Wir für Moers - Wir für uns

Wir für Moers - Wir für uns Wir möchten Menschen zusammenbringen, die sich engagieren wollen.

Ziele unseres Vereins sind, das bürgerschaftliche Engagement in Moers zu fördern, den Zusammenhalt zu stärken und aktiv daran mitzuwirken, dass unsere Stadt liebenswert ist und bleibt.

12/02/2026

Helau, ihr Jecken, hört mal zu,
heut geht’s im Rat nicht streng, sondern im Nu!
Die Möhnen stürmen, laut und keck,
die Politik kriegt heute ihr Fett weg!

Im Rathaus sitzt man geschniegelt fein,
doch heut darf’s auch mal närrisch sein.
Die Tagesordnung, dick wie ein Buch,
wird plötzlich zum Karnevalsversuch.

Im ASPU, da plant man viel,
mal Park, mal Straße, mal großes Ziel.
„Noch eine Vorlage!“, ruft jemand geschniegelt,
doch draußen wird längst schon geschunkelt und gespiegelt.

Der Schulausschuss, der tagt ganz fleißig,
mal digital, mal analog, mal heißig.
Tablet, Mensa, Raumkonzept –
am Ende wird doch wieder abgesteppt!

Die Ratssitzung dauert bis spät in die Nacht,
weil jeder noch ’nen Redebeitrag macht.
„Zur Sache!“, ruft einer mit ernster Miene,
doch draußen tanzt längst die Karnevalsmaschine.

Die Bürgerbeteiligung, das ist fein,
da darf man auch mal kritisch sein.
Man klickt sich durch das Portal mit Bedacht,
und hofft, dass die Meinung auch Eindruck macht.

Doch heut, ihr Lieben, da gilt ein Gesetz:
Die Möhnen übernehmen das Rathaus jetzt!
Mit Schere, Charme und lautem Gesang,
ist die Krawatte nicht mehr lang!

Und unsere Bürgermeisterin Zupancic, mit Stil und Schwung,
nimmt’s mit Humor, so wie’s gehört zum Sprung.
Sie lacht und sagt: „Das muss wohl sein,
an Karneval regieren die Frauen allein!“

Die Verwaltung schaut etwas verdutzt,
der Sitzungskalender wird kurz durchgeputzt.
Statt Beschluss und Antrag und Paragraf,
gibt’s jetzt Konfetti im Sitzungssaal en masse!

Ob Bauprojekt, Schule oder Verkehr,
heut nehmen wir’s alle nicht ganz so schwer.
Denn zwischen Vorlage und Haushaltsplan
braucht selbst die Politik mal ’nen Spaß daran.

Drum rufen wir laut, dass es jeder versteht,
weil in Moers der Karneval niemals vergeht:

Die Möhnen sind da, der Spaß ist real –
Moers, ihr Jecken: Helau im Ratssaal! 🎭

Helau!
Wir für Moers - Wir für uns

12/02/2026
🔔 Ihre Meinung zählt – im Beteiligungsportal NRW!Das Beteiligungsportal NRW ist ein zentrales Instrument für Bürgerinnen...
11/02/2026

🔔 Ihre Meinung zählt – im Beteiligungsportal NRW!

Das Beteiligungsportal NRW ist ein zentrales Instrument für Bürgerinnen und Bürger in Nordrhein-Westfalen, um sich aktiv an politischen und gesellschaftlichen Themen zu beteiligen. Es wird von Landesbehörden und Kommunalverwaltungen genutzt, um Beteiligungsverfahren transparent anzubieten und die Meinungen der Bevölkerung einzubeziehen.

Auf dem Portal finden Sie eine Vielzahl von Beteiligungsformaten – zum Beispiel Umfragen, Dialoge und Veranstaltungen. So können Sie sich informieren, austauschen und Ihre Perspektiven einbringen. Sie können gezielt nach Themen, Verfahren und Formaten in Ihrer Region suchen und sich direkt beteiligen.

💬 Diskutieren: Tauschen Sie sich zu aktuellen Themen aus und bringen Sie konstruktive Vorschläge ein.
📝 Mitgestalten: Nehmen Sie Stellung zu Entwürfen, Planungen oder Satzungen.
📊 Teilnehmen: Machen Sie bei Umfragen mit und teilen Sie Ihre Meinung.
📅 Besuchen: Informieren Sie sich über Veranstaltungen und Beteiligungsangebote vor Ort.

