Caritas Wohn- und Werkstätten Niederrhein

Caritas Wohn- und Werkstätten Niederrhein Die CWWN bietet Menschen mit einer geistigen/komplexen Behinderung einen Ort zum Leben und Arbeiten. Impressum:
https://www.cwwn.de/impressum.html

Leben und arbeiten so selbstbestimmt, wie ich es kann
In den Wohneinrichtungen und Werkstätten der CWWN wird Vielfalt groß geschrieben. So vielfältig wie die Personen, die wir unterstützen, ist auch unser Angebot. Wir haben uns zum Ziel gesetzt, Menschen mit Behinderung auf Wunsch ein Leben lang zu begleiten. Dabei stehen Selbstbestimmung und gleichberechtigte Teilhabe in der Gesellschaft im Mitte

lpunkt. Es schreiben für Sie: Jenny Evers (JE), Dominique Thom (DT), Ricarda Büscher (RB), Eileen Pohlmann (EP) und Mike Schweitzer (MS).

🤝 Peer-Beratung auf AugenhöheHeute stellte die KoKoBe Rheinberg ihr Angebot der Peer-Beratung vor. Rund 30 bMA nutzten d...
18/06/2026

🤝 Peer-Beratung auf Augenhöhe

Heute stellte die KoKoBe Rheinberg ihr Angebot der Peer-Beratung vor. Rund 30 bMA nutzten die Gelegenheit, mehr über die Unterstützungsmöglichkeiten von Menschen für Menschen mit Behinderung zu erfahren.

Frau Heenen und Frau Wipperfürth informierten über die Angebote der KoKoBe. Peer-Beraterin Heike Schillocks gab spannende Einblicke in die Beratung aus eigener Erfahrung.

Die Peer-Beratung ist kostenlos, vertraulich und basiert auf dem Austausch von Menschen mit ähnlichen Lebenserfahrungen. Themen wie Arbeit, Wohnen, Assistenz oder Freizeit können dabei gemeinsam besprochen werden.

Vielen Dank an die Referentinnen für die interessante Vorstellung und den offenen Austausch! 😊

12/06/2026

+++GEMEINSAME PRESSEMITTEILUNG DER STADT RHEINBERG UND DER CWWN"+++

IM DIALOG -
STADT RHEINBERG BESUCHT WERKSTATT FÜR MENSCHEN MIT BEHINDERUNG DER CARITAS WOHN- UND WERKSTÄTTEN

Besuch aus dem Rathaus: Bürgermeister Philipp Richter hat gemeinsam mit Wirtschaftsförderer Thomas Bajorat die Werkstatt für Menschen mit Behinderung in Rheinberg besucht. Im Mittelpunkt stand ein Kennenlernen der Örtlichkeit und der Austausch mit den Caritas Wohn- und Werkstätten Niederrhein (CWWN). Diese wurden repräsentiert durch die Geschäftsführung Wolfram Teschner und Marc Roßmann, die Leitungen der Einrichtung und den Werkstattrat, der Vertretung der beschäftigten Mitarbeitenden.

„Für mich ist der Austausch mit der lokalen Wirtschaft, den sozialen Trägern und den Menschen das Wichtigste – man muss als Bürgermeister neugierig bleiben“, betonte Richter zu Beginn des Treffens. Genau dieser offene Dialog prägte den gesamten Besuch, bei dem sowohl Erfolge als auch aktuelle Herausforderungen thematisiert wurden.

STARKER ARBEITGEBER MIT SOZIALEM AUFTRAG
32 Jahre liegt die Grundsteinlegung für den Neubau der Werkstatt in Rheinberg zurück. Im Verlauf der Zeit entstanden im Gewerbegebiet am Nordring drei weitere Standorte. So gehört auch die W8ZIG dazu, die sich auf die Arbeit mit Menschen mit psychischen Erkrankungen spezialisiert. Darüber hinaus wurde vor über 30 Jahren das ehemalige AOK-Gebäude in der Innenstadt zum Haus „Am Außenwall“ umgebaut und bietet 36 erwachsenen Menschen mit geistiger Behinderung einen Platz zum Leben.

