AGGB - Aktionsgruppe Gleichstellung Bayern

AGGB - Aktionsgruppe Gleichstellung Bayern Prostitution fördert Gewalt gegen Frauen!

21/08/2026

Und in diesen Milieus wird auch der Drogenhandel und kompetentär dazu der Menschenhandel organisiert. Letzteres leider meistens ein Verbrechen ohne Strafe. Wo es keine Aussagebereitschaft gibt, sind Verurteilungen fast unmöglich.

21/08/2026

Schön erklärt, unglaublich, dass junge Leute auf so eine dumme Propaganda reinfallen! Haben wir keine Schulen, wo Frauen lernen, dass sie kein Gegenstand sind?!

Recht hat er. Es hat mir Religion nichts zu tun, es ist Missachtung.
20/08/2026

Recht hat er. Es hat mir Religion nichts zu tun, es ist Missachtung.

Der portugiesische Präsident hat das sogenannte "Burka-Gesetz" unterzeichnet. Sie verbietet das Verhüllen des Gesichts in der Öffentlichkeit. Er betont, ein offenes Gesicht sei wichtig für gegenseitige Anerkennung und das Zusammenleben in einer demokratischen Gesellschaft.

Glückwunsch!
20/08/2026

Glückwunsch!

Am 28. September 2026 wird in Berlin der „HeldinnenAward“ der Alice-Schwarzer-Stiftung verliehen. In diesem Jahr werden zwei Frauen ausgezeichnet, die gegen sexuellen Missbrauch kämpfen. Gegen den in der Kirche – und gegen den in der Familie.

20/08/2026

"Die Angeklagten sollen die Reise und Unterbringung von mehr als zehn Opfern in Berlin organisiert haben. Die Staatsanwaltschaft schreibt, dass sie festgelegt hätten, wo sich die Frauen aufhalten und was sie zu welchem Preis anbieten müssten. Der Staatsanwaltschaft nach sollen die Frauen dabei streng überwacht worden sein... „Die Angeklagten beuteten die Opfer aus, nahmen deren Verdienst und verwendeten ihn für ihren eigenen Lebensunterhalt“, heißt es vonseiten der Staatsanwaltschaft weiter. Den mutmaßlichen Opfern sollen sie dabei nur so viel Geld gegeben haben, wie diese zum „Überleben“ benötigten... Die Vorwürfe der Staatsanwaltschaft führen mitten nach Berlin an die Kurfürstenstraße. Insbesondere Frauen aus Ungarn waren dort über Jahre präsent. Davon berichtet Gerhard Schönborn. Er ist Vorsitzender des Vereins Neustart, der Frauen auf dem Straßenstrich hilft, und kennt die Situation dort wie nur wenige andere. „Bis vor zwei Jahren stammten etwa zwei Drittel der angetroffenen Frauen aus Ungarn“, sagt er. Verschiedene Abschnitte rund um die Straße seien von Zuhältern aus Ungarn als „ungarische Straße“ bezeichnet worden. „In diesen Straßenabschnitten durften keine anderen Frauen stehen“, sagt Schönborn." (Der ganze Bericht bei MorgenpostPlus: https://www.morgenpost.de/berlin/article412794886/menschenhaendler-locken-frauen-mit-perfidem-taeuschungssystem-auf-den-strich.html )

20/08/2026

Leider immer noch ein Thema! Wir machen dazu im November eine Veranstaltung.

Leider sehr wichtig, denn Prostitution, Menschenhandel und Drogenhandel sind auf das engste miteinander verbunden.
20/08/2026

Leider sehr wichtig, denn Prostitution, Menschenhandel und Drogenhandel sind auf das engste miteinander verbunden.

Was sagt uns diese Verlautbarung der CSU-Fraktion im bayerischen Landtag? Etwa, dass die unsägliche Cannabis-Teillegalisierung des noch unsäglicheren „Gesundheitsministers“ Lauterbach rückgängig gemacht wird, wie von der Union im Wahlkampf versprochen worden war?
Nichts von alledem. Schon im Koalitionsvertrag wurde aus diesem Versprechen die Ankündigung, den Vorgang „evaluieren“ zu wollen. Herausgekommen ist: Nichts!
So ist das mit Versprechungen: Wenn sie nicht eingehalten werden, ist die Glaubwürdigkeit weg und wenn man permanent Sozen-Politik macht, eben auch.

Cannabis bleibt gefährlich ⚠️

Eine Pilotstudie der Universität Augsburg und der Bezirkskliniken Schwaben zeigt eine alarmierende Entwicklung bei stationären Behandlungen wegen cannabisinduzierter Psychosen. Untersucht wurden die Daten aller sechs psychiatrischen Kliniken der Bezirkskliniken Schwaben in einem Versorgungsgebiet mit rund 1,9 Millionen Menschen. Verglichen wurden die zwei Jahre vor der Teillegalisierung mit dem ersten Jahr danach.

• Die Klinikrate stieg von 1,68 auf 3,00 Fälle je 100.000 Einwohner und Quartal – ein Anstieg um rund 79 Prozent.

• Der Anteil cannabisinduzierter Psychosen an allen untersuchten Psychose-Diagnosen erhöhte sich von 4,7 auf 8,2 Prozent.

• Die Gesamtzahl der stationären Behandlungen blieb im selben Zeitraum weitgehend stabil.

Die Studie ist regional angelegt und kann nicht abschließend beweisen, dass die Teillegalisierung allein für den Anstieg verantwortlich ist. Sie zeigt aber ein ernstes Warnsignal, das wir nicht relativieren dürfen: Cannabis kann Psychosen auslösen und bestehende psychische Probleme verschärfen – besonders bei jungen Menschen und Menschen mit entsprechender Vorbelastung.

Cannabis ist keine harmlose Genussdroge. Die Risiken müssen offen benannt, Prävention und Aufklärung gestärkt und die Folgen der Teillegalisierung konsequent überprüft werden. 🧠

Wer optimale Standortbedingungen für den Menschenhandel schafft, braucht sich darüber nicht zu wundern. Berlin hat keine...
20/08/2026

Wer optimale Standortbedingungen für den Menschenhandel schafft, braucht sich darüber nicht zu wundern. Berlin hat keine Sperrbezirke, deshalb gibt es Prostitution sehr billig überall! Kein Wunder, dass viele lieber ins kaufkräftigere München ausweichen wollen. Deshalb setzt sich die Lobby für die Abschaffung der Sperrbezirke ein. Dann würde München wie Berlin.

Wieder eine Razzia wegen Zwangsprostitution und Menschenhandel - diesmal in Kreuzberg: https://m.bz-berlin.de/polizei/razzia-in-kreuzberg-zwangsprostitution-und-menschenhandel-in-spaeti-6a7c5bfcc99104ecb401a713

Adresse

Munich

Benachrichtigungen

Lassen Sie sich von uns eine E-Mail senden und seien Sie der erste der Neuigkeiten und Aktionen von AGGB - Aktionsgruppe Gleichstellung Bayern erfährt. Ihre E-Mail-Adresse wird nicht für andere Zwecke verwendet und Sie können sich jederzeit abmelden.

Die Organisation Kontaktieren

Nachricht an AGGB - Aktionsgruppe Gleichstellung Bayern senden:

Verknüpfungen

Teilen