Wichtig zu wissen: Eigene Beteiligungsverfahren können Bürgerinnen und Bürger nicht selbst einstellen oder initiieren. Das Portal dient dazu, die von Behörden und Kommunen bereitgestellten Beteiligungen zu bündeln und zugänglich zu machen.

Die Nutzung ist kostenlos und bietet einen umfassenden Überblick über laufende Beteiligungen in ganz Nordrhein-Westfalen.

👉 Informieren. Diskutieren. Gestalten.
Machen Sie mit und bringen Sie Ihre Perspektive ein: www.beteiligung.nrw.de

Wir für Moers - Wir für uns

Mit der E-Government-Komponente Beteiligung NRW bietet das Digitalministerium des Landes ein zentrales Beteiligungsportal für alle in Nordrhein-Westfalen an. Das Portal ermöglicht einen ganzheitlichen Überblick über die im Land laufenden Beteiligungsverfahren und Veranstaltungen. Die Durchführu...

10/02/2026

🎨 Frauenempfang Moers 2026 – Frauen in der Kunst

Kunst erleben, Netzwerke knüpfen und Gutes tun:
Am Samstag, den 21. März 2026, lädt die Gleichstellungsstelle gemeinsam mit dem Kulturbüro der Stadt Moers und der Sparkasse am Niederrhein zum diesjährigen Frauenempfang ins Martinstift ein.

Unter dem Motto „Frauen in der Kunst“ stellen regionale Künstlerinnen ihre Werke persönlich vor und geben spannende Einblicke in ihr künstlerisches und gesellschaftliches Engagement. Mit dabei sind:

Andrea Zmrzlak
Elisabeth Abele-Mercator
Juliane Talkenberg
Katja Jäger
Ingeborg Schmidthüsen

Ein besonderer Höhepunkt ist die Kunstauktion für den guten Zweck: Jede Künstlerin spendet ein Werk, das vor Ort versteigert wird. Der Erlös geht an das Frauenhaus des SkF Moers.

Freuen Sie sich auf einen inspirierenden Vormittag mit Sekt, Canapés, Gesprächen und neuen Kontakten – ganz im Zeichen von Kunst, Solidarität und Austausch.

📅 Samstag, 21.03.2026
🕚 Beginn: 11:00 Uhr (Einlass ab 10:30 Uhr)
📍 Martinstift, Filder Straße 126, 47447 Moers
👩‍🎨 Exklusiv für Frauen
📝 Anmeldung bis 15.03.2026 erforderlich

