Compassion Deutschland

Compassion Deutschland compassion.de
Kinder aus Armut befreien im Namen Jesu
🧒 2,3 Mio. Kinder im Patenschaftsprogramm
⛪️ über 8.600 Partnerkirchen
🌍 29 Länder weltweit

Das christliche Kinderhilfswerk Compassion vermittelt Patenschaften für Kinder in den sogenannten Entwicklungsländern, um ihnen ein Leben frei von Armut zu ermöglichen. Aktuell wird in Zusammenarbeit mit örtlichen christlichen Kirchen über zwei Millionen Kindern in 29 Ländern Lateinamerikas, Afrikas und Asiens geholfen, ihre Persönlichkeit und ihre Begabungen zu entwickeln. Die Kinder erfahren, dass ihr Leben wertvoll ist und dass sie von Gott geliebt sind.

„Spiritualität“ – ein Wort, das heute überall auftaucht. Was steckt dahinter? Und wie kann christliche Spiritualität das...
04/09/2026

„Spiritualität“ – ein Wort, das heute überall auftaucht. Was steckt dahinter? Und wie kann christliche Spiritualität das persönliche Glaubensleben prägen?

Neugierig? Morgen ist Musiker Albert Frey in der neuen Folge von Weitersehen zu Gast. Er spricht darüber, wie man zu einer lebendigen christlichen Spiritualität finden kann. Außerdem: eine bewegende Geschichte aus der Dominikanischen Republik.

📺 Morgen, 11:30 Uhr – Bibel TV
👉 Jetzt vormerken & einschalten!

Weitere Sendetermine:
10.09. um 13:30 Uhr
18.09. um 23:00 Uhr
21.09. um 14:30 Uhr

Nach der ersten Ausstrahlung zum Nachschauen:

Verleiht Hoffnung Flügel? Und stirbt sie wirklich zuletzt? Fest steht: Jesu Botschaft ist eine Botschaft der Hoffnung. Das ist das Thema von "Weitersehen" - das Magazin, das Horizonte erweitert.

„Wir wissen aber: Denen, die Gott lieben, dient alles zum Guten. “ (Römer 8,28a BB)  Ein herausfordernder Vers. Ist das ...
02/09/2026

„Wir wissen aber: Denen, die Gott lieben, dient alles zum Guten. “ (Römer 8,28a BB)

Ein herausfordernder Vers. Ist das wirklich so? Im Einzelfall fällt es mir oft schwer, direkt das Gute zu sehen. Wenn Leute über Jahre mit einer schweren Krankheit kämpfen oder unter Depressionen leiden, kommen mir die Worte von Paulus beinahe zynisch vor. Genauso bei globalen Herausforderungen wie dem Bürgerkrieg im Sudan oder den schweren Erdbeben in Südamerika. Wie Leid und Gewalt in die Welt eines guten Schöpfers passen, begreife ich nicht.

Vielleicht blitzt aber doch hier und da mal etwas von dem Guten durch, das Gott bewirkt. Michelle Tolentino wurde in einem Slum von Manila groß. Ihr Vater war ins Drogenmilieu verstrickt, die Mutter durch die Armut verbittert. Kein Platz für große Träume oder ein stabiles Selbstwertgefühl. In einem Freizeitcamp ihrer Gemeinde lernte sie aber Gott als guten Vater kennen.

Sie bekommt eine neue Perspektive, schließt die Schule ab, studiert Kommunikation und Theologie und – kehrt in den Slum zurück. Ihr Herz schlägt dafür, Mädchen und Frauen aus der Prostitution zu befreien. Wieder lebt sie ohne Komfort in einer wackligen Hütte ohne fließend Wasser.

Extreme Armut und eine schwierige Kindheit wünscht man niemandem. Und trotzdem kann ich in Michelles Leben entgegen allen Umständen auch die Spuren des Guten erkennen. Gott sei Dank!

Das macht nicht alles gut und klärt auch nicht meine kritischen Rückfragen an Gott. Aber ermutigt mich zu einem Grundvertrauen, selbst wenn ich Gottes Wege gerade überhaupt nicht verstehe.

