark ein, dass jetzt für alle Arten ein globales Handelsverbot gilt

Der TCM-Markt ändert sich stetig und weicht auf immer neue Arten aus, solange die Nachfrage existiert. Deshalb arbeitet Pro Wildlife mit der Fachzeitschrift „Chinesische Medizin“ zusammen, klärt so praktizierende TCM-Ärzt:innen auf und wirbt um den Einsatz unbedenklicher pflanzlicher Alternativen. Und wir helfen, durch TCM bedrohte Arten durch das CITES-Weltartenschutzabkommen schützen zu lassen.

🔗 Mehr zum Thema „TCM: Pillen als Politikum“: https://www.prowildlife.de/aktuelles/meldung/tcm-pillen-als-politikum/?utm_source=facebook



🫱🏼‍🫲🏼 ifaw Deutsche Stiftung Meeresschutz Wildlife Conservation Society

Ein ehemaliger Branchen-Insider spricht jetzt offen aus, was Tierschützer seit Jahren sagen – Pelzfarmen sind „inhärent ...
12/06/2026

Ein ehemaliger Branchen-Insider spricht jetzt offen aus, was Tierschützer seit Jahren sagen – Pelzfarmen sind „inhärent grausam“ 🦊💔. Zehn Jahre hat Mike Moser als Leiter der Abteilung für Standards bei der International Fur Federation gearbeitet. Tausende Tiere sah er bei seinen regelmäßigen Besuchen in Pelzfarmen, ihre Verhaltensstörungen und ihre Verletzungen. Und dann war es dieser eine kleine, gebrochene, verzweifelte Fuchs zu viel, der Mosers Entscheidung auslöste, seinen Job zu kündigen und sich gegen Pelzfarmen stark zu machen.

Während über 1,5 Millionen Menschen die erfolgreiche EU-Bürgerinitiative (EBI) unterstützt haben, wächst auch innerhalb der Branche die Erkenntnis: Für Pelz gibt es keine ethische Rechtfertigung mehr. Immer mehr Designer:innen und Fashionshows verbannen Pelzs aus ihrem Programm.
Es ist Zeit für ein EU-weites Pelzverbot – das sieht hoffentlich auch die EU-Kommission ein, auf deren Entscheidung derzeit alle warten, die an der EBI mitgemacht haben. ✊

Folgt uns gerne - wir halten euch auf dem Laufenden!

🔗 Mehr zur EU-Bürgerinitiative: https://www.prowildlife.de/aktuelles/meldung/fur-free-europe-fuer-ein-pelzfreies-europa/?utm_source=facebook



🤝 Humane World for Animals VIER PFOTEN Eurogroup for Animals

Last week our co-founder Dr. Sandra Altherr had the opportunity to present the findings of our   report at the   meeting...
09/06/2026

Last week our co-founder Dr. Sandra Altherr had the opportunity to present the findings of our report at the meeting in Vienna, highlighting dangereous loopholes in international wildlife trade legislation.

is multifaceted and often organized and transnational in nature - yet it is frequently treated as a minor offense, if prosecuted at all. A new protocol under the could help elevate Hashtag to the same level as drug or arms trafficking. Furthermore, it would make it possible to close legal loopholes and finally establish the theft of nationally protected species as a criminal offense in destination countries as well.

A big THANK YOU for the invitation! 💚

🔗 Our report "Stolen Wildlife V": https://www.prowildlife.de/stolen-wildlife-v/

📹 Recording of this event: https://youtu.be/o7gkhp6_oG8?si=eAW5iCcjJLZ5Kgio

Born Free Foundation Wildlife Conservation Society ifaw VIER PFOTEN

Die Ozeane stehen weltweit unter Beschuss. Nicht nur durch Plastikmüll oder Klimawandel – sondern auch durch Harpunen. ❌...
08/06/2026

Die Ozeane stehen weltweit unter Beschuss. Nicht nur durch Plastikmüll oder Klimawandel – sondern auch durch Harpunen. ❌🐋Die globale Walfangsaison läuft bereits auf Hochtouren:

👉🏻 Norwegen hat seit Saisonstart bereits 174 Zwergwale mit Explosivharpunen getötet (Stand 1. Juni 2026). Im gleichen Zeitraum des Vorjahres waren es 126 Tiere - ein drastischer Anstieg.

👉🏻 Japan hat allein im April 27 Brydewale und 24 Zwergwale gefangen. 😥 Besonders alarmierend: 23 der 24 im April getöteten Zwergwale wurden im Ochotskischen Meer getötet - deutlich nördlicher als bisher üblich. Japan muss offensichtlich immer mehr Aufwand betreiben, um noch Wale fangen zu können. Doch obwohl sich der Walfang wirtschaftlich immer weniger lohnt, klammert sich Japan nach wie vor daran…

👉🏻 In Island sind die beiden Walfangschiffe bereits startklar – die Hinweise verdichten sich, dass das Land nach zweijähriger Pause wieder die Jagd auf bedrohte Finnwale aufnehmen könnte.

