AGGB - Aktionsgruppe Gleichstellung Bayern

AGGB - Aktionsgruppe Gleichstellung Bayern Prostitution fördert Gewalt gegen Frauen!

Ihr seid super!
12/06/2026

Ihr seid super!

Herzlichen Glückwunsch, liebe Cathrin!
12/06/2026

Herzlichen Glückwunsch, liebe Cathrin!

ein offener Brief von Cathrin Schauer- Kelpin

Liebe Unterstützer*innen, liebe Wegbegleiter*innen, liebe Freud*innen,
vergangene Woche durfte ich eine besondere Auszeichnung entgegennehmen: die Sächsische Verfassungsmedaille.

Diese Ehrung berührt mich sehr –vor allem als Anerkennung für die Arbeit von KARO e. V. und für all jene Menschen, die diesen Weg seit vielen Jahren mitgehen.

Ich möchte diesen Moment nutzen, um von Herzen Danke zu sagen. Danke für Ihr Vertrauen, Ihre Unterstützung und Ihre oft langjährige Verbundenheit. Ohne Sie wäre unsere Arbeit in dieser Form nicht möglich gewesen und wäre es auch heute nicht.
Gleichzeitig ist dieser Moment für mich nicht nur von Freude geprägt.

Unsere Arbeit ist und war nie einfach. Sie findet in einem Feld statt, das oft unbequem ist, das Hinschauen verlangt, wo andere lieber wegsehen – und das leider immer wieder auch auf Widerstand und auch auf gezielte Diskreditierung gestoßen ist.

Es gab Zeiten, in denen unsere Arbeit nicht nur infrage gestellt, sondern auch spürbar erschwert wurde. Das war belastend – für uns als Team, für mich persönlich und letztlich auch für die Menschen, die auf unsere Unterstützung angewiesen sind.

Gerade deshalb bedeutet diese Auszeichnung auch mehr: Sie setzt ein Zeichen dafür, dass das, wofür wir stehen, gesehen wird. Dass die Realität, mit der wir uns täglich auseinandersetzen, nicht ignoriert werden darf.

Und dass es notwendig ist, weiterhin klar, mutig und engagiert gegen Menschenrechtsverletzungen einzutreten.
Was mich in all diesen Jahren getragen hat – und bis heute trägt –, sind genau Sie: Menschen, die hinschauen, die unterstützen, die Vertrauen schenken und die bereit sind, Verantwortung zu übernehmen.

Ich wünsche mir, dass wir diesen Weg weiterhin gemeinsam gehen –
mit Klarheit, mit Haltung und mit dem festen Willen, etwas zu verändern.

Vielen Dank für Ihre Unterstützung und Ihr Vertrauen.

In großer Verbundenheit,
Cathrin Schauer Kelpin

Alexander Dierks
Sächsischer Landtag
roterkeil.net
SchlussStrich e.V.
Aktion Mensch
Deutsche Fernsehlotterie

12/06/2026

Was passiert hinter der Wohnungstür nebenan? Im Podcast sprechen wir darüber, wie illegale Bordelle in ganz normalen Nachbarschaften in ostdeutschen Städten florieren. Die Reporterinnen Nina Böckmann und Rebecca Kupfner waren unterwegs in einem Milieu, in dem Ausbeutung, organisierte Kriminalit....

Wo es  keine Sperrbezirke gibt ...
12/06/2026

Wo es keine Sperrbezirke gibt ...

Angesichts der seit vielen Jahren anhaltenden Kriminalität und Verwahrlosung rund um die Kurfürstenstraße in Berlin-Schöneberg sind die Anwohner zum wiederholten Mal erbost.

12/06/2026

Most gender non-conforming young people grow up to be gay or le***an. So why are we treating them as though something is wrong with them? This is specifically an LGB issue and LGB Alliance has been saying so for years.

The research is consistent and has been for decades: the majority of children who present as gender non-conforming – who don’t fit neatly into social expectations of how boys and girls should be – grow up to be same-sex attracted adults. Happy. Well-adjusted. Gay.

That matters because the clinical response to these children has shifted dramatically. What was once watchful waiting, letting children develop naturally, has in many settings become active affirmation of a trans identity. The long-term consequences of that shift are not yet fully understood.

LGB Alliance does not oppose support for young people who are struggling. We oppose a system that tells a teenage le***an she might be a boy and that medical intervention is the answer before anyone has asked whether she might simply be gay.

There is a word for the historical practice of telling gay and le***an young people their identity needs to be corrected and that they need clinical intervention. We fought hard to stop it. We will not accept a new version of it.

Gay teens aren’t sick. They don’t need drugs or surgery. They need adults who will tell them the truth: being gay is not a problem to be solved. lgballiance.org.uk/gay-teens-arent-sick

12/06/2026
Der neue Mann?
12/06/2026

Der neue Mann?

Rücksicht, bitte.

Warum? Weil sie es können!
12/06/2026

Warum? Weil sie es können!

Offener Brief an HateAid gGmbH
Warum unterstützt HateAid eine Klage gegen Meinungsfreiheit?

von Redaktion | 9.06.26


Berlin/Lübeck, 9. Juni 2026

Sehr geehrte Damen und Herren von HateAid,

wir wenden uns mit drei Fragen an Sie und bitten Sie um schnellstmögliche Beantwortung, möglichst bis Freitag, den 12. Juni.

