18/10/2026
HUGO SOLLTE STERBEN. WEIL DAS GELD FEHLTE. 💔
Hugo ist gerade einmal 4 Jahre alt. Am 23. September sollte er eingeschläfert werden. Der Termin war bereits für denselben Nachmittag vereinbart.
Der Grund? Seine Halterin konnte die hohen Tierarztkosten nicht mehr tragen.
Mehrere Tierheime hatten seine Aufnahme abgelehnt. Doch wir konnten Hugo in letzter Minute retten. ❤️
Seine Zähne wurden saniert, seine Vorderläufe untersucht. Eine Operation ist erfreulicherweise nicht notwendig. Speziell angefertigte Bandagen sollen ihm beim Laufen helfen. Die Ursache seiner Gelenkveränderungen ist noch unklar – aber Hugo lebt und bekommt eine Chance!
Und jetzt mal ganz direkt:
Darf in Deutschland wirklich der Kontostand darüber entscheiden, ob ein Tier weiterleben darf?
Ja, Tierarztkosten können Menschen überfordern. Wir kennen nicht alle Hintergründe von Hugos früherer Familie und wollen nicht vorschnell urteilen.
Aber wenn ein Tier noch eine Chance hat, müssen wir dann nicht zuerst nach einer Lösung suchen?
Einschläfern kann bei unheilbarem Leiden der letzte Akt der Liebe sein. Aber wenn das Geld fehlt, darf das nicht automatisch das Ende bedeuten!
Hugo hatte Glück. Hier haben Menschen vom TSV Kelsterbach hingesehen und gehandelt ❤
💔 Wie viele andere Tiere haben dieses Glück nicht?
💬 Was denkt ihr: Darf Geld darüber entscheiden, ob ein Tier leben darf?
🐾