Pro E 233

Pro E 233 Der Förderverein zur Unterstützung des Ausbaus der E 233 zwischen Meppen und Cloppenburg e.V.

(kurz Pro E 233) unterstützt die Umsetzung des Streckenausbaus im Rahmen des Bundesverkehrswegeplans 2030. Verbindungen, Zeit, Arbeit und insbesondere Sicherheit schaffen – das sind die Ziele, die der Förderverein mit dem Ausbau verbindet.

Förderverein PRO E 233 unter neuer Führung: Bernard Krone übernimmt Vorsitz – Unterstützung durch die Ems-Achse.Meppen. ...
27/08/2025

Förderverein PRO E 233 unter neuer Führung: Bernard Krone übernimmt Vorsitz – Unterstützung durch die Ems-Achse.

Meppen. Am Dienstag, den 26. August 2025, fand im WOCKEN-VIP-Tower des SV Meppen die Mitgliederversammlung des Fördervereins PRO E 233 statt. Zahlreiche Mitglieder aus Wirtschaft, Politik und Institutionen nahmen teil, um sich über die aktuellen Entwicklungen des Vereins zu informieren und wichtige Entscheidungen für die Zukunft zu treffen.

Nach der Begrüßung durch den bisherigen Vorsitzenden Dieter Barlage erläuterte dieser seine Entscheidung, die Position des 1. Vorsitzenden des Fördervereins abzugeben. Seit der Gründung vor acht Jahren hat er mit großem Engagement die Belange des Vereins vorangetrieben. Inzwischen ist er jedoch der Auffassung, dass es stärkere und einflussreichere Stimmen braucht, um dieses wichtige Vorhaben in Berlin weiter voranzubringen. Gleichwohl wird er sich weiter im Vorstand des Fördervereins tatkräftig einbringen.

Nach einem langen und respektvollen Applaus richteten Johann Wimberg, Landrat des Landkreises Cloppenburg, sowie Marc-André Burgdorf, Landrat des Landkreises Emsland, ihre Worte an die Mitglieder. Beide betonten die große Bedeutung des Fördervereins PRO E 233 für die regionale Entwicklung und unterstrichen die Relevanz der engen und vertrauensvollen Zusammenarbeit über die Kreisgrenzen hinweg.

Ein zentrales Ereignis war die Wahl zur Erweiterung des Vorstandes. Einstimmig wurde Bernard Krone in den Vorstand und im Rahmen der anschließenden Vorstandssitzung zum 1. Vorsitzenden gewählt. Er betonte, dass er den erfolgreichen Kurs fortführen und zugleich neue Impulse – insbesondere in Zusammenarbeit mit der Ems-Achse e.V. – setzen möchte, um die Position und Anliegen des Vereins weiter zu stärken und deutlich zu kommunizieren. Mit Blick auf die Worte seines Vorgängers Dieter Barlage ergänzte Krone augenzwinkernd, seine Stimme sei vielleicht nicht unbedingt lauter, aber möglicherweise etwas frecher.

Eine weitere wichtige Weichenstellung für die Zukunft des Fördervereins betrifft die Geschäftsführung: Künftig wird die Wachstumsregion Ems-Achse e.V., mit Sitz in Papenburg, die administrative Unterstützung für den Förderverein PRO E 233 übernehmen. Geschäftsführer der Ems-Achse ist Dr. Dirk Lüerßen. Das Netzwerk vereint über 850 Mitglieder aus Unternehmen, Landkreisen, Kommunen, Kammern, Hochschulen und weiteren Bildungseinrichtungen und setzt sich besonders für die Themen Fachkräfte, Infrastruktur und Netzwerkbildung ein.

Für die neue Ausrichtung waren auch Satzungsänderungen erforderlich. Die Mitglieder beschlossen unter anderem die Verlegung des Vereinssitzes nach Papenburg sowie die Möglichkeit, Vorstandssitzungen und Mitgliederversammlungen künftig auch digital durchzuführen. Diese Modernisierung schafft Flexibilität und erleichtert die Arbeit des Vereins.

Im Ausblick auf 2026 wurden weitere Projekte und Aktivitäten zur Stärkung der regionalen Zusammenarbeit und Infrastruktur angekündigt.