Matthias Klügel
Gemeindereferent Compassion Deutschland

Bei Vianney wurde ein Nierenversagen diagnostiziert und kämpfte ums Überleben. Heute ermutigt er die Kinder im Kinderzen...
31/08/2026

Bei Vianney wurde ein Nierenversagen diagnostiziert und kämpfte ums Überleben. Heute ermutigt er die Kinder im Kinderzentrum, will sich gebrauchen lassen und sich für andere einsetzen.

📷 Doreen Umutesi, Compassion Ruanda

Srey Im besaß einst einen Beauty Salon. Weil sie durch die Wahl ihres Ehemanns von ihrer Familie verstoßen wurde, geriet...
28/08/2026

Srey Im besaß einst einen Beauty Salon. Weil sie durch die Wahl ihres Ehemanns von ihrer Familie verstoßen wurde, geriet sie in große Schwierigkeiten und musste ums Überleben kämpfen.

Heute haben Srey Im und ihre Familie durch den Glauben an Jesus neue Hoffnung gefunden. Zwei ihrer Kinder gehen ins Kinderzentrum der lokalen Compassion-Partnerkirche und erhalten dort praktische Unterstützung für ihren Alltag.

📷 Narous Chhoun, Compassion Kambodscha

„Und ein jeder sehe nicht auf das Seine, sondern auch auf das, was dem andern dient.“Philipper 2,4Es ist mein erster Win...
26/08/2026

„Und ein jeder sehe nicht auf das Seine, sondern auch auf das, was dem andern dient.“
Philipper 2,4

Es ist mein erster Winter in Basel. Semesterferien. Vor ein paar Monaten habe ich meinen Job gekündigt und bin zum Theologie-Studium in die Schweiz. Und stehe jetzt schon vor dem Aus. Trotz Rücklagen und Nebenjob sind meine Ersparnisse aufgebraucht, in meinen Händen halte ich die Rechnung für das nächste Semester. Und habe keine Ahnung, wie ich sie bezahlen soll.

An diesem Abend gehe ich mit meinem besten Freund spazieren. Er bemerkt meine Sorgen und fragt nach. Ich weiß bis heute nicht, warum ich ihm alles erzähle. Aber es fühlt sich gut an. Wir beten gemeinsam und lassen den Abend ausklingen.

Ein paar Tage später bittet er mich zu sich. Er und seine Frau waren über die Feiertage in ihrer Heimatgemeinde. Zu ihrer Überraschung hatte die Gemeinde über die Adventszeit für sie gesammelt. Voller Freude überreichten sie dem Paar eine größere Summe, um deren Studium zu unterstützen.

Der Clou: die Beiden hatten längst alle Rechnungen beglichen. Und wussten erst mal nicht, was sie mit dem Geld machen sollten. Bis zu unserem Gespräch. Augenblicke später waren meine Semestergebühren bezahlt, meine Sorgen hatten sich mit einem Schlag erledigt.

Bis heute staune ich über diesen Moment. Wir kannten uns erst wenige Monate. Es gab keinen Grund, mir das Geld anzuvertrauen. Aber dass ich heute hier sitze und diesen Impuls schreibe, verdanke ich der Selbstlosigkeit fremder Menschen und dem ehrlichen Interesse eines Freundes, das über Smalltalk hinausging.

Das Leben ist herausfordernd. Oft entscheiden wenige Momente darüber, ob wir Erfolge feiern oder Rückschläge erleben. Ich frage mich, wie viele Träume platzen, wie viele Lieder ungesungen und wie viele Erfindungen unentdeckt bleiben, weil im entscheidenden Moment niemand da ist und zuhört.

Ein einfacher Moment des Interesses hat mein Leben verändert. Wem könntest du heute deine Aufmerksamkeit schenken?

Patrick Iljen
Gemeindereferent Compassion

25/08/2026

Jonathan Almonte, ehemaliges Patenkind, lädt dich und deine Gemeinde zum Filmgottesdienst ein. Seine bewegende Geschichte und die Botschaft stiften Hoffnung.

