Kreisfeuerwehrverband Fürstenfeldbruck e.V.

Kreisfeuerwehrverband Fürstenfeldbruck e.V. Der Kreisfeuerwehrverband Fürstenfeldbruck vertritt die 52 Feuerwehren im Landkreis mit rund 4.500 Vereinsmitgliedern.

Rund 2.400 davon sind aktive Einsatzkräfte der Feuerwehren. Der Verband bietet insbesondere gemeindeübergreifende Ausbildungen an.

𝗗𝗮𝗰𝗵𝘀𝘁𝘂𝗵𝗹𝗯𝗿𝗮𝗻𝗱 𝘄ä𝗵𝗿𝗲𝗻𝗱 𝗠𝗮𝗶𝗯𝗮𝘂𝗺𝗮𝘂𝗳𝘀𝘁𝗲𝗹𝗹𝘂𝗻𝗴Über 60 Einsatzkräfte bekämpfen Brand in Mehrfamilienhaus – alle Bewohner unver...
02/05/2026

𝗗𝗮𝗰𝗵𝘀𝘁𝘂𝗵𝗹𝗯𝗿𝗮𝗻𝗱 𝘄ä𝗵𝗿𝗲𝗻𝗱 𝗠𝗮𝗶𝗯𝗮𝘂𝗺𝗮𝘂𝗳𝘀𝘁𝗲𝗹𝗹𝘂𝗻𝗴
Über 60 Einsatzkräfte bekämpfen Brand in Mehrfamilienhaus – alle Bewohner unverletzt

𝐎𝐥𝐜𝐡𝐢𝐧𝐠: Am 1. Mai kam es in der Olchinger Hauptstraße zu einem Dachstuhlbrand in einem Mehrfamilienhaus. Passanten meldeten gegen Mittag starke Rauchentwicklung aus dem rückwärtigen Bereich des Gebäudes – in unmittelbarer Sichtweite der traditionellen Maibaumaufstellung. Der Brand erfasste Teile der Wärmedämmung sowie der Dachkonstruktion. Der Alarmierungszeitpunkt stellte die Einsatzkräfte vor eine besondere Herausforderung: Die Feuerwehr Olching war zu diesem Zeitpunkt mit zahlreichen Kräften aktiv am Aufstellen des Maibaums beteiligt. Alle verfügbaren Einsatzkräfte brachen diese Tätigkeiten sofort ab und rückten umgehend zum Gerätehaus aus, um die Einsatzfahrzeuge zu besetzen. Aufgrund der fortgeschrittenen Brandentwicklung wurden nach einer ersten Erkundung die Feuerwehren Esting und Geiselbullach zur Unterstützung angefordert. Da im Verlauf des Einsatzes zahlreiche Trupps unter schwerem Atemschutz eingesetzt werden mussten, wurde zusätzlich der Gerätewagen Atemschutz des Landkreises aus Fürstenfeldbruck nachalarmiert. Alle Bewohner der sieben Wohneinheiten des Gebäudes konnten dieses rechtzeitig und unverletzt verlassen. Für die Brandbekämpfung mussten weite Teile des Daches abgedeckt und mittels Rettungssägen sowie Handwerkzeug geöffnet werden. Parallel dazu öffneten Einsatzkräfte den Dachbereich von innen, um das Feuer gezielt bekämpfen zu können. Die Nachlöscharbeiten erstreckten sich bis in den späten Nachmittag, die Aufräumarbeiten zogen sich bis in den Abend. Neben den rund 60 Einsatzkräften der Stadtteilfeuerwehren waren auch die Kreisbrandinspektion sowie zur rettungsdienstlichen Absicherung das Bayerische Rote Kreuz und die Malteser Unfallhilfe vor Ort.
Die Polizei hat die Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen, eine Schadenshöhe konnte noch nicht ermittelt werden.