Mit der Wahl von Bernard Krone sowie der neuen administrativen Unterstützung durch die Ems-Achse blickt der Förderverein PRO E 233 positiv gestimmt in die Zukunft.

https://pro-e233.de/news.html


21/08/2025
Nachhaltigkeit und Innovation: Jansen Holding setzt auf Elektroflotte und erneuerbare Energien.Die Fahnen wehen im Wind,...
21/08/2025

Nachhaltigkeit und Innovation: Jansen Holding setzt auf Elektroflotte und erneuerbare Energien.

Die Fahnen wehen im Wind, während die Sonne auf das weitläufige Firmengelände der Jansen Tore in Surwold scheint. Auf den Parkplätzen vor dem Hauptgebäude steht eine beeindruckende Flotte von Elektrofahrzeugen – ein sichtbares Zeichen für das klare Bekenntnis des Unternehmens zu modernen Technologien. Seit über 20 Jahren dreht ein Windrad unermüdlich seine Runden, und die Dächer der Produktionshallen sind großflächig mit Solarpanels ausgestattet. Abseits der großen Verkehrswege hat Gründer Ludwig Jansen hier im Laufe der Jahrzehnte ein bemerkenswertes Unternehmen aufgebaut, das inzwischen an die zweite Generation übergegangen ist.

Mehr als 40 Jahre nach der Gründung beschäftigt der Hersteller von Brandschutz- und Sondertoren über 400 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und ist mit Standorten in ganz Deutschland sowie internationalen Niederlassungen breit aufgestellt. Der Weg zum heutigen Erfolg war jedoch nicht immer einfach: 1997 zerstörte ein verheerender Brand einen Großteil der Produktions- und Büroflächen. Doch dank eines engagierten Teams und enger Zusammenarbeit mit Kunden, Lieferanten und Partnern gelang es, die Produktion in kurzer Zeit wieder aufzunehmen. Ein weiterer Meilenstein war der Verkauf des Unternehmens an das amerikanische Unternehmen Albany International und der spätere Rückkauf. In dieser Zeit wurde auch der Grundstein für den heute wichtigsten Geschäftsbereich gelegt: den Aufbau der Brandschutztorsparte.

Dank zahlreicher Innovationen und Auszeichnungen für einzigartige Produkte hat sich Jansen von einem unbekannten Hersteller zu einem international anerkannten und national führenden Anbieter von Brandschutz- und Sondertoren entwickelt. Kaum eine Torsystemlösung, die das mittelständische Unternehmen nicht bieten kann.

„Wir sind tief in unserer Heimat, dem Emsland, verwurzelt, aber ebenso deutschlandweit und international aktiv“, betont Ludwig Jansen. „Dafür ist eine gute Infrastruktur unerlässlich.“ Er habe sich immer für den Ausbau der E233 eingesetzt, auch um die Dörfer zu entlasten und die Lärmbelastung zu verringern. Alexander Jansen ergänzt, dass heute fast 80 Prozent der Firmen-PKW elektrisch betrieben werden. „Diese Fahrzeuge sind auf gut ausgebaute Straßen und eine leistungsfähige Infrastruktur angewiesen“, erklärt er. Der vierspurige Ausbau der E233 werde nicht nur den Verkehrsfluss verbessern, sondern auch die unproduktive Zeit im Auto reduzieren – Zeit, die deutlich sinnvoller genutzt werden könne, wie Sandra Jansen betont.

https://pro-e233.de/

Breite Allianz fordert zügigen vierstreifigen Ausbau der E233!Bund stellt Milliardenmittel für Infrastruktur bereit - Re...
11/08/2025

Breite Allianz fordert zügigen vierstreifigen Ausbau der E233!
Bund stellt Milliardenmittel für Infrastruktur bereit - Region macht sich stark für zentrale Verkehrsader.

