Hochhausstop

Hochhausstop München den Menschen. Nicht den Investoren. Bitte jetzt beim Bürgerbegehren unterschreiben!

Süddeutsche Zeitung, 3. März 2026: "Bauprojekt an der Paketposthalle // Millionen-Streit um Lärm zwischen Hochhaus-Inves...
06/03/2026

Süddeutsche Zeitung, 3. März 2026:
"Bauprojekt an der Paketposthalle // Millionen-Streit um Lärm zwischen Hochhaus-Investor und Backstage"

Wankt der geplante Umbau des Clubs? Könnten künftige Anwohner das Backstage München in den Ruin klagen? Und wer muss wem einen Ausgleich zahlen? Über einen Zwist, den beide Seiten öffentlich austragen.

Das Backstage und die Büschl-Gruppe streiten über Lärmschutz und Ausgleichszahlungen beim geplanten Neubauquartier mit zwei 155 Meter hohen Türmen am Paketpostareal.

"Die Arroganz der Macht stoppen – Weniger Demokratie wagen in München?" - Ein Gespräch mit Christian Ude, Robert Brannek...
03/10/2025

"Die Arroganz der Macht stoppen – Weniger Demokratie wagen in München?" - Ein Gespräch mit Christian Ude, Robert Brannekämper & Claudia Mann.
Hier geht es zum Podcast:

Radiosendung und Podcast mit Christian Ude, Robert Brannekämper und Claudia Mann. Ein lebhafter Austausch über Münchens Hochhauspläne, Demokratie, Bürgerrech...

💥 Trailer zur Sendung 💥
22/09/2025

💥 Trailer zur Sendung 💥

DIE ARROGANZ DER MACHT STOPPEN! Weniger Demokratie wagen in München?Forum Aktuell – Montag, 29. September 2025, 19–20 Uhr48.000 Bürgerstimmen gegen die Hochh...

📍Montag, 29. September 2025, 19–20 Uhr, auf Radio LoRa 📍„Die Arroganz der Macht – Weniger Demokratie wagen in München?“D...
18/09/2025

📍Montag, 29. September 2025, 19–20 Uhr, auf Radio LoRa 📍
„Die Arroganz der Macht – Weniger Demokratie wagen in München?“

Diskussion mit
- Christian Ude (SPD), ehemaliger Oberbürgermeister
- Robert Brannekämper (CSU), MdL, 1. Vorsitzender des Vereins HochhausSTOP
- Claudia Mann, Architektin und Denkmalpflegerin im Münchner Forum

Forum Aktuell – Montag, 29. September 2025, 19–20 Uhr 48.000 Bürgerstimmen gegen die Hochhauspläne an der Paketposthalle – und doch erklärt der Stadtrat das Bürgerbegehren [...]

Einladung zur Veranstaltung zum Tag des Offenen Denkmals der Deutschen Stiftung Denkmalschutz 2025+++„Das Schlossensembl...
09/09/2025

Einladung zur Veranstaltung zum Tag des Offenen Denkmals der Deutschen Stiftung Denkmalschutz 2025

+++„Das Schlossensemble Nymphenburg und die zwei 155 m hohen Büschl-Türme des Paketposthallen-Projekts“+++

Zeit: Sonntag, 14. September 2025, 14.00 Uhr
Ort: Schloss Nymphenburg, Große Freitreppe am Haupteingang

Es laden ein:
- Arbeitskreis Öffentliches Grün im Münchner Forum. Diskussionsforum für Entwicklungsfragen e.V., Leitung Klaus Bäumler
in Kooperation mit:
- Deutscher Gesellschaft für Gartenkunst und Landschaftskultur (DGGL), Landesverband Südbayern, Vorsitzender Wolfgang Niemeyer
- Denkmalnetz Bayern, Sprecherin Elke Wendrich
- Verein HochhausSTOP, Vorstandsmitglied Wolfgang Czisch, ehem. Stadtrat

Mit dem Bebauungsplan Nr. 2147 sollen auf der Grundlage eines vom Münchner Stadtrat mehrheitlich gefassten Billigungsbeschlusses zwei 155 m hohe Türme im Bereich der Paketposthalle errichtet werden.
Die mit Blick auf die wesentliche Beeinträchtigung des Schlossensembles Nymphenburg im Bebauungsplanverfahren erhobenen Einwendungen wurden vom Stadtrat, dem Vorschlag des Planungsreferats folgend, im Billigungsbeschluss zurückgewiesen.
Mit der Veranstaltung am Tag des Offenen Denkmals werden die erhobenen Einwendungen dargestellt und an Ort und Stelle verdeutlicht.
Die BN-Kreisgruppe München wird eine*n Vertreter*in entsenden, um die Ablehnung der Büschl-Hochhäuser durch den BN aus ökologisch-nachhaltiger Sicht zu erläutern.