Die Feuerwehr Olching dankt herzlich für die spontane Unterstützung während des langen Einsatztages durch Essens und Getränkespenden während der Arbeiten durch Anwohner.
(c) Fotos&Text: Feuerwehr Olching



Feuerwehr Olching Feuerwehr Esting Feuerwehr Geiselbullach BRK Fürstenfeldbruck Malteser Gröbenzell

𝗗𝗔𝗦 𝗡𝗘𝗨𝗘 𝗟𝗔𝗡𝗗𝗘𝗦𝗔𝗠𝗧 𝗙Ü𝗥 𝗕𝗘𝗩Ö𝗟𝗞𝗘𝗥𝗨𝗡𝗚𝗦𝗦𝗖𝗛𝗨𝗧𝗭 𝗜𝗡 𝗕𝗔𝗬𝗘𝗥𝗡Ab Mitte April startet das neue Landesamt für Bevölkerungsschutz in B...
25/04/2026

𝗗𝗔𝗦 𝗡𝗘𝗨𝗘 𝗟𝗔𝗡𝗗𝗘𝗦𝗔𝗠𝗧 𝗙Ü𝗥 𝗕𝗘𝗩Ö𝗟𝗞𝗘𝗥𝗨𝗡𝗚𝗦𝗦𝗖𝗛𝗨𝗧𝗭 𝗜𝗡 𝗕𝗔𝗬𝗘𝗥𝗡

Ab Mitte April startet das neue Landesamt für Bevölkerungsschutz in Bayern. Informationen zu Hintergründen, Aufstellung und Organisation findet Ihr auf unserer Homepage des Kreisfeuerwehrverbands Fürstenfeldbruck.



DAS NEUE LANDESAMT FÜR BEVÖLKERUNGSSCHUTZ IN BAYERN 17. April 202619. April 2026Kreisfeuerwehrverband Fürstenfeldbruck Ab 15. April 2026 startet das neue Landesamt für Bevölkerungsschutz. Anbei findet Ihr Informationen zur Gliederung und Aufstellung. >> Download Factsheet (PDF, 175 KB)

𝐍𝐞𝐮𝐞 𝐂𝐒𝐀-𝐓𝐫ä𝐠𝐞𝐫 𝐚𝐮𝐬𝐠𝐞𝐛𝐢𝐥𝐝𝐞𝐭Kürzlich absolvierten 14 Teilnehmer aus den Feuerwehren Fürstenfeldbruck, Germering, Gernlind...
25/03/2026

𝐍𝐞𝐮𝐞 𝐂𝐒𝐀-𝐓𝐫ä𝐠𝐞𝐫 𝐚𝐮𝐬𝐠𝐞𝐛𝐢𝐥𝐝𝐞𝐭

Kürzlich absolvierten 14 Teilnehmer aus den Feuerwehren Fürstenfeldbruck, Germering, Gernlinden, Geiselbullach, Gröbenzell und Unterpfaffenhofen den Lehrgang zum Tragen von Chemikalienschutzanzügen (CSA) des Kreisfeuerwehrverbandes Fürstenfeldbruck, der wieder bei der Feuerwehr Geiselbullach durchgeführt werden konnte.
Der CSA und das Atemschutzgerät schützen die Einsatzkräfte vollständig vor dem Kontakt mit biologischen und chemischen Gefahrstoffen.
Während zahlreichen Praxisübungen erlernten die Einsatzkräfte wichtige Handgriffe und Fähigkeiten im Team unter den erschwerten Arbeitsbedingungen im gasdichten Schutzanzug.

Wir danken allen Ausbilderinnen und Ausbildern des Kreisfeuerwehrverbandes für den lehrreichen Tag und gratulieren den neuen CSA-Trägern zum erfolgreichen Abschluss des Lehrgangs.

𝐖𝐚𝐥𝐝𝐛𝐫𝐚𝐧𝐝ü𝐛𝐮𝐧𝐠 𝐈𝐊𝐀𝐑𝐔𝐒 𝐚𝐦 𝐏𝐚𝐫𝐬𝐛𝐞𝐫𝐠 𝐞𝐫𝐟𝐨𝐥𝐠𝐫𝐞𝐢𝐜𝐡 𝐚𝐛𝐠𝐞𝐬𝐜𝐡𝐥𝐨𝐬𝐬𝐞𝐧!Heute fand eine großangelegte Übung von zahlreichen Feuerweh...
14/03/2026

𝐖𝐚𝐥𝐝𝐛𝐫𝐚𝐧𝐝ü𝐛𝐮𝐧𝐠 𝐈𝐊𝐀𝐑𝐔𝐒 𝐚𝐦 𝐏𝐚𝐫𝐬𝐛𝐞𝐫𝐠 𝐞𝐫𝐟𝐨𝐥𝐠𝐫𝐞𝐢𝐜𝐡 𝐚𝐛𝐠𝐞𝐬𝐜𝐡𝐥𝐨𝐬𝐬𝐞𝐧!

