20/01/2025
Mr.-Burns-Double und möglicherweise (ich wäre jedenfalls nicht überrascht) für die Karriere aus in Merz-Manier typisch opportunistischen Gründen (Ganz in Tradition des Großvaters, der "Sein Amt (...) stets im nationalsozialistischen Geiste" verwaltete) Steigbügelhalter der Faschisten Fritze ("Nach unten treten, nach oben im Privatjet") und CSUffkopp Söder (der wandelnde Widerspruch und das (Alkohol-)Fähnchen im Winde) von den Verbots-Unionsparteien unter Ihresgleichen.
Gerade in der Partei, in der man so gerne mit Jugendschutz argumentiert, muss man ja eine gewisse Vorbildfunktion an den Tag legen, und die Gemeinsamkeit von Bayern und dem Sauerland ist schließlich, dass der Suff im Jugendalter, äh, das "begleitete Trinken" absolut salonfähig ist. Wenn man sich schon früh in den Alkoholismus säuft, wählt sich schließlich auch leichter die Union mit solchen kompetent-sympathischen Gestalten wie Scheuer, Spahn, Klöckner und im CDU-Umfeld (Ehrenvorsitzender des Landesverbandes Rheinland-Pfalz der Lobbyorganisation Wirtschaftsrat der CDU) dem Finanzier von Rammel-Reichelts Rechtsextremen Krawall-Outlet "Nius" Frank Gotthardt.
Könnte man die heiße Luft, die die beiden Absondern, wenigstens zur Energiegewinnung nutzen, bräuchten wir uns zumindest um die Energiewende keine Sorgen machen. Wäre allerdings nicht im Sinne von Blackrock, so lange sich dies nicht ordentlich monetarisieren ließe.
1000 Menschen feiern Friedrich Merz in der Briloner Schützenhalle, als wäre er schon Bundeskanzler. Hilfe bekommt er von Markus Söder.