Wir für Moers - Wir für uns

02/02/2026

Wie sage ich es nur der Stadt?! Und muss sie mir überhaupt antworten?
Ja, die Stadtverwaltung muss antworten, denn so will es das Informationsfreiheitsgesetz (IFG):
1. § 7 IFG (Antrag und Verfahren)
Darin steht:
• Wer entscheidet?
Die Behörde, die die gewünschten Informationen besitzt, entscheidet über den Antrag.
Wenn private Firmen für den Staat Aufgaben erledigen, ist die zuständige Behörde Ansprechpartner.
• Begründung nötig?
Ja, wenn Daten von Dritten betroffen sind (z. B. personenbezogene Daten oder Geschäftsgeheimnisse).
• Teilweise Auskunft möglich:
Wenn nicht alles herausgegeben werden darf, muss die Behörde den erlaubten Teil trotzdem zugänglich machen, z. B. mit geschwärzten Stellen – sofern der Aufwand nicht unverhältnismäßig ist.
• Form der Auskunft:
Die Information kann mündlich, schriftlich oder elektronisch erfolgen.
Die Behörde muss nicht prüfen, ob der Inhalt sachlich richtig ist.
• Akteneinsicht:
Bei Einsicht dürfen Notizen gemacht sowie Kopien oder Ausdrucke erstellt werden.
• Fristen:
Die Informationen sollen unverzüglich, spätestens innerhalb eines Monats, bereitgestellt werden.
________________________________________
2. Tipps: Formelle vs. informelle Eingabe (klar zusammengefasst)
1️⃣ Informelle Eingabe (z. B. einfache E-Mail)
• E-Mail an Stadtverwaltung oder einzelne Ausschussmitglieder
• Wird zur Kenntnis genommen, aber:
o keine Pflicht, sie im Ausschuss zu behandeln
o kann intern beantwortet oder ignoriert werden
o erscheint nicht automatisch auf der Tagesordnung
👉 Gut für erste Anfragen, nicht für verbindliche politische Behandlung.
________________________________________
2️⃣ Formelle Eingabe / Bürgerantrag (§ 24 GO NRW)
• Rechtsverbindlich
• Muss:
o schriftlich erfolgen (Brief oder E-Mail)
o klar als Bürgerantrag bezeichnet sein
o ein konkretes Anliegen enthalten
o in die Zuständigkeit der Kommune fallen
o darf nicht anonym erfolgen (Sie werden bei den Sitzungen nicht namentlich genannt!!! Das ist Ihr Recht. Sie können sich aber zu erkennen geben und müssen dies dann tun, wenn Sie als Petent etwas zu Ihrer Sache äußern möchten. Leider darf man sich zu den anderen spannenden Themen nur ganz zu Beginn des Ausschusses äußern.)
Wirkung:
• Muss in einer öffentlichen Sitzung des zuständigen Ausschusses oder Rates beraten werden
• Die Verwaltung ist verpflichtet, den Antrag auf die Tagesordnung zu setzen (Hier können Sie dabei sein und sich zu Ihrer Sache äußern.)
👉 Beste Wahl, wenn Sie eine verbindliche politische Befassung wollen (Merke: Wer schreibt, der bleibt!).
________________________________________
3. Ausschussbefassung – das Wichtigste auf einen Blick
• Ausschüsse beraten nur Punkte auf der Tagesordnung
• Eine einfache E-Mail:
o kann „liegen bleiben“
o muss nicht öffentlich behandelt werden
• Ein Bürgerantrag nach § 24 GO NRW:
o muss beraten werden
o verschafft Ihnen einen Rechtsanspruch auf Behandlung
________________________________________
4. Praktische Tipps für maximale Wirkung ✅
Wenn Sie wollen, dass Ihr Thema nicht ausgesessen wird:
• Verwenden Sie eine klare Formulierung wie:
„Hiermit stelle ich gemäß § 24 Gemeindeordnung NRW den Antrag, dass …“
• Formulieren Sie konkret, was entschieden, geprüft oder umgesetzt werden soll
• Senden Sie den Antrag an:
o Bürgermeister/in
o Ratsbüro oder offizielle Verwaltungsadresse
👉 nicht nur an einzelne Ausschussmitglieder
Anbei ein Beispiel – und der Hinweis, dass „Wir für Moers – Wir für uns“ diesen Antrag nicht stellen wird 😉
Betreff: Bürgerantrag gemäß § 24 GO NRW – Regelung zum Aufstellen von Gartenzwergen in der Zwergengasse
________________________________________
Sehr geehrte Damen und Herren,
hiermit stelle ich gemäß § 24 der Gemeindeordnung für das Land Nordrhein-Westfalen (GO NRW) folgenden Bürgerantrag:
Antrag:
Der Rat der Stadt Moers möge beschließen, dass das dauerhafte Aufstellen von Gartenzwergen sowie sonstigen zwergischen Darstellungen im öffentlichen Raum der Stadt Moers grundsätzlich nur in der sogenannten „Zwergengasse“ zulässig ist.
Begründung:
Die Zwergengasse nimmt bereits namentlich eine Sonderstellung im Stadtgebiet ein und ist damit prädestiniert, als zentraler Aufstellungsort für Zwerge im weiteren Sinne zu fungieren. Gartenzwerge sind dabei unstreitig der Gattung der Zwerge zuzuordnen und stellen lediglich eine besonders weit verbreitete Unterform dar. Aus systematischen Gründen erscheint es daher folgerichtig, zwergische Erscheinungsformen insgesamt räumlich dort zu konzentrieren, wo sie ihrem Namen nach hingehören.
Eine solche Regelung würde:
• die kulturelle und geschichtliche Bedeutung des Zwerges für das Stadtbild von Moers sichtbar hervorheben,
• das Stadtgebiet vor einer unkoordinierten „Verzwergung“ schützen,
• zugleich aber der Zwergengasse ermöglichen, sich als identitätsstiftender, augenzwinkernder und potentiell touristisch interessanter Ort zu profilieren.
Die beantragte Beschränkung stellt ausdrücklich kein zwergenfeindliches Vorgehen dar. Vielmehr wird den Zwergen durch die Konzentration in der Zwergengasse ein angemessener, ihrem Namen und ihrer Würde entsprechender Raum eingeräumt. Innerhalb dieses Bereichs sollen Zwerge – gleich welcher Ausprägung – grundsätzlich zulässig sein.
Ich bitte um Behandlung dieses Antrags in einer öffentlichen Sitzung des zuständigen Ausschusses bzw. des Rates.