Heute fand eine großangelegte Übung von zahlreichen Feuerwehren, Hilfsorganisationen, technischem Hilfswerk, Polizei und zahlreichen weiteren Beteiligten im Bereich der Städte Germering und Puchheim statt.
Als Übungsszenario wurde ein ausgedehnter Waldbrand mit verletzten und vermissten Personen angenommen.
Die Einsatzkräfte mussten neben der Brandbekämpfung zahlreiche weitere Aufgaben absolvieren und erhielten dazu unter anderem Unterstützung von zwei Hubschraubern und mehreren Drohnen.

Ein ausführlicher Bericht ist auf der Homepage des Kreisfeuerwehrverbandes FFB zu finden:

https://www.kfv-ffb.de/grossuebung-der-katastrophenschutz-organisationen/

🚨Bayernweiter Warntag – Bitte informieren! 🚨Am morgigen bayernweiten Warntag werden ab ca. 11 Uhr verschiedene Warnmitte...
11/03/2026

🚨Bayernweiter Warntag – Bitte informieren! 🚨

Am morgigen bayernweiten Warntag werden ab ca. 11 Uhr verschiedene Warnmittel getestet – z.B. Sirenen in Teilen des Landkreises und flächendeckend "Cell Broadcast" (Warnmeldung direkt aufs Handy). Auch Meldungen über Radio und andere Kanäle sind möglich.

Ziel ist es, die Bevölkerung für Warnungen zu sensibilisieren und die Systeme zu testen.

👉 Alle Informationen zu Warnsystemen in Bayern:
https://www.stmi.bayern.de/bevoelkerungsschutz/warndienste/

👉 Tolles Video, in dem der Warnmittelmix einfach dargestellt wird:
https://www.bbk.bund.de/SharedDocs/Videos/DE/Warnung-Vorsorge/Warnung/warnmittelmix_video.html

ℹ️ Gut informiert zu sein hilft, im Ernstfall richtig zu reagieren.

𝗜𝗻𝘁𝗲𝗻𝘀𝗶𝘃𝘁𝗿𝗮𝗶𝗻𝗶𝗻𝗴 𝗶𝗺 𝗕𝗿𝗮𝗻𝗱ü𝗯𝘂𝗻𝗴𝘀𝗰𝗼𝗻𝘁𝗮𝗶𝗻𝗲𝗿 𝗳ü𝗿 𝟮𝟱𝟬 𝗔𝘁𝗲𝗺𝘀𝗰𝗵𝘂𝘁𝘇𝗴𝗲𝗿ä𝘁𝗲𝘁𝗿ä𝗴𝗲𝗿 𝗶𝗻𝗙ü𝗿𝘀𝘁𝗲𝗻𝗳𝗲𝗹𝗱𝗯𝗿𝘂𝗰𝗸Seit Donnerstag bis Sonntagabe...
06/03/2026

𝗜𝗻𝘁𝗲𝗻𝘀𝗶𝘃𝘁𝗿𝗮𝗶𝗻𝗶𝗻𝗴 𝗶𝗺 𝗕𝗿𝗮𝗻𝗱ü𝗯𝘂𝗻𝗴𝘀𝗰𝗼𝗻𝘁𝗮𝗶𝗻𝗲𝗿 𝗳ü𝗿 𝟮𝟱𝟬 𝗔𝘁𝗲𝗺𝘀𝗰𝗵𝘂𝘁𝘇𝗴𝗲𝗿ä𝘁𝗲𝘁𝗿ä𝗴𝗲𝗿 𝗶𝗻𝗙ü𝗿𝘀𝘁𝗲𝗻𝗳𝗲𝗹𝗱𝗯𝗿𝘂𝗰𝗸