Und wozu das alles? Die Nachfrage nach Walfleisch sinkt seit Jahren – in Japan essen es heute nur noch wenige, vor allem ältere Menschen. Auch in Norwegen und Island will fast niemand mehr Walfleisch essen – die beiden Länder dürfen ihr Walfleisch laut internationalem Recht ohnehin nur nach Japan verkaufen, weil kein anderes Land dem internationalen Handelsverbot widersprochen hat. Ein globaler Markt existiert schlicht nicht – und trotzdem sterben jedes Jahr unzählige Wale für diese grausame Industrie!

Um die Nachfrage anzukurbeln und den Walfang auch zukünftig zu legitimieren, wird Japan “kreativ”: Neben Nahrungsergänzungsmitteln und Kosmetikprodukten aus Walöl isolierte eine neue Studie ein Peptid aus Bartenwalen, dass angeblich gegen Parkinson helfen soll. Und im Zweifel, wenn man die Walprodukte so gar nicht an den Mann oder die Frau bringt, bleibt immer noch die Verwertung in Tiernahrung... 😠

❗ Wale sind hochsoziale und empfindsame Wesen und wichtige Komponenten des marinen Ökosystems - kein Hundefutter ❗

📢 Pro Wildlife setzt sich gemeinsam mit der für ein globales Ende des kommerziellen Walfangs ein. Bitte hilf mit und unterzeichne jetzt die Petition: 🔗 https://endcommercialwhaling.org/de/deutsch/?utm_source=pro-wildlife

Frankreich hat die kommerzielle Haltung von Walen und Delfinen sowie Delfinshows verboten – doch die letzten beiden Orca...
04/06/2026

Frankreich hat die kommerzielle Haltung von Walen und Delfinen sowie Delfinshows verboten – doch die letzten beiden Orcas sollen nun einfach ins Ausland verlegt werden. Das Leid der Tiere wird damit nicht beendet, sondern nur verlagert. 😣

Wikie und ihr Sohn Keijo lebten jahrelang im Marineland Antibes, das Anfang 2025 schloss. Jetzt sollen die beiden nach aktuellen Plänen in den Loro Parque auf Teneriffa gebracht werden – obwohl spanische Behörden den Park zuvor aus Tierwohlgründen abgelehnt hatten: zu kleine Becken, zu geringe Tiefe, zu begrenztes Wasservolumen.

⚠️ Besonders problematisch: Im Loro Parque könnten die Orcas weiterhin für Shows und Zucht eingesetzt werden. Damit würde genau das fortgeführt, was Frankreich eigentlich beenden wollte.

Die beiden Orcas – Mutter und Sohn, beide in Gefangenschaft geboren – können nicht ausgewildert werden. Trotzdem bleibt die Frage, warum ihre Zukunft erneut in einem System liegt, das zunehmend als überholt gilt. Während große US-Parks wie SeaWorld ihre Orca-Zucht bereits 2016 eingestellt haben, wäre der Loro Parque die letzte Einrichtung in der EU mit Orca-Haltung und -Zucht.

👉🏻 So kannst du helfen: Bitte besuche keine Delfin- oder Orcashows. Diese sind keine Bildung, sondern Unterhaltung auf Kosten von Tieren. Jede Eintrittskarte finanziert dieses System – Alternativen ohne Gefangenschaft gibt es längst!

🔗 Orcas in Gefangenschaft: https://www.prowildlife.de/aktuelles/hintergrund/orcas-in-gefangenschaft/?utm_source=facebook

🔗 Unsere aktuelle Pressemitteilung: https://www.prowildlife.de/aktuelles/pressemitteilung/frankreichs-letzte-orcas-vor-ungewisser-zukunft/?utm_source=facebook

Trophäenjagd-Importe auf Rekordniveau 🚨 Deutschland lässt weiter Trophäen bedrohter Arten ins Land, und das trotz massiv...
02/06/2026

Trophäenjagd-Importe auf Rekordniveau 🚨 Deutschland lässt weiter Trophäen bedrohter Arten ins Land, und das trotz massiver Wissenslücken…

Das zeigen neue Zahlen der Bundesregierung: Mindestens 679 Trophäen wurden allein 2025 nach Deutschland eingeführt. Was wir von Pro Wildlife e.V. besonders alarmierend finden: In den letzten drei Jahren wurde kein einziger Antrag auf Einfuhrgenehmigung abgelehnt! 🤯

Besonders alarmierend: 96,2% der eingeführten Löwentrophäen aus Südafrika stammen aus Zuchtfarmen. Also aus jenem System, das wir seit Jahren anprangern: der sogenannten Gatterjagd. Die Löwen werden in Gefangenschaft geboren, als Jungtiere für touristische Attraktionen wie Streichelangebote missbraucht und schließlich von zahlenden Trophäenjägern getötet. All das in umzäunten Gebieten und ohne Chance zu entkommen. 🦁💔

Die Kleine Anfrage an die Bundesregierung zeigt, wie groß das Problem ist: In den vergangenen zehn Jahren summieren sich die Trophäenimporte nach Deutschland auf 6.422 Einfuhrvorgänge. Gleichzeitig kann die Bundesregierung grundlegende Fragen zu Jagdquoten und zur Verteilung der Einnahmen nicht beantworten – und genehmigt trotzdem munter weiter.