Mit freundlichen Grüßen
Bepo Moerser

Wir für Moers - Wir für uns

02/02/2026

Moerser Perspektiven. Podiumsdikussion im Schlosstheater Moers
Vertrauen verspielt? Demokratische Kultur im Umbruch.

Wie lässt sich der wachsende gesellschaftliche Rechtsruck erklären, und warum scheint das Vertrauen in demokratische Institutionen und politische Prozesse vielerorts brüchig geworden zu sein?

MIT Eva von Redecker, Per Leo, Burak Yilmaz und Julia Zupancic

Web: https://schlosstheater-moers.de/spielzeit/moerser-perspektiven

Bürgerbefragung der Finanzämter NRWMoers und NRW leben von Engagement und Mitbestimmung. Deshalb möchten wir Sie auf ein...
28/01/2026

Bürgerbefragung der Finanzämter NRW
Moers und NRW leben von Engagement und Mitbestimmung. Deshalb möchten wir Sie auf eine wichtige Beteiligungsmöglichkeit aufmerksam machen:
Die Steuerverwaltung NRW führt aktuell eine Online-Bürgerbefragung durch, um den Service der Finanzämter weiter zu verbessern. Ihre Erfahrungen und Einschätzungen sind dabei ein entscheidender Beitrag.
🕒 Dauer: ca. 10 Minuten
📅 Zeitraum: 01.10.2025 bis 30.09.2026
💻 Teilnahme: online, anonym und freiwillig
-> https://www.finanzamt.nrw.de/mein-finanzamt/finanzamt-kamp-lintfort
Ob positive Erfahrungen oder konkrete Verbesserungsvorschläge – jede Rückmeldung zählt.
Gemeinsam können wir dazu beitragen, Verwaltungsangebote bürgernäher und verständlicher zu gestalten.
Machen Sie mit – für ein starkes Moers und Verwaltungen, die zuhören.

Wir für Moers – Wir für uns.

Herzlich willkommen bei Ihrem Finanzamt Kamp-LintfortUnsere Kontaktmöglichkeiten, Antworten auf Ihre wichtigsten steuerlichen Fragen sowie vieles mehr finden Sie im Folgenden:

27/01/2026

Unsere Stadt Moers gehört allen
Bürgermeisterin Zupancic hat in ihrer Vereidigungsrede betont: „Unsere Stadt gehört uns allen“ – und das bedeutet konkrete Mitgestaltung statt reiner Berichterstattung. Bürgerbeteiligung ist kein Nice-to-have, sondern eine zentrale Voraussetzung für gute und praxisnahe Entscheidungen.
Warum Bürgerbeteiligung wichtig ist:
• Transparenz schafft Vertrauen: Ausschüsse sind in der Regel öffentlich, Ratssitzungen können live am PC verfolgt werden.
• Qualität der Entscheidungen: Bürgerinnen und Bürger können ihr Alltagswissen, ihre Erfahrungen und ihre verschiedenen Perspektiven einbringen. Das Schwarmwissen kann aber erst dann sein volles Potenzial entfalten, wenn es auch geteilt wird. 😉
Was Sie konkret tun können:
• Informieren – mitreden – gestalten
Ausschüsse: Die Sitzungen der Ausschüsse sind in der Regel öffentlich. Dort werden Fachthemen vertieft beraten, bevor sie dem Rat vorgeschlagen werden. Ihre Teilnahme oder Ihre Beiträge zu Ausschüssen helfen, Alltagswissen und Perspektiven direkt einzubringen. Zu Beginn dürfen Sie Fragen stellen. Auch können Sie vorher schriftlich eine Eingabe tätigen, so dass Ihr Argument, Ihr Anliegen auch gehört wird und Beachtung findet.
Rat: Ratssitzungen können online verfolgt werden. Ihre Rückmeldungen, Anfragen oder Stellungnahmen können vor oder in den Ausschüssen eingebracht werden, die Verwaltung und die Politiker müssen darauf eingehen.
Transparenz bedeutet konkret: Die Ausschüsse tagen öffentlich, die jeweilige Tagesordnung ist öffentlich; Ratssitzungen sind online sichtbar, sodass alle mitverfolgen können, wie Entscheidungen entstehen. Jede Rückmeldung zählt und beeinflusst konkrete Entscheidungen. Schauen Sie auf https://ris.moers.de/ vorbei!
• Gemeinsam gestalten wir Moers zukunftsfähig – Schritt für Schritt, Stimme für Stimme.
• Gemeinsam setzen wir Impulse für Moers – transparent, nah dran und aktiv beteiligt.
• Lassen Sie uns Moers weiter voranbringen – verlässlich, offen und gemeinsam mit Ihnen.

