Nichtraucherschutzverband Deutschland

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Spanien 🇪🇸 plant eine weitreichende Verschärfung des Nichtraucherschutzes: 👉"Wenn der Entwurf das Parlament passiert, wä...
22/07/2026

Spanien 🇪🇸 plant eine weitreichende Verschärfung des Nichtraucherschutzes:
👉"Wenn der Entwurf das Parlament passiert, wäre es nicht mehr erlaubt, Tabak zu konsumieren oder E‑Zi******en zu benutzen auf den Terrassen von Bars, Restaurants und anderen Gastronomiebetrieben, an Meeres- und Flussstränden, in öffentlichen Schwimmbädern, Sportanlagen, Nationalparks, Dienstfahrzeugen – außer bei ausschließlich privater Nutzung – sowie auf Geländen, auf denen öffentliche Veranstaltungen stattfinden. Darüber hinaus sollen „Schutzbereiche“ von 15 Metern um die Eingänge zu öffentlichen Gebäuden, Krankenhäusern, Bildungsstätten, Universitäten, Bibliotheken, Museen, Sportanlagen, Kulturzentren und Kinderspielplätzen eingerichtet werden. 👫👍
„Wer einen Kaffee trinken oder seine Freizeit ungestört auf einer Terrasse genießen möchte, sollte dies tun können, ohne dass der Rauch von den Nachbartischen Teil des Menüs ist“, sagte die Gesundheitsministerin Mónica García."🚭💪

Der Gesetzentwurf weitet Rauchverbotszonen aus, untersagt Minderjährigen erstmals das Rauchen, setzt E-Zi******en Tabak gleich und verschärft Regeln für Verkauf, Werbung und Sponsoring.

„Das ist wie Stalking. Es ist einfach unfassbar, welcher Druck von der Tabaklobby auf Abgeordnete des Bundestags ausgeüb...
22/07/2026

„Das ist wie Stalking. Es ist einfach unfassbar, welcher Druck von der Tabaklobby auf Abgeordnete des Bundestags ausgeübt wird. Ich habe den Eindruck, Vertreter der Tabaklobby sind regelrecht auf mich angesetzt. Die wollen mich zermürben.“
– Bundesdrogenbeauftragter

Die Tabakindustrie kennt keine Grenzen. Massiver Druck auf politische Entscheidungsträger gehört seit Jahrzehnten zu ihrem Repertoire. Die Geschichte dieser Branche ist geprägt von Lügen, Täuschung und skrupellosem Vorgehen. 🚬☠

Wir stehen an der Seite des Bundesdrogenbeauftragten Streeck und rufen ihn auf, standhaft zu bleiben. 🚭🤝

Die Regierungsparteien müssen endlich Konsequenzen ziehen: Die Tabakindustrie ist kein legitimer Gesprächspartner. Parteispenden und Lobbygespräche sollten grundsätzlich verweigert werden. Eine Branche, deren Geschäftsmodell auf Sucht, Krankheit beruht und die jährlich mehr als 130.000 Tote allein in Deutschland zu verantworten hat, darf keinen Einfluss auf gesundheitspolitische Entscheidungen haben - so wie es auch das verbindliche WHO-Tabakrahmenübereinkommen aus guten Gründen vorschreibt.

Hendrik Streeck

»Die wollen mich zermürben«: Der CDU-Politiker Streeck wirft Tabakindustrievertretern vor, mit fragwürdigen Methoden gegen höhere Steuern zu kämpfen. Mehrfach sei er auf Sommerfesten hart angegangen worden.

10/06/2026

Die CPHP-Web­i­nar­rei­he „Pla­ne­ta­ry Health Dia­lo­gues“ fin­det monat­lich statt und bringt deut­sche und inter­na­tio­na­le Wissenschaftler*innen, poli­ti­sche Ent­schei­dungs­tra­gen­de und Akteu­re der Zivil­ge­sell­schaft zusam­men. Ziel der Dia­lo­gues ist,...

03/06/2026

Das tagesschau24 Top-Thema mit einer kompakten Vertiefung und gezie...

31/05/2026
28/05/2026

Jedes Jahr sterben 130.000 Menschen am Konsum von Tabak und Nikotinprodukten, so die Stiftung Deutsche Krebshilfe. Um besser zu wissen, wie man das verhinder...

"Bei männlichen Jugendlichen sei der Anteil der Konsumierenden seit 2021 von 2,9 auf 6,7 Prozent gestiegen. Bei den zwöl...
26/05/2026

"Bei männlichen Jugendlichen sei der Anteil der Konsumierenden seit 2021 von 2,9 auf 6,7 Prozent gestiegen. Bei den zwölf- bis 17-jährigen Mädchen griffen 7,8 Prozent zu Vapes. 2021 waren es noch 1,8 Prozent gewesen. [...] Bei den jungen Männern [18-25 Jahre] nahm der Anteil der Konsumenten von 6,9 Prozent (2021) auf 13,3 Prozent (2025) zu. Bei den jungen Frauen stieg er von 4,7 auf 11,9 Prozent."

Im vergangenen Jahr rauchte fast jeder Zehnte der Zwölf- bis 17-Jährigen in Deutschland. Der Drogenbeauftragte der Bundesregierung sieht darin ein »klares Warnsignal«. Besonders unter Mädchen steigt der Anteil.

"Tabak verursache Krankheit, Abhängigkeit und enorme Kosten im Gesundheitswesen. »Deshalb gehören zusätzliche Einnahmen ...
20/05/2026

"Tabak verursache Krankheit, Abhängigkeit und enorme Kosten im Gesundheitswesen. »Deshalb gehören zusätzliche Einnahmen aus der Tabaksteuer auch dorthin, wo die Folgen ankommen, in unser Gesundheitswesen«, sagte Streeck. Das Geld solle gezielt in Prävention, Rauchentwöhnung und Behandlung fließen."

Das Geld aus der höheren Tabaksteuer soll nach den Vorstellungen von Hendrik Streeck in das Gesundheitssystem fließen. Eine »stille Haushaltssanierung« will er vermeiden.

20/05/2026

Die Hersteller fluten den Markt mit E-Zi******en, die Behörden können nur einen Bruchteil prüfen. Für die Konsumenten kann das gefährlich sein.

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