Seit Donnerstag bis Sonntagabend werden 250 Atemschutzgeräteträger*innen des Landkreises in einer mobilen gasbefeuerten Brandübungsanlage auf dem Gelände der Feuerwehr Fürstenfeldbruck in einem Intensivtraining geschult. Alle zwei Jahre organisiert der Kreisfeuerwehrverband Fürstenfeldbruck diese realitätsnahe Ausbildung, bei der Einsatztrupps der Gemeindefeuerwehren des ganzen Landkreises im Vorgehen bei Wohnungsbränden geschult werden. Es geht darum die richtige Taktik zu erlernen im Umgang mit den Brandgasen im Raum. Dabei müssen Durchzündungen vermieden werden um sich nicht unnötig heißen Wasserdämpfen, die beim Löschen entstehen, auszusetzen. Auch lernen die Einsatzkräfte in sicherer Umgebung die Grenzen Ihrer Schutzkleidung kennen. Kreisbrandmeister für Atemschutz im Landkreis Fürstenfeldbruck Alfons Dobler erklärt: „besonders wichtig ist es in der Hocke am Boden vorzugehen und die Rauchgase unter der Decke vor dem Betreten eines Raumes mit kurzen Sprühstößen aus dem Strahlrohr herunterzukühlen, so vermeidet man lebensgefährliche Durchzündungen der Rauchgase“. Kreisbrandrat Christoph Gasteiger, der die Ausbildung mehrmals übers Wochenende besucht, ergänzt: „gerade für noch weniger erfahrene Atemschutzgeräteträger ist das eng abgestimmte Vorgehen als Zweier-Trupp unter realer Hitzeentwicklung ungewohnt. Diese Erfahrung ergibt den großen Trainingseffekt der Anlage.“ Insgesamt werden an dem Wochenende 250 Feuerwehrfrauen und -männer die Schulung durchlaufen, insgesamt gibt es aktuell rund 600 aktive Atemschutzgeräteträger im Landkreis. Bevor die Teilnehmer*innen in den Container gehen erhalten Sie noch eine theoretische und praktische Schulung mit aktuellen Entwicklungen im Bereich der
Brandbekämpfungstaktik und Türöffnungstechnik. Am Donnerstag startete die Übungsreihe mit einem Durchgang für die Trainer und Atemschutzausbilder in den Ortsfeuerwehren. Die sehr kostenintensive Schulung wird zum Großteil über die Gemeinden finanziert. Zusätzlich konnte der Kreisfeuerwehrverband die Sparkasse Fürstenfeldbruck sowie die Volks- und Raiffeisenbank Fürstenfeldbruck für Spenden gewinnen. Diese finanzielle Unterstützung erleichtert die Finanzierbarkeit der Ausbildung deutlich. Der Kreisfeuerwehrverband dankt den Spendern sowie dem Ausbilderteam um Kreisbrandmeister Alfons Dobler ausdrücklich für die investierte Zeit und die geleistete Arbeit.

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𝗦𝗰𝗵𝘄𝗲𝗿𝗽𝘂𝗻𝗸𝘁𝘁𝗵𝗲𝗺𝗮 – 𝗕𝗿ä𝗻𝗱𝗲 𝘂𝗻𝗱 𝗘𝗶𝗻𝘀𝗮𝘁𝘇𝘃𝗲𝗿𝗳𝗮𝗵𝗿𝗲𝗻 𝗯𝗲𝗶 𝗲𝗹𝗲𝗸𝘁𝗿𝗶𝘀𝗰𝗵𝗲𝗻 𝗔𝗻𝗹𝗮𝗴𝗲𝗻 𝘂𝗻𝗱 𝗙𝗮𝗵𝗿𝘇𝗲𝘂𝗴𝗲𝗻 – 𝟮𝟯. 𝗞𝗼𝗺𝗺𝗮𝗻𝗱𝗮𝗻𝘁𝗲𝗻𝘁𝗮𝗴 𝗶𝗻 𝗔𝗱𝗲𝗹𝘀𝗵𝗼𝗳...
28/02/2026

𝗦𝗰𝗵𝘄𝗲𝗿𝗽𝘂𝗻𝗸𝘁𝘁𝗵𝗲𝗺𝗮 – 𝗕𝗿ä𝗻𝗱𝗲 𝘂𝗻𝗱 𝗘𝗶𝗻𝘀𝗮𝘁𝘇𝘃𝗲𝗿𝗳𝗮𝗵𝗿𝗲𝗻 𝗯𝗲𝗶 𝗲𝗹𝗲𝗸𝘁𝗿𝗶𝘀𝗰𝗵𝗲𝗻 𝗔𝗻𝗹𝗮𝗴𝗲𝗻 𝘂𝗻𝗱 𝗙𝗮𝗵𝗿𝘇𝗲𝘂𝗴𝗲𝗻 – 𝟮𝟯. 𝗞𝗼𝗺𝗺𝗮𝗻𝗱𝗮𝗻𝘁𝗲𝗻𝘁𝗮𝗴 𝗶𝗻 𝗔𝗱𝗲𝗹𝘀𝗵𝗼𝗳𝗲𝗻