📢 Wir von Pro Wildlife fordern ein Importverbot für Jagdtrophäen bedrohter und international geschützter Arten sowie einen Einfuhrstopp für Trophäen gezüchteter Löwen.

📲 Hilf uns, diesen Skandal sichtbar zu machen, indem du diesen Beitrag teilst.

🔗 Unser Gatterjagd-Bericht: https://www.prowildlife.de/wp-content/uploads/2026/01/gatterjagd-bericht-2026.pdf?utm_source=facebook

🔗 Aktuelle Pressemitteilung: https://www.prowildlife.de/aktuelles/pressemitteilung/trophaeenjagd-importe-auf-rekordniveau-deutschland-laesst-weiter-trophaeen-bedrohter-arten-ins-land/?utm_source=facebook

Korallenriffe sind die „Regenwälder der Meere“ – sie beherbergen ein Viertel aller bekannten Meeresarten, schützen Küste...
01/06/2026

Korallenriffe sind die „Regenwälder der Meere“ – sie beherbergen ein Viertel aller bekannten Meeresarten, schützen Küsten und sichern die Lebensgrundlage von Millionen Menschen. Und doch sind sie akut bedroht: Durch steigende Meerestemperaturen, Plastikmüll, zerstörerische Fischereipraktiken – und durch etwas, das viele Urlauber*innen nicht auf dem Schirm haben: chemische Sonnencremes.

💥 Rund 14.000 Tonnen Sonnencreme landen jährlich im Meer. Einige Inhaltsstoffe wie Oxybenzon oder Octinoxat sind bereits in kleinsten Mengen toxisch für Korallen.

Unsere Tipps für deinen nächsten Urlaub:
✔️ Kleidung als UV-Schutz statt Eincremen vor dem Baden
✔️ Korallenfreundliche Sonnencreme (ohne Oxybenzon, Octinoxat Homosalate oder Octocrylene)
✔️ Achte auf mineralische, nicht-nano-basierte Filter

💬 Kanntest du das Problem mit Sonnencremes schon? Schreib’s in die Kommentare!

📲 Speichere dir den Post für deinen nächsten Urlaub!

Lust auf   zum heutigen  ? 🥰🦜Über 4.000 Afrikanische Graupapageien wurden bisher in unserem Partnerprojekt in Kamerun au...
31/05/2026

Lust auf zum heutigen ? 🥰🦜

Über 4.000 Afrikanische Graupapageien wurden bisher in unserem Partnerprojekt in Kamerun aufgenommen und gesund gepflegt. Das Limbe Wildlife Centre nimmt Wildtiere auf, die von Behörden aus dem illegalen Handel beschlagnahmt wurden - darunter auch viele Graupapageien, die für den Heimtiermarkt brutal aus der Natur gerissen werden. Und das auch für Käufer in Europa. 😣

Was viele nicht wissen: Die Vögel werden mit Leimruten in den Baumkronen gefangen. Ihr Gefieder klebt zusammen, Flugfedern werden abgerissen oder abgeschnitten, um sie von den Fallen zu lösen. Bis zu 50 Prozent der Wildfänge überleben den Weg zum Käufer nicht. Die, die es ins LWC schaffen, brauchen monatelange Pflege: Ihr Gefieder muss in mühevoller Kleinarbeit gereinigt, Verletzungen behandelt, beschädigte Federkiele entfernt werden.

Damit die Rückkehr in die Wildnis wirklich gelingt, hat das LWC-Team 2020 eine besondere Soft-Release-Methode entwickelt - mit Unterstützung durch Pro Wildlife-Spenden. Genesene Vögel ziehen zunächst in eine Voliere im Botanischen Garten um. Nach zwei Wochen Eingewöhnung öffnet sich die Tür und jeder Graupapagei kann im eigenen Tempo seine wiedergewonnene Freiheit erkunden oder jederzeit für Futter und Unterschlupf zurückkommen.

📢 2016 haben wir von Pro Wildlife e.V. außerdem auf der -Weltartenschutzkonferenz entscheidend dazu beigetragen, dass der internationale Handel mit Graupapageien verboten wurde.

🔗 Mehr Infos zu unserem Projekt Limbe Wildlife Centre in Kamerun: https://www.prowildlife.de/ueber-uns/hilfe-vor-ort/schutzprojekte/affenwaisenhaus-kamerun/?utm_source=facebook&tw_cid=FX2501

Adresse

EngelhardStr. 10
Munich
81369

Öffnungszeiten

Montag 09:00 - 16:00
Dienstag 09:00 - 16:00
Mittwoch 09:00 - 16:00
Donnerstag 09:00 - 16:00
Freitag 09:00 - 16:00

Telefon

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