Meldet euch noch an und erhaltet Material zur Gestaltung des Filmgottesdienstes. www.filmgottesdienst.de

„Früher schlief ich auf einer sehr alten Matratze auf dem Boden. Wenn es regnete, tropfte das Wasser durch das Dach auf ...
24/08/2026

„Früher schlief ich auf einer sehr alten Matratze auf dem Boden. Wenn es regnete, tropfte das Wasser durch das Dach auf meine Bücher, Kleidung und auf alles andere“, sagt der 16-jährige Steven aus Ruanda. „Jetzt habe ich ein eigenes Zimmer und ein schönes Bett mit einer neuen Matratze. Ich kann ohne Angst lernen.“

Viele Jahre lang waren Steven und seine Großmutter Sidonie als die Ärmsten des Dorfes das Dorfgespräch. Ihre Umstände waren hart.

Mit zwei Monaten wurde Steven von seiner Mutter verlassen. Großmutter Sidonie erinnert sich: „Als ich meine Tochter nach dem Vater des Kindes fragte, konnte sie es nicht sagen.“ Seit seine Mutter ihn ohne weitere Erklärung zurückließ, wuchs Steven bei Sidonie auf.

„Ich trug Steven auf dem Rücken, während ich für andere Menschen schaufelte und grub“, erzählt sie. Täglich zumindest eine Mahlzeit zu bekommen, war ein ständiger Kampf.

2015 wurde Steven Patenkind von Compassion. Von seinem Paten Jonathan bekam er 2024 ein großzügiges Familiengeschenk überreicht. Damit konnten sie ein Haus mit vier Zimmern bauen. Für Steven bedeutete das nicht nur, Ressourcen für ein Haus zu erhalten, sondern Würde, Sicherheit und eine Grundlage für Träume zu bekommen.

„Während des Hausbaus lernte ich, wie man Lehmziegel herstellt. Ich glaube, diese Fähigkeit wird mir in der Zukunft helfen, besonders in den Ferien“, sagt Steven. Aber auch in der Schule bemerkten Lehrer und Schüler, dass er mehr Fokus und bessere Noten bekam.

Steven ist überzeugt: „Ich möchte einmal Lehrer werden. Ich möchte Kindern das gleiche Geschenk geben, das ich bekommen habe: Die Chance zu lernen, zu träumen und an sich zu glauben.“

📷 Doreen Umutesi, Compassion Ruanda

Marleni aus dem Norden Perus steht vor dem Sonnenaufgang auf. Sie packt die Lunchboxen für ihre Kinder, mit den Lebensmi...
20/08/2026

Marleni aus dem Norden Perus steht vor dem Sonnenaufgang auf. Sie packt die Lunchboxen für ihre Kinder, mit den Lebensmitteln, die sie zur Verfügung hat. Das Geld war immer knapp. Die Preise steigen weiter. Für Familien wie Marlenis fällt jede neue Ausgabe schwer ins Gewicht.

Die Nachricht über die erneute Schwangerschaft machte ihr zunächst mehr Angst als Freude und stellte sie vor neue Herausforderungen: „Mir war oft übel und ich war erschöpft. Ich dachte: 'Jetzt muss ich ganz von vorne anfangen.' Ich habe mir Sorgen gemacht, wie ich meine Zeit aufteilen und trotzdem alle meine Kinder gleichermaßen versorgen würde“, sagt sie.

Zum Glück kam unerwartet Unterstützung. Von anderen Müttern erfuhr sie, dass die lokale Kirche Kinder und Familien unterstützt. Schon kurz darauf wurde sie im sogenannten Mutter-Kind-Programm aufgenommen und erhält nun vor und nach der Geburt praktische Unterstützung, darunter z. B. Lebensmittelpakete und die nötige Babyausstattung – eine wichtige Erleichterung in der schwierigen wirtschaftlichen Situation.