2024 baute die CWWN Wohnungen für das Betreute Wohnen in Rheinberg. Acht Menschen mit kognitiver Beeinträchtigung leben hier selbstständig und können bei Bedarf auf Unterstützung zurückgreifen. Die CWWN übernimmt mit ihren Assistenzangeboten eine zentrale Rolle in Rheinberg, um die gesellschaftliche Teilhabe von Menschen mit Behinderung zu ermöglichen.

HERAUSFORDERUNGEN: FINANZIERUNG UND FACHKRÄFTEMANGEL
Darüber hinaus ging es im Gespräch um aktuelle Probleme. Besonders deutlich wurden die finanziellen Herausforderungen im Bereich der Teilhabe sowie der zunehmende Fachkräftemangel.

„Gerade in der Besonderen Wohnform ist es schwierig, qualifiziertes Personal zu finden“, erklärte Geschäftsführer Wolfram Teschner. Im Hinblick auf die finanzielle Sicherheit setzt er auf stärkere Unterstützung und klare Signale aus der Landespolitik, aber auch vom Bund.

Auch die Weiterentwicklung der Zusammenarbeit stand im Fokus des Treffens: So soll die Zusammenarbeit mit der Stadt weiter intensiviert werden. Darüber äußerte die CWWN den Wunsch, Überlegungen für sogenannte betriebsintegrierte Arbeitsplätze – etwa in der Verwaltung oder bei kommunalen Dienstleistungsunternehmen – anzustreben.

INDIVIDUELL ANGEPASSTE ARBEITSPLÄTZE
Beim Rundgang durch die Werkstatt erhielten Bürgermeister und Wirtschaftsförderung einen direkten Einblick in die tägliche Arbeit. Hierbei wurde deutlich, wie individuell die Arbeitsplätze gestaltet sind. So kommen in den pädagogischen Arbeitsbereichen eigens auf den Bedarf der Menschen angefertigte Arbeitshilfen zum Einsatz. Für die Menschen mit Autismus-Spektrum-Störungen etwa werden passende Rahmenbedingungen und Strukturen geschaffen, um Teilhabe am Arbeitsleben zu ermöglichen. „Diese Individualität können klassische Unternehmen oft nicht leisten“, erläuterte Teschner dazu.

Dennoch bleibt ein zentrales Ziel: Menschen mit Behinderung langfristig auf den ersten Arbeitsmarkt vorzubereiten und Möglichkeiten zur Arbeit zu schaffen. „Wir sehen, dass die Zahl betriebsintegrierter Arbeitsplätze steigt und mehr Menschen den Weg in den ersten Arbeitsmarkt suchen.“, ergänzte Yvonne Evers, Leitung Soziale Dienste und Rehabilitation. Dadurch verschiebt sich das Verhältnis und mehr Menschen mit komplexeren Beeinträchtigungen arbeiten in den Werkstätten.

BEEINDRUCKT VON VIELFALT UND ENGAGEMENT
Bürgermeister Richter und Wirtschaftsförderer Bajorat zeigten sich sichtlich beeindruckt von der Bandbreite der Tätigkeiten und der Produktivität vor Ort. Besonders die Eigenprodukte der Serie „Artenreich“ aus der Schreinerei – darunter Hochbeete, Igelhäuser und Vogelhäuschen – stießen auf großes Interesse. Eine Idee wurde direkt geboren: „Dann machen wir einen Stand der Werkstätten beim nächsten Stadtfest“, schlug Richter vor.

Am Ende des Besuchs zog der Bürgermeister ein klares Fazit: „Ich habe einen super positiven Eindruck von den Werkstätten und der Arbeit hier erhalten und vieles gelernt, das ich vorher nicht wusste.“

EINLADUNG ZUM TAG DER OFFENEN TÜR
Wer sich selbst ein Bild von der Arbeit in der Werkstatt am Nordring machen möchte, hat dazu bald Gelegenheit: Am 5. September von 11 bis 17 Uhr lädt die CWWN zum Tag der offenen Tür ein.