𝗔𝗱𝗲𝗹𝘀𝗵𝗼𝗳𝗲𝗻: Am heutigen Samstag fand der 23. Kommandantentag für die Feuerwehren des Landkreises statt. Kreisbrandrat Christoph Gasteiger und Landrat Thomas Karmasin begrüßten die Kommandant*innen und Stellvertreter der 52 Orts- und Gemeindefeuerwehren im Pschorrstadl in Adelshofen. Die Gemeinde Gröbenzell unterstützte die Veranstaltung. Der 1. Bürgermeister Martin Schäfer nutzte in seinem Grußwort die Gelegenheit den Feuerwehren für ihren Einsatz im vergangenen Jahr herzlich zu danken. Der diesjährige Thementag stand ganz unter dem Motto: Brände und Einsatzverfahren bei elektrischen Anlagen und Fahrzeugen. Die Teilnehmer*innen konnten verschieden Fachvorträge hören, in denen aktuelle Entwicklungen sowie die Erfahrungen hinsichtlich von Einsätzen bei Lithium-Energiespeichern, E-Fahrzeugen sowie E-LKW und E-Bussen dargestellt wurden. Vorgestellt wurde der jeweilige Stand der technischen Entwicklung von Referenten der Berufsfeuerwehr München und der Firma MAN. Der Malteser Hilfsdienst stellte in einem Vortrag die Einsatzmöglichkeiten moderner Drohnen für Feuerwehreinsätze vor und die Feuerwehr Emmering Ihre Erfahrungen beim Brand eines Recyclingbetriebes in der unteren Au. Der Kreisbrandmeister für Atemschutz Alfons Dobler referierte über besondere Stoßtrupptaktiken bei Tiefgaragenbränden.
Am Nachmittag konnten die Teilnehmenden die neuen Fahrzeuge, die im vergangenen Jahr von den Kommunen und auch mit Förderung des Landkreises im Bereich Katastrophenschutz beschafft wurden, besichtigen. Dabei unterstützten die Fa. Furtmeier aus Adelshofen, die Ihr Gelände dankenswerterweise für die Ausstellung zur Verfügung stellte.

Feuerwehr München MAN Truck & Bus Malteser Gröbenzell Freiwillige Feuerwehr Emmering

𝗞𝗮𝘁𝗮𝘀𝘁𝗿𝗼𝗽𝗵𝗲𝗻𝘁𝗮𝗴𝘂𝗻𝗴 𝗱𝗲𝗿 𝗥𝗲𝗴𝗶𝗲𝗿𝘂𝗻𝗴 𝘃𝗼𝗻 𝗢𝗯𝗲𝗿𝗯𝗮𝘆𝗲𝗿𝗻Die vorbenannten Örtlichen Einsatzleiter aus dem Bereich Oberbayern trafe...
10/02/2026

𝗞𝗮𝘁𝗮𝘀𝘁𝗿𝗼𝗽𝗵𝗲𝗻𝘁𝗮𝗴𝘂𝗻𝗴 𝗱𝗲𝗿 𝗥𝗲𝗴𝗶𝗲𝗿𝘂𝗻𝗴 𝘃𝗼𝗻 𝗢𝗯𝗲𝗿𝗯𝗮𝘆𝗲𝗿𝗻

Die vorbenannten Örtlichen Einsatzleiter aus dem Bereich Oberbayern trafen sich am heutigen Dienstag auf Einladung der Regierung von Oberbayern im Katastrophenschutzzentrum des Landkreises Dachau. Verschiedene Fachdienste und Behörden berichteten in ihren Vorträgen zu Themen rund um den Umgang mit Hochwasser und Starkregenereignissen. Das Innenministerium sowie der Hochwassernachrichtendienst sowie das Landesamt für Umweltschutz ergänzten mit Fachvorträgen den Tag. Sogenannte "vorbenannte Örtliche Einsatzleiter" (ÖEL) übernehmen im Falle von Großschadensereignissen die Gesamteinsatzleitung für den Landkreis Fürstenfeldbruck mit dem Auftrag die Kräfte zentral über einen Krisenstab zu koordinieren. Die Teilnehmer setzten sich aus erfahrenen und geschulten Einsatzleitern von Feuerwehr, THW und Hilfsorganisationen zusammen.