Der CDU-Landtagsabgeordnete Christoph Eilers hat im Juli zu einem hochkarätig besetzten Pressetermin in den Landkreis Cloppenburg eingeladen, um ein kraftvolles Zeichen für den vierstreifigen Ausbau der E233 zu setzen. Vor dem Hintergrund der angekündigten zusätzlichen Milliardeninvestitionen des Bundes in die Straßeninfrastruktur unterstrichen Vertreterinnen und Vertreter aus Politik und Wirtschaft die enorme Bedeutung dieses Projekts für die Region und darüber hinaus.

Neben Christoph Eilers nahmen unter anderem folgende Persönlichkeiten an dem Termin teil: Jens Gieseke MdEP, Silvia Breher MdB, Albert Stegemann MdB, Lara Evers MdL, Christian Fühner MdL, Lukas Reinken MdL, Hartmut Moorkamp, MdL, Landrat Johann Wimberg, erster Kreisrat LK Cloppenburg Ansgar Meyer, Landrat Marc-André Burgdorf sowie Kreisbaurat LK Emsland Dr. Michael Kiehl.

Der Verein Pro E233 wurde durch Dr. Dirk Lüerßen vertreten. Auch aus der Wirtschaft waren mit Uwe Haring (GF ecopark Emstek) und Carlo Graepel (Graepel Löningen GmbH) wichtige Stimmen vertreten.

„Die E233 ist für unsere Region eine Lebensader. Der vierstreifige Ausbau ist längst überfällig und darf nicht weiter verzögert werden. Jetzt ist die Zeit zu handeln!", betonte Christoph Eilers in seiner Stellungnahme. Ministerpräsident Olaf Lies habe wiederholt die Bedeutung dieses Ausbaus hervorgehoben, ..."sie ist die kürzeste Verbindung zwischen den Wirtschaftsräumen Bremen-Hamburg und Amsterdam-Rotterdam. ...ihr Ausbau entlastet das Verkehrsnetz und ist ein weiterer Baustein für die Mobilität im Norden.", so Lies. - nun müssten den Worten auch Taten folgen.

„Unmittelbar am ecopark treffen sich E 233 und A 1. Das ist ein wichtiger Vorteil für die aktuell fast 60 Unternehmen in unserem Gewerbe- und Industriegebiet. Daher ist der Ausbau der E233 für Betriebe und Beschäftigte, für Lieferanten und Kunden enorm wichtig. Schließlich geht es bei Mobilität um Sicherheit und um Verlässlichkeit." Sagt Uwe Haring, GF des Gewerbe- und Industriegebiets ecopark.

Mit dem aktuellen Infrastrukturpaket der Bundesregierung eröffnen sich neue Chancen für eine zügige Realisierung. "Es ist unsere gemeinsame Aufgabe, diese Mittel zielgerichtet in zukunftsweisende Projekte wie die E233 zu lenken. Wirtschaft und Kommunen ziehen hier an einem Strang", so Eilers weiter.

Alle Beteiligten appellierten an das Bundesverkehrsministerium, die Planungen zu beschleunigen und den Ausbau der E233 zur Priorität zu machen. Nur so könne die Wettbewerbsfähigkeit des ländlichen Raums gestärkt und die Verkehrssicherheit erhöht werden.

https://pro-e233.de/

Ein starkes Wegenetz als gemeinsames Ziel: Andreas Coppenrath über den E233-Ausbau:Das traditionsreiche Familienunterneh...
04/08/2025

Ein starkes Wegenetz als gemeinsames Ziel: Andreas Coppenrath über den E233-Ausbau:

Das traditionsreiche Familienunternehmen Coppenrath Feingebäck aus Geeste ist seit 200 Jahren ein fester Bestandteil der deutschen Backwarenlandschaft. Getreu dem Leitgedanken „Ehr‘ das Alte, wag‘ das Neue“ verbindet Coppenrath bewährte Tradition mit einer klaren Vision für eine innovative und nachhaltige Zukunft.

Ein wichtiger Meilenstein auf diesem Weg ist der Einstieg der siebten Generation in die Unternehmensführung. Seit dem 1. August 2024 leitet Hanna Coppenrath, 26 Jahre jung, als Vertriebsleiterin die strategische Weiterentwicklung des Vertriebs. Mit einem abgeschlossenen Studium und wertvollen externen Erfahrungen kehrte sie in den Familienbetrieb zurück, um gemeinsam mit ihrem Vater, Geschäftsführer Andreas Coppenrath, die Zukunft aktiv zu gestalten. Hanna Coppenrath steht für frischen Wind und unternehmerischen Mut – ein eindrucksvolles Beispiel dafür, wie Familientradition und Moderne erfolgreich Hand in Hand gehen.