Foto: Carsten Maier, CWWN
Bürgermeister Philipp Richter (2. v. r.) zeigte sich begeistert von den Eigenprodukten aus den Caritas Werkstätten.

(v. l. n. r.) Technische Leitung Siegfried Thiel, Bürgermeister Philipp Richter, Wirtschaftsförderer Thomas Bajorat, Geschäftsführer Marc Roßmann, Leitung Soziale Dienste Yvonne Evers, Geschäftsführer Wolfram Teschner, Werkstattrat Patrick Weggen

11/06/2026

30 Jahre Peter-Janßen-Haus – ein Grund zum Feiern! 🎉

Bei einem wunderbaren Sommerfest mit bestem Wetter, großartiger Musik, ausgelassener Stimmung und vor allem vielen tollen Gästen wurde das 30-jährige Bestehen des Peter-Janßen-Hauses gebührend gefeiert.

In schönen Redebeiträgen wurden zahlreiche Ereignisse und Meilensteine aus der Vergangenheit noch einmal gewürdigt. Eine Fotoleine mit vielen Erinnerungen ließ die vergangenen Jahre lebendig werden und bot Anlass für viele schöne Gespräche und gemeinsame Momente.

Ein herzliches Dankeschön an alle Gäste, die diesen besonderen Tag mit uns gefeiert haben.
Hier gibt es einen kleinen Einblick in unser Jubiläumsfest. ✨

Wir durften Bürgermeister Philipp Richter und Wirtschaftsförderer Thomas Bajorat der Stadt Rheinberg in unserer Werkstat...
09/06/2026

Wir durften Bürgermeister Philipp Richter und Wirtschaftsförderer Thomas Bajorat der Stadt Rheinberg in unserer Werkstatt in Rheinberg begrüßen. 🙏
Bei einem gemeinsamen Rundgang und vielen offenen Gesprächen ging es um weit mehr als Arbeitsplätze: Es ging um Teilhabe, Selbstbestimmung, Gemeinschaft und die Menschen, die unsere Einrichtungen mit Leben füllen.

Besonders gefreut hat uns das große Interesse an den vielfältigen Tätigkeiten unserer Mitarbeitenden und an den individuell gestalteten Arbeitsplätzen, die Menschen mit ganz unterschiedlichen Unterstützungsbedarfen die Teilhabe am Arbeitsleben ermöglichen.

Solche Besuche schaffen Verständnis, bringen neue Ideen hervor und zeigen, wie wichtig starke Partnerschaften vor Ort sind. Vielen Dank für den wertschätzenden Austausch und das ehrliche Interesse an unserer Arbeit. 🙂

Großes Fest für die Bewohner*innen unseres St. Bernardin! ☀Bei guter Musik, bester Stimmung, leckerem Essen und abwechsl...
04/06/2026

Großes Fest für die Bewohner*innen unseres St. Bernardin! ☀

Bei guter Musik, bester Stimmung, leckerem Essen und abwechslungsreichen Programmpunkten haben die Bewohner*innen der Wohnanlage St. Bernardin am Freitag ein fröhliches und gelungenes Fest gefeiert.
Gemeinsam wurde gelacht, getanzt und die besondere Atmosphäre genossen. Die tollen Acts sorgten für beste Unterhaltung und machten den Tag zu einem unvergesslichen Erlebnis für alle Beteiligten. 🎉🎶😊

Am Dienstag, den 26.05.2026, wurde im Kardinal-von-Galen-Haus ein besonderer Ort der Erinnerung geschaffen: Ein Erinneru...
02/06/2026

Am Dienstag, den 26.05.2026, wurde im Kardinal-von-Galen-Haus ein besonderer Ort der Erinnerung geschaffen: Ein Erinnerungsgarten für verstorbene Bewohnerinnen und Bewohner sowie Mitarbeitende wurde feierlich eingeweiht.