Kreisfeuerwehrverband Dachau

𝗡𝗲𝘂𝗲𝗿 𝗪𝗵𝗮𝘁𝘀𝗔𝗽𝗽-𝗜𝗻𝗳𝗼- & 𝗪𝗮𝗿𝗻𝗸𝗮𝗻𝗮𝗹 𝗱𝗲𝘀 𝗟𝗮𝗻𝗱𝗸𝗿𝗲𝗶𝘀𝗲𝘀 𝗙ü𝗿𝘀𝘁𝗲𝗻𝗳𝗲𝗹𝗱𝗯𝗿𝘂𝗰𝗸Der Landkreis Fürstenfeldbruck hat zum 4. Februar 2026 ...
04/02/2026

𝗡𝗲𝘂𝗲𝗿 𝗪𝗵𝗮𝘁𝘀𝗔𝗽𝗽-𝗜𝗻𝗳𝗼- & 𝗪𝗮𝗿𝗻𝗸𝗮𝗻𝗮𝗹 𝗱𝗲𝘀 𝗟𝗮𝗻𝗱𝗸𝗿𝗲𝗶𝘀𝗲𝘀 𝗙ü𝗿𝘀𝘁𝗲𝗻𝗳𝗲𝗹𝗱𝗯𝗿𝘂𝗰𝗸

Der Landkreis Fürstenfeldbruck hat zum 4. Februar 2026 einen offiziellen Info- & Warnkanal für den Katastrophenschutz gestartet. Ziel ist es, die Bevölkerung im Landkreis im Ereignisfall einfach, schnell und zuverlässig zu erreichen – dort, wo Informationen heute ankommen: direkt auf dem Smartphone.

Ob Blaulicht vor der Haustüre, Schulausfälle im Landkreis, Unwetter in der Region oder Hochwasser im Keller – in solchen Situationen sind Menschen neugierig, haben Fragen, tauschen sich aus und benötigen vor allem eines: verlässliche Informationen und konkrete Hilfestellungen. Genau hier setzt der neue Kanal an.

Der Info- & Warnkanal wird vom Landratsamt Fürstenfeldbruck in enger Zusammenarbeit mit der Kreisbrandinspektion Fürstenfeldbruck betrieben. Veröffentlicht werden ausschließlich geprüfte und offizielle Inhalte: aktuelle Informationen zu Schadens- und Einsatzlagen, Warnungen, Verhaltensempfehlungen, Entwarnungen sowie Hinweise zu Hilfsangeboten, Anlaufstellen oder eingerichteten Bürgertelefonen. Auch präventive Hinweise bei erwarteten Gefahrenlagen gehören zum Angebot.

Der Kanal ist bewusst als reiner Einwegkommunikations-Kanal konzipiert. Es gibt keine kleinteiligen Details zu Einsätzen, keine Chatfunktion und keine Notrufannahme. In akuten Notfällen sind weiterhin die Notrufnummern 112 oder 110 zu wählen.
Als Verbreitungsweg wurde WhatsApp gewählt – der meistgenutzte Messenger in Deutschland mit sehr hoher Bekanntheit und Akzeptanz in allen Altersgruppen. Auch im Landkreis Fürstenfeldbruck bietet WhatsApp eine große Reichweite, ist einfach zugänglich und stellt eine schnelle, verlässliche und hilfreiche Ergänzung zu bestehenden Warn- und Informationssystemen dar.

Mit dem neuen Kanal verfolgt der Landkreis Fürstenfeldbruck ein klares Ziel: Informationen, Warnungen und verlässliche Inhalte aus erster Hand – rund um die Uhr und direkt auf das Handy der Bürgerinnen und Bürger.

👉 Jetzt abonnieren: whatsapp.com/channel/0029VbBsMoM0AgWBObi3mT2v

𝗘𝗶𝗻 𝘀𝘁𝗮𝗿𝗸𝗲𝘀 𝗦𝗶𝗴𝗻𝗮𝗹 𝗳ü𝗿 𝗱𝗶𝗲 𝗦𝗶𝗰𝗵𝗲𝗿𝗵𝗲𝗶𝘁 𝗶𝗺 𝗟𝗮𝗻𝗱𝗸𝗿𝗲𝗶𝘀 𝗙ü𝗿𝘀𝘁𝗲𝗻𝗳𝗲𝗹𝗱𝗯𝗿𝘂𝗰𝗸Beim Neujahrsempfang des Kreisfeuerwehrverbands Fürst...
04/02/2026