Wir für Moers – Wir für uns

26.01.26: Der Schulausschuss tagtBei jedem Projekt können die Kosten bis zu 40% kann abweichen. Bei einer Abweichung nac...
24/01/2026

26.01.26: Der Schulausschuss tagt
Bei jedem Projekt können die Kosten bis zu 40% kann abweichen. Bei einer Abweichung nach oben entspräche dies zusätzlichen 24,8 Millionen für die GS Anne Frank; für das Filder Benden wären es 28,8 Millionen Euro.
Im Zuge der kommunalen Wärmeplanung müssen auch die Städte ihre Gebäude sanieren, hierzu zählen auch Schulgebäude. Ebenfalls ist der demografischen Entwicklung Rechnung zu tragen.
In Anbetracht der kritischen Haushaltslage stellt sich die Frage, ob nicht bestehende Strukturen z.B. eine Dreifachsporthalle ersetzen können. Immerhin soll die bestehende Turnhalle 2 saniert werden.

Beschreibung der kosteninvasivsten Projekte:
GS Anne Frank
Auf Basis des Ratsbeschlusses vom 28.09.2022 wird die Anne-Frank-Gesamtschule umgebaut. Geplant sind der Abriss und Neubau des Hauptgebäudes sowie die Sanierung des Nebengebäudes.
Maßnahmen: Abriss inkl. Schadstoffsanierung, Neubau der Schulflächen, Außenanlagen inkl. Kanalsanierung. Die Gymnastikhalle ist derzeit zurückgestellt.
Die Planung erfolgt stufenweise über VgV-Verfahren (Vergabeverordnung). Der Neubau soll als erweiterte Totalunternehmerleistung umgesetzt und extern begleitet werden. Der Ablauf wurde am 09.04.2025 vom Rat beschlossen.
Aktuell werden neue Grundrisse und eine überarbeitete Baukörperstudie geprüft.

Filder Benden
Neubau und Sanierung des Gymnasiums am bestehenden Standort sowie Neubau einer 3-fach-Sporthalle. Ziel ist die Unterbringung eines 4-zügigen Gymnasiums mit 5-zügiger Oberstufe. Alternativ zur Sanierung wird ein Neubau (Modulbauweise) geprüft.
Turnhalle 2: Energetische Sanierung und Modernisierung inkl. Schadstoffentfrachtung, Tragwerks- und Dachsanierung, neuer Technik, Barrierefreiheit und Brandschutz.
Quelle: https://ris.moers.de/vorgang/?__=UGhVM0hpd2NXNFdFcExjZRsZkiJmBlw0R-u0LvPrNIo

24/01/2026

Ergebnisse des ASPU
https://www.facebook.com/share/v/1C3qpV1vkT/
Bisher sind die konkreten Ergebnisse noch nicht abrufbar. Die Beschlussvorschläge können eingesehen werden (auch schon vor den Ausschussterminen). Hier ein Beispiel des aktuellen Ausschuss vom 22.01.26:
"Bürgerantrag Nr. 1813 Elbinger Ring / Josef-Peil-Weg
Beschlussvorschlag: Der Ausschuss für Stadtentwicklung, Planen und Umwelt beschließt, den Ausführungen der
Verwaltung zuzustimmen." Quelle: ris moers; Sitzungsvorlage 18/150

Die reine Beschlussvorschlag ist nicht mit dem eigentlichen Beschluss gleichzusetzen. Der Ausschuss kann abweichen.