Sechs Fotos erinnern dort an Menschen, die einen wichtigen Platz in unserer Gemeinschaft hatten und die wir nicht vergessen möchten. In einem liebevoll gestalteten Gottesdienst wurden die Bilder von Frau Schwarz, Pastoralreferentin der Kirchengemeinde St. Marien, gesegnet. Gemeinsam wurde an die Verstorbenen gedacht, Erinnerungen wurden geteilt und schöne gemeinsame Momente lebten noch einmal auf.

Zwischen blühenden Blumen und warmen Lichtern haben die Bilder ihren Platz gefunden. Der Erinnerungsgarten lädt dazu ein, einen Augenblick innezuhalten, an vertraute Gesichter zu denken und die Verbundenheit zu spüren, die über den Tod hinaus bestehen bleibt.

Alle Bewohnerinnen und Bewohner, Angehörigen sowie Mitarbeitenden sind herzlich eingeladen, diesen besonderen Ort zu besuchen, Erinnerungen nachklingen zu lassen und der Menschen zu gedenken, die Teil unseres gemeinsamen Weges waren. ❤️

Das war eine riesige Überraschung für die CWWN-Fußballer: Sie trainierten bei Borussia Dortmund mitten im Westfalenstadi...
28/05/2026

Das war eine riesige Überraschung für die CWWN-Fußballer: Sie trainierten bei Borussia Dortmund mitten im Westfalenstadion – auf dem heiligen Rasen des BVB! ☺️

Auf Einladung von specialolympicsnrw fuhren die Caritas Kickers nach Dortmund. Alle freuten sich bereits auf die Trainingseinheit in der Evonik-Sportschule des BVB. Doch dass es nach dem Umziehen direkt nebenan in den Signal Iduna Park ging, war der absolute Hammer!

Wie die Profis liefen alle Spieler durch den Spielertunnel in das legendäre Stadion ein. Dort hatten die BVB-Trainer bereits verschiedene Übungseinheiten aufgebaut. Es folgten Schusstraining, Passspiel und ein Abschlussspiel direkt vor der weltberühmten Südkurve. Auch wenn die üblichen 82.000 Zuschauer fehlten, sorgte die Atmosphäre für echte Gänsehaut. Immer mit dabei: das beliebte BVB-Maskottchen EMMA!

Nach zwei Stunden ging das denkwürdige Training zu Ende. Zum Andenken an diesen besonderen Tag erhielt jeder Spieler ein cooles BVB-Shirt und einen Schal.

26/05/2026

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21/05/2026

Unsere neue Lichtblüte entsteht …

Ein kleiner Blick hinter die Kulissen unserer Produktion 🌸
Mit viel Liebe, Handarbeit und ganz vielen besonderen Details entstehen gerade unsere neuen Lichtblüten.

Habt ihr schon eine bei euch im Beet stehen?
Oder sogar in einem unserer Workshops eure eigene gestaltet? 🫶

Wenn nicht — jetzt wird’s Zeit! 💫

NEU! Unser wöchentlicher Workshop im Laden W8ZIG
Jeden Donnerstag zwischen 16:00 und 18:00 Uhr
für 1–4 Personen | W8ZIG Rheinhausen

📞 Anmeldung telefonisch unter: 02065 99 77-529

Kommt vorbei & entdeckt unsere Lichtblüten live im Laden.

Öffnungszeiten:
Mo – Mi | 8:00 – 16:00 Uhr
Do | 8:00 – 18:00 Uhr
Fr | 8:00 – 14:30 Uhr

Adresse

Gutenbergstraße 36
Moers
47443

Öffnungszeiten

Montag 08:00 - 16:00
Dienstag 08:00 - 16:00
Mittwoch 08:00 - 16:00
Donnerstag 08:00 - 16:00
Freitag 08:00 - 14:30

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