𝗘𝗶𝗻 𝘀𝘁𝗮𝗿𝗸𝗲𝘀 𝗦𝗶𝗴𝗻𝗮𝗹 𝗳ü𝗿 𝗱𝗶𝗲 𝗦𝗶𝗰𝗵𝗲𝗿𝗵𝗲𝗶𝘁 𝗶𝗺 𝗟𝗮𝗻𝗱𝗸𝗿𝗲𝗶𝘀 𝗙ü𝗿𝘀𝘁𝗲𝗻𝗳𝗲𝗹𝗱𝗯𝗿𝘂𝗰𝗸

Beim Neujahrsempfang des Kreisfeuerwehrverbands Fürstenfeldbruck haben der Bayerische Staatsminister des Innern, für Sport und Integration Joachim Herrmann, Landrat Thomas Karmasin und Kreisbrandrat Christoph Gasteiger zusammen mit zahlreichen Gästen die Hallen des zukünftigen Katastrophenschutzzentrums feierlich ihrer Bestimmung als Notfalllager übergeben.

Als eine Erkenntnis aus dem Pfingsthochwasser 1999 wurde Anfang der 2000er-Jahre im Landkreis Fürstenfeldbruck das sogenannte Notfalllager eingerichtet, in dem Geräte, Materialien und Fahrzeuge für Großschadenslagen und Katastrophen vorgehalten werden. Im Laufe der Jahre wurde die vorgehaltene Ausrüstung bedarfs-entsprechend immer weiter ergänzt, zum Beispiel um Materialien für die Einrichtung von Notunterkünften, Bewältigung von Bauunfällen und Sturmschäden. Da der Standort in einer Halle im Wertstoffhof Eichenau hierfür allein nicht mehr ausreichend war, wurden im Laufe der 2010er-Jahre zusätzlich zwei Hallen im Fliegerhorst Fürstenfeldbruck angemietet. Da die Unterbringung an verschiedenen Standorten im Einsatzfall eine zeitaufwendige Logistik erforderlich machte, begann bereits Mitte der 2010er die Suche nach einem geeigneten Objekt für die zentrale Unterbringung des gesamten Notfalllagers oder nach einem Grundstück für einen Neubau durch den Landkreis. Ende 2024 ergab sich für den Landkreis kurzfristig die Möglichkeit des Erwerbs einer Bestandsimmobilie, die in ihrer Größe, Lage und Ausstattung für die Unterbringung des Notfalllagers geeignet war. Das erworbene Betriebsgelände besteht im Wesentlichen aus zwei großen Hallen mit angrenzendem Bürogebäude, einigen Nebenhallen sowie einer größeren Freifläche.
Damit bietet es nicht nur Platz für das Notfalllager selbst, sondern es soll als Katastrophenschutzzentrum des Landkreises genutzt werden.

Im Jahr 2025 lag der Fokus auf der Nutzbarmachung der Hallen, damit die auf mehrere Objekte im Landkreis verteilte Katastrophenschutzausstattung baldmöglichst zusammengeführt und witterungsgeschützt untergebracht werden kann.
Im Bürogebäude soll neben der Kreiseinsatzzentrale künftig auch die Zentrale Atemschutzwerkstatt des Landkreises untergebracht werden, sowie Räumlichkeiten für Ausbildungsveranstaltungen und Kommandantendienstversammlungen. Die entsprechenden Umbauten im Bürogebäude sind für 2026/2027 geplant, zusammen mit dem Einbau einer Atemschutzbelastungsanlage in der südlichen Halle.