Die Deutsche Stiftung Denkmalschutz gibt zu ihrem 40-jährigen Bestehen im Jahr 2025 ein „Schwarzbuch der Denkmalpflege – ein Verzeichnis verlorener Geschichte 2023/2024“ heraus. Erstmalig werden darin exemplarisch Bedrohungen und dramatische Verluste der Denkmallandschaft in diesen Jahren gesammelt, bewertet und aufgearbeitet.
Diese Publikation (www.schwarzbuch-der-denkmalpflege.de ) soll die Debatte zugunsten eines wirksameren Denkmalschutzes befördern.
Die wesentliche Beeinträchtigung des Schlossensembles Nymphenburg muss verhindert werden.
In das „Schwarzbuch der Denkmalpflege 2026“ darf kein neues Kapitel der dramatischen Veränderung des Schlossensembles Nymphenburg aufgenommen werden.

https://www.tag-des-offenen-denkmals.de/denkmal/84f72bc1-c696-11ea-ab68-960000611c47

Die ehem. Sommerresidenz der Wittelsbacher ist eine Schlossanlage von europäischem Rang. Mit imposanten 632 m Fassadenbreite übertrifft es sämtliche Schlossbauten Europas, auch Versailles. Ab 1664 in einer homogenen Entwicklung entstanden, haben Schloss und Park in ihrer Gestaltung die Zeit über...

Süddeutsche Zeitung München, 24. Juli 2025: Areal an der Münchner PaketposthalleBaurecht für Hochhäuser: Stadt errechnet...
25/07/2025

Süddeutsche Zeitung München, 24. Juli 2025:
Areal an der Münchner Paketposthalle
Baurecht für Hochhäuser: Stadt errechnet Wertsteigerung von 400 Millionen Euro

Ein Investor will zwei 155-Meter-Türme an der Paketposthalle bauen. Wenn er das Baurecht dafür bekommt, würde sich laut stadtinternen Berechnungen der Bodenwert fast verdreifachen. Der Investor widerspricht – und verweist darauf, was er der Allgemeinheit zurückgebe.

Ein Investor will zwei 155-Meter-Türme an der Münchner Paketposthalle bauen. Wenn er das Baurecht dafür bekommt, würde sich offenbar der Bodenwert fast verdreifachen.

Bizarr oder warum verschweigt man  ?„Die acht Teilnehmer des Podiumsgesprächs schaffen es konsequent, über den vom Stadt...
23/05/2025

Bizarr oder warum verschweigt man ?
„Die acht Teilnehmer des Podiumsgesprächs schaffen es konsequent, über den vom Stadtrat aus rechtlichen Gründen jüngst abgelehnten Bürgerentscheid, das Gerichtsverfahren und die Diskussion in der Stadt kein Wort zu verlieren.“

Unter den 8 Teilnehmern: Stadtbaurätin Elisabeth Merk, Stadträtin Anna Hanusch (Grüne), Stadträtin Anne Hübner (SPD), Stadtrat Manuel Pretzl (CSU) und der frühere Wirtschaftsreferent und jetzige OB-Kandidat der CSU, Clemens Baumgärtner.

Mehr unter:
Süddeutsche Zeitung München, 20. Mai 2025:
„Hochhausprojekt an der Paketposthalle: Harmonie unter dem Betongewölbe“

Wie wird das geplante Quartier um die Paketposthalle aussehen? Bei einer Informationsveranstaltung schaffen es die acht Teilnehmer eines Podiumsgesprächs konsequent, über den Bürgerentscheid gegen zwei Hochhäuser kein Wort zu verlieren.

Die umstrittenen Hochhäuser und das neue Quartier an der Paketposthalle stehen im Mittelpunkt einer Informationsveranstaltung. Über den Bürgerentscheid wird kein Wort verloren.

📍 Bürgerbegehren HochhausSTOP am 24. & 25. Mai 2025 auf dem Corso Leopold 📍 Wir freuen uns über Euren Besuch an unserem ...
22/05/2025

📍 Bürgerbegehren HochhausSTOP am 24. & 25. Mai 2025 auf dem Corso Leopold 📍
Wir freuen uns über Euren Besuch an unserem Stand, um zu Themen wie Stadtentwicklung, Bürgerwille & mehr mit Euch ins Gespräch zu kommen!
Auf der Demokratiemeile (Höhe Leopoldstraße 11a, stadtauswärts auf der linken Seite).
• Samstag, 24. Mai von 16:00 - 23:00 Uhr &
• Sonntag, 25. Mai von 11:00 - 20:00 Uhr

Willkommen bei Münchens großem Kulturfestival auf der Leopoldstraße - zwei Mal im Jahr vom Siegestor bis zur Münchner Freiheit.

Mehr Höhe, mehr Geschossfläche. Das will das Schweizer Immobilienunternehmen Empira für das Siemens-Hochhaus für ein Hot...
22/05/2025

Mehr Höhe, mehr Geschossfläche. Das will das Schweizer Immobilienunternehmen Empira für das Siemens-Hochhaus für ein Hotel und ein Boardinghaus. Der Wert des Grundstücks würde sich dadurch um Millionen steigern.