Wir für Moers - Wir für uns

Quelle: Stadtverwaltung Moers - Reel der Stadtverwaltung

22.01.26: Öffentliche Ausschusssitzung in MoersAm Donnerstag, 22.01.2026, findet um 16:00 Uhr die2. Sitzung des Ausschus...
21/01/2026

22.01.26: Öffentliche Ausschusssitzung in Moers
Am Donnerstag, 22.01.2026, findet um 16:00 Uhr die
2. Sitzung des Ausschusses für Stadtentwicklung, Planung und Umwelt statt.
📍 Ort:
Neues Rathaus Moers
Ratssaal
47441 Moers
Die Sitzung ist öffentlich.
Alle Bürgerinnen und Bürger sind herzlich eingeladen, teilzunehmen.
👉 Zu Beginn der Sitzung (TOP 1) besteht die Möglichkeit, Fragen zu stellen.
Zentrale Themen der Sitzung sind u. a.:
• Einzelhandels- und Zentrenkonzept der Stadt Moers
• Änderung des Flächennutzungsplans (Repelener Straße / Rheurdter Straße) -> BerufsbildungsCampus wurde zu klein gebaut, deswegen soll der Plan geändert werden-
Planungsgrundzüge:
Mit der Änderung des Flächennutzungsplans soll mehr Platz für den BerufsbildungsCampus geschaffen werden. Die Fläche wird dafür als Gemeinbedarfsfläche ausgewiesen. Ein Teil des Gebiets am Moersbach steht unter Landschaftsschutz. Dort sollen parkähnliche Grünflächen entstehen, die den Übergang zwischen Natur und Bebauung bilden. Entlang der Rheurdter Straße ist außerdem ein Radschnellweg mit Grünstreifen geplant.
• Aufstellung des Bebauungsplans Nr. 374
• „Wohnungsbau-Turbo“ und aktuelles Vorgehen
• Bürgeranträge (u. a. Elbinger Ring / Josef-Peil-Weg) -> Bürgerinitiative für gerechtes Bauen in Moers https://www.extra-tipp-am-sonntag.de/moers-niederrhein/buergerinitiative-fuer-gerechtes-bauen-in-moers-kein-weg-fuer-lkws_aid-142406025
• Prioritätenliste Stadtplanung und -entwicklung 2026
• Verkehrssituationen und Schulwegplanung
• Haushaltsplan 2026 (Beratung) - Wer nochmal in den Haushalt gucken möchte: https://www.moers.de/rathaus-politik/rathaus/dienstleistungen/haushaltsangelegenheiten Ganz runterscrollen und Haushalt 2026 anklicken.
Die vollständige Tagesordnung sowie die Sitzungsunterlagen sind im Ratsinformationssystem der Stadt Moers einsehbar: ris.moers.de https://ris.moers.de/tops/?__=UGhVM0hpd2NXNFdFcExjZYY7zRw5AqqYKfRcKEvwXcA .

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Kommunale Wärmeplanung der Stadt Moers1. Was will die Stadt mit der Planung erreichen?Ziel ist es die Wärmeversorgung de...
19/01/2026