Bayerns Innenminister Joachim Herrmann hob in seiner Rede vor den Rund 250 geladenen Gästen die Bedeutung des neuen Notfalllager und Katastrophenschutzzentrums für die Sicherheit und den Schutz der Bevölkerung im Landkreis Fürstenfeldbruck hervor:
„Eine der Grundbedingungen für unsere freiheitliche Demokratie und für die Stabilität unseres Gemeinwesens ist die Gewährleistung von Schutz und Sicherheit für die Bevölkerung. Dies hat für mich oberste Priorität. Um bei drohenden Katastrophen oder größeren Schadenslagen bestmöglich gerüstet und vorbereitet zu sein, braucht es örtliche Vorhaltungen von Ausrüstungsgegenständen, Einsatzmitteln und Spezialressourcen. Es freut mich sehr, dass der Landkreis Fürstenfeldbruck Ende 2024 dieses ehemalige Betriebsgelände erworben und im vergangenen Jahr die Hallen nutzbar gemacht hat. Mit dem neuen Katastrophenschutzzentrum hat der Landkreis nicht nur einen zentralen Ort für sein „Notfalllager“. Auch die Kreiseinsatzzentrale des Landkreises und die Kreisbrandinspektion werden nun im Verwaltungsbau unter einem Dach zusammengeführt.“
Landrat Thomas Karmasin ist froh, dass in Mammendorf nun ein Standort gefunden wurde, der die Voraussetzungen für einen reibungslosen Ablauf im Krisenfall optimal erfüllt:
„Ich bin froh und erleichtert: Wir haben in Mammendorf die Chance bekommen und genutzt, nicht nur das dringend benötigte Notfalllager, sondern auch die Kreiseinsatzzentrale mit Atemschutzübungsstrecke und Zentraler Atemschutzwerkstatt an einem Ort zu vereinen.
Kreisbrandrat Christoph Gasteiger ergänzte: „Ein neues, vor allem: zentrales Notfalllager war dringend zu finden, aber auch für die Kreiseinsatzzentrale war im Feuerwehrhaus Fürstenfeldbruck die Zukunft ungewiss. Ich bin dankbar, dass der Landkreis Fürstenfeldbruck mit der Schaffung des neuen Katastrophenschutzzentrums in Mammendorf einen Meilenstein für den Schutz der Bevölkerung im Landkreis geschaffen hat. Für die ehrenamtlichen Feuerwehrleute entstehen optimale und den Anforderungen der Zeit angemessene Bedingungen zur Ausbildung und für den Einsatz. Das ist uns wichtiger als jeder Orden: gute Arbeitsbedingungen, die Bestleistungen im Einsatz ermöglichen. Darum geht es schließlich: schnell und gut koordiniert Menschenleben und Güter zu retten.“ weiter führt Gasteiger aus: "Mein Dank gilt dem Landrat, den Kreisräten für die Unterstützung und dem Landtagsabgeordneten Benjamin Miskowitsch für die erfolgreiche Kontaktaufnahme mit den Vorbesitzern um dieses Notfall-Lager nach so vielen Jahren der Suche überhaupt zu ermöglichen."

Im Anschluss an die Reden überreichten Innenminister Joachim Herrmann, Landrat Thomas Karmasin und Kreisbrandrat Christoph Gasteiger die Urkunden an die Jugendfeuerwehrmitglieder die im Dezember die Stufe 4 des bayerischen Jugendwissenstest erfolgreich absolviert hatten.

01/01/2026

𝐔𝐧𝐫𝐮𝐡𝐢𝐠𝐞𝐫 𝐉𝐚𝐡𝐫𝐞𝐬𝐰𝐞𝐜𝐡𝐬𝐞𝐥 𝐢𝐦 𝐋𝐚𝐧𝐝𝐤𝐫𝐞𝐢𝐬 𝐅𝐅𝐁

Der Jahreswechsel war für viele Einsatzkräfte unserer Feuerwehren durch ein erhöhtes Einsatzaufkommen geprägt.
Im Landkreis FFB kam es am letzten Tag des Jahres und am Neujahrmorgen zu insgesamt rund 40 Feuerwehreinsätzen. Ein Großteil davon waren Brandereignisse im Zusammenhang mit dem Abbrennen von Feuerwerkskörpern, dies war bei 30 Einsätzen der Fall. In Jesenwang geriet ein Carport in Brand, das Feuer drohte auf eine Nebengebäude überzugreifen. Die Feuerwehr Jesenwang, unterstützt durch Einsatzkräfte der umliegenden Feuerwehren, konnte dies jedoch glücklicherweise verhindern.
Bei den weiteren Einsätzen handelte es sich meist um Brände von Hecken, PKW, Wertstoffcontainern, Mülltonnen bzw. -containern, ausgelöste Brandmeldeanlagen sowie brennender Unrat und Reste von Feuerwerkskörpern.
Darüber hinaus wurden die Einsatzkräfte zu Türöffnungen, Verkehrsunfällen und zur Unterstützung des Rettungsdienstes gerufen.
Einsatzschwerpunkte zum Jahreswechsel waren die Städte Puchheim und Germering. Aber auch in Fürstenfeldbruck, Emmering, Eichenau, Egenhofen, Gröbenzell, Mammendorf, Schöngeising, Unterpfaffenhofen und Puchheim-Ort mussten die ehrenamtlichen Einsatzkräfte zu Einsätzen ausrücken.
Durch den schnellen Einsatz der Feuerwehren konnte bei vielen Einsatzstellen ein größerer Sachschaden bzw. das Übergreifen der Flammen auf angrenzende Bebauung verhindert werden.

Adresse

Kreisbrandrat Christoph Gasteiger, Am Föhrenweg 14
Moorenweis
MOORENWEIS

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