Arbeitskreis Plurale Ökonomik Marburg

Arbeitskreis Plurale Ökonomik Marburg Wöchentliche Treffen:
Mittwoch 18 Uhr im Seminarraum +2/0100 im Hörsaalgebäude (Biegenstr. 14) Ziel soll es sein, weg von der u.a.

Wir sind eine Gruppe von Studierenden, die sich dafür einsetzt die Volkswirtschaftslehre interessanter und pluraler zu gestalten. im VWL-Studium vorgegebenen Mainstream Ökonomik zu kommen und alternativen Wirtschaftstheorien Raum zu geben, sowie diese auf die Realität anzuwenden. Denn die Wirtschaftswissenschaften sind alles andere als einseitig: Hunger, Umweltzerstörung, Klimawandel, Finanzmarktk

rise, soziale Ungleichheit oder Arbeitslosigkeit sind alles ökonomische Probleme, die auf dringende Veränderung warten. Die Plurale Ökonomik Gruppe Marburg ist Teil des deutschlandweiten Netzwerkes der
"Pluralen Ökonomik e.V." In über 30 Städten in Deutschland treffen sich Studierende, die sich mit der akademischen Volkswirtschaftslehre auseinandersetzen. Um unsere Diskussionen so lebendig zu halten wie sie momentan noch sind, suchen wir aktive
und an ökonomischen Fragestellung interessierte Mitglieder und Mitgliederinnen aus allen Fachrichtungen, die unsere Pluralität bereichern wollen. Wenn Du Interesse hast, schick uns hier auf Facebook eine Nachricht oder melde dich unter [email protected]

06/11/2019

wir sind wieder da!
nach sehr ruhigen Monaten (tut uns leid) sind wir wieder da. Wenn auch dir die Neoklassik aus den Ohren kommt oder du Ökonomie einfach mal pluraler denken möchtest, heute um 18:15 im HSG Raum +2/0110

13/02/2019

Offenes Plenum heute Abend 18 Uhr in der PhilFak - C-Turm der Geschichte. Bis gleich!

Weil noch Ferien sind Mal was zum entspannt sehen: Ein kurzes und anschauliches Video der Universität Hamburg zu der Fra...
07/01/2019

Weil noch Ferien sind Mal was zum entspannt sehen: Ein kurzes und anschauliches Video der Universität Hamburg zu der Frage was Geld ist und welche Zusammenhänge innerhalb einer (globalen) Volkswirtschaft zwischen Guthaben und Schulden sowie Importen und Exporten bestehen.

Entstanden im HOOU@UHH-Projekt Makroökonomik - "Was ist Geld"

12/12/2018

Der Arbeitskreis trifft sich heute natürlich wieder um 18:00 Uhr im HSG im Raum 2/0100. Wir freuen uns

05/12/2018

Guten Abend. Der Arbeitskreis trifft sich heute wieder um 18:00 Uhr im Raum +2/0100 im HSG

21/11/2018

Liebe Interessierte,
wie ihr vielleicht schon gesehen habt, haben wir unsere Räumlichkeiten geändert. Wir treffen uns ab jetzt im HSG im Raum +2/0100 um 18:00
Bis heute Abend

14/11/2018

Heute findet die Sitzung in der Philfak statt. Wir treffen uns um 18:15 in der Aula

diesmal was zum schauen aus der Kategorie Wachstumskritik:Der Physiker und Ökologe Nicholas Georgescu-Roegen erklärte be...
12/11/2018

diesmal was zum schauen aus der Kategorie Wachstumskritik:
Der Physiker und Ökologe Nicholas Georgescu-Roegen erklärte bereits in den 1960er Jahren, dass Wirtschaften ein entropischer Prozess ist und damit den Gesetzen der Thermodynamik unterliegt - wie auch alles andere in der Natur. Die Vorstellung vieler Ökonomen, dass technologischer Fortschritt die durch den Wirtschaftsprozess verursachten ökonologischen Probleme beseitigen und neue Wachstumsmöglichkeiten schaffen wird, steht damit in Frage. Im folgenden Video erklärt Dr. Huesemann des US-amerikanischen Energieministeriums, wieso Technologie und "techno-fixes" keines der Nachhaltigkeitsprobleme des modernen Wirtschaftens lösen wird, und wieso ein radikales Umdenken auch in der ökonomischen Theorie nötig ist, wenn das Leben auf dem Planeten Erde weiterhin ermöglicht werden soll

You might not want to pin your hopes on nanotechnology, genetic engineering, or miracle drugs, says Michael Huesemann, author of Techno-Fix: Why . You might ...

Für den Geldschöpfungsprozess wird in der makroökonomischen Standardlehre die Existenz eines Geldschöpfungsmultiplikator...
09/11/2018

Für den Geldschöpfungsprozess wird in der makroökonomischen Standardlehre die Existenz eines Geldschöpfungsmultiplikators vorausgesetzt, mit dessen Hilfe die Geldmenge in der Ökonomie gesteuert werden soll. Diese Vorstellung hat sich nun auch offiziell, d.h. laut Bundesbank, als falsch herausgestellt, denn die Schöpfung des Geldes in der Wirtschaft aufgrund von Kreditaufnahme geschieht praktisch aus dem Nichts. Dieser Artikel der FAZ erklärt die Zusammenhänge anschaulich.

Kaum jemand versteht, wie unser Geldsystem funktioniert. Schuld daran sind auch die Notenbanken, die mit Lehrbüchern Schüler lange Zeit in die Irre geführt haben. Geändert hat sich das erst nach der Finanzkrise. Ein Gastbeitrag.

07/11/2018

Liebe Interessierte,
der Arbeitskreis trifft sich heute ausnahmsweise in der UB im ersten Stock im Spezialraum 46, die Zeit bleibt aber die gleiche, also 18:30 Uhr
Bis heute Abend

Adresse

Marburg
35037

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