Was sie jedoch am meisten überraschte, war die emotionale und geistliche Ermutigung, die sie von den Kirchenmitgliedern sowie Pastorin Socorro erhielt. „Sie ist für mich zu jemandem geworden, dem ich vertrauen kann. Mit ihr kann ich über meine Gefühle sprechen“, sagt Marleni. Mit den anderen Müttern und Mitarbeiterinnen an Treffen im Kinderzentrum teilzunehmen, gibt ihr ein Gefühl von Sicherheit. „Danke, dass ihr für uns da seid und auf uns achtgebt. Das ist ein Segen.“

📷 Fernando Sinacay, Compassion Peru

Trage dazu bei, dass die lokale Partnerkirche Mütter und Babys wie Marleni unterstützen kann. Mehr Infos findest du auf unserer Website www.compassion.de

Spaßvogel Willibald und Daniel Kallauch sind ein echtes Dreamteam. Gemeinsam bringen sie Kinder und Familien zum Lachen ...
20/08/2026

Spaßvogel Willibald und Daniel Kallauch sind ein echtes Dreamteam. Gemeinsam bringen sie Kinder und Familien zum Lachen und machen Mut mit biblischen Geschichten.

In unserer neuen Weitersehen-Folge auf Bibel TV sprechen wir mit den beiden darüber, was Kindern Hoffnung für ihre Träume gibt.

Die Sendung läuft morgen, am 21.08., um 23:00 Uhr
und am Montag, 24.08., um 14:30 Uhr auf Bibel TV.

Natürlich kannst du die Weitersehen-Folge auch in der Mediathek nachschauen: https://www.bibeltv.de/mediathek/serien/349443-weitersehen

„Er wird die Armen retten, wenn sie zu ihm rufen; er wird den Unterdrückten helfen, die niemanden haben, der sie verteid...
19/08/2026

„Er wird die Armen retten, wenn sie zu ihm rufen; er wird den Unterdrückten helfen, die niemanden haben, der sie verteidigt.“
Psalm 72,12

Wer die Bibel mit offenen Augen liest, dem wird es nicht entgehen: Gottes Herz schlägt für die Armen. Vom ersten Buch Mose bis hin zur Offenbarung spielen sie für ihn eine besondere Rolle. Dieser Psalm spricht eine deutliche Sprache: die Armen und Entrechteten haben Gott auf ihrer Seite.

Manchmal frage ich mich: Was hat der, der nichts mehr hat? Eine Antwort auf diese Frage hat mir mein englischer Freund Tony Neeves vor kurzem gegeben. Er hat über 50 Länder besucht und ist dort überwiegend Menschen begegnet, die zu den Armen gehören.

Auf den Bijagos Inseln (Guinea) ist er einem armen Bauern begegnet. Als sie sich verabschiedeten, sagte Tony zu seinem neuen Freund, dass er für ihn beten würde, da es doch sicher sehr schwer sein müsse, in solcher Armut zu leben. Zu seiner Überraschung antwortete der Bauer, dass er auch für Tony beten würde, da er ja auch sehr arm sei. Etwas verwirrt fragte Tony, wie er das meine und warum er ihn auch für arm hielte.

Seine einfachen, aber tiefgründigen Worte sind meinem Freund bis heute im Gedächtnis geblieben: „Oh“, sagte der Bauer, „du bist arm; du hast Gott und Dinge, die dich von Gott ablenken – ich habe nur Gott.“

Offensichtlich hatte dieser Bauer etwas entdeckt, was ihn zu den reichsten Menschen der Erde machte: den direkten, unbeschwerten Weg zu Gott, der zu tiefem Frieden führt. Wie kostbar!

„Was hat der, der nichts mehr hat?“, so lautete meine Frage. Die Antwort: Viel mehr als der, der alles hat. Denn wer nichts mehr hat, hat immer noch Gott. Wer nichts mehr hat, weiß, auf wen er sich verlassen kann.

Ähnliche Situationen habe ich selbst an vielen Orten in den ärmsten Gegenden der Erde erlebt. In den Slums habe ich mit Menschen gesprochen, deren größter Wunsch es war, die nächste Mahlzeit zu erreichen. Immer wieder hörte ich von ihnen: Gott wird uns versorgen.

Steve Volke
CEO Compassion Deutschland

Adresse

Zimmermannstraße 2
Marburg
35039

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Dienstag 08:00 - 17:00
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