Süddeutsche Zeitung München, 15. Mai 2025:
"Stadtplanung: Neue Pläne für das Siemens-Hochhaus"
Seit fast 20 Jahren steht das Gebäude im Münchner Süden leer. Ein Investor wollte das Haus eigentlich sanieren und mit Anbauten ergänzen – doch nun stellt er neue Forderungen an die Stadt.

Seit fast 20 Jahren steht das Gebäude im Münchner Süden leer. Ein Investor wollte das Haus eigentlich sanieren und mit Anbauten ergänzen - doch nun stellt er neue Forderungen an die Stadt.

Immobilien Zeitung, 14. Mai 2025:Bauen ist in München am teuersten. Nirgends in Deutschland müssen Bauherren für ihre Pr...
14/05/2025

Immobilien Zeitung, 14. Mai 2025:
Bauen ist in München am teuersten. Nirgends in Deutschland müssen Bauherren für ihre Projekte so tief in die Tasche greifen wie in München. Das hat Arcadis ausgerechnet. Den Hauptgrund sieht der Berater in den hohen Finanzierungskosten und knappen Kapazitäten.

Zitate daraus:
- „Kostspieliger als in München bauen Investoren nur in Genf, London und Zürich. München liegt noch vor New York City.“
- „In Berlin haben die Kosten so angezogen, dass die Stadt von Platz 25 im vergangenen Jahr auf Platz 19 vorgerückt ist. Frankfurt stieg von Rang 37 auf Rang 34. „Diese Platzierungen spiegeln die Herausforderungen wider, mit denen Investoren und Bauherren in deutschen Städten konfrontiert sind“, erläutert der Berater und nennt Finanzierungs-, Arbeits- und Materialkosten.“

Nirgends in Deutschland müssen Bauherren für ihre Projekte so tief in die Tasche greifen wie in München. Das hat Arcadis ausgerechnet. Den Hauptgrund sieht der Berater in den hohen Finanzierungskosten und knappen Kapazitäten.

05/05/2025

Aus der Kolumne „Schleichs Schleichwege“ (tz / Münchner Merkur, Mai 2025)
Mit freundlicher Genehmigung von Helmut Schleich

DAS IST DOCH DIE HÖHE

Wie bitte!? Der Stadtrat lehnt ernsthaft ein Bürgerbegehren ab, weil die geplante Fragestellung darin angeblich nicht rechtssicher sein soll?
Das ist ungefähr das politische Niveau, wie Marine Le Pen eine elektronische Fußfessel zu verpassen, damit sie ja nicht französische Präsidentin wird.
Noch weiter ging ja der Investor der Paket-Türme an der Friedenheimer Brücke selbst, indem er zwischen den Zeilen seines nicht allzu offenen Briefes an den Stadtrat (ist im Netz kaum zu finden) gar eine Gefahr für die Demokratie sah, wenn sich die Hochhaus-Gegner („lautstarke Minderheit“) mit ihrem Bürgerentscheid durchsetzen würden.
Es ist schon verreckt mit dieser Demokratie. Weil die Leute einfach wählen, was sie wollen. Wie einfach wäre das alles mit einem absoluten Herrscher. Der würde sagen: „Ich wünsche mir mehr Schatten in meinem Hirschgarten, deswegen baue ich da jetzt zwei hohe Türme davor, die bewohne ich ausschließlich selbst - und nach meinem Tode müssen sie gesprengt werden.“ Da bräuchte es gar keinen Investor, sondern zum Beispiel einen geheimen Reptilienfonds.
Man stelle sich vor, zu Zeiten von Kaiser Nero hätte es in Rom ein Bürgerbegehren gegen seine „Domus Aurea“ gegeben. Die Initiatoren wären im Circus den Löwen zum Fraß vorgeworfen worden, bevor sie auch nur an die erste Unterschrift gedacht gehabt hätten. Das waren goldene Zeiten für die Stadtgestaltung.
Wobei von Hochhaus-Planungen aus Neros Zeiten nichts überliefert ist.

Süddeutsche Zeitung München, 30.4.2025:"Münchner Stadtrat weist Bürgerbegehren gegen Hochhäuser zurück"Das Plenum folgte...
01/05/2025

Süddeutsche Zeitung München, 30.4.2025:
"Münchner Stadtrat weist Bürgerbegehren gegen Hochhäuser zurück"

Das Plenum folgte damit der Einschätzung der städtischen Juristen. Nun muss womöglich ein Gericht entscheiden, ob das Begehren des Vereins „Hochhausstop“ doch zulässig sein könnte. Die Grünen befürworten noch einen anderen Weg.

Der Münchner Stadtrat hat das Bürgerbegehren gegen die geplanten zwei 155-Meter-Hochhäuser an der Paketposthalle für unzulässig erklärt.

Adresse

#HochhausSTOP/München Den Menschen E. V. Pixisstraße 6
Munich
81679

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