Kommunale Wärmeplanung der Stadt Moers
1. Was will die Stadt mit der Planung erreichen?
Ziel ist es die Wärmeversorgung der Stadt Moers ohne fossile Brennstoffe bis 2040 zu erreichen. Dafür wird der aktuelle Heizungsbestand betrachtet, verschiedene neue Wärmequellen erforscht und die vielversprechenden Quellen dann in die Planung übernommen.
Natürlich kann eine solche Veränderung nicht von jetzt auf gleich geschehen, sondern über einen Zeitraum von 15 Jahren verlaufen.
2. Für wen ist die Wärmeplanung wichtig?
In erster Line Hausbesitzer / Eigentümer, aber auch Handwerker und letztlich auch Mieter oder einfach ausgedrückt: jeden Bürger wird es in der einen oder anderen Art treffen.
Die Wärmeplanung sagt nicht aus, dass die aktuelle Heizung jetzt sofort ausgetauscht werden muss. Sondern gibt Hilfestellung, was zukünftig bei einem Wechsel beachtet werden muss.
Eine Gas- oder Öl-Heizung darf auch weiterhin für 30 Jahre betrieben werden, aber ab 2040 wird es kein Gasnetz mehr in Moers geben.
3. Wie sieht das Zielszenario für Moers aus?
Für Moers haben sich zwei Wärmequellen als brauchbar herausgestellt, zum einen die Wärmepumpe (Anteil 45%), zum anderen die Fernwärme (Anteil 52%). In ganz wenigen Fällen auch Biogas-Anlagen oder Pellet-Heizungen.
4. Wie unterscheiden sich die beiden Wärmequellen voneinander?
Das Fernwärmenetz ist eine Gemeinschaftslösung für möglichst viele Haushalte. Nur wenn viele Haushalte gemeinsam das Fernwärmenetz nutzen, lohnt sich für die Stadt die Investition in den Um- und Ausbau des Netzes. Daher können auch nicht alle Stadtteile von Moers mit Fernwärme versorgt werden.
Die Wärmepumpe nutzt das vorhandene Stromnetz, um die Wärme aus der Umgebung zu ziehen. Beide Lösungen sind nicht besonders günstig in der Anschaffung.
Bei der Fernwärme gibt es aktuell keine Möglichkeit, sich seinen Anbieter auszusuchen (Monopol), d.h. auch bei späteren Preiserhöhungen hat man keine Möglichkeit zu wechseln. So bietet die Wärmepumpe zwei entscheidende Vorteile gegenüber der Fernwärme:
a) Investitionen in die Stromnetze werden von allen Bürgern getragen, da Strom jeder Bürger benötigt. So werden die Kosten auf alle Bürger verteilt, nicht nur auf die Bürger mit Wärmepumpe. Gleiches gilt nicht für die Fernwärme!
b) Bei Strompreiserhöhungen von Anbietern kann jeder kündigen und aus einer Vielzahl von Anbietern wählen und so die Preiserhöhungen abfedern. Dies funktioniert aber nicht bei Fernwärme!
Somit ist die Wärmepumpe langfristig die günstigste Wärmequelle für das Haus.
5. Was erwartet Moers von seinen Bürgern?
Damit Moers das Ziel „2040 klimaneutral“ erreichen kann, muss der Energiebedarf aller Häuser in Moers um 20% sinken. Es gibt keinen Sanierungszwang. Aber in der Planung geht man davon aus, dass alte Häuser über die Zeit immer weiter saniert werden, so dass der Bedarf langfristig sinkt.
Die Sanierungszwänge, die die Bundesregierung schon lange kennt, sind damit nicht aufgehoben, sondern haben weiterhin Bestand. So muss jeder Käufer eines Hauses innerhalb von zwei Jahren nach dem Hauskauf, dass Dach dämmen, wenn es noch nicht dem neuestem Energiestandard entspricht (U-Wert: 0,24 W/(m²K). Die Heizung (Öl/Gas) ist nach 30 Jahren auszutauschen.
Quelle: Bericht zur kommunalen Wärmeplanung der Stadt Moers (vgl.: https://www.moers.de/rathaus-politik/stadtentwicklung-und-umwelt/klima-umwelt-und-naturschutz/kommunale-waermeplanung )

Wie kann eine Sanierung eines Hauses funktionieren?
1. Versucht erst mal mit kleinen Maßnahmen eueren Energiebedarf zu reduzieren, z.B. Zuglufttiere für die Türen, richtiges Lüften von Räumen im Winter, Dämmen von Rollladenkästen oder Dämmschicht hinter dem Heizkörper.
2. Sucht euch einen Energieberater, der euer Haus begutachtet.
3. Identifiziert die Maßnahmen, die wenig kosten, aber viel Energie einsparen, z.B. ein gut gedämmtes Dach nach KfW-Vorgaben kann bis zu 25% Energie einsparen.
4. Holt euch Angebote für die Maßnahmen ein.
5. Beantragt vielleicht die Förderungen für die Maßnahmen, wenn sie den KfW-Vorgaben entsprechen.
6. Setzt die Maßnahmen um, wenn die Zusage der BAFA oder KfW vorliegt.
7. Erst wenn eure Sanierungen abgeschlossen sind und ihr den Stand für die Zukunft für euch erreicht habt, kümmert euch um eine neue Heizung oder einen Fernwärmeanschluss.
Weitere Informationen über einzelne Maßnahmen folgen.
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