Der Sachverhalt

Am 2. Juni 2026 hat Laura Hannah Holstein beim Landgericht Frankfurt eine einstweilige Verfügung gegen Frauenheldinnen e.V. und deren Vorsitzende Eva Engelken beantragt (Az. 2-03 O 254/26). Als Zustelladresse im Gerichtsschriftsatz ist HateAid gGmbH, Greifswalder Straße 4, 10405 Berlin angegeben. Die Klage zielt darauf uns bei einer Ordnungsstrafe von bis zu 250.000 Euro zu verbieten, Laura Hannah Holstein als Mann zu bezeichnen.

Unsere Fragen

1. Unterstützen Sie dieses Verfahren – und wenn ja, in welchem Umfang? Stellen Sie lediglich Ihre Adresse als Zustelladresse zur Verfügung, oder finanzieren Sie die Klage und wenn ja in welcher Höhe?
2. Falls Sie das Verfahren unterstützen: Welches durch das Verfahren abzustellende „Delikt“ sehen Sie in unserem Verhalten? Wir bezeichnen einen biologischen Mann als Mann. Dies wurde von Staatsanwaltschaft Mönchengladbach nicht als strafbare Beleidigung angesehen. Sie hat das unter Az. 720 Js 331/25 geführte Verfahren gemäß § 170 Abs. 2 StPO am 5. März 2026 mangels hinreichendem Tatverdacht eingestellt.
3. Laut Selbstbeschreibung tritt HateAid gegen „Hass im Netz“ an. Wo genau sehen Sie in unseren Äußerungen „Hass im Netz”?

Sollte HateAid nicht eher die Frauen, vertreten durch Frauenheldinnen e.V. unterstützen?

Wir möchten Sie auf einen Sachverhalt aufmerksam machen, der in Ihrem Vorgehen keinen Gesichtspunkt darstellt, dass es nämlich zahlreiche Fälle von digitaler und realer Einschüchterung von Menschen gibt, die die biologische Realität benennen.

Die Dialogplattform „Was ist eine Frau?” dokumentiert bundesweit unter anderem Fälle, in denen Medien, Unternehmer, Journalisten, Einzelpersonen und Aktivistinnen durch Diffamierungen, Bedrohungen, Abmahnungen, Klagen Strafanzeigen unter Druck gesetzt werden, weil sie die Realität benennen und Frauenrechte verteidigen. Das sind zahlreiche Einzelfälle realer und oftmals digital abgebildeter Gewalt und Einschüchterung.

Sollte HateAid nicht eher Doris Lange oder Frauenheldinnen unterstützen?

Auf Ihrer Website schreiben Sie:

„Eine Gesellschaft kann nur so frei sein, wie ihre kleinsten Teile. Und wenn Einzelne sich nicht mehr trauen, ihre Meinung ohne Einschränkungen zu äußern, ist unsere Demokratie beschädigt.“

Genau das hat Doris Lange 2024 erlebt. Und würden wir Frauen und Männer vom Verein Frauenheldinnen nicht unerschütterlich auf unser starkes Netzwerk und den Rückhalt in der Gesellschaft bauen, würde auch uns eine Klage einschüchtern, deren Streitwert vom Kläger auf 60.000 Euro festgesetzt wurde und das drohende Ordnungsgeld bei Nichtgehorsam auf bis zu 250.000 Euro. Das erzeugt Kosten im vier bis fünfstelligen Bereich.

Sie schreiben:

„Viele Menschen schweigen mittlerweile aus Angst vor Hass.”

Wir schweigen nicht. Und wir vertrauen darauf, in der Zivilgesellschaft ausreichend Unterstützung zu finden, um das finanzielle Risiko eines Prozesses in Kauf zu nehmen.

Sie profitieren hingegen von öffentlichen Mitteln aus Bundesministerien und aus öffentlichen Fördertöpfen. Das bedeutet, wir alle finanzieren es durch unsere Steuergelder, dass Sie durch Ihre Unterstützung zu dem Versuch beitragen, Frauen mundtot zu machen.

Sie setzen Ihre durch öffentliche Finanzierung gesicherte Macht ein, um mit der Zustelladresse einen Kläger zu unterstützen, der die Meinungsfreiheit von Frauen einschränken will. Das empfinden wir als skandalös.

Zusammengefasst unsere Fragen:

⁠ ⁠Unterstützt HateAid das Verfahren gegen Frauenheldinnen e.V. – und wenn ja, mit welchen Mitteln?
Welches Kriterium erfüllt dieses Verfahren für eine Förderung aus dem „Fonds der Gerechtigkeit”?
Sieht HateAid in der Bezeichnung eines biologischen Mannes als Mann „Hass im Netz”?
⁠Ist HateAid bereit, auch Frauen zu unterstützen, die aufgrund ihrer Haltung zu Frauenräumen mit juristischen Mitteln eingeschüchtert werden?

Wir erwarten Ihre Antwort bis Freitag, den 12. Juni. Wir veröffentlichen diesen Brief auf unserer Website und sind gespannt auf Ihre Antwort.
Mit freundlichen Grüßen

Der Vorstand von Frauenheldinnen e.V.

Zum Rechtshilfefunder "Mann bleibt Mann":
https://frauenheldinnen.de/rechtshilfe/mann-bleibt-mann/

Artikel im Frauenheldinnen Magazin mit weiteren Verlinkungen:
https://www.frauenheldinnen.de/kampagnen/unzensiert/warum-unterstuetzt-hateaid-eine-klage-gegen-meinungsfreiheit/

12/06/2026

⚫️ Künftig sollen sexuelle Handlungen nur dann straffrei sein, wenn eine Zustimmung vorliegt, fordern SPD und Grüne. Nun schließt sich mit Hessens Justizminister Heinz der erste ranghohe CDU-Politiker dem Vorhaben an: https://trib.al/pBgSHEY

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