Coppenrath Feingebäck setzt konsequent auf Nachhaltigkeit und moderne Technologien, um den ökologischen Fußabdruck zu reduzieren. Zum Einsatz kommen unter anderem energieeffiziente LED-Beleuchtung, Geothermie, Photovoltaikanlagen und Regenwassernutzung. Zusätzlich sorgen Wärmerückgewinnungssysteme und intelligente Gebäudetechnik für eine effiziente Ressourcennutzung und tragen aktiv zur Reduktion von CO₂-Emissionen bei. Bereits seit Jahren verwendet das Unternehmen umweltfreundliche Verpackungen und reduziert den Einsatz von Kunststoff – ein klarer Beitrag zum Umweltschutz.

„Nachhaltigkeit ist für uns kein kurzlebiger Trend, sondern eine unternehmerische Verantwortung“, betont Andreas Coppenrath. Mit dieser Haltung und dem Engagement der jungen Generation zeigt Coppenrath, dass Tradition und Fortschritt harmonisch miteinander vereinbar sind.

Ein besonderes Anliegen von Andreas Coppenrath ist die Verbesserung der Infrastruktur – nicht nur für sein eigenes Unternehmen, sondern für den gesamten Mittelstand. Der Geschäftsführer denkt global und lokal zugleich und erkennt die zentrale Bedeutung funktionierender Verkehrswege für die Wettbewerbsfähigkeit der Region. „Eine gute Infrastruktur ist die Grundlage für eine intakte Wirtschaft“, betont er. Sie ermöglicht nicht nur die reibungslose Belieferung von Unternehmen, sondern auch die Erschließung neuer Märkte und die Stärkung der regionalen Wirtschaft.

Der Ausbau der A31 ist für Coppenrath ein Paradebeispiel dafür, wie gezielte Infrastrukturprojekte als treibende Kraft für eine stabile und zukunftsorientierte Wirtschaftsstruktur wirken können. Ähnliche Effekte erhofft er sich vom vierstreifigen Ausbau der Europastraße E233: Ein optimierter Verkehrsfluss, weniger Umweltbelastung durch reduzierte Staus und eine erhöhte Sicherheit würden der gesamten Region zugutekommen. Auch die Entlastung stark beanspruchter Nebenstrecken wäre ein Vorteil.
Coppenrath betont, dass der Ausbau von Verkehrswegen nicht isoliert betrachtet werden darf. Er sieht darin eine zentrale Aufgabe für den Mittelstand, die gesamte Region und die Politik. „Unsere Region profitiert von einer besseren Infrastruktur durch mehr Effizienz, weniger Umweltbelastung und langfristig mehr Einnahmen für die Kommunen“, so Coppenrath. Die Modernisierung der Straße wäre ein klares Signal für die Zukunftsfähigkeit der Region.

Mit einem verbesserten Straßennetz würden auch regionale Betriebe, Logistikunternehmen und kleine Zulieferer profitieren. „Es geht nicht nur um uns, sondern um den gesamten Mittelstand, der auf verlässliche Lieferketten angewiesen ist“, unterstreicht Coppenrath. Als Partner zahlreicher Unternehmen sieht er den Ausbau der Infrastruktur als Gemeinschaftsprojekt, das alle Beteiligten stärkt.

Coppenrath Feingebäck beweist, dass sich Tradition und Fortschritt nicht ausschließen. Mit einem klaren Bekenntnis zur Nachhaltigkeit, wichtigen Investitionen in die Infrastruktur und einer jungen Führungsgeneration zeigt das Unternehmen, wie man die Herausforderungen der Zukunft meistert. Der Leitspruch „Ehr‘ das Alte, wag‘ das Neue“ ist dabei mehr als ein Motto – es ist ein gelebtes Versprechen, das weit über das Unternehmen hinauswirkt.

https://pro-e233.de/



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